Beiträge von Datawizz

    Heisst aber auch, Du hast keine Aussage über die einzelnen Kostenbestandteile mehr.

    Wieviel Wasser, Heizstrom, Schornsteinfeger, Gerätemiete etc. die Einheit verbraucht hat.


    Erklär mal, die Du die Schlussrechnung von den Stadtwerken (wahrscheinlich Ende Januar ?) und dem externen Heizdienstleister (März oder später?) verbuchst ?

    Hatte mir vor Jahren genau hierzu mal eine Erklärung geschrieben, schau ob Du so klar kommtst.

    Du musst auf jeden Fall die Abschläge und alle Kosten welche die Heizung betreffen, erst auf ein Sammelkonto (neu erstellen) buchen.

    Und erst im Folgejahr, wenn die Endrechnungen eintreffen, werden die jeweiligen Verbrauchskonten dann "befüllt".

    So stimmen dann Bankkontostände zur Kassenprüfung, Du hast korrekt abgegrenzt (wenn gewünscht), und die Verbrauchskonten stimmen...

    Rot sind die Buchungssätze.



    Nenne dein Konto : Abschlag Wasserwerk Kto. z.B. 4130 oder Sammelkonto 4450


    Buchung 5x im Jahr 422,00 € Kto 4130an Bank (oder so wie eben Abschläge fällig sind).


    Ausgabe: Buchungskonto 4130 an Bankkonto Giro


    Schlussrechnung (im Folgejahr) :


    Verbindlichkeit an Abschlag Wasserwerk = 2110,00 €

    AR/Gutschrift: Buchungskonto 4130 / Bankkonto Verbindlichkeiten (oder Verrechnungskonto)

    (Hinweis: im WISO HV muss man eine Gutschrift buchen (z.B. AR 4130/4450 an 1370 Verrechnung), damit das korrekt dargestellt wird)

    Wasser an Verbindlichkeit

    Niederschlagwasser an Verbindlichkeit

    Abwasser an Verbindlichkeit

    Ausgabe: Buchungskonto Strom/Wasser etc. / Bankkonto Verbindlichkeiten


    Bei Restzahlung : Verbindlichkeit an Bank

    Ausgabe: Buchungskonto Verbindlichkeiten / Bankkonto Giro



    Bei Guthaben : Bank an Verbindlichkeit

    AR/Gutschrift: Buchungskonto Verbindlichkeiten / Bankkonto Giro


    Wenn man gegen Verbindlichkeiten bucht, so erstellt man damit zum Jahreswechsel die Posten, welche noch nicht bezahlt sind oder gefordert werden , quasi Rechnungsabgrenzung.

    Wo das nicht nötig ist, einfach Verrechnungskonto nehmen.


    Bitte immer den richtigen Abrechnungszeitraum beachten (wegen Nebenkostenabrechnung) und ansonsten Buchungsdatum = Zahltag.

    Da spricht nichts dagegen, solange die Kostenverteilung für die Kaltwasser-relevanten Beträge anhand der vereinbarten Umlageschlüssel durch Brunata durchgeführt wird.


    Sie dürfen nur die Kaltwasserkosten nicht zusammen mit den Heizkosten verrechnen und dann umlegen.

    Beides sauber trennen - klar, das geht.

    Allerdings - Brunata verlangt für diese "integrierte Betriebskostenabrechnung" extra Geld. Die Leistung "Kaltwasserabrechnung" ist eigentlich ja dein Job, den Du nun gegen Gebühren durch Brunata erledigen lässt. Wenn die Eigentümer das absegnen .....;)

    OK, Du hast Recht - das ist wirklich neu, und hilfreich ! Positiv !! Endlich mal was... :thumbsup:


    Schön wäre nun noch...ach, wo soll ich da nur anfangen... 8o


    Ein Beispiel: Kontakte verwalten ... gebt uns eine Kategorisierung "Handwerker/Dienstleister", damit wir beim Ausweis nach §35EStG nicht jeden Kontakt selektieren können, sondern nach den relevanten filtern können. Mieter und Eigentümer brauch ich da nicht.

    Und dann noch die Handwerkerkontakte einem oder mehreren Objekten zuweisen ... dann hätte man sehr schöne Handwerkerkontaktlisten pro Objekt.

    Nur mal als Beispiel, was hier verbesserungswürdig wäre.

    Nur das ich mich ernsthaft umschaue heisst nicht das ich WISO HV nicht mehr nutze.

