Beiträge von anderl1969

    Meine Kinder haben je ein Jugend-Girokonto bei der Volksbank. Der elektronische Kontoauszug ist freigeschaltet, die Erstellung erfolgt vierteljährlich.


    Der letze richtig übertragene Kontoauszug ist bei beiden Konten vom 1.7.2014.
    Seit dem werden anstelle der eigentlichen Kontoauszüge immer nur die Bankmitteilungen von MG abgerufen. Wenn ich mich bei der VR im Onlinebanking-Portal anmelde, dann sehe ich die vermissten Kontoauszüge im Postfach - interessanterweise werden sie als bereits gelesen markiert. Weiß jemand, wie ich MG dazu kriege, auch die Kontoauszüge wieder abzurufen, und nicht nur die Bankmitteilungen?

    MG15 .Net ist aber nicht wie alle anderen Versionen davor. Komplett neues Datenbanksystem auf mysql-light (oder so) und nicht mehr Access.


    Und soll mich das interessieren?
    Es ist mir vollkommen egal, auf welchem Framework MG aufsetzt oder welche DB im Hintergrund werkelt. Mein Hinweis auf die Vorgängerversionen hatte den Sinn, zu verdeutlichen, dass die "Arbeitsumgebung", die ich MG 2015.net zumute, keinesfalls extrem ist. Sogar das 7 Jahre alte MG 2008 kam damit spielend zurecht!


    Nein, beim Punkt 4 geht es nach meinem Verständnis nicht um Cloud-Speicher, sondern um Netzlaufwerke im LAN.
    Die FAQ ist ist meinen Augen ein Witz und dient lediglich zur Ablenkung:


    1) Energiespareinstellungen: halte ich für Voodoo, was ich in einem anderen Beitrag bereits dargelegt habe.
    2) Registry: einem normalen Anwender nicht zumutbar.
    3) Antiviren-Software: Klar, ich schmeiß für MG mein Antiviren-Programm runter - geht's noch? Abgesehen davon hatten sämtliche Vorversionen von MG 2015.net an meinem Antiviren-Progrogramm absolut nichts auszusetzen.
    4) Netzlaufwerke: Auch hier - sämtliche Vorversionen von MG hatten überhaupt kein Problem damit, dass die Datenbank auf meinem Fileserver liegt. Und wenn MG 2015.net damit nicht vernünftig klar kommt, dann liegt's an MG und für Buhl gilt's, das schleunigst zu beheben, anstatt in einer FAQ darauf hinzuweisen, dass das zu Problemen führen könnte.

    Das Verhalten von Mein Geld wir d für mich immer undurchsichtiger.


    Wie gesagt: die Abgleichgenauigkeit ist jetzt auf "normal" eingestellt.


    Heute wurde eine erwartete Buchung einer echten Buchung automatisch zugeordnet, obwohl es keine einzige Gemeinsamkeit gar - außer dass es sich bei beiden um Gutschriften handelte.


    * Unterschiedliche Auftraggeber
    * Unterschiedliche Beträge
    * Unterschiedliches Datum
    * Unterschiedliche Verwendungszwecke


    Und trotzdem wurden die beiden Buchungen zusammengeführt - echt toll.

    Hallo,


    mir ist aufgefallen, dass mehrere Variablen im Verwendungszweck wohl durch mindestens ein Trennzeichen (/, Space, ...) von einander getrennt sein müssen, ansonsten werden die Variablen vom Parser nicht erkannt.


    Ich benötige im Verwendungszweck aber ein Konstrukt wie "201410", also %Jahr%Monat, was wie oben beschrieben nicht funktioniert. Selbst "2014%Monat" geht nicht.
    Funktionieren würde %Jahr %Monat (man beachte das Leerzeichen) oder %Jahr/%Monat.


    Das hilft mir aber nichts, da ich genau die Zeichenketten 201410, 201411, usw. generieren muss. Gibt es einen Trick, wie man doch 2 Variablen direkt hintereinander ohne Leerzeichen setzen kann?


    gruß anderl

    Hallo,


    ich verstehe ehrlich gesagt nicht, anhand welcher Kriterien MG entscheidet, ob eine neu empfangene Buchung legitmiert wird oder nicht?


    Ich meine 2 bis 3 Kriterien nachvollziehen zu können:


    * Wenn es eine passende "Erwartete Buchung" gibt und MG diese auch zuordnen kann, dann wird die Buchung auch legitmiert.
    * Wenn in der Adressverwaltung bei der zugehörigen Bankverbindung des Empfängers die Option "Abbuchungserlaubnis" aktiviert ist.


    * nach meinen Beobachtungen werden Gutschriften generell legitimiert.


