Beiträge von anderl1969

    Bis vor wenigen Wochen hat es ja funktioniert...


    • Die Programmeinstellungen habe ich eben gecheckt: "Lastschriften gegen Empfänger prüfen" ist aktiviert.
    • Regeln kann ich ausschließen. Das war nämlich auch mein erster Verdacht. Meine eigenen Regeln hinterlassen im Notizfeld einen entsprechenden Hinweis. Ein solcher ist in den betroffenen Buchungen aber nicht zu finden.
    • Und die programmeigenen Regeln konnte ich dadurch ausschließen, dass ich überprüft habe, wann sie zuletzt Anwendung gefunden hatten. Das hat nie mit dem Zeitpunkt der Umsatzabfrage korrespondiert.
    • Kontoverbindungen: die betroffenen Lastschriften haben ein Empfängerkonto


    Bei den anderen Konten (Kreditkarten, Tagesgeldkonto) habe ich nicht darauf geachtet. Beim Tagesgeldkonto treten ohnehin nur Umbuchungen zum/vom Girokonto auf. Bei den Kreditkarten muss ich mal aufpassen.


    Das einizge, was ich vor einigen Wochen für das Girokonto umgestellt hatte, war die Art der Umsatzabfrage. Weil ich die Zeilenumbrüche im Verwendungszeck loswerden wollte, hatte ich auf SEPA-Umsatzabfrage umgestellt. Zeitlich könnte es hinkommen. Gibt es da einen Zusammenhang?

    Hallo zusammen,


    seit ein paar Wochen habe ich das Problem, dass MG bei der Umsatzabfrage meines Girokontos (Sparkasse) immer sämtliche Buchungen bereits eigenmächtig als "legitimiert" kennzeichnet.
    Buchungen, für die eine entsprechende "erwartete Buchung" vorliegen würde, werden dabei aber nicht einander zugewiesen. Die echte Buchung wird als legitmiert gespeichert - die entsprechende "kursive" (erwartete) exisitiert aber auch noch.
    Auch Buchungen, die nicht erwartet werden, werden sofort als legitimiert gekennzeichnet.


    Es ist auch nicht so, dass die entsprechenden Empfängerkonten generell für die Abbuchung legitimiert wären.
    Ist aus meiner Sicht ein Bug.


    gruß anderl

    Okay, ich beschreib's nochmal klarer (hoffentlich).


    Vorab ein Auszug aus der Online-Doku von WISO:


    Zitat
    • mit Umsatzabfrage am: Der Abruf der Kontoauszüge erfolgt automatisch mit der Umsatzabfrage die nach dem eingestellten Tag im Monat liegt. Es ist nicht nötig WISO Mein Geld genau an diesem Tag zu nutzen.
    • Ich hab die Einstellung "Kontoauszug automatisch abrufen: mit Umsatzabfrage am 1. jeden Monats" am 28.7.2016 vorgenommen
    • Anschließend, ebenfalls am 28.7., habe ich eine Umsatzabfrage durchgeführt.

      • Bei dieser Umsatzabfrage hat MG für alle 3 konfigurierten Konten nach Kontoauszügen gesucht.
      • Ich fand dieses Verhalten für nachvollziehbar, da es für MG ja die erste Umsatzabfrage war, seit die automatischen Kontoauszüge konfiguriert waren...
    • Eine Umsatzabfrage am 29.7. erfolgte erwartungsgemäß ohne der Suche nach neuen Kontoauszügen
    • Am 1.8. habe ich wieder eine Umsatzabfrage durchgeführt. Obwohl diesmal nach meinem Verständnis auch neue Kontoauszüge hätten abgerufen werden müssen, blieb eine Suche danach aus
    • Am 2.8. habe ich es nochmal probiert. Wieder wurden keine Kontoauszüge gesucht.

    Hallo Forum,


    eingentlich war ich ganz begeistert, dass WISO MG jetzt die elektronischen Kontoauszüge selbstständig zusammen mit der Umsatzabfrage abholen kann.
    Auf meinen betroffenen Girokonten (2x Sparkasse, 1x Postbank) habe ich jeweils folgende Einstellung bei den Umsatzparametern getroffen:


    Kontoauszug automatisch abrufen: mit Umsatzabfrage am 1. jeden Monats


    Ich hab die Einstellung am 28.7.2016 vorgenommen. Eine anschließende Umsatzabfrage hat auch gleich bei allen 3 Konten nach den Kontoauszügen gesucht:
    Sparkasse 1: Auszug abgeholt
    Sparkasse 2: kein neuer Auszug vorhanden
    Postbank: kein neuer Auszug vorhanden


    Soweit hat alles gepasst.
    Jetzt habe ich gestern erneut Umsatzabfragen gestartet mit der Erwartung, dass auch nach neuen Kontoauszügen gesucht wird. Aber leider sucht WISO nicht :-(
    Eine Wiederholung heute war ebenfalls erfolglos. In den Kontoeinstellungen ist alles noch richtig.


