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    die Gutschrift auf dem Girokonto aber nicht


    Hallo,


    nur zur Info: Mein Hinweis auf den anderen Beitrag bezog sich auf die fehlende Gutschrift einer tatsächlichen Umbuchung durch Überweisung, DA oder Lastschrift. Schließlich müsste das Programm ja wissen, dass hier eine Zahlung an sich selbst erfolgt und das das zu erkennende Konto auch im System geführt wird. Mit der Kategoriserung "Umbuchung", die es in KO ja nicht gibt, hat das nichts zu tun.


    Ist aber sicher müßig, hier wiedermal auf die inkosequente Verarbeitung von tatsächlichen Umbuchungen (und was ist eine Überweisung an mich selbst sonst?) hinzuweisen, die auf der einen Seite als reiner Vermögenstausch behandelt werden sollen, auf der anderen Seite aber als Ausgabe in der Zahlungsverwaltung erscheinen, mit entsprechenden Auswirkungen auf den Haushaltsplan, in dem dann wiederum eine entsprechende Einnahme fehlt....


    Aber wie gesagt, es ist sicher müßig. Und insofern betrachte ich das dort ursächliche Problem eben auch nicht als gelöst, es sei denn, man beschränkt sich nur auf die Wirkung, statt auf die Ursache. Und wenn dort nur eine Datenbankpflege die beschriebene Wirkung hatte, um so schlimmer. So hängt also eine korrekte Darstellung der genannten Auswertung davon ab, ob ich zufällig zur rechten Zeit eine Datenbankpflege gemacht habe? Eine in sich schlüssige Programmierung eines Programmes zur Vermögensverwaltung stelle ich mir allerdings anders vor, das muss eine Programm dann im Zweifel selbst im Rahmen von automatisierten Abläufen aus sich heraus selbst leisten - ggf. für den Profi halt abschaltbar. Aber wie gesagt, das zu erwarten ist sicher auch müßig...


    Gruss Allzeit

    Wenn das Ergebnis ungleich Null ist oder eine Abweichung nicht unmittelbar nachvollziehbar ist, brauchen wir das Problem gar nicht erst weiter erörtern. Dann hast du möglicherweise ein buchungstechnisches Problem.


    Hallo Jürgen,


    nur mal zur Info, da Du ja zum Thema "Umbuchungen etc." Dich nicht weiter hier äußern möchtest, aber vielleicht interessiert Dich das Ergebnis der von Dir vorgeschlagenen Auswertung ja trotzdem: Ich habe also jetzt mal den "Umbuchungsabgleich" wie vorgeschlagen gemacht. Das Ergebnis war - erwartungsgemäß - negativ. Bei dem Versuch, dafür (eine?) Ursachen zu finden, fiel als erstes auf, daß bei - wirklich auch nach Lehrmeinung/meiner Meinung - tatsächlichen Umbuchungen von meinem Sparkonto auf das Girokonto nur die Belastung des Sparkontos erfasst wird, die Gutschrift auf dem Girokonto aber nicht, obwohl beides in dem Fenster "Umbuchung rückgängig machen" einwandfrei steht. Das wurde ja auch von anderen bei anderer Gelegenheit schon reklamiert. Fragt sich nur, was ich dann falsch gemacht haben soll, wenn diese klassische Umbuchung schon nicht erwartungsgemäß verarbeitet wird.


    Ich kann mich also dann nur noch Dir anschließen und zum Thema "Umbuchungen" und weitere Auswertungen die Segel streichen, mögen sich andere dann wenn sie wollen damit auseindandersetzen.


    Gruss Allzeit

    Hallo KPF,


    ich kenne Konto online nicht, sondern die Funktion nur MG Prof., daher kann ich nur vermuten, was ablaufen könnte: Du berichtest von drei Konten, bei denen Du eines über das Hauptkonto regelmäßig bedienst, von dem dann abgebucht wird. Ich habe genau auch so etwas. Der Übertrag vom Hauptkonto läuft vermutlich über einen Dauerauftrag, richtig? Dann hat ihn dann die Zahlungsverwaltung vermutlich als regelmäßige Zahlung erkannt. Diese Zahlung wird vom System dann auch als Ausgabe erkannt. Da der Betrag ja für das dritte Konto bestimmt ist, hat MG (oder Du) daraus dann eine "Umbuchung" gemacht, und die wird vom System nicht als Einnahme betrachtet, sondern als vermögensneutrale Verschiebung zwischen zwei Konten.


