Beiträge von Datawizz

    Lass hören, was Du als neue SW nehmen wirst...ich schaue auch schon lange und finde kaum etwas Vergleichbares, bei allen Mängeln...

    Es läuft wohl auf Win-CASA 2020 hinaus.

    Wobei ich die Zählerverwaltung des HV schon vermissen werde, da gibt es aber auch noch ne Menge Verbesserungspotential (nicht jeder Gebäudekomplex hat nur Wärmemengenzähler bzw. nur Heizkostenverteiler).

    Hab mir die 2020er Testversion installiert. Allein schon der Prozess, alle Eigentümer zu importieren in das Kontaktmodul ist nervenaufreibend.

    Dann alle Bankkonten neu anlegen, zuweisen und im Bankmodul syncronisieren...ächz. Aber es klappt, ich konnte Bankumsätze abholen

    und damit buchen. Allerdings nur grob, wie man z.B. Feinheiten wie Hausgeld+RL Zahlung in einer Buchung auf 2 Konten splittet, habe ich nicht gefunden.

    Und für das Bankingmodul 400 Euro min. zu zahlen...schwer teuer...

    Aber, es lässt sich damit arbeiten. Der Umstiegsaufwand ist halt erheblich.

    Wäre gespannt wie das bei Dir abläuft...

    Gibt es über die Heizkostenabrechnung die Möglichkeit, zusätzliche Konten mit Umlageschlüssel anzulegen, so wie es bei der NK Abrechnung auch geht. Weil selbst bei der Auswahl laut Abrechnung gehts ja dann in die NK und nicht in die HK.

    Neue Konten im HK Kontenbereich 45xx kannst Du natürlich anlegen.

    Mach Dir doch ein 4598er Konto oder nimm das voreingestellte 4599, öffne den Musterfall, und buch mal Kosten auf dieses Konto.

    Dann versuchst Du in der HK. Abrechnung die von Dir gewünschte Kostenverteilung für den Heizstrom vorzunehmen.

    Ist jetzt Auslegung, wer das was wie verstanden hat.


    Der Verwalter einer WEG kann selbstverständlich eine Überweisung vom Konto der WEG an einen der Eigentümer veranlassen, direkt aus dem Wiso HV Programm heraus. Sofern das WEG Konto dort "online-technisch" auch eingerichtet ist, kein Problem.


    Das der Support mal Scheisse erzählt...naja....

    Lass hören, was Du als neue SW nehmen wirst...ich schaue auch schon lange und finde kaum etwas Vergleichbares, bei allen Mängeln...

    Es läuft wohl auf Win-CASA 2020 hinaus.

    Wobei ich die Zählerverwaltung des HV schon vermissen werde, da gibt es aber auch noch ne Menge Verbesserungspotential (nicht jeder Gebäudekomplex hat nur Wärmemengenzähler bzw. nur Heizkostenverteiler).

    Es gibt leider schon seit Jahren einfach keine erkennbare Strategie, wie es mit dem HV weiter gehen wird.

    Danke für den Hinweis ! Ich hatte WinCasa bereits aus der Shortlist genommen, da ich letztes Jahr am Bankbuchungsimport scheiterte. Das ist für mich ein Key Feature.


    Aber das gibts jetzt in der 2020er Version !!! Das ändert natürlich vieles. Man sieht, die haben einen Plan für die Weiterentwicklung...cool!


    Allerdings, musste gerade nochmal nachprüfen, kostet das Bankmodul nochmal 400 Euro extra. Mit Service/Supportvertrag , Bankmodul bin ich jetzt bei 1200 Euro. Kein Pappenstiel.


    Gerne, kurz:

    1) kommt bald, wenn Du aber 2019 noch abrechnen willst würde ich das mit der 2020er machen...gerade wenn Du neu die Anlage übernimmst,

    sollte das "sauber" sein

    2) leider nein ...

    3) geht nicht. Einfache EÜR kannst aber sehr gut mit Wiso Steuer machen, dazu muss man die EÜR-Software oder Wiso Büro nicht kaufen.

