Beiträge von Datawizz

    Also eine Wartung muss man durchaus auch machen, die Wärmetauscher sind nicht wartungsfrei.

    Die Legionellenprüfung kann ich so nicht bewerten, aber die hohe Temperatur ist kein legitimer Grund, die Prüfung nicht zu machen, sofern die Vorraussetzungen vorliegen

    https://www.techem.de/fileadmi…-Liter-Regel-20180416.pdf


    Wer ist denn der Vermieter ? Der kann Dir doch sicher die Fragen beantworten, warum und wieso dies notwendig sein soll?


    Generell gabs etliche Fälle, wo die Fernwärmeanbieter die Kosten sprungartig hochgezogen haben.

    http://www.igfw-bb.de/faktencheck.html


    VG,

    Data

    Das machst Du nur einmal, bei der Übernahme eines Objektes. Dann buchst Du alles Transaktionen während des Jahres, und am Jahresende MUSS der Stand der Bankkonten und der Buchungskonten übereinstimmen.

    Dann hast Du bei der Übernahme im nächsten Jahr auch automatisch den richtigen Anfangssaldo.

    Ich habe meinen Wunsch nicht klar genug formuliert: Es wäre wünschenswert, wenn man einzelne bebuchte Bankkonten gebäudeübergreifend ausdrucken/anzeigen könnte.

    In Zeiten in denen Bankkonten gebührenfrei zur Verfügung standen, war es sicherlich schick für jedes Gebäude ein eigenes Bankkonto anzulegen und zu verwalten. In der heutigen Zeit der ausufernden Bankgebühren ist es ein Diktat der Wirtschaftlichkeit mehrere Gebäude/Einheiten in einem Bankkonto zu bündeln. Schon der Hausverwalter Standard kann bis zu 50 Einheiten. Bei kleinzelligem Gebäudezuschnitt wünsche ich viel Spass alleine mit dem Abgleich des Kontostandes Bank - bebuchtes WISO Bankkonto, geschweige bei der Fehlersuche.


    -Hi

    Ist das denn nicht die richtige Auswertung ? Sind zwar ewig viele Daten, je nach Anzahl der Objekte, aber machbar scheint es zu sein....

    (Übergreifende Funktionen - Wirtschaftliche Auswertungen...)



    Und das ist eben der springende Punkt. Du verwaltest eigene Häuser mit einem Programm, das per se einen anderen Anspruch hat.

    Und genau so ist es auch korrekt für einen WEG Verwalter. Jedes Objekt hat seine eigenen Bankkonten. Alles andere wäre nicht zulässig.

    Das die Konten auf den Namen der WEG lauten müssen und NICHT auf den Verwalter, hat hoffentlich längst jeder mitbekommen....


    Seitdem ich die Banktransaktionen mittels Online-Banking einlese und darauf die Buchungen im HV erstellen lassen kann, bin ich erheblich schneller und zeitnaher auf dem aktuellen Stand. Jede Woche 1 Stunde Buchungen einlesen/anlegen ist kein Aufwand.

    Wenn man nun noch die Überweisungen wirklich gut aus dem HV erstellen könnte, wäre es noch besser. Oder die Lastschriften. Aber da sind einfach zu viele Fehler im Programm...

    sorry, das hatte ich glatt überlesen.

    Die Eigentümer zahlen die Rücklagenanteile direkt aufs RL Bankkonto ?

    Und die Hausgelder auf ein separates Hausgeldkonto ?


    Wenn das so ist, dann überweist Du bitte die von Dir entnommene Summe dem RL Konto zurück. Da darfst Du gar nicht dran

    und irgendwelche Hausgeldrückstande eigenmächtig ausgleichen ! :stick:

    Wenn er zuviel bezahlt ist, OK, dann wird eben am Jahresende darüber abgerechnet. Oder Du überweist es direkt an ihn zurück.


    Den Hausgeldrückstand musst Du eben einfordern. Ein Eigentümer darf entscheiden, ob er z.B. die Rücklagenbeiträge schön regelmässig zahlt,

    und die Hausgelder schuldig bleibt. Du kannst da nicht willkürlich Gelder zuordnen (wenn sie dediziert auf Konten bezahlt werden oder es in der Überweisung benannt ist, wofür das Geld gedacht ist).

    Lieber einem Urteil eines Amtsgerichts folgen als persönlichen Meinungen von Usern.:thumbsup:

    Die sind jedoch fundiert. Ein Amtsgerichtsurteil ist per se erstmal eine Einzelmeinung des jeweiligen Richters.

    Nochmal - die Art der Umlage ist rechtsseitig strittig. Da wird sich irgendwann der BGH damit beschäftigen.

    Die Mehrheitsmeinung ist "sonstige BK". Zumindest im Moment.


    https://www.betriebskostenabre…blog/legionellenpruefung/

    https://www.refrago.de/Kosten_…n_abrechnen.frage395.html

    Das ist der klassische Fall einer "Umbuchung".

    Vom RL Bankkonto aufs Hausgeldkonto.

    Einfach mal bei den RL Assistenten reinschauen, das ist selbsterklären.


    Die Zahlung des Eigentümers auf das RL Konto musst Du aber vorher auch verbuchen, als RL Zahlung, sonst stimmen Deine Kontostände nicht.

    Das sind alles Grundlagen und nicht meine Frage: Es kann halt vorkommen, dass der Gültigkeitszeitraum das Folgejahr überdeckt.

    Wie geht die Software damit um?

    Entschuldige, ich wollte Dir nicht zu nahe treten.....


    Das der HV diese Zahlung nach dem Abflussprinzip verbucht, hast Du ja erkannt. Somit ist das nach meiner Meinung auch richtig umgesetzt.

