Beiträge von realmaze

    Hi Samm,


    vielen Dank für die Vorlagen!! Hast du eine Erklärung, wie du das genau gemacht hast? Ich muss auch noch die anderen Vorlagen (Bestellung, Auftrag, Lieferschein etc.) anpassen. Ich kann zwar das Feld "Einheit" vergrößern, dann überlappt es aber immer mit der Artikelnummer, auch wenn ich diese weiter nach rechts schiebe. Das heißt, die Textposition für Artikelnummer muss noch woanders definiert sein - ich habe es noch nicht finden können.


    Gruß Martin

    Wie sieht die denn aus? Da wird doch nur angezeigt, was die Bank an Informationen in der sogenannten BPD (= Bankparameterdatei) liefert.

    Hallo Billy, sorry, ich habe deine Nachricht gerade erst gesehen. Einen Screenshot habe ich mal angehängt. Weil es mir gerade aufgefallen ist: Frag mich bitte nicht, warum in der Übersicht der Typ "Girokonto" angezeigt wird - ich habe es als Tagesgeldkonto in Wiso erstellt.

    Hallo zusammen,


    ich habe Jahresbeiträge zu Versicherungen etc. auf den Monat umgerechnet / verteilt (auf Tagesgeldkonten). Manche Versicherungen werden mit Steigerung der Dauer prozentual günstiger (Bsp. Autohaftpflicht/Kasko), andere prozentual teurer (Bsp. Hausrat). Diese prozentuale Steigerung/Senkung des Jahresbeitrages würde ich gerne bei der Berechnung/Überweisung des Jahresbeitrags mit einkalkulieren, ohne jährlich den bestehenden Dauerauftrag ändern zu müssen. Online geht das natürlich nicht - müsste die Bank ja unterstützen - aber offline wäre das durchaus möglich. Sinn: bessere/realistischere Übersicht in der Finanzprognose - wenn kein Leistungsfall eintritt (wovon man ja ausgeht).


    Viele Grüße


    Martin

    Hallo zusammen,


    seit dem WE kommt bei einer HBCI Abfrage (egal ob Saldoabfrage, Überweisung, etc.) der VTB Direktbank folgende FM:


    "Die Nachricht enthält Fehler. (TRE 9050); Dialog abgebrochen (TRE) (9800); Übertragung des Auftrags zum/vom Verarbeitungssystem fehlgeschlagen. (TRE) (9000)"


    Hängt das evtl. mit der Umstellung des Benutzernamens seitens der Bank zusammen? Muss der HBCI-Kontakt komplett neu angelegt werden? Wenn ich versuche den Benutzernamen im HBCI-Kontakt zu ändern, wird eine mTAN abgefragt, die allerdings nicht ans Handy geschickt wird. Ergo kann ich den Benutzernamen nicht ändern.

    Hallo zusammen,


    da es ja viele Tarife im Stromsegment im Paket-Format gibt, wäre es super, wenn man eine Möglichkeit hätte, Mindestverbrauch, Paketpreis, etc. einzugeben, um eine Übersicht zu haben, ob man noch im Limit ist.


    LG Martin

    Gilt die Klasse 3 dann für das ganze Jahr 2011 oder erst ab 03 / 11 ?

    Die Steuerklasse ist nur beim monatlichen Abzug vom Gehalt relevant. Gilt also ab dem zeitpunkt, ab dem Du das eintragen lassen hast und Deinem AG mitgeteilt hast.


    Danke für den Hinweis!

    Einen Eintrag für das eingeben einer 2. LK habe ich noch nicht gefunden.

    Die gibt es in dem Fall auch nicht oder hast Du einen neuen AG oder einen Zweitjob?


    Oh, sorry, mit LK kann man auch Lohnsteuerkarte meinen. ich meinte die Lohnsteuerklasse. Nächstes Mal kürze ich mit LsKl. ab :) Ich meinte damit, dass ich noch keinen Punkt gefunden habe, wo ich für die ersten beiden Monate noch die LsKl. 1 eintragen kann.

    Bei mir dürfte es so sein... habe im März 2011 geheiratet. Meine Frau ist Schweizerin, ist in D nicht Lohnsteuerpflichtig und ich wechsle von Klasse 1 in 3. Frage: Gilt die Klasse 3 dann für das ganze Jahr 2011 oder erst ab 03 / 11 ?


    Ich gehe mal davon aus, dass die Klasse 3 für das ganze Jahr gilt, denn das Programm meckert, da ich mehr Lohnsteuer gezahlt habe, als ich mit LK 3 hätte zahlen dürfen/sollen. Einen Eintrag für das eingeben einer 2. LK habe ich noch nicht gefunden.

    Hallo zusammen,


    noch ein Vorschlag.


