Beiträge von Datawizz

    Das wäre ein sehr hilfreiches Feature...momentan löse ich das mit einem "Erledigt" Stempel, der auf die Rechnung geknallt wird. ;)

    Und ja, leider ist dann in der Liste der Bankbuchungen kein Status "verarbeitet" zu sehen.


    Genauso sinnvoll wäre es, manuell eingegebene Rechnungen einem Online-Umsatz zuweisen zu können. Dann buche ich - aus welchem Grund auch immer - manuell die Konten, kann aber den dazugehörigen Banktransaktionsbeleg hinzufügen und habe so einen klare Zuordnung.


    Schöne Woche!

    Ein solches Portfolio schreit doch gerade danach, ein Grundgerüst/Framework zu erstellen und Grundkomponenten/Module mehrfach einzusetzen. Spätestens wenn - so wie jetzt bei DDBAC - im Raum steht, dass "zugekaufte" Komponenten nicht mehr kostenfrei verwendet werden können, sondern (kostenpflichtig) lizenziert werden müssen, stellt sicher keiner mehr eine Forderung nach Zentralisierung und Mehrfach-/Wiederverwendung der Komponenten in Frage. Vor diesem Hintergrund ist es absolut unverständlich, dass Funktionalitäten (hier HBCI-Kontakt erstellen) in einem Programm (MeinGeld) längst fehlerfrei funktionieren, bei einem anderen Programm (Hausverwalter) dagegen auch nach Wochen noch keine Lösung in Sicht ist.

    Gerhard,


    Du bist noch neu hier. ;)

    Hast aber genau richtig erfasst, was im Jahr 2019 ein professioneller Software-Hersteller eigentlich leisten müsste. Bei Buhl sind aber etliche Produkte

    querbeet eingekauft und basieren auf verschiedenen Basisframeworks. Jede Wette, man würde das gern tun bekommt es aber nicht auf die Reihe. Sei es das kein Skill, keine Leute, keine Geld dafür da ist. Daher wird seit Jahren nur Kosmetik betrieben und Bugfixing oder UX-Anpassungen sind drittrangig. LEIDER.


    VG

    Data

    Ich mach das über das Bankkonto "durchlaufender Posten". Das geht dann, wenn das Hauskonto der Liegenschaft getrennt ist von deinem persönlichen Konto, auf welchem die Mietzahlungen eingehen und z.b. auch die Grundsteuer bezahlt wird.

    De facto gehören die Beträge natürlich nicht in die Ausgabe "Kontobewegungen Hausgeld" (zu erzeugen über "Abrechnungen" => "Hausgeldabrechnung" => eine der Seiten enthält dann die Kontobewegungen), sie werden dort aber dargestellt.

    Wenn Du aber alles über ein Konto machst, musst Du Klimmzüge machen...und solltest es schnellstens bereinigen.

    Du musst für die Abrechnung nicht zwingend auch alle Hausgeldkontobuchungen ausgeben...geht die Eigentümer auch nicht unbedingt etwas an.

    Aber klar, zahlst Du solche "privaten Beträge" vom Hausgeldkonto musst Du es irgendwo ausweisen und erklären....

    Dabei stellt sich mir die Frage ob es in naher Zukunft möglich sein wird die Software

    auch in der Cloud zu nutzen um dort entsprechen Dokumente abzulegen. Es gibt

    bereits Anbieter wie vermietet.de oder Immoware24 die das anbieten.

    Den SaaS Trend geht Buhl momentan für den HV nicht mit. Obs je kommt, ist Spekulation. Mir wäre es bei identischer Funktionalität nicht

    per se unrecht, dann könnte man von jedem Gerät - auch Mac - damit arbeiten.


    Was Du aber machen kannst, wenn Dir das hilft: auf einer EC2 Instanz selber das Produkt installieren und so nutzen. Ist zumindest nah am echten SaaS-Erlebnis.

    Augenblicklich bleibt mir allerdings nichts anderes übrig als zu warten, bis die offenkundigen und von Buhl anerkannten Bugs im Hausverwalter 2020 behoben sind.

    Gibt's die "anerkannten" Bugs wirklich ??? :evil::thumbsup:8o


    Hast ansonsten völlig Recht !! Ich vermute ja schon lange, das "unser" Produkt extern von 2 Rumänen programmiert und betreut wird und nur 1mal im Jahr bei Buhl selbst gewrappt wird. Und gerade in den Finanzmodulen reden die Programmierer nicht mit den anerkannt guten Jungs aus der MeinGeld Ecke....da könnte man sich was abkucken...