    In der Praxis stelle ich aber immer wieder fest, dass ab und an auch Buchungen, auf die keines der o.g. Kriterieren zutrifft, trotzdem automatisch legitimiert werden. Gibt es weitere Kriterien, die ich nicht kenne?


    Darüber hinaus werden bei mir "Vorgemerkte Buchungen" grundsätzlich immer von MG legimiert. Das verstehe ich nun gar nicht und will so gar nicht zu meinem "Workflow" passen.
    Konkretes Beispiel:
    Ich rufe u.a. eine vorgemerkte Buchung ab, die mir erstmal unbekannt ist. Ich ignorier sie erstmal, da es ja sein kann, dass meine Frau diese Abbuchung erklären kann. Die Buchung steht erst mal als "vorgemerkt" in der Liste und muss eh noch legitmiert werden, so scheint es. Wenn man aber mit der rechten Maustaste das Kontextmenü zu dieser Buchung aufruft, dann verrät der Menüpunkt "Buchungslegitimation widerrufen", dass die Buchung bereits legitimiert ist, obwohl es keine Grundlage dafür gibt!?!?
    Rufe ich am nächsten Tag erneut meine Buchungen ab und o.g. Buchung ist jetzt nicht mehr vorgemerkt sondern "aktiv", dann wird diese Buchung in MG mit der vorgemerkten abgeglichen und somit legimiert!
    Die Buchung legimiert sich also durch sich selbst - nicht schlecht.
    Dadurch kann es passieren, dass diese Buchung aus meinem Fokus rutsch und ich nicht mehr daran denke, diese Buchung mit meiner Frau abzuklären.


    Habe ich irgendwo eine Einstellung übersehen?

    Ehrlich gesagt halte ich die Diskussion über die Entwicklungsplatform für absolut überflüssig. Als Anwender und Kunde interessiert es mich einfach nicht. Von mir aus kann Buhl in Basic oder in Assembler programmieren - sofern am Ende was Vernünftiges dabei rauskommt.


    Werde glüclich mit Starmoney oder Quicken!


    Würde ich, wenn ich mich mit der Dokumenten-Verwaltung nicht auf unabsehbare Zeit an MeinGeld gekettet hätte. Die ist nämlich Buhl außerordentlich gut gelungen und hier haben Quicken und StarMoney leider nichts auch nur im Ansatz Vergleichbares entgegen zu setzen.


    Von daher kann ich nur jedem, der wie ich auf die Dokumenten-Verwaltung à la MeinGeld angewiesen ist, dringend davon abraten Quicken zu testen. Denn die Dokumenten-Verwaltung ist (wie gesagt) quasi nicht existent. Aber die Bedienbarkeit führt einem umso deutlicher vor Augen, wie schwach MG 2015 .NET wirklich ist.

    Ich hab einen HP Photosmart Premium. Dieser Multifunktionsdrucker hat einen ADF. Damit kann ich auch in MG problemlos ein mehrseitiges Dokument einscannen. Allerdings kriegt MG in diesem Fall gar nichts davon mit, dass es mehrere Seiten sind. Im Gegenteil: Ich muss MG sogar im Glauben lassen, es wäre ein einseitiges Dokument. Den Rest erledigt der HP, der solange einscannt, solange Blätter im ADF liegen. Das Gesamt-Ergebnis übergibt der HP dann als 1 Dokument an MG.


    Im Anschluss habe ich dann probiert, wie es ist, ohne ADF zu scannen:
    a) In MG eingestellt, dass es 2 Seiten sind und PDF werden soll.
    b) 1. Seite in den Scanner auf die Aufsichtsichtvorlage gelegt und in MG auf "Einlesen" geklickt
    c) das HP Scanner-Modul startet und liest die erste Seite ein - das Modul wartet auf Bestätigung der OK-Taste
    d) 2. Seite eingelegt und im HP-Scanner-Modul die OK-Taste bestätigt


    => Das HP-Modul übergibt die erste gescannte Seite an MG und beendet sich


    e) Irgendwer veranlasst den Scanner nochmal eine Seite zu Scannen (wie ja eingestellt) aber niemand nimmt das Ergebnis entgegen!!! D.h. eigentlich hätte das HP-Modul ein zweites Mal gestartet werden müssen, aber das ist nicht passiert. Der Scan der 2. Seite verschwindet im Nirvana. Bei MG ist nur die erste Seite angekommen


    Ob das in MG 2014 anders war, kann ich aber nicht sagen, da ich ...
    a) immer mit ADF scanne und ...
    b) den Scan NICHT von MG erstellen lasse , weil:


    Die Scan-Software von HP bietet optional die Möglichkeit, ein "durchsuchbares" PDF zu erstellen. D.h. beim Scannen läuft im Hintergrund ein OCR-Routine, die den erkannten Text dann in das PDF mit einbettet. Aus MG heraus läßt sich diese Option aber nicht aktivieren und es wird immer ein "dummes" PDF erstellt, das keinen Text sondern nur Bitmap enthält.


