Beiträge von Clausi

    Für mich ist es mehr als Werbung, wenn gleich eine CD samt Serien-Nr. mitgeschickt wird, bei deren Eingabe ein Vertrag mit unbeschränkter Dauer abgeschlossen wird, den ich dann explizit kündigen muss. Ich möchte nicht wissen wie viele Verträge auf diesem Weg "aus Versehen" durch die Anwender abgeschlossen wurden.


    BTW - meinen Vertrag für MG2009 habe ich nach einer weiteren Werbung nach gleichem Muster soeben gekündigt, denn diese Buhl'schen Drückermethoden gehen mir genauso gegen den Strich wie das Geschäftsmodell der Aktualitätsgarantie (keine Angst, ich fange hier keine neue Diskussion darüber an). Schade, denn eigentlich ist MG ein wirklich gutes Programm, aber die aufgeführten Geschäftsmethoden von Buhl unterstütze ich mit meinem Geld nicht weiter. Deswegen setze ich das Thema auch auf erledigt.


    Ich möchte mich an dieser Stelle bei Sandro alias SaSue bedanken, der mir als kompetenter Moderator immer gute Ratschläge gegeben hat und der ein guter Diskussionspartner war bzw. ist. Das kann man nicht von allen Moderatoren hier behaupten...

    Ich bin MG2009-Kunde und habe heute Post von Buhl bekommen. Inhalt des Briefs: eine CD "WISO Sparbuch" und ein Begleitschreiben mit folgendem Text:


    Nach einführendem Bla-bla kommt folgendes:


    "[...]
    Profitieren auch Sie von den Neuentwicklungen und holen sich Ihr Geld vom Finanzamt zurück! Mit der beiliegenden CD schalten Sie das neue WISO Sparbuch inkl. Aktualitätsgarantie ganz bequem frei. Verwenden Sie dazu Ihre persönliche Garantie-Nummer:


    xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx


    Für nur 29,95 EUR pro Jahr erhalten Sie alles, was Sie für eine Steuererklärung brauchen - inkl. aller Updates und der Bereitstellung neuer Jahresversionen. Ganz ohne Risiko, denn Sie können Ihren Aktualitäts-Garantie Vertrag jederzeit formlos und ohne Angabe von Gründen kündigen.
    [...]
    "


    ?(


    Was hat das jetzt zu bedeuten? Ich habe MG2008 gekauft und im Rahmen der Aktualitiätsgarantie das kostenlose Upgrade auf MG2009 erhalten. So weit so gut, dafür habe ich mich bewusst und gezielt entschieden. Aber ich will kein WISO Sparbuch, weder gekauft noch geschenkt. Ich habe auch niemals danach gefragt und auch keine Testversion bestellt bzw. heruntergeladen!


    Dieser Brief jedoch suggeriert mir als persönlich angeschriebenem Empfänger, der ja einen Vertrag mit Aktualitiätsgarantie für MG abgeschlossen hat, dass ich im Rahmen dieses Vertrages auch noch nebenbei das WISO Sparbuch erhalten kann. Schließlich werde ich ja persönlich angeschrieben und es steht meine Kundennummer im Briefkopf.


    Erst nach dem zweiten und dritten Lesen habe ich verstanden, dass hier versucht wird mir ein zweites Software-Abo mit einer zweiten Aktualitiätsgarantie unterzujubeln.


    :thumbdown:


    Für mich ist dieser Brief hart an der Grenze zur Seriosität, wenn sie nicht sogar schon überschritten wurde.

    Hi Stephan,


    ich bin Neukunde bei der DKB und habe das Konto erst seit vorgestern im Zugriff. Es ist also sozusagen taufrisch, und es gibt (bisher) keine einzige Buchung (weder in EUR noch in irgendeiner Fremdwährung) auf diesem Konto. Als Grenztag habe ich den 16.02.2009 angegeben, da das der Tag ist, an dem der Antrag bei der DKB bearbeitet und das Konto eingerichtet wurde.


    Ich habe Deinen Rat befolgt und als Grenztag den 20.02.2009 eingetragen, aber das ändert leider nichts an der Fehlermeldung.


    ;(

    Im Informationscenter von MG2009 wurde ich darauf hingewiesen, dass ab sofort der Online-Zugriff auf die DKB VISA Kreditkarte möglich sei (Klick mich).