    ...und ich versteh nicht warum nicht endlich mal einer die Software anständig korrigiert....


    Zu all den vielen Fehlermeldungen über die 365er Beta-Version, die ihr erduldet...gibts etliche Bugs in der bisherigen 2020er Version.

    Stundenlange könnt ich darüber schwadronieren, bringt nur nix. Der Support leitet es ja nur weiter , in die Höhle der Entwicklung.


    Muss mich aber grad auskotzen...;(


    Ein normaler Vorgang.

    Das Abrechnungsjahr ist abgeschlossen. Es stehen Nachzahlungen der Eigentümer an. Diese würde ich gerne per Lastschrift einziehen.

    Und natürlich sollte im Verwendungszweck der Lastschrift eine sinnvolle Bezeichnung stehen.

    Also lasse ich beim Abrechnungslauf offene Posten erstellen, welche den Saldo aufnehmen.


    Was macht Buhl, die ja eigentlich gerade bei solchen Bankthemen sehr gut aufgestellt sind und im Haus etliche gute Programmmodule haben sollten ?

    a) der OP wird befüllt mit einem Buchungstext: "Nachname Vorname Eigentümer A und Nachname Vorname Eigentümer B - Hausgeldnachzahlung 2020 - Kurzbezeichnung der Einheit"

    b man limitiert das Feld "Verwendungszweck" im Überweisungsträger auf 35 Buchstaben je Zeile

    c) heraus kommt dann, da die Namen der Eigenümer nicht immer "Steck Ida und Max" oder so ähnlich kurz sind, eine völlig verschnipselte, verquere und abgeschnittene Bezeichnung mit der keiner etwas anfangen kann.

    d) zu guter Letzt wird der Saldo mit 2 offenen Posten dargestellt, einmal das Hausgeld und einmal die Rücklagen...was ja nicht falsch ist. Aber diese beiden Buchungen/OP darf ich dann NICHT in eine Lastschrift oder Überweisung zusammenfassen ! Auswählen kann ich zwar beide, aber das Programm nimmt beim Übertrag nur den letzten ausgewählten Eintrag...


    Der Verwalter muss also - bei jedem Objekt - jeden Überweisungsträger MANUELL anfassen und den Verwendungszweck editieren.


    Das kanns doch echt nicht sein !! Macht das mal mit 200 Einheiten !


    Warum kann man uns es nicht einfach ermöglich, den Verwendungszweck individuell mittels Variablen befüllen zu lassen, z.B. über eine Vorlage ?

    Dann stell ich ein "%Einheit - Hausgeldabrechnung %Wirtschaftsjahr" und schwupps kann ich alle Überweisungen oder Lastschriften in einem Rutsch an die Bank

    übertragen.


    Aber nein, das wäre ja nur realisierbar wenn VIELE KUNDEN es benötigen und es in die Strategie passt.

    Könnt echt <X<X<X


    Hallo

    Habe leider keine Lösungsvorschläge, aber ein ähnliches Problem. Will meine ganze Verwaltung auf WISO umstellen. Soweit so gut. Bin Verwalter in Luxembourg und bei uns müssen die Rücklagen nicht auf einem speziellen Konto verwaltet werden, was aber bisher immer so war, da es einfach praktischer war. Jetzt im zuge von Sparmassnahmen der Bank wurden beiden Konten zusammengeschlagen. Wie kann ich weiterhin (virtuell) beide Konten getrennt in WISO verwalten?

    Bin offen für alle Ratschläge. Besten Dank im Voraus

    In Deutschland sind auch nicht zwei Bankkonten (lfd. Konto und Rücklagenkonto) vorgeschrieben, buchhalterisch muss dies jedoch voneinander getrennt werden. Du kannst ein "Bankkonto" in WISO anlegen, welches offline geführt wird und hierüber die Rücklagenbuchungen vornehmen.

    Der Trick wäre gar nicht so schlecht, aber virtuelle Bankkonten kann man nicht anlegen.

