Beiträge von timvdh

    Ich habe gerade probiert den Fehler zu reproduzieren, also alten Stand der Datei geladen und dann den Import der EÜR noch einmal gestartet. Diesmal kam der Dialog "Bescheinigungen manuell vom Finanzamt abrufen" nicht, und damit trat der Fehler auch nicht auf.


    Ich kann mir das nur so erklären, dass Sparbuch je nachdem, wie lange kein Abruf stattgefunden hat, die Bescheinigungen vom Finanzamt abrufen möchte (obwohl das ja eigentlich nichts mit der EÜR zu tun hat). Ich habe versucht den Fehler ohne Erfolg durch ein Abruf der Bescheinungen zu provozieren, inklusive Wechsel zu Steuer:Abruf (was ich normalerweise verwende) und Fehleingaben (extra Zertifikat für Ehefrau etc.)


    Das automatische Speichern (alle 5 Minuten) legt offensichtlich keine wiederherstellbare Version an, ich weiß nicht, ob das beim manuellen Speichern der Fall ist. Da meine Dateien auf OneDrive (Office365) liegen, werde ich jetzt öfters manuell speichern, damit OneDrive eine neue Version anlegt.

    Ich habe gerade drei Stunden Daten für 2019 eingegeben, dann die mit Sparbuch erstellte EÜR übernommen. nach Übernahme der Daten kam automatisch ein Dialog, der Daten vom Finanzamt abholen wollte. Das ging nicht, weil ich Elster noch mit Steuernummer statt mit Identifikationsnummer registriert habe, also abgebrochen.


    Danach plötzlich ein sehr hoher Nachzahlungsbetrag oben rechts. Was ist passiert? Für das Programm bin ich plötzlich ledig, wenigstens die Kinder sind mir geblieben. Ich habe die letzte Sicherungskopie geladen - auch da, keine Ehefrau. Wenn ich die (einzige weitere vom Programm heute erstellte) Sicherungskopie lade, kommt auch direkt wieder dieser Elster-Dialog - die Ehefrau ist schon futsch. In einer älteren Datei wurde mir die Zwangstrennung erspart.


    Ich kann in meinen Stammdaten eintragen dass ich verheiratet bin - dann wird eine neue Ehefrau eingetragen.


    Sehr ärgerlich, etwas Vergleichbares ist mir in 15 Jahren Steuer-Sparbuch noch nicht passiert. Ich glaube nicht, dass man da noch was machen kann, wollte mich hier nur mal ausheulen. ||

    In 2018 habe ich Betrag y an Kirchensteuer vorausbezahlt, also den Betrag, den Sparbuch auch unter "Sonstige anrechenbare Kirchensteuer" ausweist.


    Das Finanzamt hat als erstattete Kirchensteuer die für 2017 vorausbezahlte Kirchensteuer minus y (Kirchensteuervorauszahlung 2018) angesetzt. Das kommt mir irgendwie richtig vor, ohne dass ich den höheren Sinn verstehe (passend zur Steuerart).


    Warum Sparbuch zusätzlich den höheren Betrag x als Sonderausgabe (programmunterstützt) ermittelt hat, bleibt mir ein Rätsel. Wie ermittelt Sparbuch diese "Festgesetzte Kirchensteuer"? Ich vermute jedenfalls, dass ich da nichts holen kann. Aber ich wüsste gerne, wie ich die Eingabe für die Kirchensteuer nächstes Jahr endlich einmal richtig machen kann.

    Die Sektion "Kirchensteuer und Kirchgeld" im Sparbuch habe ich mit dem Bescheid verglichen. Unter "Kirchensteuer aus dem Vorjahres-Bescheid" habe ich die programmgestützte Ermittlung aktiviert. Dort sind x Euro als "festgesetzte Kirchensteuer" für meine Frau und mich eingetragen. Sonst keine Werte, also steht da auch "Als Sonderausgaben zu berücksichtigen: x Euro".


    Darunter der Abschnitt "Im Jahr 2018 geleistete Zahlungen für Vorjahre". Auch dort steht der gleiche Betrag x als "Zahlung lt. Vorjahres-Bescheid".