    Du kannst die Abschlagszahlungen der Stadt zum Wertstellungstermin - z.B. 15.2. - buchen, musst aber dann den Gültigkeitszeitraum dieser Buchung auf 1.1.-31.3. eintragen. Monatlich zu buchen ist da eigentlich nicht nötig. Aber geht auch :-)

    Leerstandskosten trägt der Wohnungseigentümer, du musst die Müllkosten ganz normal über 12 Monate laufen lassen, dann bekommt doch

    auch der "Leerstands-Nutzer" seine Kosten anteilig aufgebrummt. Ausrechnen musst Du es aber mgl. selbst. Ich nehm Excel...

    Habring hat recht.

    In wie fern? Wurde denn nicht aus dem Hausverwalter bisher exportiert und z.B. in Mein Geld importiert und von dort versendet? Würde ich jetzt jedenfalls aus der Meldung schließen, die der TE eingangs gepostet hat.

    Nein, er hat die integrierte Zahlungsfunktion im HV genutzt, und diese läuft auf Fehler. Daher meinte er "warum soll ich nun Extra Software kaufen...".

    Denn das ist der Vorschlag, den Fehler zu umgehen seitens Buhl.

    Nirgends ist das ZAHLUNGSDATUM erkennbar.

    Doch, wenn du das Rechnungsdatum des Handwerkers nimmst und bei der Buchung eingibst, was für mich selbstverständlich ist, erscheint dieses Datum auf der Bescheinigung.

    Das ist gar nicht selbstverständlich. Bei der Buchung gebe ich das Zahlungsdatum an. Bzw - wenns dann mal wieder geht - buche ich über den OnlineBanking Assistenten, dann werden die Umsätze nach Wertstellungsdatum verbucht....das Rechnungsdatum ist somit "wurscht".


    Habe aber nochmal genau nachgeprüft. Der HV 2020 geht rein nach dem Zahlungsdatum in der WEG Abrechnung, auch wenn das Leistungsdatum im Vorjahr einstellt war, wird der Betrag auf der Bescheinigung im Jahr der Zahlung ausgewiesen. Somit korrekt nach EStG Vorschrift.

    *ende* 8o

    Zitat

    Wenn das steuertechnisch falsch wäre,...

    Wenn ein Programm den Anteil in der entsprechenden Abrechnung mit Zahlungszeitpunkt ausgibt, ist doch von Seiten der Software alles richtig! Wie und wann ich die Bescheinigung einreiche, ist eine andere Frage, und um die ging es mir hier.

    Ich bin davon überzeugt, dass der Hausverwalter in diesem Punkt alles richtig macht. Warum sollte das nicht der Fall sein? In der Überschrift der Bescheinigung steht nicht der Veranlagungszeitraum, sondern lediglich der Abrechnungszeitraum von Nebenkosten- und Heizkostenabrechnung.

    DAS ist jetzt aber spitzfindig. Der Wiso HV bescheinigt die steuerbegünstigten Aufwendungen, abhängig vom Leistungszeitraum .

    Nirgends ist das ZAHLUNGSDATUM erkennbar. Kein Eigentümer wird daher die Frage stellen, ob die Bescheinigung ggfs. im Jahr des Abrechnungszeitraum oder im Folgejahr abgegeben wird.


    Das ist eine Diskussion um Kaisers Bart - hier laufen einfach Vorschriften auseinander, Steuerrecht und Heizkostenverordnung.

    Muss man als Verwalter eben dafür sorgen, das der Zahlungszeitpunkt auch ins Leistungsjahr fällt.

    Anders ist das sauber nicht zu lösen.

    Wiso HV 2019: Banking-Modul nicht PSD2 fähig....



    Wiso HV 2020: dito....



    Kann ich nur bestätigen, Wiso HV (mal wieder) nicht aktuell und unbrauchbar. Nicht, das heute der 15.9. wäre ... es war ausreichend Zeit, das Banking-Modul anzupassen... und als Anbieter von MeinGeld sollte Buhl ja in der Lage sein, die PSD2 Richtlinie in allen SW Produkten des Hauses gleichbleibend korrekt umzusetzen.


    Supportanfrage ist raus, kann ich nur jedem raten dies mit Nachdruck auch einzufordern.