    Wenn, dann muss es eine echte IBAN sein die man dort verwendet, denn der HV prüft die IBAN...

    Zwischenzeitlich bin ich über diesen Artikel gestolpert, der - denke ich - die Thematik an sich gut erklärt.

    Das ist für viele sicher Basiswissen. Viele können das aber auch vertiefen ... geht mir auch so, ich musste es 2mal lesen.

    Aber ich hoffe mein obigen Überlegungen, wie das im Wiso HV abgebildet werden kann, sind dann auch korrekt. :vain:


    https://www.treubau.de/files/d…sruecklage_Behandlung.pdf

    Nachtrag: bin erstmal gescheitert. Das klappt leider nicht so einfach.

    Als Rücklagenkonto kann ich diese Werte von annodazumal nicht eintragen...denn ich habe ja dazu kein RL Bankkonto.

    Ohne die bilanzielle Ansicht, bzw. die Vermögensübersicht, kann ich im HV diese alte Schuld der WEG gegenüber den Eigentümern nicht abbilden...mir fällt jedenfalls grad nix dazu ein...

    Euch vielleicht ?


    Wie löst ihr das bei Objekten mit Heizöl ?

    Alles klar, das hab ich natürlich auch die Fälle. Deswegen muss die Höhe des Girokontos ausreichend sein, das abzufedern. Oder eben, nach Beschluss, kurzfristiger Transfer vom IHR Konto zur Liquiditätssicherung. Gerade erst wieder vereinbart.

    Und wenn ich gerade lese, dass ich die Anwendungsdaten unter Hausverwalter 365 nicht da ablegen werden können, wo der User das möchte, hätte man als User vorab bereits Einwände anbringen können, wieso das evtl. ein Rückschritt im Vergleich zu vorherigen Versionen ist. Ob es umgesetzt wird oder nciht ist eine andere Sache - aber man ist als Entwickler häufig einfach betriebsblind und denkt manchmal nicht an Dinge, die andere als erstes ausprobieren/testen etc.

    Das ist einer der Key-Punkte, die mich mittlerweile an Buhl nerven.

    SW Design in 2020 erfordert User-zentrische Entwicklung. Agile Methoden, Design Thinking...User Research ! Das fehlt mir hier komplett. Wo ist die User-Group, die Hinweise, Wünsche, Abläufe und Sichtweisen von NUTZERN in den Entwicklungsprozess einbringt ? Warum wird das nicht implementiert ?


    Die anderen Buhl Produkte sind umsatzmässig sicher viel größer, wäre spannend zu wissen ob wenigstens für Steuer, oder das Büro-Programm hier sowas aufgesetzt wird. Zumindest ist in den Foren deutlich mehr Interaktion mit dem Hersteller direkt...

    Ich versteh gar nicht, warum nehmt ihr denn die neueste Version für 2019er Abrechnungen ? Dafür ist doch die 2020er Version da, die tut auch. Die tut auch noch für das 2020er Jahr bis 30.12.2020. Also keine Experimente ;-)

    Vor zwei Jahren hatte ich eine WEG, deren vorherige Hausverwaltung die Rücklagen nicht auf das Sparbuch gepackt hat, und die WEG lebte quasi nur dadurch, dass die Rücklagen auf dem Girokonto waren. Die waren defizitär. Schwierige Situation.

    Danke KleinerVerwalter , das trifft es genau. Ist hier auch so.


    Konnte gestern mit der Vorverwalterin, deren Eltern seit 30 Jahren die WEG betreuten, klären was hier der Hintergrund ist. Auch in alten Abrechnungen von 1998 war es zu finden....


    Man hat vor vielen Jahren 2 Rücklagenkonten geführt. Einmal die normale IHR, und dann ein Konto "Heizölfinanzierung". Auf beiden Konten (Buchhaltungskonten) stehen Salden. Das IHR hat sich ganz normal entwickelt und hatte auch immer Zu- und Abgänge, je nach Wirtschaftsjahr eben.

