Beiträge von 7229577

    EÜR+Kasse 2018 für MacOS: wir können hier unter High Sierra keine Daten aus dem Vorjahr übernehmen. Das Programm, gekauft am 11.1. im App-Store aber erst heute installiert, läßt eine Dateiauswahl nicht zu. Kennt das jemand?


    Wir haben deshalb EÜR+Kasse 2018 aus dem App-Store neu installieren wollen. Das geht auch, ohne positiven Effekt. Allerdings haben wir dabei festgestellt, dass das Programm im App-Store nicht mehr zum Kauf angeboten wird. Was ist da los?

    Ich nutze seit kurzem das o.g. Programm und habe jetzt zum Lernen mal das Jahr 2012 nacherfasst. Zu meiner Freude passen die nun damit nachermittelten UMST-Voranmeldungen zu dem was, ich tatsächlich angemeldet hatte.


    Soweit, so gut!


    Zu meiner Überraschung weist mir das Programm aber noch eine Abschlusszahlung in der Umsatzsteuererklärung aus. Die Höhe entspricht in etwa dem angemeldeten Vorauszahlungssoll für November und Dezember, die beide erst in 2013 (nach dem 10.1.) abgebucht wurden.


    Ich finde das irritierend, da diese beiden Beträge ja schon bezahlt wurden.


    Mache ich da einen Eingabefehler? Irgendwo müßten doch - so vermute ich zumindest - die bereits getätigten Voranmeldungen berücksichtigt werden, oder?

    Wieso fragt mich das Programm (im vereinfachten Verfahren) an verschiedenen Stellen merkwürdige Sachen in der Vergangenheitsform :!: z.B.


    "Persönliche Angaben" zu Kindern:

    • "... war in 2013 verheiratet."
    • "Die Berücksichtigung von ... endete in 2013."


    Beides weiß ich ja nun frühestens in 2013. :?:

    1. Bei Selbständigkeit heißt es Betriebsausgaben, nicht Werbungskosten.
    Ich hatte bei meiner Antwort unterstellt, dass die Fortbildung nichts mit der Selbständigkeit zu tun hat und auf eine nichtselbständige Tätigkeit vorbereitet bzw. mit dieser in Zusammenhang steht.

    Ok, ich frage anders: negative Betriebsausgaben bei A reduzieren die Steuerschuld bei B? Hintergrund meiner Frage: Soll A den teuren Lehrgang noch dieses Jahr bezahlen oder die Bezahlung ggfls. ins nächste Jahr verschieben?

    Sorry, die Frage wurde sicher schon x-mal beantwortet, aber ich stehe gerade auf der Leitung und brauche kurzfritig die Info:


    Gemeinsame Veranlagung
    A hat Werbungskosten (wegen teurer Weiterbildung) deutlich größer als die eigene Steuerschuld aus der Selbständigkeit und es bleiben Werbungskosten "unverbraucht".
    B ist Angestellter mit deutlicher Steuerschuld und nur geringen Werbungskosten.


    Dann reduzieren doch die Werbungskosten von A auch die Steuerschuld von B, da gemeinsam veranlagt, oder?

    Beim Klicken auf "Abgabe" bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung für November hängt sich das Sparbuch 2011 seit heute auf. ;( Letzten Monat ging es noch.
    Das betrifft alle vorhandenen *.a11-Dateien. Insofern liegt es vermutlich nicht an einer korrupten Daten-Datei sondern am Programm selbst!? :S
    Nach Abbruch und Neustart sind dann REC*.a11-Dateien vorhanden.


    Updates sind natürlich alle installiert.


    Hat jemand Ideen, wie ich das Sparbuch 2011 wieder zum Laufen bekomme? ?(


    Zwischen der letzten funktionierenden Abgabe für Oktober und heute habe ich das Sparbuch 2012 installiert. Gibt's da möglicherweise Konflikte?

    Menschenskinder, die Begründung hast Du doch selber gegeben. Wenn der AG die Anschaffung, Tanken, Versicherung, Reparaturen, etc. zahlt, was sollte das anderes sein, als ein Firmenwagen?

    Na ja, solche Fragen sind doch normalerweise irgendwie definiert. Ich finde dazu aber keine Regelung.


    Es wäre ja nun möglich, dass die Frage Firmen- oder Privatwagen über den Eintrag des Fahrzeughalters im Fahrzeugbrief definiert wäre. Dann wäre es ein Privatwagen.


    Oder die Festlegung geht über den Anteil an den Fixkosten oder Gesamtkosten. Dann wäre es interessant, ab welchem Anteil es ein Firmen- oder Privatwagen ist.


    Ich bestreite nicht, dass es sich hier um einen Firmenwagen handelt! Ich würde nur gerne wissen, wie das geregelt ist.

    Ich habe ein Leasingfahrzeug.


    Die Leasingraten zahlt mein Arbeitgeber zunächst komplett an die Leasingesellschaft. Einen Teil der Leasingraten zieht mein Arbeitgeber von meinem Gehalt ab. Für den Rest zahle ich gemäß 1%-Regelung wegen geldwertem Vorteil entsprechende Steuern, die mein Arbeitgeber ebenfalls von meinem Gehalt abzieht.


    Muß ich nun im Sparbuch Privat- oder Firmenwagen ankreuzen?


    Das Fahrzeug ist auf mich persönlich zugelassen.


    mfg
    p.l.

