Beiträge von miwe4

    ich habe eine Frage bzgl. dem Zuschuss zum Mutterschaftsgeld vom Arbeitgeber. Dieser ist auf der Lohnsteuerbescheinigung in Zeile 15 ausgewiesen und auch so in WISO 2020 übernommen worden.

    Womit Du Dir die Frage doch eigentlich schon selber beantwortet hast. Jetzt brauchst Du nur noch die Steuerberechnung anzuklicken und siehst dort und in der zugehörigen Anlage auch genau, was das Programm daraus gemacht hat. ;)

    Fehlermeldung


    Prüfhinweise

    Es kann einen schon verunsichern wenn in ROT mit Text Fehlermeldung kommen die eigentlich nur Hinweise auf Sonderzustände sind. X/

    Um diese Aussage so treffen zu können, müsste man erst einmal einen bereinigten Screenshot dieses Programmhinweises sehen. Von vielen Programmnutzern wird leider jeglicher Programmhinweis als Fehlerhinweis gewertet. Genau deshalb sollte man auch immer dessen Text und die angebotenen Lösungsmöglichkeiten genau beachten.


    Ich zumindest sehe beim Nachstellen des Problems mit fiktiven Daten keinen "Fehlerhinweis":

    Ich dachte, da ich ja geschrieben habe, dass ich etwas herumspiele, klar ist, ...

    Das hast Du aber erst später geschrieben und man konnte es auf die Zukunft beziehen.


    Ich werde jetzt Deinen Rat befolgen und mir das Programm näher anschauen.

    Wenn man keine großartigen Kenntnisse vom Steuerrecht und vom Buchen hat, dann fängt man doch erst einmal mit dem Produkt des Steuerprogramms an, das einem gewisse Kenntnisse im Steuerrecht vermittelt. Denn erst wenn ich weiß, was wie steuerlich zu behandeln ist, muss ich mir letztlich Gedanken machen, wie das dann wieder zu "verbuchen" ist. Und das nimmt Dir eben alles die PV-Unterstützung des ESt-Moduls ab, die alles Erforderliche in diesem Zusammenhang erstellen kann, außer eben der UStVA. Und da wird dann auch alles wunderbar in Textform abgefragt und mit diversen Erläuterungen dem Neu-Unternehmer beigebracht.


    Den Preis für den Eigenverbrauch habe ich, gemäß einer Berechnung-PDF vom Finanzamt ermittelt und den Einspeisepreis

    einfach anhand einer fiktiven Einspeisevergütung ermittelt.

    Und wie kommt man bei so etwas auf eine unentgeltliche Wertabgabe von über 7.000€/netto?

    Form_Hilfe_Ermittlung__PVA_Eigenverbrauch_2017_eF.pdf

    Ja die Zahlen sind alle fiktiv.

    :censored:


    Möchte mich steuerlich nur schon mal damit auseinander setzen, damit ich dann weiß, was ich zu tun habe.

    Dir ist aber klar, dass alle von einem Anwenderproblem ausgegangen sind und versucht haben, in Ihrer Freizeit behilflich zu sein?


    Dem Forum ist eine Steuerberatung, dazu gehören insbesondere auch steuergestalterische Fragen, aufgrund des Steuerberatungsgesetzes untersagt.

    Für die USt-Erklärung nehme ich dann das eigene Modul dafür


    Und für die EÜR den entsprechenden Part in der ESt-Erklärung (Selbstständige-Gewerbebetriebe-...


    Ist das so die richtige Vorgehensweise?

    Nein, auch schon oben erklärt. Du hast es Dir immer noch nicht im Programm angeschaut.


    Hätte ich das gewusst, hätte ich mir den ganzen Mist mit den Buchungen gar nicht erst angetan. Ist wahrscheinlich wirklich nur etwas für

    Leute mit Ahnung. Bin da mit falschen Vorstellungen rein gegangen. Dachte man muss alles für den "Betrieb" zusammen in einem Modul

    machen.