    Jetzt habe ich den Zugang entsprechend eingerichtet und auf PIN/TAN Web umgestellt. Leider funktioniert das bei mir nicht. Ich erhalte im Online-Protokoll folgenden Fehler:

    Zitat

    Datum Konto Vorgang Hinweis-Text Fehlerstatus Info der Bank


    21.02.2009 18:10:55 VISA-Card (DKB) Umsatzabfrage Die Zeichenfolge wurde nicht als gültiges DateTime erkannt. Fehler


    Hat jemand eine Idee, was da schief läuft? ;(

    Du musst unterschiedliche WKN s vergegeben.
    Also z.B. Dt. Bank 514000, 514000a - 514000b.... diese fügst Du der Wertpapierliste zu.
    Nachteil, Du musst für jede WKN den Kurs manuell einpflegen.

    Ja, auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Allerdings funktioniert das nur bei einem offline geführten Depot. Und ich führe mein Depot nun mal online.


    Mit dem Durchschnittskaufpreis hast Du auch einen besseren Überblick über den Stand.

    Entschiedenes "JEIN", denn es ist für mich kein "normaler Invest" sondern eine Gratifikation für ausgewählte Mitarbeiter. Von daher möchte ich gerne sehen was aus der Gratifikation geworden ist, und nicht damit den Durchschnittskaufpreis senken. 8)


    Ich habe das selbe Problem wie Clausi und meine Bank liefert sogar verschiedene Bestände per HBCI.

    Auch bei mir werden verschiedene Bestände per HBCI zurückgemeldet. Woher ich das weiß? Nun, Ich habe mal ein wenig bei der Konkurrenz gestöbert ( :whistling: ), und siehe da bei "Alf-BanCo 3" werden alle Bestände einzeln dargestellt.


    Also hoffe ich darauf, dass dies demnächst auch bei MG2009 möglich sein wird ... :rolleyes:

    Mein Arbeitgeber gibt mir einmal pro Jahr die Gelegenheit Aktien zu einem sehr günstigen, gesponserten Kurs zu erwerben. An den Erwerb dieser Aktien ist eine Bedingung geknüpft, nämlich dass ich erst nach Ablauf einer Frist von 3 Jahren frei über sie verfügen kann. Diese Aktien werden mit einem entsprechenden Sperrvermerk (Mitarbeiteraktien gesperrt bis tt.mm.jjjj) ins Depot gebucht. D.h. ich habe mehrere Positionen des gleichen Wertpapieres mit unterschiedlichem Ablauf der Sperrfristen, also z.B. so:


    160 Aktien (gesperrt bis 30.09.2009)
    130 Aktien (gesperrt bis 31.10.2010)
    186 Aktien (gesperrt bis 30.11.2011)


    Wenn ich jetzt mein Depot mit MG2009 online abrufe, dann bekomme ich eine einzige Position des Wertpapiers angezeigt, nämlich mit der Summe von 476 Aktien ohne jegliche Differenzierung. Gibt es keine Möglichkeit in MG2009 das jeweils als sep. Positionen auszuweisen?

    [Klugscheiss-Modus ON]


    Es ist keine Eigenschaft von vinkulierten Namensaktien, dass sie nicht an der Börse gehandelt werden. Ein prominentes Beispiel für einen Handel mit vinkulierten Namensaktien aus dem DAX ist die Deutsche Lufthansa (WKN 823212).


    Vinkulierte Namensaktien sind Aktien, bei denen sich der Inhaber namentlich unter Angabe seine Adresse und seines Geburtsdatums und der Zahl der Aktien im Aktienregister registrieren muss. Dadurch weiß der Emittent genau, wer Eigentümer seiner Aktien ist, und kann somit gesetzliche Bestimmungen erfüllen, wie sie bei Luftfahrtunternehmen oder in der Rüstungsindustrie vorgegeben sind. So dürfen z.B. bei Lufthansa nur <50% im Besitz von Nicht-Deutschen Aktionären sein, da ansonsten die Lufthansa die Verkehrsrechte verlieren würde.


    [Klugscheiss-Modus OFF]

    Gibt es eine Möglichkeit, z.B. in Form eines Logfiles, zu sehen, welche Änderungen MG2009 bei der Durchführung der Datenbankpflege genau durchführt?!


    [Blockierte Grafik: http://xs136.xs.to/xs136/09066/wiso_db-pflege107.png]


    Mich würde es schon interessieren welche 32 Empfängerzuordnungen in welchem meiner Konten falsch waren, warum sie falsch waren und vor allem wie sie korrigiert wurden. Schließlich möchte ich verstehen, ob das auch in meinem Sinn geschehen ist.


