Beiträge von Allzeit

    Hallo,


    hast Du die richtige BLZ der Postbank Easytrade genommen? Bei mir läuft das Postbank Easytrade Verrechnungskonto unter 370 110 00 ohne Probleme. Dazu die Kontonummer bei Easytrade und nicht verwechseln mit der Depotnummer. Und ganz dunkel meine ich mich an ein Problem wegen führender Nullen bei der Kontonummer zu erinnern, die da entweder fehlten, oder nicht sein sollten. Aber an genaueres erinnere ich micht nicht mehr.


    Da hatte ich damals auch Probleme mit. Als Zugangsart habe ich Pin TAN/WEB gewählt und als normales Girokonte eingerichtet,


    Gruss Allzeit

    Ja, Andenfidel, das Thema ist wirklich schon hinreichend durchgekaut worden und mir hängt es auch schon zum Halse raus. Hier meine Meinung dazu: Aktualisierung von MG .


    Schon mal ein Steuerprogramm des Vorjahres/der Vorjahre weiterbenutzt oder verkauft? Und, war das sinnvoll oder wollte das jemand haben? Buhl muss für die Funktion des MG jederzeit gerade stehen, also erwarten sie im Gegenzug, dass der Kunde auch über die jeweils aktuelle Version verfügt. Dafür sorgt das autom und kostenfreie Update im ersten Jahr und in den Folgejahren die nachzukaufende Aktualitätsgarantie. Ich habe damit kein Problem.


    Und was die Neuerungen in 2010 angeht, so täuscht der erste Eindruck. Es ist eben nicht nur die Oberfäche, dazu gibt es auch diverse Beiträge: z.B. hier oder auch hier .


    Gruss Allzeit



    Hallo Dirk: Falsche Link-Zuordnungen korrigiert. Danke für den Hinweis.

    Puh, hallo Dirk, vielen, vielen Dank. Das hätte ich alleine aber nie rausgekriegt. Da muss ich alter Mann aber erst mal fleißig üben! Habe mir den Thread jetzt erst mal ausgedruckt, damit ich mir das bei Bedarf nochmal genau angucken kann.


    Gruss Allzeit




    P.S.
    Hallo Dirk, habe mal auf einen Beitrag von andenfiedel mit einem Link geantwortet: klappte sehr gut.

    Hallo Dirk,
    genau damit habe ich mich heute auch schon auseinandergesetzt und einwenig geübt. Den Unterschied der beiden Zitat-Wege habe ich jetzt verstanden. Wie geht es aber, wenn ich nicht direkt auf einen Beitrag antworten will, sondern in einer Antwort auf einen anderen Beitrag (von mir) verweisen will, ohne den ganzen Beitrag als Kopie einfügen zu müssen.


    (Es ging mal wieder um einen, der über die jährliche Aktualisierung meckerte, und den wollte ich auf einen Beitrag von mir hinweisen; Nachdem ich aber den dazu aus 2007 schon mit 200 Beiträgen vorhandenen Threat gefunden hatte, habe ich mir das geschenkt.)


    Gruss Allzeit


    P.S. Und kann man die riesigen Absatz-Abstände, die entgegen der Eingabe dann bei der Überstellung ins System irgendwie entstehen verhindern? Ich mache das immer aktuell in der Vorschau und gebe das dann erst weiter.

    Zitat

    In der version 2009 war es so schön einfach eine bestehende Buchung auszuwählen und mit neuem Datum erneut zu erfassen

    Hallo firefighter,


    das geht doch jetzt auch noch: Rechtsklick auf eine Buchung und dann "Neu aus Buchung" auswählen. Das Datum ist das der ursprünglichen Buchung und kann dann geändert werden. Oder verstehe ich Dein Problem falsch?


    Gruss Allzeit

    Hallo,
    kann Mopperle´s Aussage nur bestätigen: Bei mir kann ich gar nicht so schnell hingucken, wie die Erfassungsseite für die neue Buchung wieder aufgebaut wird. Habe allerdings auch einen Quadro-Prozessor, 8 MB Arbeitsspeicher und Windows 7 (64bit). Scheint als nur ein Hardware-Problem zu sein und hat nichts mit MG zu tun.


