Beiträge von ZipwiZ

    Soeben habe ich mal das Programm gestartet und die LetsTrade-Version kontrolliert -- und in der Tat, ohne ein Sterbenswörtchen zu verraten, wurde die LetsTrade-Version auf 5.0.1.343 gehoben.


    Da ich bis gestern trotz aktivem Update-Versuch für Banking-Komponente und Programm immer noch auf der 5.0.1.332 hängen geblieben war, würde ich nun doch gerne mal erfahren, wie das Ausrollen von LetsTrade-Updates gesteuert wird -- wenn das hier jemand weiß.


    Den hier angegebene Download-Link habe ich jedenfalls nicht ausprobiert, und das war ja wie es aussieht auch nicht mehr notwendig.

    Gehört zwar nur indirekt hierher, aber: Wie kann man denn ein Update der LetsTrade-Komponente erzwingen?


    Wenn es hier Menschen gibt, denen der Workaround für LetsTrade 5.0.1.341 nicht hilft, aber LetsTrade 5.0.1.343 das Problem offenbar adressiert, könnte diesen damit ja geholfen werden.


    Ein Verweis auf einen entsprechenden Thread ist natürlich ebenfalls OK.

    Ist auch bei mir so. DKB Girokonto der deutsche Kreditbank Berlin erhält man mit jeder Kontoaktualisierung die Einträge neu.

    Nach meinen Beobachtungen nur, wenn man in den Kontoeigenschaften die SEPA-Umsatzabfrage nicht aktiviert hat:



    Problem ebenfalls aufgetreten und aufgrund der Einträge hier gelöst. Vielen Dank!


    ABER dass es an der LetsTrade-Version hängt UND dann _so_ gelöst werden kann, ist schon übel: Ich habe Zugriff auf 2 Installationen mit der gleichen Hauptversion, aber mit unterschiedlichen LetsTrade-Versionen. Mit der "älteren" LetsTrade-Version ...332 gibt es unverändert keine Probleme, aber mit der aktuellen (?) ...341 genau wie hier beschrieben. Ich hätte ohne die Beiträge hier diesen (entscheidenden) Unterschied gar nicht gefunden, weil ich nicht darauf gekommen wäre, die LetsTrade-Versionen zu vergleichen. Offenbar kann man auch ein Update der LetsTrade-Komponenten nicht forcieren, so dass die "ältere" Version auch heute noch nicht aktualisiert wurde.


    Frage in die Runde: Wann kam die LetsTrade-Version ...341 denn raus?


    Hintergrund: Die Installation, in der jetzt die Probleme aufgetreten sind, habe ich erst im Juli 2019 oder so auf MG365 aktualisiert, und ich habe dort tatsächlich Dubletten bis rückwirkend in den Juli rein gefunden. (Dann erstmal alle lokalen Buchungen gelöscht und einen kompletten Abruf mit Grenztag 30.6.2019 gemacht -- war zum Glück möglich). Die andere Installation habe ich bereits im April oder Mai auf MG365 aktualisiert. Sie enthält unverändert LetsTrade ...332 und kennt das Problem nicht. (Ich habe aber nun sicherheitshalber auch dort schon mal den Haken gesetzt. Schadet offenbar nicht.)

    Dies ist keine Frage, sondern ein Tipp und eine Information!


    Diese Information kommt von einem Endbenutzer, nicht von Buhl oder der Sparda-Bank Baden-Württemberg!


    Buhl oder die Sparda-Bank sind nicht verantwortlich für diesen Inhalt! Ohne Gewähr für Richtigkeit!


    Die Sparda-Bank Baden-Württemberg e. G. (BLZ 600 908 00) hat zum 2.11.2013 ihre Online-Banking-Schnittstelle endlich umgestellt auf HBCI / FinTS 3.0. Dadurch kommen jetzt endlich auch in WISO MeinGeld 2014 vollständige Verwendungszweck-Zeilen (VWZ) mit Umlauten, "ß", "&" etc. an. Außerdem wird immer der Name des Absenders/Empfängers mit übermittelt, und zwar endlich nicht mehr in Zeile 1 des auf 4 Zeilen eingedampften VWZ, sondern in seiner eigenen Spalte.


