Beiträge von anderl1969

    So, jetzt muss ich dieses Thema nochmal aufwärmen...


    Mit der Umstellung Anfang Mai hat sich ja nichts grundlegendes zum Besseren geändert.


    Ganz im Gegenteil: Gestern fiel mir auf, dass meine Kreditkarte (Eurocard) nicht mehr im Internet-Banking auftaucht. Da sie auch nicht per HBCI abrufbar ist, war das Internetbanking und die Import-Funktion von MG mein bisheriger Weg, die Umsätze der Kreditkarte in MG zu integrieren.


    Sind die Kreditkarten jetzt tatsächlich nicht mehr im Internet-Banking enthalten oder hab ich da was übersehen?


    anderl

    Hmm, wenn ich bei einer Überweisung die "bankseitige Auftragsart" auf "Umbuchung" ändern will, bekomme ich die Fehlermeldung "Dieser Geschäftsvorfall wird von Ihrer Bank bzw. für Ihr Konto nicht unterstützt. Wollen Sie die Änderung trotzdem durchführen?".


    Meine BLZ ist 743 513 10 - die Umbuchung sollte ebenfalls von meinem Girokonto auf das Tagesgeldkonto erfolgen.


    Was ist überhaupt der Vorteil einer bankseitigen Umbuchung ggü. einer Standardüberweisung?


    anderl

    Hallo Jürgen,


    nein, habe ich noch gar nicht probiert. Werde ich heute Abend mal testen. Ich hatte erstmal genug zu tun, meinen HBCI-Zugang wieder zum Laufen zu kriegen.


    Noch was anderes:


    Ich hab ja noch 2 Bausparverträge (Ansparphase) und eine Kreditkarte bei der Sparkasse, die über HBCI mit Chipkarte (nach wie vor) nicht abrufbar sind.
    Jetzt hab ich unter meinen HBCI-Kontakten in der Systemsteuerung einen weiteren Kontakt für die Sparkasse mit PIN/TAN eingerichtet. Unter diesem Kontakt werden auch die beiden Bausparer gelistet. Allerdings gelingt es mir trotzdem nicht in MG diese als Online-Konto einzurichten.


    anderl

    Standardmäßig beziehen sich die Berichte auf das Wertstellungsdatum, somit hat eine Änderung des Buchungsdatums im ersten Moment nicht den von Dir beabsichtigten Effekt.


    Aber: Du kannst in den Berichtseinstellungen wählen, ob sich der Bericht auf das Wertstellungs- oder Buchungsdatum beziehen soll!


    Aber ich hätte hier noch eine viel elegantere Lösung:


    • Du legst Dein Gehalt als regelmäßige Buchung an mit Buchungsdatum 28. des Monats.
    • Als Vorlauf gibst Du 27 Tage an


    • Somit wird die Gehaltsbuchung bereits am 1. des Monats als erwartete Buchung (mit Buchungsdatum 28.x.) in das Konto eingetragen und wird auch in den Auswertungen bereits berücksichtigt!


    • Sobald Deine echte Gehaltsbuchung kommt, wird sie mit der erwarteten Buchung abgeglichen


    anderl

    Das Problem ist, dass bei mir immer alle Alarmglocken schrillen, wenn mein Online-Banking Programm eine Abweichung zwischen eigenem und Bank-Saldo meldet.
    Wenn sich dann rausstellt, dass es so etwas Banales ist, dann ist das für mich letztlich nur ein Fehlalarm.


    Irgendwann nimmt man dann diese Meldung nicht mehr ernst und übersieht dann womöglich eine echte Abweichung!


    Im Bank-Saldo sind alles gebuchten Beträge enthalten, unabhängig vom Wertstellungsdatum. Wäre es dann möglich, dass MG das ebenso handhabt, wenn es die beiden Salden vergleicht?


    anderl

    Hallo,


    wenn bei einem Online-Konto eine Buchung mit heutigem Buchungsdatum abgeholt wird, aber die Wertstellung der Buchung erst in der Zukunft liegt, dann meldet MG eine Abweichung zwischen dem Banksaldo und dem eigenen.