    Gruss Allzeit






    Ja, Stephan hast natürlich recht: 8 GB Arbeitsspeicher muss es heißen. Sorry

    Hallo Anubis u.a.,


    den von Anubis beschriebenen Frust kann ich gut nachvollziehen. Das Problem beginnt aber schon viel eher:


    Ich hatte sowohl mit einer großen Softwarefirma Jahre zu tun, als auch mit einem hausinternen Programmierer. Bei beiden war die Problematik ähnlich: Die Software-Firma Mitarbeiter/-Innen lehnten es ab, die von Ihnen programmierten Teile hinreichend selbst zu testen, d.h., sie testeten nur die FUNKTION des gerade von ihnen programmierten Teils, nicht aber dessen Programmablauf-Verhalten innerhalb des Gesamtsystems. Ergebnis war das zu hauf Deadlocks entstanden, Variablen nicht ordnungsgemäß übergeben wurden, Programmteile nicht geschlossen wurden u.v.a.m. Sie bestanden darauf, das der Anwender allein für den Test verantwortlich und somit auch für die Fehlermeldung zuständig sei. Selbst wenn man ihnen die richtigen Testergebnisse mitlieferte, damit sie ihre Arbeit selbst überprüfen konnten, geschah das nicht.


    Am dreistesten war der interne Programmierer, der bewusst und mit voller Absicht Auswahlbedingungen nicht mit programmierte, weil er nicht wusste, wie er ermitteln sollte, welche von 2 Zahlen die größere sei: ("Addiere beide Zahlen und ziehe die Kleinere wieder ab", die erhaltene Zahl erfüllt entweder die Auswertungsbedingung oder eben nicht!) Er nahm einfach den einen der beiden Werte und wertete nur den aus.


    Er behauptete steif und fest, es sei die Aufgabe des Anwenders, das Programm auf Richtigkeit zu prüfen - nur das das ja hier gar nicht geht, wenn ich keine Referenz-Auswertung habe, die andere Ergebnisse zeigt.


    Ich kann Anubis da nur zustimmen, es ist leider so, dass die Programmierer zu wenig bereit sind, für die eigene Arbeit Verantwortung zu übernehmen. Und wenn Dinge dann nicht so funktionieren, wie man es als Anwender erwartet, ist das dann meist ein Verbesserungsvorschlag und kein zu beseitigender Fehler oder Mangel. "Denn der Anwender hat davon ja vorher nichts gesagt", aber wie sollte er auch, er konnte ja nicht wissen, dass das nur unvollständig oder falsch programmiert werden würde....


    Ich habe versucht, den/die Programmierer dazu zu zwingen, das Projekt/die Funktionen des Anwendungsprogrammes innerhalb der Feinplanung zu präsentieren, um feststellen zu können, ob sie das, was da programmiert werden sollte auch sachlich überhaupt verstanden haben. Leider konnte ich mich nicht damit durchsetzen. Für solche Dinge ist in der Zeitplanung der Programmierer ebensowenig Raum, wie für eigene Tests. Und für Verbesserungen kann ich wieder MT beantragen und kassieren, für die Fehlerbeseitung wohl eher nicht.


    Dabei ist die Sache für mich - und müsste es auch für jeden anderen eigentlich sein - ganz einfach und logisch zu entscheiden: Möchte ich etwas geändert haben, weil es mir so nicht gefällt und ist das Ergebnis der Funktion auch nach derzeitigem Stand korrekt, dann ist das ein Verbesserungsvorschlag! (zum Beispiel: andere Farben im Layout von MG, die keine sachliche Änderung darstellen.)