    Auch die Bankverbindung (Kto/BLZ bzw. IBAN/BIC) des Empfängers wird nun in den vorgesehenen Spalten übermittelt -- aber leider nur für selbst veranlasste Buchungen, also z. B. Online-Überweisungen. Diese Angaben werden immer noch nicht für fremdverursachte Buchungen übermittelt, insbesondere also nicht für Lastschriften, wo sie für eine Überprüfung im Zweifelsfall sehr hilfreich wären.


    Nach einer Synchronisation des HBCI-Kontakts in MeinGeld 2014 werden offenbar auch die früher noch notwendigen Hilfs-Automatismen abgestellt, die die mageren Daten von der Sparda-Bank besser verarbeitbar machen sollten. Z. B. wird bei Erkennung einer Regel-Buchung nicht mehr der Regel-VWZ automatisch ergänzt, was vorübergehend wohl noch der Fall war. (Soweit zumindest meine Erkenntnisse als Endbenutzer.)


    Da nun auch Sonderzeichen und Umlaute in Empfängernamen und Verwendungszweck übermittelt werden, müssen evtl. Zuweisungsregeln für Kategorien etc. angepasst werden.


    Dumm nur: Alle älteren Umsätze bleiben so "mager", wie sie mal abgeholt wurden.


    Achtung:


    Bei Befolgung des folgenden Tipps gehen teilweise automatisch vorgenommene Umsatz-Kategorisierungen verloren und müssen hinterher neu angegeben werden! Wenn diese Kategorisierungen nicht wieder hergestellt werden, liefern entsprechende Auswertungen andere Ergebnisse als vorher!


    Tipp:


    Probehalber die Sparda-BW Bankverbindung in einer neuen WISO-Datenbank neu anlegen, alle Konten absaugen (Umsätze abholen) und schauen, bis wann das zurückreicht. Bei mir war das heute der 5.8.2013.


    Dann die "eigentliche" Datenbank sicherheitshalber kopieren (Eigene Dateien / WISO MeinGeld / xyz.mgz).


    Dann in der Original-Datenbank den HBCI-Kontakt für die Sparda-Bankkonten neu synchronisieren (Konten > Online-Verwaltung > Administration),


    alle noch zum Abruf verfügbaren Umsätze (siehe Test oben!) aus den betroffenen Konten löschen,


    den Grenztag in den betroffenen Konten vorverlegen auf das ermittelte Datum bzw. min. 1 Tag früher (wichtig!) --


    und nun die betroffenen Konten frisch abrufen.


    Wenn alles richtig gemacht wurde und alles klappt, dann sind genau die gelöschten Umsätze wieder da -- und zwar mit wesentlich besseren Verwendungszweck-Zeilen!


    Allerdings werden alle Kategorien der neu abgeholten Buchungen ebenfalls neu zugewiesen -- und das funktioniert nicht immer. Daher muss man hinterher für die neu abgeholten Buchungen die Kategorien ggf. prüfen und wieder eintragen.


    Vielen Dank für diesen Super-Tipp!! Das ist wirklich gut, weil ein gesetzter Filter bestehen bleibt und man mit Strg+F dann im Filterergebnis sucht bzw. mit Strg+K-X wieder zum (neu berechneten) Filterergebnis zurückkehrt.


    Damit wird die sukzessive Bearbeitung von Buchungen tatsächlich enorm beschleunigt.


    (1) Was ich meinte...


    (2) Warum mir das trotzdem hilft...