    Ich kann nur jedermann in Anlehnung an diesen guten Tipp von joma empfehlen,


    Ehrlich gesagt, halte ich diesen Tipp bestenfalls für Voodoo. Kritisch betrachtet ist er meiner Meinung nach sogar schädlich.
    Die minimale Prozessorauslastung auf 100% zu stellen, verhindert lediglich, dass die CPU, sofern das System das überhaupt unterstützt, in die tieferen Schlafzustände schalten kann, sofern sie nichts zu tun bekommt. Die CPU läuft damit auch bei Nichts-tun immer mit voller Taktung. Den Energieversorger wird's freuen.


    Wenn überhaupt sollte man prüfen, ob evtl. die maximale Prozessorauslastung auf einen Wert < 100% eingestellt. Beit Notebooks im Akku-Betrieb ist das durchaus üblich um zu verhindern, dass die CPU auch bei Voll-Auslastung auf volle Taktung geht. Damit wird dann ein längerer Akku-Betrieb erkauft.


    Alles in allem bin ich mittlerweile zu der Einschätzung gekommen, dass die .NET-Version ein ziemliches Armutszeugnis für Buhl ist. Ich bin mittlerweile so genervt (Performance, viele kleine Unzulänglichkeiten ggü. Vorversion), dass ich mir gestern mal die Trial von Starmoney 9 und Quicken 2014* zum Testen installiert hatte. StarMoney kann oder will halt leider immer noch nicht vom Funktionsumfang mithalten und scheidet daher für mich aus. Und bei Quicken 14 scheitert's nur an der Dokumentenverwaltung, die ggü. MG sehr rudimentär ist. Hier habe ich mich leider sehr abhängig von MG gemacht. Aber der Leidensdruck wächst.


    gruß anderl


    * Quicken 2014 gibt's als Gratis-Download im Netz bei chip.de und läuft bis 31.12.2014; Lexware selbst bietet ja von der 2015er Version keine Trial an. Man muss gleich kaufen, kann aber innerhalb 4 Wochen wiedr vom Kauf zurücktreten

    Ich hab die gleichen Effekte. Eine Neu-Installation hat das Problem nicht beseitigt.


    Wenn ich bei laufendem MG 2015 mit Rechtsklick auf das Icon in der Taskleiste versuche, MG in der Taskleiste anzuheften, habe ich den Effekt, den alexdeh beschreibt. Das kann man schon erkennen, bevor man es durchführt. Siehe Bild.
    Als Workaround habe ich versucht, die Desktop-Verknüpfung, die während der Installation angelegt wird, einfach in die Taskleiste zu ziehen. Das funktioniert zwar, hat dann aber den Nebeneffekt, den andreas33 beschreibt: Nach Starten von MG ist das Icon doppelt in der Taskleiste. Einmal aktiv und einmal inaktiv.

    Der von mir beschriebene Fall ist seit dem nicht mehr aufgetreten. Ich beobachte das weiter.


    Gestern hatte ich aber ein neues Problem:


    In den vorgemerkten Buchungen hatte ich seit einigen Tagen eine Lastschrift der Stadtwerke stehen, die Strom und Wasser in einer einzigen Buchung von meinem Konto einziehen wollten.
    In meiner Zahlungsverwaltung habe ich für diesen Vorgang eigentlich 2 separate Buchungen vorgesehen, entsprechend standen unter den erwarteten Buchungen auch 2 getrennte Buchungen, einmal Wasser und einmal Strom.


    Ich hatte vorab keine manuelle Zuweisung versucht, sondern wollte warten, bis die echte Buchung kontiert wird um diese dann mit der manuellen Zuweisung der beiden erwarteten Buchung in eine Split-Buchung umzuwandeln.


    Doch es kam anders:
    Gestern wurde die Lastschrift über den Gesamt-Betrag (für Strom und Wasser) tatsächlich gebucht und von MG automatisch einer der beiden erwarteten Buchungen zugewiesen - wohlgemerkt umfasste diese erwartete Buchung nur einen Teilbetrag der zugewiesenen Lastschrift! Die zweite erwartete Buchung blieb unberührt.
    Ich fassen zusammen: MG hat die Lastschrift mit einem höheren Betrag durch die automatische Zuweisung zu einer erwarteten Buchung mit niedrigerem Bertag legitimiert!
    Das ist für mich ein no-go.


    Ich mach mittlerweile ohnehin schon vor jeder Online-Konto-Aktualisierung einen Snapshot meiner Buchungsliste inkl. vorgemerkter und erwarteter Buchungen, um hinterher nachvollziehen zu können, was sich MG da zusammen gereimt hat.