Beiträge von Falk1

    Möchtest Du die Auswertung anpassen? Such einmal in der Hilfe unter dem Index nach Auswertungen Zeitraum anpassen.

    Da findest Du ergänzende Informationen, wie man Auswertungen anpassen kann. Auch mit den unterschiedlichen Einstellungen "Buchungsdatum", "Wertstellung" und "Auswertungsdatum".

    Nicht nur die Finanzprognose selber, sondern auch die Daten im Reiter Zahlungsverkehr sind dafür entscheidend. Wenn man dort Zahlungen anlegt, insbesondere wiederholende, sollte man in den Details besonders den Buchungsstandort betrachten. Dort kann man auch Planungsbuchungen hinterlegen, die eben in die Prognose einfließen aber nicht als eigene Buchungen in der Buchungsliste landen. Im Gegensatz zu den "offline" buchungen, die in einem online geführten Konto als erwartete erscheinen (natürlich auch in der Prognose, aber nur unter entsprechender Aktion im Konto tatsächlich gebucht werden.

    Bei allen Einstellungen im Zahlungsverkhr ist auch der Vorlauf sehr hilfreich, der das erschienen der Buchung in den Erwarteten um diese Anzahl von Tagen vorverlegt.

    Soll das Bargeld sein, oder sind es Konten? Bargeld/Geldbörse kannst Du als Kontotyp einrichten und dann, je nach Sorgfalt, die Ausgaben davon dort erfassen.

    Ausgaben vom "Taschengeld"-Tagesgeldkonto kannst Du genauso erfassen.


    Die "Gegenbuchung" des Buchhalters ist hier in MG die Kategorisierung, also die Einstufung in bestimmte Bereiche als Ausgabeoder Einnahme (Soll, Haben), ähnlich einem Buchungskonto in der Buchhaltung.

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    Als ein Grund für die Umstellung auf Debitkarten wird genannt, dass Kunden abgelehnt werden müssen, weil deren Bonität nicht für eine echte Kreditkarte und dem damit verbundenen Kredit reicht. Für Debitkarten ist MG gut gerüstet.

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    Sind das die Kunden, die Ihren Kontostand nicht im Griff haben? Wobei ich Dich da explizit nicht mit meine.

    Was machst Du mit Versorgerdaten, also Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Kommunikation, die ja auch alle variable Beträge an bestimmten Zahlungstagen aufweisen/können.

    Ich finde das Argument ist aus zweierlei Gründen ein wenig an den Haaren herbeigezogen und erkläre mein Vorgehen:


    1. Normalerweise werden für Strom, Gas, Wasser, Abwasser Abschlagszahlungen entrichtet (die nicht schwanken), für die Kommunikationskosten bestehen hauptsächlich Flatrates. Die regelmäßigen Kosten werden ja sogar automatisch von MG in die Zahlungsverwaltung übernommen und hierdurch im Kontenverlauf zeitkonform richtig dargestellt.

    2. Sollte sich abzeichnen, dass Zahlungen abweichen werden (z.B. Jahres-Abrechnung, Flatrate hat nicht gereicht), bietet MG die Möglichkeit in der Zahlungsverwaltung eine Änderung der erwarteten Buchungen vorzunehmen. Und schon stimmt der künftige Kontoverlauf. Nur die Abbuchung zur Tilgung der Kreditkartenschuld fehlt im Kontenverlauf des Girokontos.

    Die fehlt, weil die Abbildung, aufgrund unterschiedlichster Vertragsbedingungen, nicht trivial ist und mit einer Kontengruppe, zwar als Workaround aber passend erfasst werden kann. Die dahinter liegende Datenbank ist nun mal auch keine MS-SQL oder Oracle in Vollversion. Da muss man manchmal auch mit ein wenig Einschränkungen leben.

    Deshalb liegt das Geld aber doch auf dem Girokonto und könnte ausgegeben werden. Eine reale Umbuchung auf ein Rücklagenkonto könnte dann doch hilfreicher sein.

    Ich arbeite nicht so, ich mache Planungsbuchungen und sehe in der Finanzprognose, was übrig bleibt, bzw. was zur Verfügung stehen könnte.

    Du trittst als Bürge auf, der ggf. in die Schuld eintritt. Ich würde da das persönliche Gespräch vor Ort oder per Telefon suchen, und mit z.B. Deiner Hausbank oder dem Kreditgeber dieses mal ansprechen.