    Den Stand von 1998 des Heizölfinanzierungskontos wurde aber bis 31.12.2019 weitergeführt.

    Und jetzt zum Jahreswechsel hat man die beiden Konten zusammengebucht.


    Ein Bankkonto für Rücklagen (egal ob Instandhaltung oder Ölkauf) gibts nicht (mehr). Alles auf einem Girokonto.


    Dann heisst das doch für mich: ich lege 2 RL Konten an, ein IHR Konto und dazu ein Bankkonto. Darauf kommt der Stand vom 30.12.2019, ohne das Saldo des Ölkaufkontos. Und dann das Ölkaufkonto, hier lege ich den Stand vom 30.12.2019 an, und führe das einfach als Verbindlichkeit der WEG gegenüber den Eigentümern immer so weiter.


    Das Geld ist physisch nicht mehr da, man hat es ja - rollierend - immer wieder für den Ölkauf verwendet. Das dürfte dann aber auch kein Problem sein, ich muss ja nur sicherstellen das zumindest die IHR vollständig da (und gesichert auf einem Sparkonto abgelegt) ist. Das wird gerade so reichen...nur ist dann halt das Girokonto leer...


    Passt das so ?


    Übrigens, den Wirtschaftsplan erstelle ich immer im Wiso HV - wozu brauchst Du dafür noch Excel ??


    Danke + Gruß

    Data

    Falls gewünscht und benötigt würde ich die WEG Themenprüfung auch übernehmen...falls Du mal gefragt werden solltest, wer das machen könnte.;)

    Hallo,


    eine Frage für WEG Profis...mein Buchhaltungwissen ist nicht schlecht, aber ich bin gerade verunsichert.

    Bei der Übernahme einer neuen WEG bekomme ich folgende Saldenliste des Vorverwalters.


    Mein erster Gedanke: die WEG hat eine Deckungslücke . Konto 74 übersteigt Konto 12, weitere Guthabenbankkonten gibt es nicht.

    Die Vorverwalterin wollte mir heute erklären, der Heizölbestand (Konto 39) müsse zu den Rücklagen dazugezählt werden...das wäre üblich.


    Ich wollte jetzt keinen Streit vom Zaun brechen, denn ich sehe das definitiv anders. Die Gemeinschaft muss immer mehr Kapital (reales) zur Verfügung haben,

    als das Rücklagenkonto ausweist....


    Ich stelle mir gerade die Frage - welche Anfangsbestände zum 1.1.2020 soll ich mit dieser Liste denn im Wiso HV eintragen ? Müsste ich nicht eigentlich für einen Ausgleich

    sorgen, und damit die Eigentümer zum finanziellen Beitrag per Sonderumlage bitten ?


    Bin für euer Wissen dankbar, in der WEG hat nie jemand die Kassen geprüft und versteht nicht zwingend, um was es hier geht...


    (leere Stellen im Dokument habe ich gelöscht wg. DSGVO).


    Danke !

    Das weiss ich schon, das es nicht mehr geht. Nur der Hintergrund der Deaktivierung war mir nicht bekannt. Ich dachte es wäre ein Programmproblem, aber kein aktives "Deaktivieren" seitens Buhl. Ich hatte nie Spam-PNs bekommen.


    Wir werden als Kunden von Buhl irgendwie nicht wirklich ernst genommen oder beachtet. Das Geld nimmt man gern, aber Nutzeranregungen, Hilfestellung oder sinnvolle Weiterentwicklung macht man nicht.

    Noch nicht mal ein Moderator fürs Forum wird gestellt. Da liese sich sooo viel Kundenzufriedenheit schaffen, wenn jemand aus dem Entwicklerteam sich hier regelmässig einbringt, Erklärungen liefert und einfach mal Eindrücke mitnimmt.

    Mir wird immer klarer warum andere Verwaltungsprogramme und der Entwicklerfirmen mehr Geld verlangen, und monatliche Supportgebühren - die liefern einfach auch dauerhaft etwas.