    Ist das Ergebnis/die Anzeige einer Funktion unrichtig und irreführend und in der Sache falsch, dann ist das ein Fehler oder Mangel (Beispiel: Sinnfreie Ausgabe des Saldos bei Kontoauszügen für einen ausgewählten Teil der Buchungen und falsche Summierung in der PDF-Ausgabe) Dass die Ausgabe des in diesem Fall sinnfreien Saldos über die Druck-Gestaltungsmöglichkeiten unterdrückt werden kann, macht die Funktion nicht fehlerfrei oder richtiger, sie ist lediglich eine Umgehungsmöglichkeit und täuscht die Richtigkeit nur vor. Und sie wäre vermutlich bei einer einfachen Plausi Prüfung (Auswahl Buchungen ungleich alle und Anzahl gefundener Buchungen größer 1) schon programmseitig möglich und zu erwarten.


    Aus dem Mangel kann demnach nach meiner Auffassung auch kein Verbesserungsvorschlag werden, dennoch ist das leider die Regel, Umgehungstatbestände werden als Lösung gehandelt und Software wird so als korrekt und fehlerfrei deklariert. Das wird sich nach mehr als 20 Jahren Software-Entwickung, in denen die Programmierer diese Sicht der Dinge durchgesetzt haben wohl nicht mehr ändern lassen. Dennoch würde es mich interessieren, ob mir Anwender zuzustimmen bereit sind; das ich eine Zustimmung von der Software-Seite und denen nahestehenden Personen vermutlich nicht erhalten werde, ist mir klar.




    Bin gespannt. Herzl. Gruss Allzeit

    Hallo,


    ich kann das Problem eigentlich so nicht bestätigen. Ich habe MG2009 über die normale Datensicherung auf einem USB-Stick gesichert. Das Verzeichnis dazu hat MG ja bei der ersten Sicherung auf dem Stick selbst angelegt. Dann habe ich zur Sicherheit erst einmal Windows 7 als 32bit Version nur auf meinem Laptop installiert und dann MG2010, weil ich wissen wollte, ob es da Probleme gibt bevor ich Windows 7 und MG2010 auch auf meinem PC installiere.


    MG2010 hat über die Rücksicherung aus der Funktion Datensicherung alles problemlos vom Stick auf dem Laptop eingelesen. So konnte ich dann beruhigt auch auf dem PC Windows 7 (jetzt als 64bit-Version) und MG2010 installieren. Vielleicht kommt es darauf an, wie die Sicherung auf den Stick gekommen ist: Ein manuelles Kopieren scheint nicht zu gehen meine ich mich zu erinnern, man muss schon die Funktion "Datensicherung" nutzen.


    Gruss Allzeit

    Hallo,


    ich verstehe dieses ständige Meckern gegen die "Aktualitätsgarantie" bzw. die Geschäftspolitik von Buhl langsam nicht mehr. Es müsste eigentlich für jeden logisch nachvollziehbar sein, dass ich bei einem Produkt dass einer STÄNDIGEN Kontrolle und Weiterentwicklung bedarf es auch faktisch jedes Jahr "neu kaufen" = aktualisieren muss.


    Ihr kauft ja auch kein Spiel, das vielleicht mal einen Patch braucht und sonst nichts und mit einer Zahlung abgegolten ist, oder einmalig eine Textverarbeitung und, und, und so weiter, die nicht permanent gepflegt werden muss (Ich nutze ja auch mit Erfolg immer noch Office 2003).


    Aber für ein Steuerprogramm zahle ich jedes Jahr die neue Version. Und das ist ja auch - hoffentlich für diese Meckerer - wohl selbstverständlich und nachvollziehbar. Wieso also nicht auch für MG????


    Gruss Allzeit

    Hallo,
    ich nutze den Dienst zwar schon seit Jahren, aber ohne Gewähr kann ich nur aus der Erinnerung sagen, dass es da nur in der Anzahl der Werte eine Einschränkung gibt. Das Papier, das im Depot ist wird auch abgefragt. Es kann aber auch eine manuelle Pflege erfolgen.


    Es werden Vermögensübersicht, Orderhistorie, Realisierte Gewinne, Spesen gezeigt/ausgewertet. Eine Anzahl von Standardwerten ist in der Übersicht vorbelegt und wird um das Papier ergänzt, was Sie haben.