    Dir fehlt also in Deinen Auswertungen vermutlich diese Einnahme. Ich habe das so gelöst (lösen müssen), dass ich in der Zahlungsverwaltung eine fiktive Einnahme für das dritte Konto erfasst habe, nicht schön, aber geht z.Zt. nicht anders.


    Aber wie gesagt, dass gilt für MG Prof., ich weiß nicht, ob in Konto Online auch eine Zahlungsverwaltung so existiert. Musst Du Dir halt mal ansehen.


    Gruss Allzeit

    Hallo Golfox,


    das mit den drei Jahren wusste ich ja nicht, aber gut gelöst. Verstehe nur nicht, wie die Sparkasse das gemacht hat, die müsste ja auf dem vorgerechneten Tilgungsplan auch den durch die Verrechnung mit den Bereitstellungszinsen fehlenden Tilgungsteil als Rückstand gehabt haben? Hat man sich da nie an Dich wegen eines Rückstandes gewendet?


    Gruss Allzeit

    Nachtrag
    Übrigens der CashFlow ist keine Gewinn- und Verlustrechnung.


    Hallo Günter,


    habe Deinen Nachtrag erst jetzt gesehen, dann habe ich wohl von der Funktion vielleicht ja auch zu viel erwartet. Ich habe nur Hypotheken/Baufinanzierungen ein halbes Leben gemacht, Bilanzen habe ich nie gelernt zu lesen, da ich auch keine erstellen musste. Und eine Darlehnsbuchhaltung und Darlehenskonten waren zwar meine Welt, sind dann doch wohl nur ein eigener kleiner spezieller Teil, mehr "Buchhaltung/Buchführung" habe ich leider nicht kennen gelernt - und das bischen aus der Lehre und mein "normaler Menschenverstand" scheint hier ja jetzt auch nicht zu reichen - sonst hätte ich die Verständnisprobleme vielleicht ja nicht. Aber wie soll ich da was ändern, ohne es verstehen zu können?


    Gruss Allzeit

    Nur leider zeigst du keine Bereitschaft dich auf den richtigen Weg bringen zu lassen.


    Hallo Jürgen,
    nein, tue mir das bitte nicht an. Du bist für mich der (fast) einzige hier, dem ich vertraue und dem ich zutraue, mir das verständlich zu machen. Ich will es ja verstehen, aber bisher konnte mir das ja noch niemand plausibel machen - und - siehe mein Beispiel - ich gehe von der tatsächlichen Situation aus, wie sie sich auf den Konten dargestellt hat. Was hättest Du den denen im Beispiel gesagt? So ist es doch in der Praxis auch abgelaufen?


    Gruss Allzeit


    N.S.
    Auch wenn es unglaubwürdig wirkt, dass ich als Bankkaufmann da Probleme habe: Ich möchte es w i r k l i c h verstehen und nachvollziehen können, warum mir eine Zahlung z.B. nicht in den Auswertungen Haushaltsplan oder CashFlow oder andere angezeigt werden kann/soll/muss, wenn ich sie doch tatsächlich geleistet habe - das Geld ist doch weg und ich kann es nicht nochmal ausgeben!?? Das zu verstehen ist mein einziges Problem, mir fehlen keine Auswertungen, ich verstehe wirklich diese Ergebnisse nur nicht - auch wenn man das mir als BK nicht abnehmen mag... Wie soll ich meine Auswertungen und Ergebnisse auf Plausibilität - zumindest überschlägig - nachprüfen können, wenn mir entgegen den Kontensalden ganz andere Ergebnisse angezeigt werden? Wenn Ihr das könnt und wisst, dann muss es dafür doch auch eine nachvollziehbare Erklärung geben, damit ich das auch verstehen kann. Die Tatsache, dass es eben so ist, hilft mir leider nicht, meine Daten ggf. zu korrigieren, wenn ich nicht weiß warum es so ist.

    ...wenn du deine Auffassung über Umbuchungen nicht änderst, wirst du mit jedem Programm in der Vermögensverwaltung so deine Probleme haben.


