Beiträge von Björn_2

    Ich würde eine solche Funktion ebenfalls begrüßen.

    Muss ja nicht gleich im ersten Schritt alles vollautomatisch passieren.

    Ein Anfang könnte sein:

    Man fotografiert in der App den Beleg.

    Diesen ruft man am PC aus der Schnellerfassung ab.

    Über Regeln könnten häufig verwendete Kassenzettel identifiziert werden. Beispiel: Steht in diesem Bereich des Kassenzettels das Wort Rewe, dann suche in diesem Bereich den Gesamtbetrag oder das Datum,...

    Die Bereiche würden in Relation zur Kassenzettel Größe angewendet.


    Im zweiten Schritt könnten Regeln für das autom. Splitten folgen.

    Ich hatte bis vor kurzem noch einen anderen Scanner. Dieser lief ohne Energiesparmodus und war direkt per USB angebunden. Auch damit hatte ich das von mir beschriebene Problem.

    Ich vermute daher eher ein generelles Problem in MG und weniger eine Abhängigkeit in der Treiberversion.

    Das ist doch vermutlich dasselbe wie bereits hier diskutiert.

    Nicht ganz, da in diesem Fall die Auswahlliste vollständig leer ist. Dieses Phänomen hatte ich aber auch gerade, nachdem ich meinen Beitrag erstellt hatte. Bei mir erschien der Scanner aber auch nach einigen Sekunden nicht. Ich habe dann den Dialog abgebrochen, den Scanner (Teil meines MFC) aus dem Ruhezustand geholt und dann die Dokumentenerfassung erneut gestartet.

    Hallo zusammen,


    mich würde einmal interessieren, ob ihr das gleiche Problem wie ich bei der Dokumentenerfassung habt.

    Im Dialog für die Dokumentenerfassung erscheint zunächst als Quelle lediglich das Dateisystem.

    Erst wenn ich auf "Datei öffnen.." klicke und anschließend den Dialog abbreche, erneut starte, erscheint auch mein Scanner in der Auswahl.


    Beste Grüße

    Björn

    Hallo,


    mit Einführung des Vertragsmoduls digitalisiere ich peu a peu meine Vertragsdokumente. Dabei habe ich jedoch noch kein Gefühl für sinnvolle Dokumentenarten entwickelt und möchte mir daher gerne einige Ratschläge von euch holen.

    Welche Dokumentenarten verwendet ihr?


    Vielen Dank im Voraus


    Beste Grüße

    Björn

    Fixkosten sind unvermeidbare

    Wie Billy schreibt, scheint das jeder Anwender für sich selbst zu definieren. Für mich würden zu "unvermeidbaren" Kosten auch Lebensmittelkosten gehören. Lediglich Luxusgegenstände oder Genußmittel wären für mich vermeidbar.

    Mit dem Merkmal "Fixkosten" möchte die Kosten identifizieren, die "einfach mal so weg sind". Einfach mal so weg im Sinne von: Diese Kosten basieren auf vertraglichen Verpflichtungen (eine gewisse Vertragslaufzeit vorausgesetzt), so dass ich keine unverzügliche Möglichkeit habe diese einzusparen.

    MG unterscheidet zwischen fixen und variablen Kosten. Ob ich den einen Liter Milch oder die Kinokarte noch kaufe, kann ich spontan entscheiden. Somit sind diese Kosten für mich variabel und somit das Gegenteil von fix.

    Da Fixkosten nach meiner Definition auf vertraglichen Verpflichtungen basieren handelt es sich hierbei immer um regelmäßige Planungsbuchungen (monatlich, jährlich, etc.).


    Kaufe ich jeden Freitag am Kiosk eine Fernsehzeitung, dann ist das absolut regelmäßig aber keine Fixkosten

    wohingegen ein Abo schon Fixkosten wären

    Bei diesen beiden Sätzen würde ich Dir komplett zustimmen. Nur die Begründung "Lebensnotwendig" würde ich nicht teilen (s.o.)

    Bei bestehenden Buchungen mit dieser Kategorie bewirkt das auch nichts

    die bereits existierenden Buchungen habe ich alle händisch rückwirkend angepasst. Meine Frage bezieht sich daher nur auf neu angelegte Buchungen.


    Nun ja, über Regeln funktioniert das ebenfalls.

    Ich fürchte ich muss einfach Erfahrungen sammeln, ob Regeln oder Kategorien das Optimum in meinem Fall für die Klassifizierung von Fixkosten ist.


    Vielen Dank für die Rückmeldungen


    Beste Grüße

    Björn

    Hallo,


    ich beschäftige mich aktuell mit dem Feature "Fixkosten" und stelle mir dabei die Frage, welchen Vorteil es hat im Kategorienbaum einer Kategorie das Attribut "Fixkosten" zuzuweisen.

    Fixkosten sind nach meinem Verständnis regelmäßige Ausgaben.

    Regelmäßige Ausgaben habe ich in der Zahlungsverwaltung als Planungsbuchungen hinterlegt. Sofern die Planungsbuchung vollständig sind, müssten diese doch zu 100% die Fixkosten repräsentieren, oder?

    Daher habe ich nun bei jeder Planungsbuchung das Attribut "Fixkosten" gesetzt, so dass zukünftig bei diesen Buchungen das Merkmal automatisch übernommen werden sollte.

    Zusätzlich kann man das Attribut aber auch in den Kategorien setzen. Nur ist ja nicht jede Buchung einer Kategorie mit Fixkostenbezug auch pauschal eine regelmäßige Ausgabe. Bsp:

    Öffentliche Verkehrsmittel -> die Abbuchung der Monatskarte wären Fixkosten wohingegen Einzelfahrscheine keine Fixkosten wären.

