Beiträge von Falk1

    Die 32bit Anwendung läuft adresstechnisch im unteren Bereich. Mehr RAM heißt, das der Rest "sich nach oben verziehen kann" und im Bereich der unteren 32bit dann mehr Speicher frei gemacht werden kann. Und dafür braucht das OS eine gewisse Zeit. Und wenn dann noch auf extern ausgelagert werden soll ...

    Also.

    Ich starte normalerweise nicht über einen Doppelklick auf die Datenbank sondern Aufruf des Prog. Hab ich aber gerade einmal ausprobiert.

    W10Pro64 32GB mit 512GB SSD.


    Startzeit ohne Eingabe des PW waren etwa 35 sec.

    Version 26.2.0.65

    Auf USB Stick sehr sehr langsam, beim Start genauso wie beim Aufruf einzelner Module Bis zu 2 Minuten Wartezeit. Der Support bietet nicht wirklich eine Lösung an. Nachdem ich auf Anfrage alle Rechnerdaten gesendet hatte, kamen nur Anweisungen wie Neuinstallation usw. Hat mich viel Zeit gekostet und auch nichts gebracht.
    Auf SSd festplatte ist die Geschwindigkeit ausreichend. Habe mich deshalb dafür entschieden, auf den USB-Stick zu verzichten, obwohl ich die Software eigentlich auf mehreren Geräten nutzen muss.

    Beeinflußt wird das Erlebnis auch von der Menge des Hauptspeichers des Rechners. Da sollte man nicht sparen.

    Bei mir ein alter i5 aber mit 32GB RAM. Läuft brauchbar.

    Das Zuweisen von Splitanteilen zu verschiedenen Verträgen wäre sowohl im Regelwerk als auch im Zahlungsverkehr hilfreich. Wenn man jetzt z.b. berücksichtigt, das der "Messtellenbetreiber" ein abweichendes Unternehmen gegeüber dem Versorger sein kann und daher auch einen eigenen Vertrag hat, wäre das auch hier hilfreich.

    Jetzt komme ich auch noch einmal auf Billy zurück. Denn Beträge aufzusplitten und auf verschiedene Verträge zu buchen kommt immer wieder vor. Insbesondere dann, wenn man beim Kreditor verschiedene Verpflichtungen hat. Wenn man das z.B. auch innerhalb der Regeln nicht nur splitten sondern auch unterschiedlichen Verträgen zuordnen könnte, fände ich das schon sehr hilfreich. Und ein weiterer Schritt der "Vertragsverknüpfung": Versorgerverträge den Berechnungen der Wohnnebenkosten zuzuordnen. Dann würden nämlich die realen Beträge und nicht "fiktive" monatliche Buchungen berechnet. Die Buchungen/Abschläge für das vergangene Jahr waren nämlich hier nicht 12 mal sondern nur 9 mal, weil die Abrechnung später kam ... D.h. man musste den monatlichen Abschlag erst einmal selber ermitteln, anstatt einfach die konkreten Zahlungen gegen den Verbrauch zu rechnen. O.K. Grundgebühr ist natürlich zu erfassen.

    Haben die bestimmt.

    Aber wohl eher für ihr "eigenes" Programm Starmoney. Jetzt fragst Du "wieso eigenes Programm?".

    Ist einfach erklärt:

    StarMoney ist ein Produkt der Star Finanz .

    Star Finanz ist - ein Unternehmen der Finanz Informatik.


    Die Sparkassen als öffentlich rechtliche Zahlungsdienstleister beziehen ihre IT-Dienstleistung von der Finanz Informatik GmbH & Co. KG in Frankfurt und deren lokalen RZ. Die HP der f-i.de zeigt das mit dem Logo sehr deutlich.

    QeD

    MG 365 Pro: ist ein jährlich zu bezahlendes Abo das während seiner Laufzeit (wie bezahlt) dauerhaft alle notwendigen Updates und neue Versionen erhält.

    MG 2021 Pro: ist eine Version, die etwa 2 Jahre, so lange wie von Buhl unterstützt, Updates erhält aber keine neue Version.

    Sollte das fehlerhaft sein, bitte korrigieren.

    Wobei es schon teilweise merkwürdige Reaktionen durch das Programm gibt. Beispiel:

    Prepaid Handy aufladen am 30.12.

    Prog legt eine erwartete Buchung an. Das hatte ich auch erwartet.

    Abholung der Umsätze FinTS mit Chipkarte erzeugt eine vorgemerkte Buchung in der Buchungsliste. So weit so gut. auch das habe ich erwartet.

    Umsätze neu am 04.01. abgeholt ergibt eine Buchung in der Buchungsliste und die vorgemerkte wandert in den Bereich erwartete als kursive Buchung zusätzlich zu dem Eintrag, den das Programm generiert hat.


    Ergibt also für den Vorgang "Handy Laden" 3 Buchungen: eine in der Buchungsliste und zwei als erwartete. Ganz schön "verschwenderisch".


    Falk

    Damals, in den guten alten Zeiten der Banken, als es noch Tage dauern durfte, bis eine Überweisung beim Empfänger gutgeschrieben wurde und wo noch richtig Zinsen verlangt werden konnten, also wo es den Banken noch richtig gut ging, da konnte man den paar Kunden mit BTX und später HBCI dieses noch gestatten. Aber heute? Da MUSS jeder Kunde auf die Homepage um die Werbung eingeimpft zu bekommen. Und dann dieser grausame Gesetzgeber, der dann auch noch FinTechs zulässt. Einfach hundsgemein ... ;(

    @marsu

    Ich würde an Deiner Stelle die VM sogar mit 16MByte aufsetzen.

    Ich habe in meiner reinen Intel PC HP CMT Windows 10Pro64 Maschine 32MByte Speicher und absolut keine Ptobleme mit Ladezeiten.

    64 Bit System bedeutet, das alle Zugiffe möglichst in 64 Bit Datenbreite durchgeführt werden. Auch wenn der Datenwert hauptsächlich mit 0 gefüllt ist.

    Je geringer der Hauptspeicher ist, desto öfter muss die Speicherverwaltung Aus- und Umlagern. Das kostet Zeit und kann auch zu Timingproblemen führen.