Beiträge von tmm

    miwe4

    Super, das hat geklappt.

    Habe die EÜR 2020 in der Programmversion 2021 entsprechend nachbearbeitet:

    Corona-Hilfe auf Buchungskonto 2753 umgebucht, also auf das Buchungskonto, das es bei Erhalt der Hilfe im Programm noch nicht gab,

    und dann war alles so, wie es sein sollte. Sieht für mich als Laien zumindest so aus. Auch in der ESt-Erklärung 2020 werden die Corona-Anlagen jetzt wohl automatisch erzeugt.

    Herzlichen Dank nochmals!

    miwe4

    Danke für deine Rückmeldung.

    Mir war absolut nicht klar, dass ich die EÜR 2020 mit dem WISO steuer:Sparbuch 2021 zur Abgabe aufrufen und ggf. nachbearbeiten kann. Meine Annahme war: EÜR 2020 muss im Programm 2020 bearbeitet werden. Ich habe Lizenzen für alle Versionen, das ist kein Problem als treuer Kunde und mittlerweile Fan.

    Ich werde das übers Wochenende mal versuchen, jetzt fehlen mir die Nerven bei 34 Grad dazu. Herzlichen Dank so weit, ich melde mich später wieder hier.

    Zu früh gefreut.


    Wenn ich die Corona-Hilfe in WISO steuer:Sparbuch 2020 über das Buchungskonto 2743 (Inv.Zusch. steuerpfl.) verbuche, steht in der Gesonderten Feststellung (Daten per Übernahem aus der EÜR 2020 überbommen) auf die Frage, ob Corona-Hilfen bezogen wurden: nein. Aber das ist ja falsch.

    Also ist da irgendwas falsch. So ein Ärger. Aber wie muss ich denn die Corona-Hilfen im WISO steuer:Sparbuch 2020 denn nun verbuchen? Wenn ich online zu dem Thema Tipps ansehe (z. B. bei Haufe), werden dort allesamt Buchungskonten genannt, die bei WISO steuer:Sparbuch 2020 nicht vorhanden sind.


    Jetzt bin ich wieder ratlos.

    Hallo an alle.


    DAS PROBLEM:

    Ich habe im Jahr 2020 eine Corona-Hilfe (Berlin) in Höhe von EUR 5.000 erhalten und mit dem WISO steuer:Sparbuch 2020 im Konto 2743 (Inv.Zusch. steuerpfl.) gebucht. Das war sozusagen ein Notbehelf, weil im Programm 2020 Anfang des Jahres 2020 kein passenderes Buchungskonto zur Verfügung stand..


    Im Programm WISO steuer:Sparbuch 2021 gibt es nun das Konto 2753 (Hilfen/Zuschüsse Corona), das sich korrekter anhört.

    MEINE FRAGE:

    Soll ich die EÜR 2020 im Programm 2021 öffnen, um die in 2020 erhaltene Corona-Hilfe im Konto 2753 zu buchen, also die bestehende 2020er-Buchung entsprechend im neuem Programm 2021 ändern, oder ist das nachträglich eingerichtete Buchungskonto 2753 nur für Hilfen gedacht, die in/ab 2021 erhalten wurden, nicht jedoch für Hilfen. die in 2020 erhalten wurden?


    Vielen Dank für jede hilfreiche Antwort.

    Kurze Zusatzinfo
    Vom Support bekam ich (erfreulich schnell übrigens) bezüglich der Neuerungen folgende Mitteilung:


    ... vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
    Eine Übersicht über die neuen Funktionen gibt es nicht, da sich bis auf den Datentresor im Programm nichts verändert hat. Lediglich der Datentresor ist vom Design her anders, hat jedoch die gleiche Funktion wie in den vorherigen Programmversionen. Ansonsten ist alles geblieben wie in der Version 2015 .NET.
    Für weitere Fragen, Anregungen und Hinweise stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen ...

    Danke für den Link zu den Neuerungen aus Anwendersicht und die Info, dass man nicht mehr zwischen Klassik und .NET wählen kann! Da bleibe ich besser bei der 2015er-Klassikversion, da mir die Neuerungen für mich eher unwichtig erscheinen.

    Leider sehe ich weder in der E-Mail von Buhl noch finde ich online Produktinformationen oder eine Übersicht mit Argumenten (z. B. Funktionen), warum ich auf „Mein Geld 365“ updaten sollte, zumal ich mit dem Betriebssystem Vista arbeite.


    Gibt es bei dieser neuen 365-Programmversion wieder die Möglichkeit, zwischen den Varianten „Klassik“ und „.NET“ zu wählen?


    Das letztjährige Update auf .NET erschien vielen Nutzern, mich eingeschlossen, derart unausgereift, dass ich damals wieder auf die „Klassik“-Version zurückgegangen bin und seitdem Buhl-Updates recht skeptisch gegenüberstehe.

    Hallo Forum, zu meiner Frage habe ich nur Einträge aus 2010 gefunden, daher ist es vermutlich in Ordnung, die Frage erneut zu stellen:


    Im Steuer-Sparbuch 2015 werden Bereiche vom Programm automatisch in Grün mit weißem Haken als erledigt gekennzeichnet, mitunter selbst dann, wenn man sie nur anschaut. Bei einer gemeinsamen Steuererklärung ist es im Grunde ein Programmfehler, wenn in Tabellen mit Angaben von beiden Ehepartnern erst mal nur einer von beiden seine aktuellen Einträge vornimmt, die Angaben des anderen aber noch fehlen und das Programm trotzdem den gesamten Bereich als bereits erledigt in Grün markiert.