    (1) Ich habe gemeint, dass "Regeln" und "Zahlungsverwaltung", insbesondere "Daueraufträge", für mich eigentlich grundsätzlich zusammengehören und daher auch funktional zusammengefasst werden könnten. Sie unterscheiden sich nur dadurch, dass nicht alle Vorgänge, die man über Regeln weiterverarbeiten möchte, sich auch in gleichbleibendem Abstand wiederholen. Oder anders ausgedrückt: Regeln sind wie Daueraufträge, nur dass sie auch für unregelmäßige Vorgänge verwendbar sind.


    (2) Deine Beschreibung klingt so, als ob ein Dauerauftrag vom Typ "offline im Konto" im Zeitfenster "Plandatum minus Vorlaufzeit" wie eine Regel auf eine tatsächliche Buchung "warten" kann, die dann (eigentlich wie eine Regel) dem Dauerauftrag als "Ausführung" zugeordnet wird, sobald sie eintrifft. Der "interne" Dauerauftrag schaltet dann weiter und "erwacht" wieder am Tag "nächstes Plandatum minus Vorlaufzeit". -- Damit können dann "interne" und "externe" Daueraufträge sozusagen verbunden werden. -- Stimmt das so?


    Dann würde ja zu meiner Idee eigentlich nur noch fehlen, dass ich z. B. in einem alten Datenbestand einen Dauerauftrag an der ersten von mehreren bereits vorhandenen Buchungen definiere, alle zugehörigen Buchungen beim Einrichten automatisch diesem "internen" Dauerauftrag als Ausführungen zugeordnet werden und der Auftrag sich dann in Wartestellung für die Zukunft begibt. Oder dass man für einen Dauerauftrag die Funktion "rückwirkend anwenden / historische Umsätze als Ausführungen zuordnen" hätte (oder hat, und ich weiß es nur noch nicht).


    Das wärs dann im Prinzip!


    Das wär ja super!


    ZipwiZ

    :sleeping: peinlich peinlich -- Anfängerfehler: Natürlich kann ich in der Zahlungsverwaltung eine Spalte anzeigen, die mir zeigt, wes Geistes Kind die jeweilige Zeile ist -- Titel ist "Vorgang".


    Der Rest gilt aber unverändert. -- ZipwiZ

    Peinlich die Zweite: Ja, man kann auch bei der Anlage einer "regelmäßigen Zahlung" schon festlegen, dass die Zahlung nur zu Prognosezwecken dienen soll. Oh mann, ich sollte ein Programm doch besser mindestens einen *ganzen* Tag verwenden, bevor ich Behauptungen darüber aufstelle, was mir alles fehlt... :whistling: ZipwiZ

    Gleich noch einer, weils so schön war -- diesmal etwas größer...


    Ich wechsele gerade von SM6 zu WMG2009 und muss nun erstmal viele Regeln und regelmäßige Zahlungen / Eingänge definieren, um die Planungskomponente von WMG2009 nutzen zu können. Nagut, in diesem Umfang passiert das nur einmalig, aber trotzdem gibts hier glaub ich einiges Verbesserungspotential:


    Kategorien: Außerhalb der Auswahl sieht man nur die letzte Hierarchiestufe und ist vor Dubletten nicht geschützt und hat im Programm auch keine Unterstützung zum Finden und Zusammenführen von Dubletten oder "ähnlichen" Kategorien, die sich z. B. bei einem Import ergeben haben. Das Zusammenführen ist zwar möglich, aber ziemlich umständlich -- eine wüste Klickorgie. Dazu gibts hier aber schon mehrere Beiträge.


    Zahlungsverwaltung: Wenn ich aus einer Buchung heraus mit "als regelmäßig kennzeichnen" eine neue "Planungsregel" (so nenne ich das jetzt mal) erstelle, ist die immer erstmal "hart", d. h. wird als Buchung für die Zukunft vorgemerkt. Wenn ich sie nur zur Prognose nutzen will (und das vielleicht grundsätzlich so machen will), muss ich erst in die Zahlungsverwaltung wechseln und sehe dort auch erstmal nicht, welche regelmäßigen Einträge welchen "Typ" haben (DA / Prognose / ...) --> Der Erstellungsassistent sollte bereits die Möglichkeit bieten, diese "Regeln" "nur für Prognosezwecke" anzulegen, und die Liste der regelmäßigen Vorgänge sollte bereits anzeigen, welchen Typ die Vorgänge haben. (Ich habe keine Möglichkeit gefunden, das als zusätzliche Spalte einzublenden.)


