Beiträge von chris808

    um irgendwelchen, von der Finanzobrigkeit noch auszutüftelnden Formularen zu entsprechen.

    Wir brauchen doch nicht hauptsächlich Formulare vom FA, damit wir arbeitsfähig sind. Die könnten ja durch ein Update noch immer im August nachgeliefert werden.


    Wir wissen doch, dass Buhl erst anfängt, wenn es eine gesetzlich Regelung gibt. Die soll erst am 29. Juni entschieden werden.

    Wenn dann erst angefangen wird mit Programmieren und Prüfungslauf ....


    Wir können also davon ausgehen, dass wir dann am 01. Juli kein entsprechend arbeitsfähiges Programm haben.

    Das kennen wir doch schon von Updates, wo wir termingebunden arbeiten müssen - auch aus dem Bereich Lohn.


    Gruß

    Chris

    Moin!


    Die Trennung mit den zwei Personenkonten ist richtig. Du solltst aber auch entsprechend diese getrennten Personenkonten in die BuHa übernehmen, einmal als Debitor und einmal als Kreditor. Dann hast Du keine Probleme mehr.


    Gruß

    Chris

    Ich stimme Dir voll und ganz zu, KerstinP !

    Und durchdacht ist das nicht - aber medienwirksam. Und das ist für die Politiker eben die Hauptsache.


    Mehrkosten und Mehraufwand bleiben bei uns Händlern hängen - und bei den Softwarefirmen.

    Die werden dann sicher auch bald ihre Preise erhöhen - und das tragen dann auch wieder wir Händler.


    Gruß

    Chris

    Demnach wird nicht ein einfacher Weg wie hier und ff verfolgt werden können

    Ich versuche der ganzen Konversation zu folgen. Jetzt hast Du aber den Thread verlinkt, in dem wir uns gerade befinden :/


    Und die ganze Mehrarbeit muß bis 1.7.2020 fertig sein.

    Eigentlich muss diese Mehrarbeit von Seiten des Software-Herstellers schon vorher fertig sein, damit wir User am 1.07. damit arbeiten können und unsere Mehrarbeit da reinstecken können.

    Das sieht alles sehr knapp aus.

    Denn eines hat miwe4 ganz richtig gesagt: die Endverbraucher haben bislang von keinerlei Förderung profitiert, sie mussten mit Kurzarbeit etc. und damit weniger Geld ihren Lebensunterhalt bestreiten, während Unternehmen, Freiberufler etc. durch Corona-Hilfen etc. relativ großzügig schon unterstützt wurden

    Interessante Argumentation....


    Unternehmer und Freiberufler wurden relativ großzügig unterstützt???

    Aber warum gibt es dann gerade so viele Insolvenzen?


    Und warum müssen dann andere Unternehmer ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken, wenn es ihnen doch so gut geht durch die staatliche Unterstützung ?

    Moin!



    Lediglich die Beiträge von namenlos, die ja eine andere Aussage treffen haben mich verwirrt bzw. ich konnte ihnen keinen Glauben schenken.

    Wenn ich mir die Beiträge von @namenlos anschaue, hat er sich nur auf die Abschreibungen des Pools bezogen. Egal, ob Du ein WG aus dem Pool in den 5 Jahren verkaufst oder entnimmst, Du musst den Pool (also alle komplett) 5 Jahre lang abschreiben.
    Und genau das hast du ja später mit Deinen zitierten Quellen auch herausgefunden.
    Über eine Versteuerung des Verkaufs hat er keine Aussage gemacht.
    Und natürlich musst Du immer den Verkauf eines WGs versteuern, wie auch miwe4 Dir schon klargemacht hat.


    Gruß

    Chris

    Moin!


    Nun ja, wenn mir das Gesetz sagt, dass innerhalb der Übungsleiterpauschale die Ausgaben pauschal abgegolten sind, dann würde ich die auch nicht in der Steuererklärung eintragen.


    Aber das kann natürlich jeder so machen, wie er denkt. Verantwortlich ist man ja selbst für seine EK-St-Eintragungen und -Abgabe.


    Gruß

    Chris

    Da scheint ja wirklich so einiges zerhauen. :(


    Hast Du schon mal den Support kontaktiert deswegen?


    Ansonsten fällt mir nur noch Neuinstallation oder Downgraden ein.

    Neuinstallation ist nicht ganz so aufwendig, weil Du dann die aktuelle Datensicherung einspielen kannst. Würde ich als erstes versuchen.


    Beim Downgraden ähnlich verfahren, aber nur bis zum Update vor 6301 gehen, dann Datensicherung von dem Zeitpunkt einspielen und alles nacharbeiten.


    Mitfühlenden Gruß

    Chris

    Moin!


    Diese Einnahmen (2400,-€) kommen nicht in die Betriebseinnahmen, also nicht in die EÜR.

    Sie werden nur in der Einkommenssteuererklärung angegeben.

    Die 2400,-€ werden also als steuerfreie Einnahmen eingetragen, alles, was darüber liegt ist als sonstige Einnahmen einzutragen und zu versteuern.

    Am bestem in der Programmhilfe mal nach "Übungsleiterpauschale" (für die 2400,-€) suchen.


    Gruß

    Chris

    Das Thema "Kleinunternehmer mit oder ohne VSt-Abzug" war doch gar nicht die Frage des TE! :rolleyes:


    Jacky08 , wenn Du die Beträge verbuchen willst, brauchst Du einen Beleg. Entweder schreibt Dir der andere Unternehmer einen oder er gibt Euch den Teil der Obi-Belege, den Ihr bezahlt habt. Anders geht es nicht.


    Gruß

    Chris

    Hm, das klingt ja nicht so gut.

    Da kann ich Dir leider auch nicht weiterhelfen.


    Mal off-topic: Das KUG war schon ab der Version 6258 möglich.

    Wie bist Du denn eigentlich an die Version 6305 gekommen???

    Man findet doch online erst die 6301.