    Lesenswert: https://www.buhl.de/psd2/index.html

    Zitat

    Ist das Haus nun ein 3 FamilienHaus (3er WEG), dann können diese Kosten erst für das Steuerjahr 2019 - nach der Genehmigung der 2018er Abrechnung durch die WEG Versammlung - zum Ansatz gebracht werden ???

    Allerdings hat mein Finanzamt bisher akzeptiert, dass ich die Bescheinigung immer schon mit der Steuererklärung für das Abrechnungsjahr angesetzt habe.

    Das ist auch meine Erfahrung als Steuerpflichtiger. Und als Verwalter bin ich immer gehalten, bis Ende 2. Quartal die Abrechnung fertigzustellen, da die Eigentümer ja auch immer zur Abgabe der Steuererklärung - und der dafür gewünschten §35EStG Bescheinigung - drängen... 8o


    Und in Summe - das ist nicht spitzfindig, sondern einfach nicht sauber vom Steuerrecht durchdacht !


    Praktisch heisst das: die Zahlung wird mit dem korrekten Zahlungsdatum gebucht, als Zeitraum wird das Vorjahr angegeben und die Handwerkerleistung steht dann in der Bescheinigung für das laufende Jahr.


    In diesem Sinne verlasse ich mich dann mal auf Buhl. Der Wiso HV erstellt die §35-Bescheinigung anhand der Handwerkerleistungen, die ins jeweilige Abrechnungsjahr gebucht wurden, und das wird mittels des Feld "Gültigkeitszeitraum" entschieden, nicht anhand des Zahlungsdatums.

    Gerade mal ausprobiert, Leistungsdatum 1.10.2018, Zahlung 1.3.2019 - die Leistung erscheint auf der 2018er Abrechnung / Bescheinigung.


    Wenn das steuertechnisch falsch wäre, a) ein dicker Fehler seitens Buhl und b) da ziehe ich mich dann zurück und sage dem Kunden "sorry so kommts aus der Software, die ist "professionell". Bei aller Liebe, aber steuerliche Gesichtspunkte prüfe ich nicht auch noch auf Korrektheit. Das darf Buhl machen....

    Das ist noch wirrer als gedacht.


    "Demnach sollen regelmäßig wiederkehrende Dienstleistungen anhand der geleisteten Vorauszahlungen im Jahr der Vorauszahlung zu berücksichtigen sein, Handwerkerleistungen dagegen erst im Jahr der Genehmigung der Jahresabrechnung. Es sei aber nicht zu beanstanden, wenn die gesamten Aufwendungen (haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen) auch im Jahr der Genehmigung der Jahresabrechnung geltend gemacht werden. "


    Beispiel: ich lasse im Mai 2018 die Heizung austauschen. Als Eigentümer kann ich diesen Betrag als Handwerkerleistung auch für 2018 zur EStErkl. ansetzen.

    Ist das Haus nun ein 3 FamilienHaus (3er WEG), dann können diese Kosten erst für das Steuerjahr 2019 - nach der Genehmigung der 2018er Abrechnung durch die WEG Versammlung - zum Ansatz gebracht werden ???


    Der Wiso HV stellt die §35er Bescheinigung aber für 2018 aus. Sollen die 3 Eigentümer nun diesen Bescheid aufheben und erst in 2020, wenn sie die 2019er EStErklärung abgeben, mit ansetzen ??? Glaubt ihr das macht wirklich jemand so ???

    Sinnvoll wäre ein WAHLRECHT des Steuerpflichtigen, auch die Handwerkerrechnungen zusammen mit den regelmässigen Dienstleistungen im Jahr der Vorauszahlungen zu berücksichtigen.

    Hallo, die Überschrift sagt ja eigentlich schon alles. Wie verbuche ich die Instandsetzung für ein Gebäude, wenn später dafür ein Teil vond er versicherung erstattet wurde?, Entnahme aus Rücklage ist klar. Und die Erstattung...sind das besondere Zuführungen, die nicht verteilt werden?

    Vielen Dank.

    Nein, Erstattungen der Versicherung sind Gelder, die der Gemeinschaft gehören. Somit sind diese zu verteilen! Nur wenn Du einen Beschluss hast, das Zahlungen der Versicherungen direkt der RL zugeführt werden, dann kannst Du mittels nichtverteilter bes. Zuführungen buchen.