    Muss es mich beunruhigen, dass 3 Kontenzuordnungen geändert wurden? Welche 7 Splitbuchungen wurden warum und wie geändert, und was genau bedeutet "Cache für Depotsaldenverlauf wurde zurückgesetzt" und "Orderhistorie wurde aktualisiert"?


    ?(


    Vielleicht kann ja mal einer erklären was genau da geschieht.

    Mit MG2009 kann man ja auch Riesterverträge verwalten. Fondsparpläne legt man entsprechend als Wertpapierdepot an. Dort bekommt man zwar den aktuellen Wert des Depots angezeigt (sofern man die Kurse pflegt). Was aber fehlt, das ist die Anzeige des sog. Garantiewertes. Wenn ich mich nicht arg täusche, dann ergibt sich der Garantiewert aus der Summe aller Einzahlungen und Zulagen in den Fondsparplan.


    Ich möchte daher vorschlagen MG2009 um die Anzeige des Garantiewertes zu erweitern bzw. generell zu überlegen ob man nicht eine neue Kontoart "Riester-Vertrag" mit den Sparformen Fondsparplan, Banksparplan und Rentenversicherung einführt.

    Moin zusammen,


    ich habe eine Terminüberweisung am 30.01.2009 angelegt und an die Bank übermittelt. In der Zahlungsverwaltung taucht diese Überweisung dann als einmaliger externer Auftrag mit dem entsprechenden Datum und Betrag auf. Jetzt kommt der Tag x-1 (der 01.02.2009), und ich werde in der Übersicht "Anstehende Zahlungen" auf die Überweisung hingewiesen. Am 2.2.2009 wird der Auftrag ausgeführt, und eigentlich ist damit dieser Geschäftsvorfall abgeschlossen.


    Merkwürdigerweise taucht die Überweisung noch immer in der der Zahlungsverwaltung und den "Anstehende Zahlungen" mit Datum 2.2.2009 auf. Erst nach Durchführen einer Bestandsabfrage verschwindet die Überweisung. Ich hätte erwartet, dass die Überweisung nach Durchführung verschwindet.


    Ist das ein Fehler, ein gewolltes Verhalten oder sitzt das Problem etwa einen Meter vor dem Monitor und hat vergessen etwas richtig einzustellen?


    ?(



    //EDIT:
    Ich vergaß zu erwähnen, dass externe Daueraufträge nach "abarbeiten" in der Zahlungsverwaltung verschwinden bzw. mit dem nächsten Ausführungsdatum wieder "hinten angestellt" werden. Dort funktioniert der Update der Zahlungsverwaltung.

    Hallo Ihr beiden,


    wer von euch kann mir dann mal den Ausschnitt aus dem wikipedia-Link näher erläutern:

    Nein, das verstehe ich nicht und kann ich auch nicht erklären. Auf jeden Fall ist das keine kaufmännische Rundung. Vielleicht ist ja eine Mathelehrer hier unter den Lesern und kann uns weiterhelfen. :S


    ...


    - von 5 auf 4 Stellen: 13,37500 -> 13,3750 (-)
    - von 4 auf 3 Stellen: 13,3750 -> 13,375 (-)
    - von 3 auf 2 Stellen: 13,375 -> 13,378 (aufgerundet)


    Oder liege ich da falsch?!

    Ich würde das so sehen: von 3 auf 2 Stellen: 13,375 -> 13,38 (aufgerundet).

    Also, ich muß zugeben, dass ich von dieser Regel noch nie etwas gehört habe.
    Ich hoffe ja das Du damit falsch liegst. Denn sonst hättest Du jetzt mein Weltbild in Sachen Rundung total durcheinandergebracht.


    Schau doch mal hier bei wikipedia nach.

    Das nennt sich Kaufmännisches Runden, und so habe ich es in der Schule gelernt. Steht übrigens auch genauso in dem Wikipedia-Artikel drinnen, den Du verlinkt hast:


    Zitat
    • Ist die Ziffer an der ersten wegfallenden Dezimalstelle eine 0,1,2,3 oder 4, dann wird abgerundet.
    • Ist die Ziffer an der ersten wegfallenden Dezimalstelle eine 5,6,7,8 oder 9, dann wird aufgerundet.

    Entscheidend ist die "erste wegfallenden Dezimalstelle". Du kannst nicht einfach an der 3. Dezimalstelle abrunden, wenn die Zahl 6 Dezimalstellen besitzt, sondern musst Dich von der 6. Stelle an die 3. vorarbeiten.

