Beiträge von Falk1

    Da fehlen dem TE wohl noch ein paar Infos zum Verstehen...


    Im ÜW Formular ist das "Auftraggeberkonto" immer das Konto, was von Dir verwaltet wird. Also Giro, Bar, Kreditkarte etc.


    Die beiden gegenläufigen Pfeile im Betragsfeld schalten bei Klick auf dieselben von Ausgabe auf Einnahme und umgekehrt.


    Je nachdem, ob Du eine Ausgabe oder Einnahme erfassen willst, ändert sich die Beschreibung des Formularfeldes, in welches man üblicherweise den Namen des Empfängers einträgt. Dieser wird bei einer Einnahme zum Zahlungspflichtigen/Zahler also demjenigen, von dem Du das Geld erhältst.


    Ist Dein Konto ein Barkonto sind, wie Billy auch schon erklärte, die Bankinformationen nicht notwendig, da hier eine Bareinnahme erfolgte.

    Anders bei Bankkonten:

    Bekommst Du das Geld jedoch überwiesen, so erscheint die Buchung bei online geführten Konten als Einnahme in der Buchungsliste. Diese kann man vorab auch schon als erwartete Buchung ggf. mit Vorlaufzeit, erfassen (Details im Bereich Zahlungsverkhr einbenden) und mit der realen Buchung abgleichen.

    ...

    Ich weiß, mein Plan ist etwas ungewöhnlich, sinnvoll wäre es ja aber schon, eine solche Funktion irgendwo zu haben - es sind ja nicht wenige Menschen, die den Bausparvertrag direkt vom AG besparen lassen. ...

    Bei dem einen oder anderen soll es aber auch vorkommen, dass das Bausparkonto online abgefragt werden kann. Dann entfällt das, da die Gutschrift ja aufläuft.

    Bei mir trat das Problem schon vor Weihnachten 2018 auf. Da stellt sich dann die Frage, wie lange so eine Meldung im Infocenter bleiben kann bzw. wie es sich dann mit anderen, neueren Anlässen verhält.

    Sicher. Mit gewissen Einschränkungen wäre das möglich. Die Eindeutigkeit aufgund mehrfach vorhandener Betäge wäre aber nicht gegeben. Die hat man nur, wenn ich jedes Dokument nummeriere und diese Information dann der Buchung zuordne. Das wäre eine 1:1 Zuordnung. Wenn man von der Buchung ausgeht, also diese durchnummeriert kann man natürlich auch das entsprechende Dokument so taggen. Da gibt es dann zwar keine durchgängige Nummerierung in den Dokumenten aber die Zuordnung ist auch eindeutig. Mit z.B. Barcodeaufklebern und Scanner kann man dann auch in papierenen Belegen die Buchungen und gescannte Dokumente finden. Es gibt viele Möglichkeiten ...


    Falk

    Kann es sein, das Du den Begriff Dokument anders betrachtest als die meisten anderen User und Entwickler? Dokumente sind nach meinem Verständnis in Schriftform als bedrucktes/beschriebenes Blatt Papier oder in elektronischer Form als PDF oder Word bzw. in genormter Dateiversion wie oben beschrieben.

    Ein Dokument in einer CSV Datei? Ist für mich kein Dokument sondern nur eine formatlose Textdatei die Daten in ASCII/UNICODE enthält.

    Die Anzeige des Pfades könnte hilfreich sein, da stimme ich zu.

    Im Punkt Auswertung sehe ich so erst einmal keinen Nutzen und der Sinn erschließt sich mir nicht.

    Wobei sich mir überhaupt nicht erschließt, warum man in einer Anwendung für den privaten Bedarf den Betrag aus einer Buchung in ein Dokument übertragen will.

    Dokumente sind nach meinen Verständnis PDF oder Word Files die z.B. selber erstellt oder eingescannt wurden und in der Dokumentenverwaltung referenziert sind. Und diese stellen den Nachweis einer Forderung dar, aus der dann eine Buchung resultiert. Der umgekehrte Weg wäre eher im geschäftlichen Umfeld z.B. in einem ERP üblich, bei dem dann Verkaufs- Rechnungs- Buchhaltungsbuchungen und aus diesen wiederum die Druckbelege/Dokumente generiert werden.

    Im Zweifelsfall die terminierte ÜW nicht extern von der Bank einrichten lassen, sondern eine interne Terminüberweisung, die erst am gewümschten Ausführungstag von der Zahlungsverwaltung als aktiv im Onlinecenter hinterlegt wird. => Buchungsstandort "In der Zahlungsverwaltung hinterlegen"

    Hat einen Nachteil: man muss das Programm am Ausführungstag auch aktiv benutzen. Wenn man dazu keine Möglichkeit hat, wird es schwierig.


    Falk

    Darüber kann man diskutieren. Ich kaufe fast alle höherwertigen Teile/Geräte mit Karte. Damit ich einen Beleg in der "Buchhaltung MG" habe. Dort wird unter Notizen ggf. noch Info zum Bon etc. hinterlegt.

    Grund: Der Verkäufer ist zur Aufbewahrung der Belege für 10 Jahre steuerlich verpflichtet. Im Zweifelsfall kann man über die Buchung den Verkaufsbeleg finden.

    Und ab hier würde dann der obige Weg greifen.


    Vertragsabschluss muß übrigens nicht Kaufdatum sein. Und Zahldatum nicht Vertragsabschluß. Das ist schon klar. Daher ein zusätzliches Datum.

    Liefer- und/oder Leistungsdatum können fast immer abweichen ... So lange das vermerkt ist.