Beiträge von FriFra

    Kann man irgendwie die Daten aus Outbank DE übernehmen?


    Ich habe bereits eine mehrjährige History (alle Buchungen seit Kontoeröffnung)und möchte diese nicht verlieren. Beim initialen Sync in Finanzblick sind natürlich nur die letzten 90 Tage dabei (mehr kommt nicht über HBCI)...


    Ich möchte gern die Finanzsoftware wechseln, da Stöger gerade durch Wegfall des Jahresabos den Abo-Preis um über 30% erhöht hat UND weil die neue Version (aktuell noch BETA) so schlecht ist, dass ich wechseln muss.

    Also der von Miwe genannte § 12 Nr.1 Satz 1 EStG passt immernoch nicht, zumindest sehe ich diesen nicht, er geht IMHO völlig am Thema vorbei.


    Der von gvde genannte $33 Nr. 1 passt dagegen :thumbup: . Er lässt auch genügend Interprätationsspielraum um meinen Fall doch noch unterbringen zu können.


    Der Argumentation mit den Folgekosten kann ich auch nicht folgen, da in anderen Fällen (z.B.: http://www.steuertipps.de/?menuID=8&navID=19&softlinkID=17261&softCache=true ) auch "Folgekosten" akzeptiert wurden.


    miwe4: Deine fachkundige Meinung werde ich in Zukunft ignorieren. Als erleuchteter kannst Du gern auf Deiner Wolke bleiben, falls Du dazu fachlich in der Lage bist.

    Ich finde es im Gegenzug ziemlich Arrogant zu schreiben: "Geht nicht" und das ohne Nennunv irgendwelcher Quellen... alles kommt nur Häppchenweise...


    Ich will überhaupt niemandem erklären, wie der Hase läuft, sondern schreibe nur meine Interprätation der Lage auf Basis der verfügbaren Informationen. Wenn hier aber permanent Vergleiche kommen, die hinten und vorn nicht passen, kann man die auch nicht wirklich ernst nehmen!


    Wenn Ihr nicht wollt, dass man diskutiert, dann schließt das Forum und macht eine statische Seite wo eure Meinung in Stein gemeißelt steht: "Geht", "Geht nicht"

    da jeder normal denkende Mensch zumindest unserer Argumentation mittlerweile gefolgt wäre.


    Unterlass bitte in Zukunft Beleidigungen dieser Art! Oh, Du bist ja Moderator... Na dann kannst Du Deinen Beitrag ja gleich selber zens... editieren.



    Napoleon: Falsch! Auch dieser Vergleich hinkt... Die TÜV Untersuchung gehört zu den ganz normalen Unterhaltskosten. Ist im übrigen genauso wie Hundefutter (Benzin) oder normale Tierarztkoseten (vergl. Autowerkstatt/TÜV)... In dem Fall geht es aber um eine nicht vorhersehbare außergewöhnliche Belastung.
    Es gibt im Übrigen auch eine Entscheidung, dass die Beseitigung von Hausschwamm aus einer erworbenen Wohnung als außergewöhnliche Belastung anerkannt wurde. Wenn man Deiner Argumentation folgen würde, wäre das auf keinen Fall möglich, da es sich um Folgekosten der Anschaffung der Wohnung handelt.

    Die Zwangsläufigkeit könnte man aber auch aus dem TierSchG ableiten.


    Eine Alternative Behandlungsmethode wäre denkbar, Einschläfern ist aber keine Behandlung. Gem. Tierschutzgesetz ist das Einschläfern von Tieren ohne zwingende Notwendigkeit nicht gestattet. Finanzielle Erwägungen akzeptiere ich nicht als zwingende Gründe, solang die Prognose insgesammt positiv ist.


    Ich habe bisher noch keinen derartigen Fall gefunden, wo jemand mit dem TierSchG argumentiert hat. Insofern wäre das eventuell eine Möglichkeit die funktioniert ;) . Mal davon abgesehen wäre ja selbst bei einem positiven Urteil die Auswirkung nicht sooo groß, da die Kosten der meisten Behandlungen noch im zumutbaren Rahmen liegen.

    Ich finde mich damit SO noch nicht ab... Es gibt derzeit noch kein BFH Urteil, insofern ist das noch nicht abschießend geklärt.


    Der Abzug außergewöhnlicher Belastungen allgemeiner Art nach § 33 EStG setzt voraus, dass

    • ein Antrag vorliegt,
    • Aufwendungen (in Form von Geldausgaben oder Sachzuwendungen) entstanden sind bzw. eine Einkommensbelastung oder eine Vermögensbelastung besteht,
    • die Aufwendungen keine Betriebsausgaben, Werbungskosten oder Sonderausgaben darstellen,
    • die Außergewöhnlichkeit der Aufwendungen gegeben ist,
    • die Aufwendungen zwangsläufig entstehen und
    • die zumutbare Belastung überschritten wird.


    Insofern hängt es IMHO allein an der Definition der Zwangsläufigkeit. Ich sehe diese OPs als zwangsläufig an, da es keine echte Alternative dazu gab. Das Haustiere gem BGB noch als Gegenstände angesehen werden, schließt zwar eine Zwangsläufigkeit aus, aber in diesem Punkt gibt es in den letzten Jahren ja auch eine deutlich differenziertere Rechtsprechung...



    g.horn: Wenn Du nichts konstruktives beitragen kannst, dann lass es. Ich denke das Thema ist keines wo man solche kindischen Witze drüber machen sollte.

    Na Du musst es ja wissen. Das genau die (ausreichende) Begründung, die dir der Bearbeiter geben wird.


    Dann mach mich schlau und erklär mir den Zusammenhang! Ich kann keinen erkennen ?( ...