    Hi arges,


    OK, aber das Runden geschieht Stelle für Stelle (an der letzten Stelle beginnend), wenn ich mich recht erinnere. Das bedeutet in diesem Fall:


    - von 6 auf 5 Stellen: 107,774784 -> 107,77478 (abgerundet)
    - von 5 auf 4 Stellen: 107,77478 -> 107,7748 (aufgerundet)
    - von 4 auf 3 Stellen: 107,7748 -> 107,775 (aufgerundet)
    - von 3 auf 2 Stellen: 107,775 -> 107,78 (aufgerundet)


    Oder liege ich da falsch?! Das ist zwar megapeinlich, aber ich bin echt unsicher... ?(

    Hier noch paar Ergänzende Angaben: Sie ist Witwe, d. h. bezieht die Rente von meinem verstorbenen Vater. So wie ich das verstehe, wird dieses Einkommen nicht versteuert, so dass man es mit der Einkommensteuererklärung versteuert. Aber ist Sie denn tatsächlich verpflichtet eine Einkommenssteuererklärung abzugeben?

    Die Steuerpflicht besteht ein Leben lang. Das betrifft auch das Rentenalter. Lediglich die Höhe der Steuerzahlung ist unterschiedlich und abhängig von Höhe und Art der (sonstigen) Einkünfte. Renteneinkünfte sind in Deutschland mit dem Ertragsanteil einkommensteuerpflichtig. s. § 22 EStG Abs. 4 EStG http://www.steuernetz.de/aav_s…ra22.faces?currentModule= i.V.m. § 55 EStDV http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/estdv_1955/.

    Jede(r), der Einkünfte hat, muss für das Jahr in dem die Einkünfte angefallen sind, eine Steuererklärung abgeben. Ob es sich dabei um eine Lohnsteuer- oder Einkommensteuer-Erklärung handelt hängt von der Höhe des Einkommens ab.

    Hola zusammen,


    ich tausche in einem Aktiendepot Fondanteile (Umschichtung). Dabei habe ich folgende Buchung in meinem Depot:


    - Anteile: 0,865800
    - Anteilspreis bzw. Kurs: 124,480000 €


    Daraus errechnet sich ein Buchungswert von 107,774784 €. Jetzt wird gerundet und genau da wird es interessant:


    - Meine Bank bucht aus meinem Depot den Betrag von 107,78 € aus.
    - WISO MG2009 errechnet eine Ausbuchung von 107,77 € (im Offlinedepot).


    Nach meinem Gefühl und den verschwommenen Erinnerungen an den Matheunterricht ( :rolleyes: ) hat die Bank mit ihrer Rundung recht.


    Frage: Wer hat Recht: die Bank oder MG?

    Hallo Hakan,

    grundsätzlich: wer muss Steuererklärung abgeben?

    hierzu findest Du bei Google haufenweise Infos.


    Konkret: ich habe für 2006 die Einkommenssteuererklärung für meine Mutter abgegeben. Nachzahlung 760 €uro. Find ich natürlich ganz schön happig. Sie ist nun in "Altersteilzeit" und hat sowieso verringertes Einkommen und muss nun soviel Steuer nachzahlen? Das kann doch nun wirklich nicht sein? Hab mit Sicherheit in der Software was vergessen?


    Jetzt verlangt das Finanzamt vierteljährlich einen Betrag von ca. 120 €uro... muss Sie zahlen?

    Zur Wahrung der Fristen sollte Deine Mutter sofort Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegen. Der muss noch nicht mal begründet sein, sondern Sie kann darauf verweisen, dass eine Begründung später nachgereicht wird. Die Einspruchsfrist beträgt vier Wochen nach Zustellung des Steuerbescheids. Selbst wenn die Frist verstrichen ist (z.B. fünf Wochen) auf jeden Fall probieren und auf "Gnade" hoffen.


    Ja, Deine Mutter muss auf jeden Fall zahlen. Steuerschulden müssen auch dann gezahlt werden, wenn sie einen Einspruch gegen den Steuerbescheid eingelegt hat. Sollte dem Einspruch stattgegeben werden, erhält sie die zuviel gezahlte Steuernachzahlung wieder erstattet (hier kann Deine Mutter dann Zinsen geltend machen)


    Ob Du was falsch gemacht hast mit dem Programm kann ich Dir leider nicht sagen... 8|