    Was buchst Du da überhaupt? Das sind doch alles fiktive Zahlen, oder? Du doch nicht die Rechnung für die PV-Anlage am 01.01.erhalten und bezahlt und auch nicht die Förderung dann schon am 02.01. erhalten. Und wann wurde die PV-Anlage überhaupt fertiggestellt und in Betrieb genommen. Und den Eigenverbrauch hast Du wie ermittelt? Und am 01.01. ist der auch nicht komplett entstanden. Ist das alles fiktiv? Nein, Du solltest wirklich zum Berater gehen. Das ist doch schon eine Steuerberatung, die wir hier machen.

    Ich dachte, wenn ich es über EÜR mache habe ich alles in einem Modul:

    Umsatzsteuer Voranmeldung

    Umsatzsteuererklärung

    EÜR


    deshalb habe ich es genommen.

    Wenn man etwas Ahnung hat, kann man das machen. Ohne wird es gefährlich.


    Kann ich alle 3 Funktionen auch im ESt-Modul ausführen?

    Zum wiederholten Mal der Hinweis darauf, dass Voranmeldungen dabei nicht gehen. Aber was nutzt Dir das EÜR-Modul, wenn Du die Grundregeln nicht beherrschst?


    Als Jahr habe ich 2021 genommen und die Buchungen für Januar angelegt.

    Und bei Excel hast Du die Jahres-USt genommen.


    Meiner sieht jetzt so aus mit Werten, die mir im Angebot prognostiziert werden.

    Und wie hast Du die Förderung gewürdigt?


    Bitte lege dir eine Testdatei im ESt-Modul an und eigne dir zumindest die Grundkenntnisse zum Steuerrecht an. Ansonsten bin ich hier raus.

    Ich Stelle meine Frage jetzt mal anders, vielleicht verständlicher:


    Gehören zu den Einnahmen

    - Die Einspeisevergütung Netto

    - Die dazugehörige MwSt

    Schau Dir doch einfach mal die von mir weiter vorne eingebundenen beispielhaften Screens an und teste erst einmal ein bisschen mit dem ESt-Modul und seiner Programmführung zur Photovoltaikanlage. Da Zeile für Zeile vorgehen, alle Hilfen lesen und links weiterverfolgen. Zeit genug haben wir doch derzeit alle.


    Ich weiß übrigens immer noch nicht, um welchen Zeitraum es Dir überhaupt geht.

    Deshalb spiele ich jetzt ein wenig herum.

    Dann gehe lieber innen Sandkasten oder auf die Abendschule für Buchführung....

    Das ist genau der richtige Weg. Mit einer Testdatei in dem ESt-Modul bei der Programmführung zur Photovoltaikanlage "herumspielen" und durch Ausprobieren (try&error) eine ganze Menge über die umfangreichen Funktionen und Hilfen des Programms erfahren. Genau das raten wir immer wieder und genau das machen wir hier eigentlich auch immer, wenn wir versuchen, Probleme der User anhand fiktiver Fälle nachzuvollziehen. Also halte Dich mit solchen Kommentaren mal bitte zurück.

    Eigentlich wollte ich nur wissen, ob meine Buchungen so richtig gemacht wurden oder nicht.

    Und wenn nicht, wie ich richtig buchen muss.

    Was möchtest Du überhaupt "buchen"? Das habe ich immer noch nicht verstanden. Das Kalenderjahr 2020 oder laufende Buchungen mit Voranmeldungen 2021?


    Richtig buchen muss man schon können. Das kann man nicht mal so eben nebenbei, da man dabei diverse Zusammenhänge kennen oder verstehen muss. Für die EÜR und die USt-Jahreserklärung hat Buhl nicht umsonst im Rahmen des ESt-Moduls für Photovoltaikanlagenbetreiber eine ganz besondere Unterstützung eingeführt. Das hatte ich ja oben schon erwähnt. Das kann keine Voranmeldungen, aber damit tut sich ein steuer- und buchungstechnisch nicht versierter Nutzer wesentlich leichter.