    Die Große Verbesserung: Eine Stärke von WMG2009 ist m. E. die Möglichkeit, sowohl automatisch Umsätze zu kategorisieren, also auch auf der Basis von Umsätzen den Kontoverlauf zu prognostizieren. Hier wäre es toll, wenn "Regeln" und die "Zahlungsverwaltung" zusammengelegt werden könnten. Dazu jetzt noch ein bischen Text:


    Regeln und Zahlungsverwaltung dienen beide dazu, wiederkehrende Vorgänge als wiederkehrend zu erkennen und erkennbar zu machen und diese Erkenntnis auszuwerten. Wenn also zukünftig einfach unter "Regeln" all das zusammengefasst würde, fände ich das sowohl prakisch als auch intuitiv: Zusätzlich zur bisherigen "Regel", die tatsächlich vorliegende Umsätze kategorisiert, können Regeln dann auch Umsätze einer prognostizierten Buchung zuordnen (mit Unschärfe bei Zeitpunkt und Betrag). Bei der Definition der Regel gibt man einfach an, dass z. B. die bearbeitete Regel auch eine regelmäßige Ausführung umfasst, und kann dann die weiteren Angaben zu Frequenz und Betrag machen.


    Bei der Neuerstellung von Regeln würde dann das mühsame Doppel-Erstellen von Regel und Zahlungsverwaltungseintrag zusammenfallen. Das ist vor allem bei Importen und Neuanlagen interessant, aber auch im "laufenden Betrieb".




    Das ist natürlich eine etwas größere Baustelle, da hier wohl doch besser noch ein Konzept erstellt wird. Aber es wäre ein echter Gewinn für die Bedienbarkeit und Übersicht, weil in der Praxis für eine optimale Auswertbarkeit fast immer die prognostizierbaren regelmäßigen Zahlungen eine Untermenge der erkennbaren wiederkehrenden Zahlungen sind -- und wenn man es richtig gut macht, kann so ein System sogar automatisch Betragsänderungen erkennen und damit die Prognosen verbessern, von der Mittelung regelmäßiger, aber wechselnder Beträge wie z. B. Telefonrechnungen mal ganz zu schweigen. (Hab ich was von Trendanalyse für bestimmte Zahlungsvorgangsgruppen gesagt?)




    Also: Wie wärs?


    Grüße, ZipwiZ

    Ich beginne gerade erst mit WMG2009 und habe außer des recht umständlichen (wenn auch superflexiblen) Filter-Dialogs und der Vorauswahl nach Zeitraum etc. keine Möglichkeit zum flexiblen Filtern der Buchungsliste gefunden.


    Ich komme von StarMoney 6 und wechsle vor allem wegen des Mangels einer Planungsfähigkeit dort, vermisse aber in WMG2009 die in SM6 vorhandene Möglichkeit, einfach unter der Buchungsliste in ein Freitextfeld was eingeben zu können und dann auf "Suchen" bzw. "Filtern" zu klicken. Das ist genial einfach und intuitiv für zwischendurch!


    Wenn ich dann in WMG2009 einen Freitextfilter über alle Buchungen definiert habe (und solche tollen Sachen kann SM6 auch nicht wie die Filteroptionen in WMG2009), muss ich aber für eine Änderung des Suchtextes auch wieder umständlich den Filter-Dialog öffnen, auf den letzten (!) Karteireiter klicken, dort den Suchtext markieren und dann überschreiben [und ENTER drücken].


    Da wirste ja verrückt... :S ist da Besserung in Sicht, oder hab ich was übersehen? ?(