Beiträge von chris808

    Moin!


    Bei mir lief es etwas merkwürdig ab. Über "neue aus Vorgaben laden" ging es bei mir auch nicht.

    In den Parametern der Kontengliederungen musst Du händisch eine neue anlegen. Dann wirst Du imnächsten Fenster gefragt, was Du erstellen willst (Dropdown-Menü). Dort wählst Du E-Bilanz aus und dann wird Dir die Tax 6.2 eingespielt.


    Gruß

    Chris

    Moin!


    Das ist ja unglaublich, was therich da als Antwort vom Support bekommen hat! :thumbdown:
    Eigentlich müssten wir alle nicht nur den Support, sondern die Geschäftsleitung von Microtech fluten mit unseren Anfragen und Forderungen, den rechtlichen Vorgaben zu entsprechen!


    Die Preisfrage ist eher: soweit mir bekannt, soll die X-Rechnung quasi eine PDF sein, bei der zusätzlich in Form von XML-Daten alle relevanten Informationen der Rechnung hinterlegt sind. Preisfrage nun: wie bekommt man diese Daten in die PDF mit rein? Wenn ich PDF24 installiere und die Rechnung darauf "ausdrucke", dann fehlen da doch die XML-Informationen, oder?


    Wenn ich auf https://www.verband-e-rechnung.org/xrechnung/ mich darüber schlau lese, finde ich folgendes:


    Die E-Rechnungsverordnung stellt sogar klar, dass eine E-Rechnung grundsätzlich als XRechnung einzureichen ist. Da der Standard XRechnung auf eine bildhafte Darstellung der Rechnung (z. B. PDF) verzichtet, sind hybride Rechnungen (z. B. XML-Rechnung in eine PDF/A-3-Rechnung eingebettet) streng genommen nicht zulässig.

    Bis Microtech als gewillt ist, den rechtlichen Vorgaben zu entsprechen, können wir also nur auf die sog. Bagatell-Ausnahme zurückgreifen und unsere Rechnungen splitten, so dass sie 1.000,- EUR nicht übersteigen.


    Gruß

    Chris

    Eigentlich sollte die elektronische Buchhaltung Zeit sparen ... das scheint bei Buhl/microtech offenbar eher eine untergeordnete Rolle zu spielen

    Haha - no comment!

    Wenn die Buchhaltung eine untergeordnete Rolle in einem Buha-Programm spielt, was spielt denn dann eine Rolle? Die WaWi ist es auch nicht, das sieht man an den rudimentären Auswertungsmöglichkeiten.


    Aber zurück zum Problem:
    Ja, genau so, wie Du es schilderst, läuft es bei mir auch - und es ist nicht zu ändern! Das ändere ich händisch, wie erwähnt.


    Den Warenverkauf mache ich über das Modul "Verkauf" und lese die Rechnungen dann ein.

    Dazu habe ich keinen Buchungssatz hinterlegt im Helfer.

    Das Problem liegt ja auch nicht im Verkauf, sondern beim Verbuchen der Zahlungseingänge. Auch wenn Du Dir einen Buchungssatz hinterlegst für den Verkauf, ändert das am Problem bei den Zahlungseingängen nichts.


    Gruß

    Chris

    Moin!


    Das Problem mit der falschen Steuer bei den Zahlungseingängen kenne ich leider zu gut.
    Diese ganze MwSt-Umstellung scheint im Programm nicht besonders gut verarbeitet zu werden und bringt immer wieder neue Fehler.


    Du kannst versuchen, die Steuerschlüssel (3 und 5) zu bearbeiten und neu zuzuordnen.
    Das hatte ich auch versucht, dann hat es beim Zahlungseingang auch gestimmt, aber ich hatte dann aber immer das rote Kreuz vor der richtigen(!) Buchung im Hauptbuch und das Programm hat den Buchungslauf verweigert! Völliig irrige Fehlermeldung, dass der gleiche Buchungsschlüssel wie bei der Rechnung eingetragen sei! Ja, natürlich will ich den gleichen Buchungsschlüssel wie in der Rechnung benutzen!
    Habe alles mögliche ausprobiert - kein Erfolg!