    Beispielhaft hier mal Bilder zu der Programmunterstützung aus einem aktuellen anderen Thread in anderem Zusammenhang zu 2020 EÜR/USt:



    Und da verbirgt sich vieles, was Steuerlaien eben sehr behilflich ist.


    .... und nicht auf Hinweise mit Suchfunktionen, da ich schon stundenlang gesucht habe aber leider nicht fündig geworden bin.

    Und genau da solltest Du noch einmal ansetzen, da eigentlich alles schon mal bebildert erläutert worden ist.


    Erstaunt bin ich nur, dass die Umsatzsteuer mit einer, die über Excel gemacht und in Elster eingetragen

    würde mit denen in Wiso stimmig ist. Die EÜR aber extrem abweicht.

    Weil es eben nicht dieselben "Buchungen" würdigt.

    wollte gerade in der EÜR die Einnahmen meiner Photovoltaikanlage eintragen und stehe nun vor dem Problem dass mein Netzbetreiber die Einspeisung aufgeteilt hat auf 16 % und 19 % Steuer.

    WISO rechnet aber automatisch mit 16 % und ich habe nirgends gefunden wo ich das ändern kann.

    Den Steuersatz kannst Du mittels Auswahlreiter zwischen den Steuersätzen ändern:



    In der Nachfrage ging es dann aber darum wie mit der ueWA umzugehen ist und ich habe zu erklären zu versucht das WISO richtig liegt wenn hier als mit 16% verrechnet wird.

    Du meinst die Nummer 6 bzw. die Tz. 11 des Erlasses, wovon @DanielaQ aber nichts schreibt:

    2020-11-04-ergaenzung-befristete-senkung-umsatzsteuer-juli-2020.pdf

    Zitat

    6. Besteuerung von Strom-, Gas-, Wasser-, Kälte- und Wärmelieferun-gen sowie von Abwasserbeseitigung


    11 Die Vereinfachungsregelungen der Rz. 35 ff. des BMF-Schreibens vom 30. Juni 2020, BStBl I S. 584, können auch auf Leistungen im Rahmen der EEG-Einspeisung und der Netznutzung angewendet werden. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich beim Leistungsempfänger um einen Endverbraucher oder um ein Versorgungsunternehmen handelt. Auf die Entnahme von Strom im Jahr 2020 durch einen Unternehmer aus seinem Unternehmen für Zwecke, die außerhalb seines Unternehmens liegen, kann der zum 31. Dezember 2020 geltende Steuersatz angewendet werden.

    Ich habe mal die Bilder mit den Ergebnissen aus der Excel-Tabelle mit eingefügt.

    Um was geht es Dir jetzt eigentlich? Im Startpost hast Du den Screen einer USt-Voranmeldung eingebunden. Im weiteren Verlauf kommt dann eine EÜR 2021 und in dieser Excel-Tabelle geht es dann auf einmal auch um eine USt-Jahreserklärung (2021?). Ich habe so das Gefühl, Du wirfst da bei den Buchungen und erst recht beiden Auswertungen so einiges durcheinander.


    Wie gesagt:

    Vielleicht solltest Du da doch mal einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe ranlassen. Oder zumindest mal eine ESt-Datei im Sparbuch anlegen und da mit der Programmunterstützung zur Photovoltaikanlage alles testweise rechnen.



    Weil die Sachentnahme mit dem vergleichbarem Wert anzusezten sind als wäre dieser Teil auch verkauft worden. ;)


    Von allen Einnahmen incl. der Sachentnahme werden dann die Ausgaben wie Abschreibung etc. abgezogen. Das ergibt dann den Gewinn der zu versteuern ist.

    Was jedem der Hilfesteller klar ist. Die Ironie in deren Beiträgen kann man schon erkennen.