    Nein, daraus kann man nur erkennen, dass es noch andere Unbelehrbare gibt.


    Da kann man so sehen, muss man aber nicht!


    Doch, Haustiere sind halt Luxus. Oder meinst Du, jeder Reiter kann die immensen Kosten seiner Tiere als agB abziehen? Wäre ja auch noch schöner.


    Der Vergleich hinkt gewaltig! Die Unterhaltskosten sind die normalen laufenden Kosten und klar nicht absetzbar. ABER Krankheitskosten, die weit über den normalen Rahmen hinaus gehen sind ein völlig anderes Thema.

    Geht nicht. Vielleicht glaubst Du es jetzt. Ansonsten: "nicht abziehbare Kosten der privaten Lebensführung" i.S. § 12 Nr.1 Satz 1 EStG.


    § 12 Nr.1 Satz 1 EStG passt ja hier überhaupt nicht! :thumbdown: Da hättest Du auch auf 41 Buch 13 Kapitel Ev. des Markus verweisen können... das passt genauso gut.


    Der Hinweis von g.horn auf die Rechtsprechung ist da allerdings schon deutlich hilfreicher! :thumbup:


    Allerdings zeigt allein die Tatsache, dass es hier offenbar schon mehrere Urteile gibt sehr deutlich, dass es eben doch keine klare Ja/Nein Regel gibt, da man davon ausgehen muss, dass die bisherigen Kläger alle eine Erfolgsaussicht ihrer Klage gesehen haben. :whistling:


    Diese Kosten sind eben gerade keine normalen Kosten der privsaten Lebensführung. 10.000 Euro stehen auch in keinem Verhältniss zu den sonst üblichen 200-300 Euro an Tierarztkosten im Jahr (da wäre mir auch nie eingefallen die steuerlich geltend zu machen ;) )

    Und das ergibt sich woraus? Gem. Definition könnte es eben doch sein, das hat der Gesetzgeber - wie so oft - der Rechtsprechung überlassen... Ohne Quellen für ähnlich gelagerte Fâlle wird man hier nicht weiter kommen. "Geht nicht" ist zu einfach, wenn man nich weiss warum es nicht gehen soll.

    Unser Schäferhund hatte im April einen Tumor in der Bauchspeicheldrüse (Insulinom), welcher umgehend entfernt werden musste, da das verbleiben dieses Tumors innerhalb kürzester zeit zum Tod geführt hätte. Infolge der Entfernung des Tumors wurde der Hund Diabetiker, d.h. nach der Überproduktion von Insulin durch den Tumor, wird nun gar kein Insulin mehr gebildet. Als Folge der Diabetis trat bei Ihm ein Katarakt auf, welcher erfolgreich behandelt werden konnte (Implatntation künstlicher Linsen).


    Insgesammt entstanden dadurch erhebliche Kosten (ca. 10.000 Euro), welche wir nun gern als außergewöhnliche Belastung angeben würden. Gibt es dazu irgendwelche Quellen, ob und unter welchen Umständen das überhaupt möglich ist?

    Die Abnahme durch das Bauamt erfolgte in 11/2008, d.h. offiziell durften wir es erst ab da nutzen. Allerdings wurde schon seit 2005 successive mit der Nutzung begonnen (die Grundsteuer wurde auch ab 2005 entspr. Angepasst).


    Man mus dazu sagen, dass es sich um einen sehr umfangreichen Um- und Anbau handelt, wobei neben dem Anbau der alte Gebäudeteil quasi Entkernt und komplett neu hergestellt wurde. Wir nutzten in der Zeit eine Dachgeschosswohnung im gleichen Haus als Ausweichquartier, so dass wir die auf der Baustelle fehlenden Einrichtungen (Küche, Bad) durch diese Wohnung trotzdem verfügbar hatten. So gesehen könnte man die Nutzung ab 2005 ansetzen.
    Andererseits wurde in 02/08 unser Sohn geboren, was ja für die Höhe der Zulage Vorteilhaft ist, uns wäre es dennoch lieber, dass die Zulage ab einem möglichst frühen Zeitpunkt gestartet wird.

    Wie erfasse ich den Antrag zur Eigenheimzulage richtig?


    Wir haben 2003 Bauantrag gestellt und 2004 mit dem Bau begonnen. Da wir erst in 2008 die Bauabnahme hatten können wir erst jetzt den Antrag stellen.
    Jetzt waren allerdings die Voraussetzungen für die Eigenheimzulage bereits 2004 erfüllt, aber im entspr. Feld kann ich 2004 nicht auswählen, da dort nur 2008-2015 zur Verfügung steht.
    Oder heisst das, dass die Eigenheimzulage erst ab Fertigstellung gezahlt wird? Das wäre in unserem Fall natürlich gut, da wir seit 2008 auch noch ein Kind haben, was die Förderung ja nochmal erhöht.

    Ich finde es schon "etwas" schwach, dass es nicht möglich zu sein scheint ein Vorjahresprojekt aus T@x2008 zu öffnen ?( . Zwar zeigt mir der Dialog nach Auswahl der .V2007 Datei die korrekten Projektinformationen (d.h. WISO Sparbuch 2009 kann sehr wohl mit dem Datenformat umgehen), dennoch kommt beim Öffnen die Meldung: "Bei der Datei handelt es sich nicht um ein Projekt des Programms.". Ganz Toll X( ! Wo ist eigentlich das Problem, oder hab ich nur etwas übersehen?



    Das Importieren der Basisdaten hatte bei mir zwar auch zwischen t@x2007 und t@x 2008 nicht funktioniert, obwohl es in t@x 2008 eine entspr. Funktion gab. Aber so langsam solllten die Entwickler so etwas doch auf die Reihe bekommen haben?