    Ich konnte bislang auch noch keinen Automatismus hinter dem Attribut "Fixkosten" einer Kategorie und den korrespondierenden Buchungen finden.


    Wofür braucht man/könnte man das Attribut Fixkosten im Kategorienbaum verwenden?


    Vielen Dank im Voraus


    Beste Grüße

    Björn

    und danach manuell selektieren

    nun ja, ich führe das Konto im Moment manuell und wollte dies ja automatisieren um mir Arbeit abzunehmen.

    Wenn ich nun immer noch manuellen Aufwand habe, dann nimmt mir das nicht wirklich Arbeit ab.



    Gerne würde ich aber noch einmal auf den Punkt zurückkommen, bei dem Buhl der Meinung ist, dass die Buchungsliste der BHW keine finanztechnisch korrekte sondern eine für den Endanwender gebaute Darstellung ist.

    Ist das typischerweise so? Gibt es zu den Unterkonten noch weitere Unterkonten oder ähnliches?

    Hallo,


    ich habe zu meiner Hypothek eine Finanzierung mit entsprechendem Kreditbaustein angelegt. Nun möchte ich über eine Regel die Einzahlung, die auf meinem Kreditkonto eingeht (positive Zahlung) gemäß des Kreditbausteins der Finanzierung aufsplitten lassen.

    Dazu habe ich das Kreditkonto mit dem Kreditbaustein verknüpft und die Regel erstellt.

    Die Regel erstellt jedoch Splitbuchungen mit negativem Wert, so dass MG pro Buchung eine Ausgleichsbuchung erstellt.


    Nach meinem Verständnis ist es aber doch richtig, dass im Kreditkonto die Einzahlung, die negativ auf meinem Girokonto belastet wird, positiv auf meinem Kreditkonto eingeht, oder?

    Warum splittet MG die Buchung dann mit falschem Vorzeichen auf? Wo ist mein Denkfehler?


    Vielen Dank im Voraus


    Beste Grüße

    Björn

    Hallo,


    ich habe jetzt von Buhl eine Rückmeldung zu meinem Thema erhalten. Laut Buhl liegt das Problem bei der BHW, da dort anscheinend aus mehreren Konten eine View gebaut wird. Mir fehlt leider die Erfahrung in Punkto Kreditverwaltung in MG um dies beurteilen zu können.

    Ist BHW an dieser Stelle wirklich speziell?


    Noch einmal zur Erinnerung. Im BHW Konto erscheinen folgende Buchungen:

    Buchung 1: Einzahl (entspricht der Überweisung von meinem Girokonto)

    Buchung 2: Sollzinsen

    Buchung 3: Tilgung


    Derzeit sieht es nicht so aus, als würde Buhl an der Implementierung dieser Schnittstelle etwas ändern wollen.


    Beste Grüße

    Björn

    Hallo zusammen,


    ich habe einen KFW-Vertrag bei der BHW. Seit einiger Zeit kann man ja nun BHW auf ein online Konto umstellen. Dies versuche ich gerade für das KfW Konto mit folgendem Ergebnis:

    Pro Monat ruft MG exakt 3 Buchungen von der BHW ab:

    Buchung 1: Einzahl (entspricht der Überweisung von meinem Girokonto)

    Buchung 2: Sollzinsen

    Buchung 3: Tilgung


    Buchung 2 und Buchung 3 ergeben in der Summe immer den Wert von Buchung 1.

    Tatsächlich reduziert sich aber der Kontostand um Buchung 3, so dass MG zum Zeitpunkt der Kontoaktualisierung immer eine Ausgleichsbuchung anlegt.


    Meiner Meinung nach dürfte MG die Buchung 3 nicht anlegen, oder?


    Habt ihr ähnliche Probleme und könnt mir sagen wie ich das Problem in MG lösen kann?


    Für eure Antworten vorab schon einmal vielen Dank


    Beste Grüße

    Björn

    Problem 3:
    Die BHW weißt bei einem KfW Kredit pro Quartal immer 3 Zahlen aus: 1. Die Einzahlung/Umbuchung von meinem Konto auf das Kreditkonto, 2. die Tilgung, 3. die Sollzinsen. In Summe ergibt dies natürlich immer 0€, da ich ja immer die gleiche Rate zahle.
    --> Bild
    Daher habe ich das bislang in MG immer so erfasst (vgl. Monat 09/2016), dass ich eine Einnahme (oberste Zeile) als Umbuchung von meinem Girokonto verbucht und diese in den Tilgungs- und Sollzinsanteil aufgesplittet habe. Somit wurde jeden Monat mehr auf das KfW Konto eingezahlt als abgegangen ist. Die Kreditlast verringert sich somit um den Tilgungsanteil.


    MG macht dies jedoch nicht! Statt dessen ruft MG alle drei Buchungen ab (vgl. Monat 12/2016), die in Summe natürlich €0,00 ergeben und wundert sich, dass das Kontosaldo nicht passt und erzeugt eine Ausgleichsbuchung in Höhe in der Tilgung :-(.
    --> Bild


    Bausparvertrag
    Die Daten des Bausparvertrages konnte ich nun abrufen, obgleich ich nichts mehr am Konto geändert habe. Wer weiß woran dies beim ersten Mal gelegen hat. Allerdings konnten auch hier die manuellen Buchungen nicht mit den programmseitig importierten überein gebracht werden, so dass eine Ausgleichsbuchung erstellt wurde.




    Ergänzung:
    Ich kann aus irgendwelchen Gründen die Bilder nicht einfügen :-(. Ich erhalte immer die Meldung "mehr als 10.000 Zeichen". Habe die Nachricht schon aufgeteilt, leider ohne Erfolg