    Hallo Günter,
    bisher war die Ursache für die unzutreffenden Darstellung meiner Finanzen gerade immer nur die FEHLENDE Berücksichtigung der Zahlungseingänge/-ausgänge, weil sie als Umbuchung behandelt werden/wurden, und NICHT umgekehrt. Aber das nur vorab, werde mal versuchen, meinen Standpunkt an einem Beispiel zu erklären, wenn Du oder Jürgen oder jemand anderes mir das dann den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend plausibel erklären kann, "will ich meinen Standpunkt" gerne ändern:


    Als das pfändungssichere Girokonto eingeführt wurde, hatten einige oberschlaue Banken ihre Programme so konzipiert, dass die kurz vor Ultimo für den Folgemonat eingehenden Zahlungen auf Grund der Pfändung durch Gläubiger an diese abgeführt wurden, weil die pfändungsichere Grenze im noch lfd. Monat ja schon ausgeschöpft war. Das Konto war für den Folgemonat also schon "abgeräumt" und faktisch gleich "null". Sagt Ihr den Betroffenen jetzt auch: "Das ist nur eine optische Täuschung, eine Ausgabe hat gar nicht stattgefunden, das Geld ist ja auf deine Verbindlichkeiten angerechnet worden und es hat nur eine Vermögensverschiebung stattgefunden? Und das Geld steht dir ja nach wie vor zur Verfügung, siehe Haushaltsplan, CashFlow etc? Da steht ja dann noch als Summe ein Guthaben für den Monat, weil die Abbuchung des Gläubigers ja nur eine "Umbuchung" war!?


    Und was sagt Ihr den/der Betroffenen, wie sie den Unterhalt, Miete etc. etc. von dem zwar errechneten Guthaben jetzt bezahlen sollen, wenn das Konto faktisch aber gleich "null" ist? Wenn mir das jemand plausibel machen und erklären kann, will ich gerne meine Meinung zum Thema "Umbuchungen" revidieren. Bis dahin bleibe ich aber dabei: Es muss ein Unterschied sein, ob ich nur etwas zwischen meinen Konten verschiebe (z.B. Girokonto zu Bargeldkonto) und die Verfügungberechtigung darüber behalte , oder eben nicht, weil das Geld einem Dritten (Gläubiger) zur Verfügung/Ablösung meiner Verbindlichkeiten überwiesen wurde.


    Es bleibt natürlich richtigerweise eine Umbuchung, auch natürlich nur eine "Vermögensverschiebung", aber es ist eben eine "besondere, andere Art" der Umbuchung und sollte/darf nicht mit einer simplen Verschiebung von Beträgen innerhalb meiner Girokonten/Bargeldkonten gleichgestellt und gleichbehandelt werden. That´s it, what I mean, not more.


    Bin gespannt! Gruss Allzeit

    bitte richte einmal einen Filter nach folgender Anleitung ein:


    Hallo Jürgen,


    vorab schon mal herzlichen Dank für Deine Unterstützung. Mit Filtern habe ich noch keine Erfahrungen, werde es aber mal versuchen und mich dann wieder melden. Was die vor Dir vorgeschlagene Auswertung angeht, habe ich noch keine Vorstellung, wie das dann aussehen könnte. Es ist nur einfach so, daß ich ja weiß, dass ich (fast immer) am Monatsende lt. meinen Kontensalden einen Überschuss habe. Wenn mir dann im Haushaltsplan, im CashFlow oder an anderer Stelle dann aber dargestellt wird, ich hätte mtl. oder auf das letzte Jahr bezogen einige Hundert/Tausend Euro Verlust, ist das natürlich falsch - aber warum? Und die Suche ist dann natürlich immer aufwendig und frustrierend.


    Aber vielleicht habe ich ja wirklich in meiner "Buchführung" und der Behandlung der ominösen "Umbuchungen" einen grundsätzlichen Fehler. Das soll/wird ja wohl der von Dir erstellte Filter dann zeigen.


    Wie gesagt: Vorab schon mal schönen Dank!


    Gruss Allzeit

    Hallo Günter, hallo Jürgen,


    leider habe ich in MG bisher noch keine Auswertung/Darstellung gefunden, welche meine tatsächlichen Kontostände/Finanzsituation auf Anhieb nachvollziehbar dargestellt hätte- und insofern MG für mich kontrollierbar gemacht hat. (Aus diesem Grund - Jürgen- bin ich auch der Meinung, bei Bedarf dann die Daten in MG zu modifizieren, wenn Zahlungen in einen anderen Zeitraum fallen, als der, zu dem sie wirtschaftlich gehören, da sonst überhaupt nichts mehr für mich nachvollziehbar/kontrollierbar würde. Klar ist natürlich, daß in einer Bankbuchhaltung sowas absolut nicht geht, hier geht es aber "nur" um meine private "Buchhaltung").