    Ich habe den Fall, dass ich weiß, dass alle 3 Monate eine Rechnung mit immer dem selben Betrag und dem selben Empfänger eintrifft. Allerdings habe ich nur eine Prognose-Buchung angelegt und keinen (Bank-)Dauerauftrag erteilt. Reell bezahlt wird die Rechnung erst nach eintreffen, zur Fälligkeit mit einer Terminüberweisung. Da die Rechnung aber nicht immer z. B. am 17. eines Monats eintrifft, sondern dieses variiert, kommt es vor, dass die Finanzprognose zeitweise nicht stimmt, da eine Doppelbuchung vorliegt (einmal als Überweisung zur Fälligkeit der Rechnung und einmal als Prognosebuchung). Gerne hätte ich die Möglichkeit zur Verknüpfung dieser beiden Buchungen, damit die Buchung nur einmal in der Finanzprognose erscheint, nicht 2x.

    Sorry, ich habe jetzt ein paar Tage nicht geschaut, ob noch geantwortet wurde. Ich konnte meine Thematik mit Hilfe Eurer Vorschläge so anpacken, dass die Auswertung annährend brauchbar wurde. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass es möglich sein sollte, einen Monatsabschluss nicht auf einen bestimmten Tag festzulegen, sondern anhand eines Ereignisses. Die Meinungen gehen aber offensichtlich zu stark auseinander.

    Mir scheint, du hast ein Problem mit Statistiken.
    "Trau keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast."

    Nicht ganz. :) Mir geht es darum zu sehen, ob ich innerhalb eines frei bestimmten Zeitraumes Gewinn oder Verlust erwirtschaftet habe. Das ist keine Fälschung der Statistik sonder eine Fokussierung.


    Wir sind aber hier in einem Finanz-/Buchhaltungsprogramm und dort werden Zahlungen erst berücksichtigt, wenn auch Geld fiießt.
    Bei der Monatsabrechnung zählt dann auch immer 1. bis 31. für den laufenden Monat.
    Ich glaube kaum, daß du dein Gehalt am 27. für den Folgemonat erhälst.
    MfG Günter

    Da gebe ich dir vollkommen Recht. Buchhalterisch gesehen kommt das Gehalt eines Monats am Monatsende (je nachdem, wie es halt vertraglich festgelegt ist). De Fakto ist es aber so, dass das Gehalt variert (z. B. durch Steuer- und Sozialabgabenänderungen), Ich persönlich arbeite mit dem Geld, was ich am Monatsende bekomme und gebe dieses aus - bis ich neues Gehalt bekomme. Und auf diesem Gehalt beruht meine Gewinn- und Verlustrechnung eines Monats. Was ich sehen möchte ist: Wie ist der derzeitige Stand. Plus? Minus? Wieviel? Das sehe ich nicht in der Prognose und auch nicht, wenn ich das zugrunde gelegte Gehalt im Monat zuvor verbuche.

    Der Tag des Gehalteingangs spielt keine Rolle. Bei mir ist der Sachverhalt sogar etwas komplizierter. Mein Arbeitgeber zahlt mir zweimal Gehalt. Das erste Mal am Monatsende zwischen dem 28. und 31. und den Rest zwischen dem 8. und 14. des Folgemonats. Der Bericht passt - auf den Monat bezogen - trotzdem.



    Die Auswertung ist übrigens mächtiger als sie für dich auf den ersten Blick aussehen mag. Sie gibt die exakten Werte aus dem Cashflow zuzüglich Gewinne und Verluste aus dem Depot - sofern man eines hat - wieder. In meiner DB lege ich besonderen Wert darauf, dass unterschiedliche Auswertungen zum gleichen Ergebnis führen (vgl. genannte Auswertung exkl. Depot z.b. mit dem Cashflow). Das wäre mit einem, nennen wir es mal "Gehaltszeitraum" gar nicht möglich.

    Meine Rede ist ja auch nicht von einer Änderung der Monatsbezogenen Auswertung, sondern von einer zusätzlichen. Die Monatsbezogene Auswertung kann ja durchaus Sinn machen - für mich persönlich finde ich sie aber nicht Aussagekräftig. Ich bekomme nicht die Informatonen geliefert, die ich benötige - oder erwarte.


    Für meinen Fall macht es auch keinen Unterschied, wie oft ich Gehalt ausbezahlt bekomme. In deinem Fall würde ich trotzdem den Monatsabschluss nur einmal machen, da regelmäßige Rechnungen auch nur 1x im Monat kommen.

    Eine Auswertung schaffen, aus der hervor geht, ob man innerhalb eines bestimmten Zeitraumes + oder - gemacht hat (GuV).

    Genau das macht die Auswertung, allerdings auf den Monat bezogen. Eine andere Gruppierung, außer vielleicht noch Jahre, macht aus meiner Sicht wenig Sinn. Vor allem wenn man eine historische Betrachtungsweise wünscht. Was nutzt einem da die Sicht auf einen "Gehaltszeitraum"? Man will doch eine Übersicht der fetten und mageren Jahre sehen, oder?