    Mein Vorgehen ist jetzt, dass ich im Hauptbuch vor dem Buchungslauf alles durchprüfe und händisch umstelle. Ist zwar mehr Arbeit, dauert länger, aber ich hatte einfach keinen Nerv, mich noch länger damit zu ärgern und vom Support die Antwort zu bekommen: "Wir können diesen Fehler nicht nachvollziehen".


    Ich weiß, dass Dir das jetzt nicht wirklich hilft. Aber manchmal ist etwas Mehrarbeit oder Fleißarbeit effektiver und nervenschonender als floskelhafte Supportantworten ohne Mehrwert.


    Ich denk mir dann, das ist zum Glück zeitlich begrenzt und hoffe nur, dass in ein paar Wochen alles wieder glatt läuft, wenn wir wieder auf 19% umstellen.


    Wenn Du eine Lösung findest, lass es wissen.


    Gruß

    Chris

    Moin!

    Unter den Stammdaten des Mitarbeiters hast Du die Registerkarte der Lohn-Abrechnungsdaten. Dort geh auf Grundlagen der Abrechnung - Fehlzeiten.

    Dort kannst Du das entsprechend eintragen, unter Art der Fehlzeit aus den Vorgaben den richtigen Fehlzeiten-Schlüssel auswählen. Dann werden auch die entsprechenden SV-Meldungen generiert.


    Gruß

    Chris

    Das ist ja oberdreist!!

    Da werden Features des Programms einfach stillgelegt, um den User zu zwingen einen Vertrag auf ganz ominöse Weise (durch einen Blanko-Sepa-Mandats-Klick ins Nirvana!) umzustellen. Und das, obwohl man einen aktuellen und noch monatelang laufenden Vertrag hat.
    Man bekommt keine Vertragsunterlagen oder Vertragsbedingungen, sondern "klickt" einfach mal im großen blinden Vertrauen.
    Unglaubliche Methoden!!
    Eigentlich ein Grund den Anbieter zu wechseln...

    Moin!


    Dass man natürlich die Tax 6.3 nutzen musst, ist doch klar.

    Der TE hatte nicht gefragt, wo man die neueste Tax herbekommt. (Die muss man sich einlesen.)

    Die Frage war ja die Erstellung einer XBRL-Datei.

    Nun finde ich weder diesen Punkt noch die Möglichkeit zur Erstellung einer XBRL-Datei.

    Moin!


    Es geht nicht mehr. Das Feature wurde einfach mal rausgestrichen, obwohl immer noch damit gworben wird.

    Du kannst jetzt nur noch einen XBRL-Datei erstellen und diese dann z.B. bei ebilanzonline.de einlesen. (kostenpflichtig, pro Bilanz EUR 25,-)


    Gruß

    Chris

    Moin!


    Francos Erklärung war ja damals richtig, der Weg ist im neuen Layout nur etwas anders.

    Im Modul Buchhaltung unter Kontenanalyse musst Du auf den Reiter Kontengliederungen gehen.

    Hast Du dort ein Gliederungsschema GuV vorliegen? Dort kannst Du oben in die Parameter gehen und die GuV dann entweder aus Vorgaben laden oder bearbeiten, sprich Konten zuordnen.


    Gruß

    Chris

    Moin!


    Ich muss nochmal den Einwand von reaktion hochziehen.


    Die Buchung von Konto 8400 an Gegenkonto (Debitor) erzeugt eine A/P Abweichung

    Wann und warum ist eine solche Buchung erfolgt? Das kannst Du genau auf dem Debitorenkonto sehen.
    In dieser Form kann es übrigens nur eine Gutschrift sein. Der normale Rechungausgang wäre Debitor an Erlöskonto.
    Als zweites stösst mir das Konto 8400 auf, da seit der MwSt-Umstellung vom Unternehmer ein anderes Konto, und zwar eines mit 16% vorgeschlagen wird.
    Wenn Du das Konto 8400 mit 16% bebuchst, ist es aber okay. Nur, wie gesagt, dieser Buchungssatz spiegelt in dieser Form keine Ausgangsrechnung wieder.


    Gruß

    Chris

    Ja miwe4 ,


    das habe ich gesehen. Danke für Deine wortreiche gelangweilte Antwort!
    Aber es gibt ja auch andere, die hier mitlesen und das vielleicht auf sich selbst anwenden wollen.

    Da kann so ein Hinweis schon hilfreich sein.