    Jemand eine Idee, wieso WISO nicht mehr automatisch nach den Auszügen sucht?


    gruß anderl

    Hallo Forum,


    ich trage mich gerade mit dem Gedanken, von Intel/Win10 auf einen MacOS X Rechner umzusteigen. Die größte Hürde hierbei scheint mir momentan die Banking-Software, da es von MG ja bekanntermaßen keine MacOS-Version gibt.


    Neben einem kompletten Umstieg auf eine andere Banking-Software verbleiben als Alternativen:

    • Paralleler Betrieb von Win10 via Dual-Boot/Bootcamp nur für WISO MG
    • Win10/WISO MG in einer VM unter MacOS betreiben

    Die erste Variante wäre aus Sicht von MG die unproblematische, da MG "native" unter Win10 auf echter HW läuft. Auf Dauer aber unglaublich lästig, da ständig extra gebotet werden müsste, wenn ich mal MG nutzen will. Von daher für mich ein No-Go.


    Bleibt also der Betrieb in einer VM. Wie sind da die Erfahrungen? Welche VM verwendet ihr? Da ich HBCI-Banking betreibe, stellt sich auch die Frage nach dem Chipkarten-Leser in der VM. Sind hier Probleme zu erwarten? Aktuell nutze ich den Kobil Kaan Tribank.


    Würde mich über eure Erfahrungsberichte freuen!


    grub anders

    Zwischenstand:
    Die Hotline hat zwar mittlerweile bestätigt, dass es ein Fehler im Programm, bzw. im LetsTrade-Modul sei.
    Ich werde auch munter mit PreReleases versorgt, aber geholfen hat bisher noch nichts.


    Bei so was Exotischem wie die Sparkasse oder HBCI hab ich aber schon Verständnis, dass es mal länger nicht funktioniert. Ärgerlich wär's nur, wenn einem was anderes versprochen und man dafür extra zur Kasse gebeten würde...

    So ist das halt bei einem PreRelease, den man auf eigenes Risiko hin verwendet. Deshalb waren wir ja auch immer, daß man da genau hinschauen muß.Wobei ich die PreRelease auch verwende (in dem Fall lohnt es sich), aber man muß halt genau hinschauen und wenn Fehler auftreten, die dem Support gleich mitteilen.

    Hab ich was anderes behauptet? Mir ist das durchaus bewusst!


    Was kann nicht sein?


    Dass es plötzlich eine Transport-PIN sei! Was mich im Übrigen auch der Hotline-Mitarbeiter glauben machen wollte.


    Ticket beim Support einreichen und Logfiles schicken. Ich kann nur betonen: LT5 in diesem PreRelease ist nicht einfach ein Update von LT2.


    Alles längst geschehen. Nur hat mich das Gespräch mit der Hotline an deren Kompetenz schon leicht zweifeln lassen. Der MA bestand darauf, dass es völlig normal sei, dass die Sparkasse mit Transport-PINs arbeite und ich doch einfach nur den Anweisungen von MG folgen solle. Erst ein Beharren meinerseits, dass das nicht sein könne, da a) die Vorversion vom Vortag von MG/LT die PIN noch klaglos akzeptierte und b) mir die Hotline meiner Sparkasse versicherte, dass es keine Transport-PIN sei, konnte letztlich den Hotline-MA dazu veranlassen ein Ticket zu eröffnen und meine Log-Files anzufordern.

    Langsam dreh ich durch!
    Gestern Abend hatte ich es noch geschafft, bei den Datenbanken der Kinder und bei einer neuen leeren Datenbank den HBCI Kontakt einzurichten und zu synchronisieren. Nur bei meiner Haupt-Datenbank stürzte MG reproduzierbar ab, wenn ich in die Konten - Sicht wechseln wollte.
    Also heute morgen die Hotline kontaktiert und ein paar Logfiles übermittelt.
    Heute Abend habe ich dann gesehen, dass ein neues Update bereitsteht. Und tatsächlich kann ich damit wieder in die Kontensicht wechseln.
    Beim Anlegen eines neuen HBCI Kontakts beharrt MG jetzt aber darauf, dass die von mir eingegebene PIN eine TRANSPORT-PIN sei und ich eine neue erstellen solle. Das kann doch nicht sein!

    Mit der PreRelease stürzt MG ab sobald ich in die Kontenübersicht meiner DB wechsle :-(


    Mit einer neuen, jungfräulichen DB konnte ich mit der PreRelease tatsächlich meine neue HBCI-Karte synchronisieren. Der Versuch, damit dann ein Konto online zu schalten führt aber wieder zu einem Absturz von MG.