    Vorraussetzung für den Dienst ist nur MG Professionell. So war es jedenfalls bei mir - wer es genauer weiß bitte ergänzen.


    Gruss Allzeit

    Hi Billy, da Du das Thema ja geschlossen hast, kann ich Dir nur auf diesem Wege noch für die zusätzlichen Informationen danken, die ich aber auch kannte. Und offenbar sind wir uns ja auch einig, wenn Du das als eine sinnvolle Erweiterung ansiehst. Das hatte ich bisher so nicht verstanden.


    Und ob man nun die nicht plausible Ausgabe einer Summe (z.B. in der PDF-Datei) - was man von einem Buchführungssystem ja nicht erwarten sollte, als Fehler oder Mangel behandelt, oder wegen damit einher gehendem weitergehenden Aufwand als Verbesserung, ist mir letztlich egal. Hauptsache, es wird gemacht und ich habe Deine Unterstützung?


    Friede?


    Herzl. Gruss Allzeit

    Hi Billy,



    die Funktion "Auswertung" verlangt, dass ich erst alle anderen Kategorien unter "Anpassen" rausnehme, um dann das Ergebnis für eine Kategorie zu sehen. Danach müsste ich alles wieder neu eintragen. Also auch nicht sehr sinnvoll. Darüber hinaus habe ich nicht das Druckergebnis geprüft. Es geht darum, einem Dritten nachvollziehbar - und auch mir nachvollziehbar - zu machen, was ich für ihn verauslagt und bisher erhalten habe. Da ist die PDF-Ausgabe ja schon sehr gut. Wenn es dann jemandem gelänge heraus zu finden, was für ein Betrag denn da als Summe weitergegeben wird - und wenn der dann stimmend gemacht werden kann, hat sich das Thema ja dann auch erledigt.


    Im übrigen habe ich mir glaube ich nichts vorzuwerfen, die Funktion ist so wie sie ist unbefriedigend und nicht zu Ende gedacht. Und das ist auch auf dem ersten Blick eigentlich für jeden erkennbar, da die Salden und die angezeigte Endsumme überhaupt nichts mit den Beträgen zu den ausgewählten Buchungen zu tun haben. Und das entspricht insofern nicht dem sonstigen Standard von MG.


    Wie gesagt, ich habe dieses Programm mit seinen Vorgängern seit 1995 und bin zufrieden. Das ich die Möglickeit zur Herausnahme des Saldos nicht kannte - o.k- mea culpa, das ändert aber ansonsten nichts an der aus meiner Sicht berechtigten Kritik an dieser Funktion bzw. der fehlenden Bereitschaft, dass zügig zu korrigieren. Warten wir einfach mal die weitere Entwicklung ab.


    Gruss Allzeit

    Hi Polle01,



    hatte Deinen Hinweis auf die Anpassung der Ausgabe unter "Ansicht" in einem anderen Beitrag von Dir auch gerade gefunden und wollte das hier als "erledigt" melden. So ist es zumindest mal möglich, einen in sich plausiblen Nachweis für bestimmte Buchungen zu drucken, ohne das der Empfänger meine ( so hier völlig nutz- und wertlosen) Kontensalden erfährt. Die jeweils zu schwärzen oder ähnliches macht keinen guten Eindruck auf Dritte, habe ja schließlich nichts zu verbergen.


    Vielleicht kommt mein "Verbesserungsvorschlag" ja dann doch irgendwann in die Prioritätenliste bei Buhl und wir haben dann eine vollständige und in sich geschlossene Lösung.


    Danke und Gruss Allzeit



    Nachtrag: Also den Druck habe ich ausprobiert. Auf Papier gibt es keine "Endsumme", als PDF sehr wohl, aber was da zum Druck intern als Summe weitergebeben wird, ist absolut ein Rätsel, die ausgegebene Summe steht in keinem erkennbaren Zusammenhang mit den angezeigten und ausgegebenen Buchungen oder den Salden auf dem Ursprungskonto.