    Im Abschnitt "Im Jahr 2018 erhaltene Erstattung für Vorjahre" stehen nur Nullen. Ich schätze, das ist schon mal ein Fehler, wie babuschka angemerkt hat. Nur weiß ich nicht, wo ich diesen Wert ablesen soll.


    Schließlich steht im Abschnitt "Sonstige anrechenbare Kirchensteuer" als "Kirchensteuer aus Steuervorauszahlungen" der Wert y Euro für meine Frau und mich. Das ist auch der Wert, den das FA als "Vorauszahlung für 2018" in den Erläuterungen angibt. Außerdem weist das FA eine Erstattung in Höhe von z Euro aus (wieder weiß ich nicht, wo dieser Wert herkommt).


    In der Prüfung des Steuerbescheids zeigt mir das Sparbuch jetzt, dass das FA eine gezahlte Kirchensteuer von y Euro, Sparbuch jedoch eine gezahlte Kirchensteuer von x + y Euro ermittelt hat. Daraus ergibt sich, dass die Sonderausgaben laut FA insgesamt ungefähr nur halb so hoch sind, wie der vom Sparbuch ermittelte Betrag.


    Die Sektion Kirchensteuer ist mir insgesamt zu hoch, natürlich freue ich mich über jeden Hinweis dazu, und gebe zu, dass dies viel verlangt ist.

    Jedes Jahr gibt es eine Abweichung zwischen dem, was Sparbuch an noch zu zahlender / erstattender Kirchensteuer ermittelt und dem, was das Finanzamt darüber denkt. Ich gehe dem eigentlich nicht nach, weil ich denke, das FA weiß schon was es da tut... Dieses Jahr beträgt die Differenz jedoch fast 3000€, die ich weniger absetzen kann als Sparbuch ermittelt hat, jetzt muss ich mich mit der Materie mal beschäftigen...


    Wenn ich das richtig verstehe, kann nach dem Zufluss / Abflussprinzip die Kirchensteuer abzüglich der für das Vorjahr erstatteten Beträge als Sonderausgabe abgesetzt werden. Sparbuch weiß aus meinen Angaben, wie viel Kirchensteuer ich im aktuellen Jahr und in den letzten Jahren (da ich die Daten immer aus dem Vorjahr übernehme) gezahlt habe und sonst auch alles, was nötig sein sollte, um die Zahlung / Rückzahlung zu ermitteln. Auch die Möglichkeit einer eventuellen Kappung sollte das Programm berechnen können.


    Gibt es einen typischen Grund, warum bei der Berechnung trotzdem immer wieder Differenzen auftreten sollte? Weiß jemand aus Erfahrung, ob es sich lohnt, da hinterher zu steigen oder ist das üblicherweise ein Punkt über den das FA mehr weiß als Sparbuch und ich? (Mit anderen Worten: ich bin zu faul, der Sache auf den Grund zu gehen, wenn klar ist, dass es sich wahrscheinlich nicht lohnt.)

    Aus unerfindlichem Grund habe ich dieses Jahr meine Verpflegungspauschale (ca. 2000€, in den letzten Jahren immer anerkannt) nicht in die EÜR eingebucht sondern mit dem praktischen Tool im Sparbuch unter den Arbeitnehmer-Werbungskosten eingegeben. Das Finanzamt hat die Pauschale natürlich nicht anerkannt, weil ich keine Einnahmen als Arbeitnehmer habe.


    Frage: wie gehe ich jetzt am besten vor, Einspruch oder Antrag auf schlichte Änderung? Soll ich die EÜR entsprechend ändern (geht das überhaupt, die wird ja quartalsweise finalisiert) und die komplette Steuererklärung neu übertragen oder hat das keinen Sinn?

    Hallo,


    den Steuerbescheid habe ich elektronisch abgeholt und wüsste jetzt gerne, warum eine Differenz auftrat. Im vollständigen Vergleich zwischen Finanzamt und Programm sieht es so aus, als hätte das Finanzamt als "Abzugsfähige Kirchensteuer" den Betrag eingesetzt, der eigentlich aus "Beiträgen und Spenden" besteht. Und es sieht aus, als wären "Beiträge und Spenden" einfach komplett nicht berücksichtigt worden. Also wollte ich Einspruch einlegen, aber jetzt habe ich auch den Papierbescheid und dort ist alles richtig ausgewiesen. Es ist schwierig, jetzt herauszufinden, woran die Differenz tatsächlich liegt. Jedenfalls scheint es noch Probleme bei der Interpretation des elektronischen Bescheids zu geben?