    Hallo,


    ich habe von meiner Sparkasse eine Ersatz-/Folge-HBCI-Karte ausgehändigt bekommt, nachdem die alte Karte ihre maximalen Transaktionen erreicht hatte. Ich habe sämtliche Online-Konten meiner Sparkasse zuvor offline geschaltet und anschließend den alten HBCI-Kontakt in MG gelöscht.
    Beim Anlegen des neues Kontakts schlägt die Synchronisierung allerrdings permanent fehl: Fehler bei der Entschlüsselung der Nachricht.


    Die alte Karte war übrigens noch HBCI 2.2, die neue verlangt laut Sparkasse HBCI 3.0.


    Ich hab sogar mal die Testversion von StarMoney10 installiert. Damit funktioniert die neue HBCI-Karte auf Anhieb. Aber mit MG 365 krieg ich's nicht hin.


    Jemand eine Idee, woran es liegen kann?


    gruß anderl

    Das ist Unfug. Wenn etwas "(halb)offiziell" wäre, dann würde das ein Buhl-Mitarbeiter posten/machen und es auch so kommunizieren.


    Du irrst: dann wäre es hoch-offiziell.
    Das hier ist ein offizielles Forum der Firma Buhl zu ihren Produkten - zumindest laut Impressum. Und wenn in so einem Hersteller-Forum ein Beitrag explizit an prominenter Stelle angepinnt wird, dann hat das zumindest für mich eine andere Konnotation als eine bloße Meinungsäußerung eines Nutzers oder unabhängigen Moderators.


    Zitat


    Hast Du Dir mal die Entwicklung der Acrobat-Readers angeschaut? Das ist schon lange kein normaler PDF-Reader mehr.


    Zustimmung


    Zitat

    Nichtsdestotrotz kommt man an ihn als Quasi-Standard nicht vorbei.


    Sehe ich anders. Es wäre ein leichtes für Buhl, sich einen alternativen, schlanken Alternativ-PDF-Viewer rauszusuchen, mit dem entsprechenden Hersteller gemeinsam die Schnittstelle zu optimieren und diesen Alternativ-PDF-Viewer zusammen mit MG auszuliefern. Eine Win-Win-Situation: Der Hersteller des PDF-Viewers hätte eine erhöhte Reichweite für sein Produkt, Buhl und seine Kunden hätten eine stabil funktionierende Lösung.

    Das habe ich noch nicht beobachtet und ich wüßte auch nicht, wie MG das vergessen sollte.


    Dann hattest du wohl Glück oder ich außergewöhnliches Pech.
    Wie ich schon schrieb: es ist immer wieder mal passiert, dass die Online-Schnellerfassung sich "von selbst" deaktiviert hatte. Welcher Umstand genau dazu geführt hatte, konnte ich nie ergründen. Immerhin kam es relativ selten vor und war in der Vergangenheit auch nicht sonderlich tragisch - ein erneutes Aktivieren der Online-Schnellerfassung hatte es in den Versionen vor MG365 erlaubt, sich mit der bestehenden Online-DB erneut zu verbinden und man konnte ohne Daten-Verlust weitermachen. Mit wenigen Maus-Klicks war das Problem aus der Welt!


    Erst MG365 ist hier sehr zickig und will sich mit der existierenden DB nicht verbinden. MG sollte hier dringend die Option anbieten, das zuzulassen.


    Ich habe mir am Schluss so geholfen, dass ich auf ein 8 Tage altes Backup zugegriffen habe, in dem die Online-Schnellaerfassung noch aktiv war. Dort hab ich die Online-Belege abgerufen, exportiert und anschließend in die aktuelle MG-Datenbank importiert. Dort habe ich dann die Online-Schnellerfassung wieder aktiviert und konnte jetzt die die existierende Online-DB ja löschen und neu anlegen lassen, da sie jetzt ohnehin keine Datensätze mehr enthielt.

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob das ganze als Scherz gemeint ist, oder nicht. Damit meine ich nicht den Erfahrungsbericht des TO, sondern die Tatsache, dass dieser "Tipp" durch anpinnen einen zumindest halboffiziellen Charakter bekommen hat.


    Denn es liegt keineswegs so zweifelsfrei am Adobe Reader. MG war schon immer durch alle Versionen sehr wählerisch, was das Zusammenspiel mit PDF-Viewern betrifft. Mich hat zuletzt MG2015.net zum Adobe Reader hingetrieben, da es mit dem von mir jahrelang genutzten Foxit-Reader partout nicht zusammenarbeiten wollte. Witzigerweise hatte ich den Foxit-Reader bis dahin nur deswegen im Einsatz, weil MG 2009 nicht mit dem Adobe Reader 9 konnte. Aktuell vertragen sich bei mir MG365 und Acrobat Reader DC ganz gut.


    Wenn es denn wirklich am Acrobat Reader liegt, dann soll Buhl bitte einen alternativen PDF-Reader nennen, mit dem MG offiziell zur Zusammenarbeit gewillt ist.