    Hallo Gisela,


    wie wäre es denn, wenn Du für "Ich", Du, und "Wir" jeweils ein Haushaltsbuch führst? Dann kannst Du da die Einnahmen hinein "umbuchen" als "Einnahme" und auch alle "Ausgaben" dann direkt aus dem Konto, wenn sie direkt zuordnungsbar sind, oder richte Dir Verbindlichkeits-Konten ein, die du manuell mitführst. So mache ich es. So hast Du immer den aktuellen Saldo für jeden im Blick.


    Gruss Allzeit




    P.S. Wie an anderer Stelle von mir ausgeführt hilft die Verwendung von"Kategorien" hier wenig weiter, da die Buchungen zwar danach separiert, aber keine plausibler Saldo dafür ausgegeben wird und der Weg über die Auswertungen ist für die sicher gewünschte jeweils aktuelle Übersicht über den Stand auch nicht sehr praktikabel.

    Hallo Ibro,


    ich glaube, da wirst Du wohl nicht darum herumkommen, dir auf Basis der (vorhandenen) Exportfunktion aus Excel dann ein Word-Dokument selbst zu stricken. Dass man da nochmal eine Funktion zur Übergabe z.B. für Word machen würde, kann ich mir nicht vorstellen, wäre ja auch eigentlich überflüssig, da Word ja auf Excel zugreifen kann.



    Gruss Allzeit

    Hi Billy,


    ich bin mir nicht sicher, ob wir von derselben Sache sprechen: Wenn ich die Möglichkeit habe, innerhalb eines Kontos gezielt eine Reihe von Buchungen (z.B. nach Kategorien) zu separieren, dann will ich doch wohl nur eines wissen: Wie hoch waren meine Aus- bzw. Einnahmen z.B. bezogen auf diese Kategorie. Dann macht es doch wohl überhaupt keinen Sinn "nicht bei null" zu beginnen, oder? Und es macht noch weniger Sinn, da irgendeinen "Fantasie-Saldo" hinzuschreiben/auszugeben, der gerade mal zu dem Buchungstag bestanden hat (also er ist schon real, aber hat in diesem Zusammenhang ja keinerlei Bezug zur Realität) und der hier überhaupt keinen Nutzwert hat und absolut so gar keinen Sinn macht. Oder hat da jemand eine sinnvolle Erklärung, was ich an dieser Stelle mit dem Saldo (=Stand) in dieser Form anfangen kann/soll?


    Eine Möglichkeit, den "Stand" auszublenden habe ich bisher nicht gefunden, er wird ja auch mitgedruckt. Und was die konstruktive Zusammenarbeit angeht: Vielleicht ist es ja ausreichend, gleichzeitig mit dem Aufruf der Suchfunktion auch einfach nur eine Neuberechnung des virtuellen "Teil-Kontos" - natürlich bei Null beginnend - mit aufzurufen. Dann stimmt sicher auch der Ausdruck, nehme ich mal an, da dort sicher nur der Inhalt des Zwischenspeichers für die Bildschirmausgabe übergeben und nicht neu berechnet wird.


    Ich habe leider in meinem Beruf keine guten Erfahrungen mit Programmierern machen müssen, tut mir leid, das merkt man halt manchmal. Aber ein Selbst-Test der Funktion, durch den/die, die das damals programmiert haben hätte genügt und das Problem wäre erkannt und nicht dem Anwender wieder überlassen worden.


    Gruss Allzeit


    P.S.


    Billy, wie an anderer Stelle von mir auch ausdrücklich gesagt, halte ich MG und das was Buhl nach der Übernahme von MS daraus gemacht hat für das beste Produkt am Markt und erkenne deren Leistung durchaus an. Schon allein deshalb, weil ich mich jahrelang mit Vorgaben für die Softwarefirma, Test und Schulung eines Anwendungsprogramms herumschlagen durfte. Das hindert mich aber nicht, auch mal kritisch auf Mängel hinzuweisen, die eigentlich nicht dem gewohnten Qualitätsstandard dieses Produktes entsprechen.