    Der Gültigkeitszeitraum ist in der WEG Abrechnung irrelevant.

    Dazu wäre es wünschenswert, wenn man einzelne Konten gebäudeübergreifend ausdrucken/anzeigen könnte. Entweder alle Konten gebäudeübergreifend oder einzelnes Konto für ein einzelnes Gebäude. Sehr anwenderunfreundlich da extrem arbeitsintensiv. Schon ein gebäudeübergreifendes Journal wäre eine Hilfe zur Fehlersuche.


    -Hi

    Da stimme ich widerrum nicht zu. Ein Buchungskonto "Allgemeinstrom" hat keinerlei Relevanz für Gebäude B, wenn ich Gebäude A abrechne.

    Gebäudeübergreifende Auswertung haben keinerlei Relevanz für einen Verwalter.


    Für einen Eigentümer, der mehrere Häuser besitzt und diese über ein Bankkonto abwickelt , vielleicht schon.

    Aber der macht das leider eben falsch. ;)

    Ich sag besser nix dazu, wie die fachliche Kompetenz der Entwickler bzgl. Fehlererkenntnis, Behebung und Weiterentwicklung des HV ist.


    Ist das eine WEG oder Mietverwaltung, die Du hier ansprichst ?

    Zahlungen, die in 2017 erfolgt sind und als Gültigkeitszeitraum 2018 eingetragen haben, werden für die WEG in der 2017er Abrechnung geführt.


    Siehe http://www.hausverwaltung-used…0Leistungsprinzip-13.html


    Der Wiso HV druckt ja auf jede Hausgeldabrechnung auch :

    "Die Gesamtkosten in der Abrechnung ergeben sich aus den folgenden Positionen. Für jede Kostenposition ist das Wertstellungsdatum angegeben, denn bei der WEG-Abrechnung ist der Zahlungszeitpunkt entscheidend. Wenn der Zahlungszeitpunkt innerhalb des Abrechnungszeitraumes (ARZ) 01.01.2019 - 31.12.2019 liegt, werden die Kosten vollständig diesem Abrechnungszeitraum zugewiesen."


    Insofern ist die "Mitnahme" der 2017er Ausgabe in den 2018er Anfangssaldo fachlich falsch.

    Was ich nicht ganz verstehe - wie verbuchst Du denn die Versicherungsprämien für das Jahr 2018 ?? Die sind ja in 2017 bezahlt worden...und somit für die

    2018er Abrechnung nicht mehr relevant...?

    Also, ich bin nicht sicher ob ich das richtig verstanden haben was Du schreibst.

    Ich habe aber hier aktuell 5 "Profi-Abrechnungen", da ist die Menge des aufgewärmten Kaltwassers in der Heizkostenabrechnung aufgeführt,

    und nicht unter den Nebenkosten. Die Kostenumlage geschieht über den Schlüssel "m3 Warmwasser", also anteilig nach verbrauchtem Warmwasser.

    Die Energiemenge, die notwendig ist um warmes Wasser zu produzieren, die wird natürlich zusätzlich separat berechnet.


    Anbei ein Beispiel:


    Das Kaltwasser habe ich nun auch mittels einen neuen Umlagekonto im 45er Bereich zu den Heizkosten hinzugefügt

    Das darfst du nicht machen. Eine Zuordnung des Kaltwassers ist immer in die Nebenkostenpositionen reinzubuchen, bei den Heizkosten wird nur die Summe der Energie für das Erwärmen des "Warmwassers" in Verbindung mit der aufgewendeten Heizernergie ins Verhältnis gesetzt. Heißt, bei den Heizkosten werden keine Wasserkosten berechnet!


    OK?

    Nun, ich denke das Kaltwasser ist ja nicht bei den Heizkosten mit einberechnet, sondern nur auf der HK Abrechnung mit aufgeführt. Und es ist ja im Bereich "Heiznebenkosten" , dort gehört es doch auch hin.


    Und wie erwähnt, die Wasserzähler werden nicht komplett im HV geführt, daher kann ich keinen 2. Verteilschlüssel Gesamtwasser auswählen. Das mag anders sein, wenn man komplett alle Zähler im HV führt, und ggfs. auch mit Wärmemengenzähler operieren kann. Das geht hier im aktuellen Fall nicht.


    Danke aber für die ausführlichen Hinweise !

    :thumbup::thumbup:

    Ja, das stimmt schon. Wenn ich allerdings nach Video vorgehe, dann steht in der Hausgeldabrechnung für die Eigentümer auf Seite 2 genauso: Hausgeld gezahlt nach EWP und Heizkosten gezahlt nach EWP (hier eben 0, da die Umlage nicht nach Betriebs- und Heizkosten aufgeschlüsselt sind).

    Für Mieter ist das ja völlig i.O., weil eine solche Aufschlüsselung erfolgen muss. Nur die Eigentümer zahlen doch lediglich Hausgeld, nicht aufgeteilt in Heizkosten u.a., sodass es irritiert und eigentlich völlig überflüssig ist.

    Diesen Eintrag bei den Stammdaten kannst Du zwar leer lassen, aber trotzdem wird die Zeile im EWP mitgedruckt, dann eben mit "0". Kann man nicht ändern.


    Die Techem-Abrechnung kannst Du natürlich auch direkt unter den Nebenkosten abrechnen, und nicht mittels der integrierten Heizkostenabrechnung.

    Dazu ein Konto erstellen, Verteilschlüssel "lt. Abrechnung", dann die Techem-gesamtsumme dort hineinbuchen, und den jeweiligen HK-Betrag pro Eigentümer dann über die Kostenverteilungstabellen aufteilen. Schwupps, fertig.