    MG berücksichtigt nämlich obige Buchung in seinem Saldo nicht (die Wertstellung ist ja in der Zukunft), meine Bank (BLZ 74351310) tut dies aber schon.


    Sobald das Wertstellungsdatum erreicht ist, passt wieder alles, aber dieses Warnung ist überflüssig und verwirrt erst mal.


    anderl

    Grundsätzlich ist es ja korrekt, dass es sich bei der beschriebenen Buchung um eine Umbuchung und keine Ausgabe im klassischen Sinn handelt.
    Dennoch ist das Anliegen des OP nachvollziehbar.


    Noch klarer wird es in meinen Augen, wenn es sich z.B. um eine monatliche Tilgungsrate auf ein ebenfalls in MG verwaltetes Darlehenskonto handelt. Auch das ist im Sinne der Finanzbuchhaltung eine Umbuchung - das Vermögen bleibt unverändert. Aber dieser Betrag steht eben nicht für andere Ausgaben zur Verfügung.
    Beispielsweise suggeriert die Auswertung "Einnahmen und Ausgaben im Monatsvergleich" in diesem Zusammenhang ein falsches Bild - zur Veranschaulichung ein kleines Zahlenbeispiel:


    Monatliches Einkommen: 5.000,- Euro


    echte Ausgaben: -4.000,- Euro


    Kosten für Tilgungen, Bausparer, Altersvorsorge: -1.000,-


    Ich hab also 5.000 Euro eingenommen und auch wieder komplett ausgegeben, bzw. investiert. Da die 1.000,- Euro für Tilgungen, Bausparer, etc. aber Umbuchungen darstellen, werden sie nicht als Ausgabe angezeigt und o.g. Auswertung suggeriert, ich hätte am Monatsende noch 1.000 Euro übrig.


    Ich habe mir angewohnt, solche Buchungen tatsächlich als Ausgabe zu kategorisieren - das gilt eben für fixe Zahlungen zur Altersvorsorge oder Kapitalanlage, ebenso wie Darlehenstilgungen.


    anderl

    Ich hatte einige Buchungen aus Quicken via QIF-Export/-Import in MG importiert. Dabei gab es die Option, die in der QIF-Datei enthaltenen Kategorien zu importieren. Ich hab's allerdings nicht gemacht, weil ich die Kategorien in MG ganz übersichtlich fand im Gegensatz zu meinem alten, der doch im Laufe der Jahre ziemlich ausgeufert war.


    anderl

    So, hab noch mal ein paar Tests durchgeführt:


    1.) Ich hab den Rückkaufwert zum 1.11.2007 gelöscht und anschließend neu angelegt => trotzdem nicht im Vermögen :(


    2.) Auf der Startseite kann man ja oben ein Datum einstellen, zu dem das Vermögen ermittelt werden soll. Stell ich da auf 15.3.2008 (Stand heute 16.3.2008), dann wird der Rückkaufwert zum 1.11.2007 wieder im Vermögen berücksichtigt. Stell ich auf heute, ist er wieder weg. Seltsam, dass er dann gestern, am 15.3., nicht auch schon enthalten war.


    3.) Ich hab ein paar Bestandsaktualisierungen für den Rückkaufwert durchgeführt:
    - zum 1.12.2007 => nicht im Vermögen :(
    - zum 1.01.2008 => nicht im Vermögen :(
    - zum 1.02.2008 => nicht im Vermögen :(
    - zum 1.03.2008 => im Vermögen :)


    4.) Ich hab ein neues Testkonto angelegt und dafür einen Rückkaufwert angelegt ...
    - zum 1.1.2008 => nicht im Vermögen :(
    - zum 1.2.2008 => nicht im Vermögen :(
    - zum 1.3.2008 => im Vermögen :)


    anderl

    "Billy1963" schrieb:

    Hm, kann ich so nicht nachvollziehen.


    Meinst Du, du kannst nicht nachvollziehen, wo ich da ein Problem sehe, oder meinst Du, Du hast diesen Effekt bei Dir nicht?


    Zitat

    Wobei mich ein wenig Deine 0er-Bestände irritieren. Welchen Zweck erfüllen die?


    Die kannst Du ignorieren. Ist rein zur Dokumentation. War mein erstes Versicherungsdepot, das ich angelegt hatte, und da bin ich ein bisschen übers Ziel hinaus.
    Aber die haben mit dem Effekt nichts zu tun. Den Effekt habe ich auch, wenn ich diese Objekte mit Bestand 0 lösche.


    Momentan behelfe ich mir, dass ich für die Objekte, die aus dem Vermögen verschwinden, eine Bestandsaktualisierung mit dem gleichen Wert, aber aktuellem Datum durchführe. Das ist aber nicht schön, da man im ersten Moment ja gar nicht mitkriegt, dass sich da schon wieder ein Objekt aus dem Vermögen verabschiedet hat.


    anderl

    Nein, ich meine diesen Effekt:


    In der Bestandshistorie ist der Rückkaufwert drin!
    [Blockierte Grafik: http://www.sieben-gescheit.de/temp/bestandhistorie.jpghttp://www.sieben-gescheit.de/temp/bestandhistorie.jpg



    Hier in der zugehörigen Vermögensübersicht des Versicherungsdepots taucht er aber plötzlich nicht mehr auf!
    [Blockierte Grafik: http://www.sieben-gescheit.de/temp/vermoegen.jpghttp://www.sieben-gescheit.de/temp/vermoegen.jpg


    Auch in der Startseite, im Block "Meine Geldanlagen" wird nur noch der Wert der Überschussanteile angezeigt - der Rückkaufwert fehlt.


    anderl


    PS: Meine Bilder sind wohl zu breit geraten, deshalb habe ich zusätzlich noch verlinkt!

    Hallo,


    ich hab ein Versicherungsdepot angelegt, dem ich derzeit genau ein Versicherungsobjekt (Rückkaufwert) zugeordnet habe. Diesem Rückkaufwert habe ich mit Datum 1.11.2007 den entsprechenden Betrag zugeordnet.


    Anfangs erschien dieser Betrag sowohl in der Vermögensübersicht des Depots, als auch auf der Startseite und wurde dem Gesamtvermögen korrekt zugerechnet.


    Seit gestern ist der Vermögenswert dieses Depots plötzlich null! In der Bestandshistorie ist das Objekt noch richtig drin, aber als Vermögen zählt es nicht mehr.


    Was geht denn da vor?


    anderl

    Hallo,


    ich möchte eine etwas ältere Diskussion aufgreifen bzgl. der Problematik, wie Umbuchungen in Einnahmen/Ausgaben-Vergleichen und in Budgets behandelt werden.


    Allerdings möchte ich weniger eine Grundsatz-Diskussion führen, sondern pragmatische Lösungsansätze.


    Folgende Konten habe ich u.a. in meiner Datenbank:


    - normales Girokonto (online)
    - Darlehenskonto (online, aber nur Saldoabfrage)
    - Wertpapierdepot (DeKa-Fonds, online)
    - Verrechnungskonto für Wertpapierdepot (offline, eingerichtet wie von SaSue empfohlen)


    Fall 1: Deka-Fonds


    Monatlich wird dem Girokonto ein fixer Betrag für den DeKa-Fonds belastet. In MG wird dieser Betrag dann auf das Verrechnungskonto umgebucht. Da es als Referenzkonto für das Wertpapierdepot fungiert, wird der Betrag von dem Verrechnungskonto abgebucht, sobald in das Wertpapierdepot die neuen Fondsanteile eingebucht werden.


    Der monatliche Betrag erscheint in den diversen Berichten tatsächlich als Ausgabe (zwar nicht auf dem Girokonto, aber auf dem Verrechnungskonto) und kann auf dem Verrechnungskonto sogar kategorisiert werden (z.B. Altersvorsorge). Somit lässt sich diese Kategorie auch entsprechend budgetieren.


    Im Vermögen bleibt der Betrag erhalten über die Fondsanteile!


    Fazit: aus meiner Sicht alles bestens. :lol:


    Fall 2: Darlehen


    Es wird ebenfalls monatlich ein fixer Betrag vom Girokonto abgebucht.


    Ob mein Darlehenskonto eigenständig anhand der eingetragenen Zins-/Tilgungsdaten eine monatliche Ratenbuchung erzeugt, weiß ich noch nicht. Ich hab MG erst frisch aufgesetzt und werde sehen, wass am Monatsende passiert.
    Im schlimmsten Fall stellt MG nach einer Saldoabfrage eine Abweichung fest, für die ich eine Ausgleichsbuchung generieren lasse, was dann der monatlichen Tilgung entspricht.


    Variante 1: Die Abbuchung im Girokonto wird gesplittet in Zins- und Tilgungsanteil. Der Tilgungsanteil wird umgebucht auf das Darlehenskonto.
    Der Zinsanteil tauch korrekt in den Ausgabe auf, aber der Tilgungsanteil nicht. Aus Vermögenssicht zwar richtig, aber unter dem Gesichtspunkt monatliche Ausgaben/Belastungen natürlich unschön.


    Variante 2: Die Buchung im Girokonto wird NICHT umgebucht, sondern kategorisiert. Es gibt keine Beziehung zw. der Abbuchung im Girokonto und der Tilgung im Darlehenskonto. Somit erscheint die komplette Darlehensrate des Girokontos als Ausgabe (wie gewünscht). Aber vermutlich taucht die Tilgungsbuchung im Darlehenskonto dann als zusätzliche Einnahme auf, oder?


    Gibt es hierzu einige Tipps?


    anderl

    Ja, das Bausparkonto ist von der LBS. Wobei mich das Bausparkonto weniger umtreibt, da hier die Umsätze vorhersehbar sind. (abgesehen von der Höhe der Zinsen, aber die werden eh nur einmal im Jahr zum 31.12. kontiert.)


    Bei der Kreditkarte ist der Leidensdruck höher, aber mit der Web-Copy-Funktion halbwegs erträglich - zumindest bis zum 5.5. :wink:


    anderl

    Hallo,


    ich habe soeben von meiner Sparkasse (74351310) die Mitteilung bekommen, dass eine Freischaltung meiner Kreditkarte und meines Bausparkontos auf meiner HBCI-Karte nicht möglich sei. Über PIN/TAN wäre kein Problem.


    Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob mein Bankbetreuer mit PIN/TAN tatsächlich HBCI via PIN/TAN meint oder das Web-Banking der Sparkasse.


    Jedenfalls bietet mir MG beim Anlegen eines neuen Kontos, auch wenn ich als Zugangsart HBCI mit PIN/TAN wähle, nur die Konten an, die auf meiner HBCI-Karte freigeschaltet sind.


    Gibt es dennoch eine Möglichkeit, diese Konten in MG online abzufragen?


    anderl

    "Jürgen" schrieb:

    Kontoverwaltung --> Registerkarte "Umsatz-Parameter" --> Verfahren der Abfrage = Immer nur Saldoabfrage


    Ah, Danke! Das hatte ich komplett übersehen.


    Zitat

    Was ist das denn für eine Sparkasse (BLZ)? Sehr viele Spardosen unterstützen auch die Umsatzabfrage von Sparkonten, z.B. die am Rechenzentrum der Sparkassen Informatik angeschlossenen Institute.


    BLZ ist 74351310.


    anderl

    Hallo,


    ich hab bei meiner Sparkasse das einige Sparkonten für meine Kinder. Über HBCI unterstützen diese Konten nur eine Saldoabfrage, was auch einwandfrei funktioniert.


    Blöd ist nur, dass MG 2008 standardmäßig versucht auch bei diesen Konten eine Umsatzabfrage durchzuführen.


    Läßt sich das irgendwo einstellen, dass per default eine Saldoabfrage für diese Konten durchgeführt werden soll?


    anderl