    Zitat von "Oerdiz"

    Das Finanzamt übernimmt die Eintragung aber nicht wenn es falsch ist sondern ändert sie ab. Dann wird dies meist auch erläutert unter "Erläuterungen" zum Ende des Steuerbescheids.


    In unserem Steuerbescheid steht unter "davon abzugsfähig" 3000 Eur. Es müßten wohl 3900 Eur (1500 Eur für mich, 2400 Eur für meine Frau) sein. Es steht auch kein entsprechender Vermerk unter den "Erläuterungen".


    Reagiert das FA auf eine einfache Mitteilung per e-Mail :), oder wollen die das irgendwie schriftlich? Der Fehler ist doch fast offensichtlich aus der Lohnsteuerkarte.

    Zitat von "Oerdiz"

    Es klingt vielleicht blöd aber die Leute, die hier antworten haben fast alle diese Software nicht, für die das Forum eigentlich geschaffen wurde.


    Das finde ich überraschend. Aber dann will ich doch mal eine rein steuerliche Frage stellen: was macht das FA denn wenn ich im Mantelbogen Seite 3, Zeile 67 statt 1/1 eben 1/2 angebe? Ich vermute mal, dann ändern sich die Grenzwerte für die beschränkt abzugsfähigen Sonderausgaben, oder? In unserem Fall auf höhere Werte?

    Zitat von "Clematis"

    Das beste Programm ist immer nur so gut, wie der Anwender, der davor sitzt.


    Ist schon klar, daß ich das direkt mit dem FA klären kann, und das werde ich auch tun. Aber im Programm sollte man das doch auch irgendwie korrekt erfassen können, oder? Und dazu sagen Sie nichts! Die Frage, die mich nun mal interessiert, ist: Geht das oder geht das nicht mit WiSo Sparbuch? Und wenn ja, wie? Falls nein, ist das Programm für mich nicht hilfreich.

    Zitat von "Oerdiz"

    Dann muss in Zeile 67 bei der Frau eine 2 rein. Und da diese sozialversicherungsfrei ist, darf auch der Vorwegabzug nicht um Anteile des Arbeitslohns der Ehefrau gekürzt werden.


    Offenbar ist das Steuerprogramm überfordert oder aber der Anwender? :D :D :D


    Ja genau! :lol: :lol: :lol:
    Offensisichtlich beide - ich hatte eigentlich gehofft, das meine Überforderung durch Fähigkeiten des Programmes ausgeglichen würden. Das scheint aber nicht der Fall zu sein.


    Und nun:?:

    Zitat von "pl61"


    ...


    Wie ich das im WiSo Sparbuch korrekt erfasse, weiß ich nicht.


    So, jetzt liegt mir der alte Bescheid der Krankenkasse vor: dort steht tatsächlich wie oben beschrieben, daß meine Frau zwar Arbeitnehmer aber eben dennoch nicht sozialversicherungspflichtig ist. Grund u.a.: meine Frau kann ihre Tätigkeit ... frei bestimmen und gestalten. ... keine Weisungsgebundenheit ... Spezialkentnisse ...


    Im Mantelbogen Seite 3, Zeile 67 sollte wohl also 1/2 stehen. Nur wie bringe ich das dem Programm bei? Die Auswahl "nicht sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer" finde ich nicht.

    Zitat von "Sparer"

    Allerdings kann mein Client keine Verbindung zum von Buhl angegebenen Server herstellen. Ist der Newsserver nur vorübergehend unten oder ist die Internetseite veraltet, weil inzwischen alles über das Forum hier geht?


    Kannte ich noch nicht. Ich hab's gerade ausprobiert: es geht prinzipiell. Ich habe aber den Eindruck, daß es andere Beiträge als hier sind.

    Zitat von "Oerdiz"

    Wahrscheinlich schließt er das daraus, dass die Frau keine Sozialversicherungsbeiträge zahlt und eben nicht sozialversicherungspflichtig ist.


    stimmt


    Zitat

    Zumal sie ja eine Minderheitsbeteiligung hat.


    stimmt


    Zitat

    Wir werden hier wohl leider nicht zur Aufklärung beitragen können, weil der Fragenden ja selbst - leider - keine Ahnung hat, was das Arbeitsverhältnis in der GmbH angeht, wo sie beteiligt ist.


    Wie lautet die Frage?


    Zitat

    Ich hatte ja bereits auf § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG hingewiesen, leider wurde mein Beitrag ignoriert.


    Nein, wurde er nicht. Aber was mir das hilft, habe ich nicht verstanden.


    Zitat

    Insofern sehe ich die weitere Diskussion hier als sinnlos an, weil der Fragende leider so garnichts hier beitragen kann, was den Usern weiterhilft.


    Das ist schade, aber was soll ich denn ungefragt beitragen, wenn ich nicht weiß, welche Information fehlt? Ich kann schlecht alle 50+ Seiten unserer Steuererklärung oder Ihren Arbeitsvertrag beilegen. Im Übrigen waren die Hinweise in den Postings schon hilfreich genug um zu erkennen, wo der Fehler liegen könnte. Nur reicht es eben noch nicht um diesen zu beseitigen.


    Eine Rückfrage hatte ich in Ihren Postings nicht erkannt. Bei mir enden solche mit "?". Das etwa: "Ich frage mich nun gerade, ob Ihre Frau sich selbst versichert oder ob Sie, ggf. unrechtmäßig, in Ihrer Familienversicherung mitversichert ist."? Antwort darauf: sie ist selbst krankenversichert und zahlt die Beiträge hierzu voll aus dem Nettogehalt. Keine staatliche RV und AV.