    Man sitzt doch nicht zwangsläufig gemeinsam zusammen und trägt in einem Rutsch in die Tabellen ein, sondern arbeitet ggf. getrennt voneinander und zeitlich versetzt.


    Die programmseitig vorgenommenen falschen Markierungen führen nahezu zwangsläufig zu fehlerhaften Angaben.
    Gibt es eine Möglichkeit, die programmseitig fälschlich gesetzte grüne Markierung wieder auf Gelb zurückzusetzen?


    Das WISO Steuer-Sparbuch ist mittlerweile so gut geworden, dass ich vermute, ich übersehe diese Funktion einach irgendwo, auch in der Programmhilfe.


    Vielen Dank für jede hilfreiche Antwort.

    Warum sollte das FA eine zitierfähige Fundstelle fordern, wenn Du eine vom FA selber geforderte, und der geltenden Rechtslage entsprechende, Buchung machst? ?(


    Das Thema wurde im Übrigen auch schon ausführlich im Forum diskutiert und entsprechende Fundstellen verlinkt: Umsatzsteuer-Vorauszahlung in Januar 2010 für Einnahme aus Dezember 2009

    Aber darum geht gar nicht; meine in #1 gestellte Frage ist eine andere gewesen, nämlich:
    Warum lässt WiSo als Wertstellung maximal den 31.12.2013 zu, wenn in Wirklichkeit die Wertstellung am 14.01.2014 war?

    Warum muss ich im Programm eine Angabe machen, die von den realen Daten abweicht?
    Meine Frage nach einer zitierfähigen Quelle bezieht sich auf den Hinweis von DerSchlawiner, dass das Datum unabhängig von der realen Wertstellung 'dann eben auf 31.12. gesetzt werden' müsse.

    Buchungstechnisch muss das Datum dann eben auf 31.12. (oder bei dem gegenläufigem Sachverhalt 01.01.) gesetzt werden.

    Danke für den Input.
    Genau für dieses 'muss dann eben' bin ich auf der Suche nach einer zitierfähigen Fundstelle, die ich ggf. dem FA vorlegen kann.
    Wenn ich was gefunden habe, poste ich es hier.

    Hier musst du zwingend wegen der Zuordnung zum alten Geschäftsjahr den 30./31.12. als "Wertstellungsdatum" eingeben

    Hallo nesciens, (du scheinst allerdings recht "sciens" zu sein :-)
    danke noch mal. Was du schreibst, wäre erstaunlich praktikabel. Google war mir nicht so behilflich, daher meine Frage: Gibt es evtl. irgendwo eine steuerrechtlich offizielle Textstelle, in der das so beschrieben wird?
    Danke noch mal.

    Du hast doch zwei Daten - das Buchungsdatum und das Wertstellungsdatum. Hier muss das Buchungsdatum angepasst werden, nicht das Wertstellungsdatum.

    Danke für die Idee, aber auch wenn ich das tue, bleibt das Problem bestehen: Die Werstellung wird von Programm auf den 31.12.2013 gesetzt (änderbar nur auf einen anderen Tag, aber immer nur im Jahr 2013) , was aber nachweislich nicht der Realität entspricht (Buchung und Wertellung 14.01.2014) und somit eine Falschangabe wäre. ?(

    Programm: WiSo Steuer-Sparbuch 2014; Umatzsteuer-Voranmeldung für das 4. Quartal 2013


    Mein FA (Berlin) hat mich darauf hingewiesen, dass die 10er-Regelung ("wiederkehrende Buchungen im Januar dem Vorjahr zurechnen") eine Muss-Bestimmung sei und keine Kann-Bestimmung. Bei Einzugsermächtigung spiele der Tag der Abbuchung keine Rolle: Wenn fristgerecht gemeldet wurde und am Frist-Tag das Konto gedeckt war, sei es egal, wenn das FA z. B. erst am 14. Januar abbuche. In diesem Fall müsse die USt-Vorauszahlung im Januar für das 4. Quartal des Vorjahres in eben diesem entsprechenden Vorjahr gebucht werden.


    Jedoch stoße ich damit im WiSo Steuer-Sparbuch 2014 auf ein Problem:
    Wenn ich eine im Januar 2014 geleistete USt-Januar-Vorauszahlung ins Vorjahr 2013 buchen will, lässt WiSo als Wertstellung maximal den 31.12.2013 zu. In Wirklichkeit war die Wertstellung jedoch am 14.01.2014; mein FA fordert aber, dass die Buchung dem Vorjahr 2013 zugerechnet wird, weil ich fristgerecht gemeldet habe.


    WiSo zwingt mich also, eine falsche Angabe bei der Wertstellung zu machen? Das kann ich mir kaum vorstellen. Kann mir jemand eventuell sagen, ob bzw. wo ich stolpere? Oder ist die Wertstellung in diesem Fall per Regelung immer der 31.12, auch wenn sie real später war? In Steuerfragen gibt es ja manchmal Merkwürdigkeiten.


    Danke für jeden hilfreichen Hinweis!