    Gruß
    Tim

    Danke für die Antworten. Wenn zwei EÜRs benötigt werden, dann mache ich weiter wie bisher. Die Idee mit einer EÜR hatte ich sowieso nur, weil wir bisher alles (auch Privates) über ein Konto laufen ließen. Jetzt haben wir das Geschäftskonto endlich mal getrennt, und ich dachte das ist toll, weil ich dann die Buchungen nicht nach Geschäftsrelevanz sortieren muss. Aber jetzt muss ich immer noch die Buchungen von meiner Frau und mir trennen. Besser wäre es gewesen, direkt zwei Geschäftskonten zu verwenden. Wir haben jetzt aber schon genug Konten am Hals.


    Viele Grüße
    Tim

    Hallo,


    meine Frau und ich sind selbstständig, sie ist nicht umsatzsteuerpflichtig, ich schon. Wir verwenden ein gemeinsames Geschäftskonto und bisher habe ich getrennte EÜRs mit Sparbuch erstellt und eingereicht, die Buchungen also auseinandersortiert. Könnte ich mit Sparbuch auch eine gemeinsame EÜR erstellen? Schließlich verwenden wir auch nur eine Steuernummer. Ich weiß aber nicht, wie das mit der USt funktionieren kann. Meine Frau erhält ausschließlich Honorare, eine USt wird nicht gezahlt oder ausgewiesen (öffentlicher Auftraggeber).


    Gruß
    Tim

    Hallo,


    nach einem Jahresabschluss und frischer Übernahme der Daten in die Anlage EÜR weist die EÜR einen ca. 3000 Eure höheren Gewinn aus, als eine EÜR, die ich mir unter den "Auswertungen" ausdrucke. Das liegt daran, dass geringere Betriebsausgaben geltend gemacht werden, auf der EÜR (Auswertungen) ist z.B. ein Konto "sonstige Ausgaben", das in der Anlage EÜR nicht zu finden ist.


    Ist das normal? Weist die Anlage EÜR bestimmte Konten im Gegensatz zur EÜR Auswertung nicht aus?


    Danke im voraus für jeden Tipp.


    Tim

    Guten Tag,


    per HBCI versuche ich, Kreditkartenbuchungen in die Sparbuch EÜR zu übernehmen. Sehe aber keine Möglichkeit, denn es kann nur eine 10-stellige Kontonummer angegeben werden - nicht die 16-stellige Kreditkartennummer. Hat jemand einen Tipp? Auch ein Umweg über "Mein Geld" würde mir helfen - bis zur 2010er Version konnte ich die Kreditkartenumsätze aus "Mein Geld" in "Sparbuch" übernehmen.


    Danke für jeden Tipp im Voraus! Gruß
    Tim

    Hier noch weiterführende Informationen für Nachahmer, die nicht das Glück haben, sich ständig zu ihren Ungunsten zu verrechnen:


    Bankverbindung zum Spenden an den Bund
    Kontoinhaber: Bundeskasse Halle
    Kontonummer: 860 01 040
    Bankleitzahl: 86 000 000
    Kontoführendes Institut: Bundesbank Leipzig
    Verwendungszweck: Einzahlung zur Schuldentilgung für Bundesministerium der Finanzen


    Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/…Spende-helfen-wollte.html

    Hallo,


    aus irgendeinem Grunde habe ich vergessen, für 2009 Umsatzsteuervorauszahlungen als Ausgabe auf Konto 1780 zu buchen. Das habe ich schon vor ca. einem Jahr abgegeben, also deutlich zu hohen Gewinn deklariert.


    Weiß jemand, wie ich das Geld am geschicktesten vom Finanzamt nachfordere? Ich kann die Umsatzsteuer von 2009 nicht einfach in 2010 als Ausgabe deklarieren, oder?


    Gruß
    Tim