    Richtig, genau das macht diese Auswertung, deshalb nehme ich sie auch her. Es kommt aber eben auf die Betrachtungsweise an. Was möchte ich sehen? Mir ist es erstmal nicht wichtig, wann magere und wann fette Monate waren sondern: Wo stehe ich jetzt? Aus der Prognose kann ich das nicht entnehmen.


    Zitat von »realmaze«




    Dieser bestimmte Zeitraum soll flexibel handhabbar sein. (und nicht an einen Monat gebunden sondern frei wählbar)


    Gibt es denn keinen Weg, dich von der Idee abzubringen? Das würde bedeuten, dass Buhl die Gruppierungsoptionen ändern muss (Registerkarte Allgemein). Aktuell gibt es Gruppierungen nach Tagen, Kalenderwochen, Monate und Jahre. Wenn die Entwickler deinen Vorschlag umsetzen, müssten sie dort frei definierbare Intervalle ermöglichen. Mir ist nicht klar, wie das funktionieren soll. Legt man Wert auf historische Berichte, würden sich dort im Laufe der Jahre etliche Einträge befinden. Für jeden abweichenden Gehaltszeitraum einer.

    Nein :) Gibt es leider nicht. Wie gesagt, ich würde eine Möglichkeit zur Ereignissteuerung in Betracht ziehen.


    Zitat von »realmaze«




    Wenn die Kreditkartenkonten in der Auswertung mit erfasst werden (ich nehme sie jetzt einfach heraus), rechnet man wieder mit falschen Zahlen, da die Ausgleichsbuchung erst im Folgemonat, mit der Abrechnung, erfolgt.


    Ein Denkfehler. Die Zahlung nach Abrechnung ist keine Ausgabe sondern eine Umbuchung. Sie ist für die Auswertung nicht relevant, da bereits die Einzelbuchungen berücksichtigt wurden.

    Korrekt. :) Aber eben die Umbuchung findet verzögert statt. Im Ergebnis schlagen sich Ausgaben auf der Kreditkarte erst mit der Abrechnung nieder - bis dahin hat die Ausgabe noch nichts negatives bewirkt (was im Grunde das gefährliche an der Kreditkarte ist). Eine nicht beachtete Kreditkarte kann einem richtig ordentlich das Ergebnis verhageln.



    Wie schon oben gesagt: Buchhalterisch korrekt. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass ich (man?) nicht mit dem Gehalt kalkuliere /t, welches man am Monatsende voraussichtlich bekommt, sondern mit dem, was man in der Tasche hat. Ich rechne grundsätzlich nur mit dem, was ich in der Tasche habe. Dass Überzugszinsen täglich fällig werden, ist unbestritten.


    Zitat von »Jürgen«




    Das würde bedeuten, dass Buhl die Gruppierungsoptionen ändern muss (Registerkarte Allgemein).
    Ich kenne keine Software, bei der man auf der Zeitachse unterschiedliche Zeiträume definieren und gleichzeitug danach grupiieren kann. Widerspricht ja der Gruppierung an sich.
    Aber wenn man unbedingt will, dann bastelt man sich halt einen Kategoriebaum zusammen mit Jahren und Monaten, weist die Buchungen entsprechend zu und gruppiert danach.

    Also Kategoriebaum "Zeit" mit Lebensbereichen:

    JAN 2011 (14.01.01-12.02.01)
    FEB 2011 (13.02.01-15.03.01)
    ...
    JAN 2012 (17.01.02-10.02.02)
    FEB 2012 (11.02.02-19.03.02)

    Auch eine Idee, die man ins Auge fassen kann. Allerdings kann ich ja einem Datensatz keine 2 Kategrorien (z. B. Telefon + Zeit) zuordnen. Das hieße: Ich muss mich entscheiden ob ich nach Kategorie auswerten möchte (was ja manchmal auch recht interessant ist) oder nach meinem definierten Zeitraum.


    Also, ich denke inzwischen dürfte klar sein, was ich möchte und was der Vorschlag beinhaltet. Für mich habe ich ein Workaround gefunden (einfach das Wertstellungsdatum verschieben), der zwar nicht schön ist, aber zur gewünschten Auswertung führt.


    Ich merke, dass der Vorschlag nicht auf viel Gegenliebe stößt, macht aber nix. Ich danke euch für eure Unterstützung und die vielen Ideen, wie man es trotzdem realisieren kann!

    Etwas, was mir gerade noch zusätzlch auffällt:


    Kreditkarten haben ein ähnliches Problem:


    Buchungen in einem Monat, gebucht nacht dem Monatsabschluss, gehören im darauffolgenden Monat (mit dieser Abschlussrechnung) verrechnet. Wenn die Kreditkartenkonten in der Auswertung mit erfasst werden (ich nehme sie jetzt einfach heraus), rechnet man wieder mit falschen Zahlen, da die Ausgleichsbuchung erst im Folgemonat, mit der Abrechnung, erfolgt. Hier endet ein Monat mit der Monatsabrechnung.


    Um diesen Punkt zu erschlagen, müsste man meinen Vorschlag sogar Kontobezogen berücksichtigen. (Individueller Monatsabschluss)