    Kann auch sagen, Domus ist mit dem MS Access Unterbau schon direkt rausgefallen. Programmtechnisch und vom GUI gruselig.


    Aber mal zu Dir - was hast Du für Erfahrungen mit HV Programmen ? Und wofür setzt Du den HV ein ?

    Das ist doch mal eine positive Antwort - Das Programm funktioniert !!!

    Ja ? Hab ich je was anderes behauptet ? Klar funktioniert es, ist ja lange genug erprobt.

    Das es aber an gewissen Stellen Fehler und Optimierungspotentiale hat, das kann man nicht oft genug erwähnen.

    :P

    Genau, und die Auswertung zeigt zumindest das etwas "krumm" lief.

    Ich mache mittlerweile alle Buchungen per "online Banking Datenübernahme." Der Vorteil hierbei ist, finde ich, das man a) alle Geldeingänge in Buchungen überführen kann und b) der Assistent meist schlau genug ist, die richtigen Gültigkeitszeiträume einzutragen.


    Kopierte Buchungen haben mich schon Nächte gekostet, einen kleinen Fehler wieder herauszuoperieren. Daher lass ich das mittlerweile wo möglich.

    Hat schon ein User mit dem neuen Programm gearbeitet ? - Übernahme der Buchungen etc. funktioniert das ? Sind die Auswertungen OK, d.h. evtl. Abweichungen vom Vorjahr ?

    Ich, Vorjahresbuchungen alle übernommen, Abrechnungen sind deckungsgleich. Alles andere wäre ja ne völlige Katastrophe.

    Auswertungen als solches sind genau die gleichen.

    Wie gesagt, es gibt nix Neues ausser dem Datenschutzmodul.


    Sagt der kleine Profiverwalter...

    Also, die Monate mit "*" sind noch nicht fällig, da dürfen ja noch keine Ist-Buchungen sein. Soll-Werte stehen da natürlich. Und "Ist=0 Minus Soll" gibt halt einen negativen Saldo, das ist schon OK so. Sobald Du z.B. in 7/19 etwas buchst, wird das richtig gestellt.

    Damit wäre das erklärt.

    Doch, die Ist-Buchung stimmt mit der Soll-Einstellung überein. Deshalb ist es ja so verwunderlich. Es dürfte keine Differenz geben.

    Man sieht ja auch, dass Monate, in denen noch nicht gebucht worden ist (die mit den * vorne), dass dort schon "negative" Zahlen eingetragen sind. Auch das sollte nicht sein. Ich kann nur keinen Grund dafür erkennen.

    Die Monate 1 - 6/2019 und die von Dir bemängelten "Reste" könnten damit zusammenhängen, das Du die Gültigkeitszeiträume der Hausgeldzahlungen ggfs. falsch eingetragen hast. Sprich, das Hausgeld Januar vielleicht vom 1.1.-31.12.2019.

    Schau mal an der Ecke ... Hausgeldzahlungen müssen immer deckungsgleich mit dem jeweiligen Monat sein, für welchen sie bezahlt wurden.

    Dann wollen wir doch jetzt mal etwas Positives hervorheben:


    Es gibt endlich eine Suchfunktion in den Vorlagen, so dass ich nicht immer die komplette "Tapete" herunterscrollen muss, nur weil ich eine Vorlage namens "Zuführung..." benötige...!

    Wieso soll das neu sein ?

    Siehe HV2019 Screenshot ...


    Hallo zusammen

    ich habe jetzt im Internet 3 Buchungsnummern für SKR 03 gesehen für den Soli aber in EKR 03 ist keine davon angelegt auch unter Soli finde ich nichts. Es geht um Umbuchung von Umsatzsteuer auf Soli, hat jemand eine Idee für das WISO Steuersparbuch 2018:/

    USt 7191 an bitte um Hilfe

    Falsches Forum, hier gehts um den Wiso Hausverwalter. Denke du musst im Forum "Sparbuch" nachfragen.

    Doch, kann sein, interessiert die einfach nicht.


    Hier die Antwort die man Dir schicken wird:


    Wie bereits erläutert, haben wir Ihre Informationen als Verbesserungsvorschlag weitergeleitet. Wie ebenfalls bereits erläutert, ist eine Weitergabe von Verbesserungsvorschlägen keine feste Zusage zur Integration.