    Bisher war ich jedesmal gezwungen, zu prüfen und zu suchen, ob irgendwo falsche Erfassungen/Kennzeichnungen erfolgt sind und zu überlegen, warum wohl die Auswertung nicht dem entspricht, was ich erwarte und was tatsächlich in meinen Konten abgelaufen ist. Mit dem CashFlow meinte ich jetzt endlich eine solche Kontrolle zu haben, wenn und weil ja alle Konten darin enthalten sind und wenn ich keine Kategorien ausschließe.


    Dem war aber leider wieder nicht so: Die Ausgaben waren alle enthalten, von den gegenüberstehenden Einnahmen fehlte aber wieder ein Teil. Insofern wird mir für einige Monate/ per Jahressaldo ein Verlust ausgewiesen, den ich aber tatsächlich gar nicht habe, da ich die getätigte Investition ja über eine Entnahme einer aus den lfd. Einnahmen (CashFlow) der Vergangenheit gebildeten Rücklage/einem Kredit bezahlt habe.


    Im Prinzip geht es mir also nur darum, nicht einen Verlust in Monaten oder im Jahr ausgewiesen zu bekommen (hast wohl schlecht gewirtschaftet...), den ich tatsächlich gar nicht gemacht habe. Also bleibt für mich die Frage: Was gehört in den CashFlow, was nicht? Mag ja sein, daß das für Firmen anders aussieht, als ich das als Privatmann betrachte. Aber genau das würde ich ja gerne von der "Gemeinde" mal wissen.


    Auch kann ich nicht nachvollziehen, warum mir bei den gleichen Zahlen (am gleichen Tag) im Jahresergebnis im Haushaltsplan einige Hundert Euro als mtl. Verlust ausgewiesen werden (den ich nicht habe!), und im CashFlow dann - nach meinen Korrekturen - richtigerweise einige TSD Euro Vermögenszuwachs/Gewinn? Wie soll das denn nachvollzogen werden/zusammenpassen? Und in der Finanzprognose wird mir als "aktueller Kontostand" etwa nur 2/3 meines aktuellen Vermögens/meiner Geldanlage gezeigt, aber zum Ende des lfd. Jahres dann doch der Betrag, der dann meinem Vermögen/meiner Geldanlage etwa entsprechen würde/könnte?


    Wie soll ich mich da auf die Ergebnisse von MG verlassen können und wie soll ich das nachvollziehen können? Im Moment bleiben da für mich mehr Fragen an die Konsistenz und die Qualität der Ergebnisse aus MG, als Antworten. (Ganz davon abgesehen, dass auch die Summierungen im Haushaltsplan und im Budget so nicht nachvollziehbar sind, weil anteilige Beträge aus späteren Fälligkeiten mit eingerechnet werden - wurde jeweils aber schon an anderer Stelle thematisiert und ist in Arbeit denke ich).


    Gruss (im Moment eigentlich frustrierter und ratloser) Allzeit

    Hallo,


    haben auch die sonst üblichen Verdächtigen (g.horn, völkl, falk1) in Sachen Buchen und Umbuchen/Umbuchungen keine Meinung in dieser Sache? Mangels Interesse am Thema (Es ist schon alles gesagt?), oder mangels Alternative? Würde ggf. gern die Frage an BUHL weiterreichen, weil ich glaube, dass hier Handlungsbedarf besteht und (wiedermal) die unzureichende Verarbeitung/Kennzeichnung von Umbuchungen eine ordnungsgemäße Darstellung der tatsächlichen Finanzströme verhindert.


    Vielleicht habe ich aber auch was übersehen, dürfte ja eigentlich nicht der erste sein, der einen Kauf (in MG ordnungsgmäß dargestellt als Ausgabe) durch Kredite und/oder Umbuchung aus Sparkonten refinanziert hat, oder? (Und, Billy1963, sollte es mal wieder so sein, "daß nur ich das offensichtlich so sehe", dann kann ich auch gut und gern damit leben, und gebe das einfach mal wieder als "Grundsatzfrage" weiter. Das bin ich auch schon aus meinem Berufsleben so gewöhnt und tue es gern.)


    Gruss
    Allzeit

    Hallo Golfox,
    der Fehler liegt nicht bei Dir oder MG, die Sparkasse haette nicht verrechnen duerfen. Du hast ein Annuitaetendarlehen und Anspruch auf die Anrechnung der vollen Tilgung. Sonst bleibt Dir die Differenz zum Tilgungsplan auf "ewig" erhalten und Du hast immer das Abstimmungsproblem. Ausserdem verzinst Du die Differenz ja weiter fuer die Restzeit. Verlange eine ausserplanmaessige Tilgung in Hoehe der Differenz oder eine Korrekturbuchung. Die erfasst Du dann in MG (hoffe, dass MG das kann...)


    Gruss Allzeit

    Hallo,
    das wird wohl nicht gehen (ist ja auch seeehr speziell). Hast Du mal versucht, einfach die Fälligkeitstermine fortzuschreiben? Oder musst Du die ursprüngliche Fälligkeit unbedingt wissen und beibehalten?


    Gruss Allzeit

    Hallo,
    hast Du und Dein Smartphone WLAN? Wenn ja, geht es damit? Ich kann mit meinem iPhone 3gs das Forum zu Hause einsehen, bin dort auch über das iPhone angemeldet. Beiträge editieren werde ich aber darüber nicht, dafür nutze und brauche ich eine "richtige" Tastatur. Wenn es über das WLAN geht und über die Karte nicht, hast Du vielleicht keinen Datentarif? Aber das ist nur geraten, damit habe ich (s.o.) keine pers. Erfahrung.


    Gruss Allzeit

    Leider ist mein Budget nie ausgeglichen, da den Ausgaben durch die fehlende Erkennung keine Einnahmen gegenüberstehen.


    Hallo Jasmin,
    das ging mir auch so, bis ich die Einnahmen als regelmäßige Zahlungen gekennzeichnet habe (rechte MT auf Buchung und im Fenster dann "Als regelmäßig markieren"). Geht auch aus dem Haushaltsplan, ich finde es aber aus der Buchung übersichtlicher und einfacher. Oder hast Du das schon gemacht? Stehen deine Einnahmen auch im Haushaltsplan und in der Finanzprognose? (Vermute mal "nein, oder?)


    Gruss Allzeit

    auf ein anderes Konto überwiesen hätten


    Ich bleibe trotzdem dabei: Du sagst doch selbst "auf ein anderes Konto", dann kann das auf dem Muster von Billy nicht mit drauf stehen..........


    Und auf welches Konto Deine Musterfrau und Du Mustermann Deine 300 Euro überwiesen habt, werdet Ihr ja wohl noch wissen, oder.............


    Aber vielleicht bin ich ja wieder nur mal schwer von Begriff, man wird halt auch älter ;)


    Gruss Allzeit

    2. Wenn ich zwei Umbuchungen auf zwei unterschiedlichen Zielkonten mit demselben Betrag habe


    Hallo,
    ich verstehe Euch nicht: Wie schon mehrfach von Billy gesagt gibt es sowas doch gar nicht! Der Zuweisungsassisent zeigt immer nur Buchungen aus dem Konto an, in dem ich mich gerade befinde, etwas anderes kann der gar nicht, also auch keine zwei Umbuchungen für zwei unterschiedliche Zielkonten anzeigen.


    Gruss Allzeit

    Hallo Idefix,


    ich habe gerade meinen Wohnungsbeirat um Rat gefragt, auf alle Punkte kann eigentlich nur immer gesagt werden, Du kannst, sollst und darfst nach eigenem Ermessen abstimmen. Sonst wäre es keine Vollmacht. Du könntest bevollmächtigt sein, entweder nur alles mit nein, oder ja, oder mit Enthaltung zu beantworten, aber nicht mal hierfür so, und dafür so, und dafür so. Da bist Du nicht dran gebunden.


    Natürlich alles ohne Gewähr, wir sind beide keine RA., aber vielleicht reicht Dir das ja so auch schon.


    Gruss Allzeit

    Gestatte mir bitte eine Zwischenfrage. Aus persönlichen Interesse würde ich gern ergründen, was einen erfahrenen Produktspezialisten dazu bewegt, das von der Bank festgelegte Buchungs- und Valutadatum zu ändern (siehe Beitrag).


    Hallo Jürgen,


    ich bin nicht immer gesundheitlich auf der Höhe und belastbar, heute war mal wieder so ein Tag. Deshalb habe ich es noch nicht geschafft, Deine Frage zu beantworten. Es gibt für mich mehrere wichtige Gründe und ich würde Sie Dir gern erläutern, vielleicht schaffe ich es am Freitag. Ich bitte um Nachsicht.


    Herzl. Gruss
    Allzeit