    Die Vorschläge werden immer dann eingearbeitet, wenn


    - diese zu einem Kontext der jeweiligen Weiterentwicklung passen

    - eine entsprechende Nachfrage von Kunden existiert

    - der Zeitbedarf für die Realisierung dabei im Verhältnis steht

    Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung.

    Freundliche Grüße aus Neunkirchen

    Ihr Buhl Data Service Team

    Zitat

    Man merkt halt, das Buhl nicht ernsthaft "professionelle" Verwalter ansprechen will,

    Das kann ja sein, und es ist doch auch statthaft, eine Zielgruppe zu haben. Derjenige, der z.B. seine Einliegerwohnung vermieten möchte, findet bei Buhl auch das für ihn passende Produkt.

    Ja klar ist das statthaft. Für die ELW ist ja Wiso Vermieter auch prima.


    Dann brauche ich aber ein Produkt nicht als "professionell" zu bewerben. Mit diesem Marketing setze ich eine Erwartungshaltung,

    die dann enttäuscht wir.

    Wozu dann unendlich Einheiten ermöglichen ?


    "Gewerbliche Hausverwalter:

    Wer haupt- und nebenberuflich Wohnungen und Gewerbeeinheiten für seine Auftraggeber verwaltet, kann ein Lied davon singen: viel Schriftverkehr, viel Arbeit. Die Haus- oder Wohnungseigentümer wollen stets optimal über den Ertrag ihrer Immobilien informiert werden. WISO Hausverwalter Professional unterstützt Sie kompetent und zuverlässig bei Ihrer täglichen Arbeit. Mit der professionellen Eigentümer-Verwaltung und den umfangreichen Auswertungen halten Sie Ihre Kunden stets auf dem Laufenden."


    Ich bin mit dem Leistungsumfang des Produktes und der gelungenen Bedienführung, sowie der Optik sehr zufrieden.

    Nur eben nicht mit dem Thema "Fehlerbehebung" und der Bereitschaft, sinnvolle Anpassungen einzuführen. Und davon gäbe es einige.

    Vom WISO Hausverwalter jedenfalls erwarte ich in Zukunft keinerlei neue Features und hoffe mittlerweile lediglich auf Fehlerbeseitigungen.


    Ich bin aber auch einfach zu faul mich mit einer anderen Software auseinander zu setzten.

    Die Hoffnung habe ich echt aufgegeben.

    Ich bin jetzt nicht mehr zu faul, auch wenn es mich annervt etwas Neues aufbauen zu müssen.


    Mit Lexware hatte ich vor 6 Wochen schon angefangen, aber das ist ähnlich vermurkst. Deren Userforum strotzt auch vor wehklagenden Benutzern,

    das ist also keine echte Verbesserung (für uns).

    Heute fange ich mal mit Domus 1000 an.


    Der Preis ist irgendwann Nebensache, wenn man mit dieser Arbeit Geld verdienen will. Die Heim+Hofverwalter, die das ehrenamtlich machen, und die Eigenheimnutzer , die wollen natürlich keine 500 Euro ausgeben. Man merkt halt, das Buhl nicht ernsthaft "professionelle" Verwalter ansprechen will,

    sondern Privatkunden die ein paar Häuser im Bestand haben. Und auch noch die Steuererklärung darüber integriert haben wollen...


    Den Wiso Vermieter für die einen, den Verwalter für die anderen. Dann zahl ich gerne auch 500 Euro für 100 Einheiten, WENN ich dann auch zeitnahe Fehlerbehebungen und Fixes, sowie hilfreiche neue Funktionen bekomme. Aber so ?

    Permanent verarscht zu werden mit vorgefertigten Textbausteinen, "jaja wir leiten es weiter...", und nie passiert etwas ?


    Traurig. Wäre nicht das wirklich gute Steuerprogramm, müsste ich echt glauben Buhl hat keine 5 SW Entwickler im Haus.

    Keiner. Nix. Nada.

    Weder die konkreten Fehler, noch die Verbesserungsvorschläge oder Anregungen, die ja immer freundlicherweise an die Entwicklungsabteilung geleitet werden. Nichts, gar nichts hat man verbessert.


    Was ein XXXX-haufen.

    Echt frustrierend.


    Dafür die DSVGO-Vorlagen implementiert, das hat sicher ein halbes Jahr gedauert. Danke Buhl HV Entwicklerteam,

    ihr seid ganz vorne mit dabei....

    Aber schön die Preise erhöht. Klar, das geht immer.


    <X:thumbdown::cursing: