Beiträge von 123456789

    Hallo,


    ich habe gerade ein kleines Problem.
    Ich möchte das Formular für EÜR 2016 drucken. Leider gibt er mir dort andere Daten aus, als wenn ich das unter Kontengliederung mache.


    Ich finde aber auch nirgends die Einstellung dafür bzw. wo ich das Einstellen kann. Für die Kontengliederung ist alles richtig hinterlegt und unter Eigenschaften ist auch hinterlegt, dass das Programm das Formular 2016 nutzen soll.



    Ich verzweifel langsam ....



    VG


    123456789

    Ist doch meine Rede - die weitere Bearbeitung nur noch elektronisch und damit dokumentiert (da Verfahrensdokumentation zu den aufzubewahrenden Unterlagen gehört).


    Nein, gemeint ist die Dokumentation des Verfahrens.


    Wer darf scannen, was wird gescannt, welche Hardware, Software wird genutzt und und und .....


    Schau mal hier
    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0CEAQFjAC&url=http%3A%2F%2Fwww.dstv.de%2Fdownload%2Fgemeinsame-verfahrensbeschreibung&ei=cKX8VMKPCcO-PO7mgYgH&usg=AFQjCNEOUKpgg3SNCAJ-fCniJ3bgGhzZFQ&sig2=DaeIJLFXpLKOTra-9yG3gg&bvm=bv.87611401,d.ZWU


    Die Ausgangsfrage von 123456789 zu den Eingangsrechnungen ist noch offen:
    Hier ist - sofern sicher gestellt ist, dass an den eingescannten Rechnungen keinerlei undokumentierte Änderungen vorgenommen werden können (Pdf reicht also nicht) - die Vernichtung der Papierdokumente erlaubt. Es muss nicht einmal in Farbe gescannt werden, sofern die Farbe nicht buchungsrelevant ist (z. B. Minusbeträge in rot ohne Minuszeichen). Aber - wie gesagt - die eingescannten Rechnungen müssen im Original erhalten bleiben, nur dann geht es.


    Dazu habe ich das gefunden:

    Zitat

    139 Im Anschluss an den Scanvorgang darf die weitere Bearbeitung nur mit dem elektroni-schen Dokument erfolgen. Die Papierbelege sind dem weiteren Bearbeitungsgang zu entziehen, damit auf diesen keine Bemerkungen, Ergänzungen usw. vermerkt werden können, die auf dem elektronischen Dokument nicht enthalten sind. Sofern aus organi-satorischen Gründen nach dem Scanvorgang eine weitere Vorgangsbearbeitung des Papierbeleges erfolgt, muss nach Abschluss der Bearbeitung der bearbeitete Papierbe-leg erneut eingescannt und ein Bezug zum ersten Scanobjekt hergestellt werden (gemeinsamer Index).


    140 Nach dem Einscannen dürfen Papierdokumente vernichtet werden, soweit sie nicht nach außersteuerlichen oder steuerlichen Vorschriften im Original aufzubewahren sind. Der Steuerpflichtige muss entscheiden, ob Dokumente, deren Beweiskraft bei der Aufbewahrung in elektronischer Form nicht erhalten bleibt, zusätzlich in der Original-form aufbewahrt werden sollen.

    Mit Ausdrucken wird sich im Zweifelsfall ein Steuerprüfer nicht mehr zufrieden geben. Schließlich haben wir schon seit Jahren die Vorschrift, dem Prüfer Zugriff zum System zu geben. Insofern ist die Vorgehensweise von 123456789 eigentlich die Richtige.

    NIcht nur das, Du hast eben bestimmte Belege, Handelsbriefe etc in den Format vorzuhalten, in dem man es erhalten hat.


    Zitat aus dem Erlass des BFinanzministeriums:

    Zitat


    119 Sind aufzeichnungs- und aufbewahrungspflichtige Daten, Datensätze, elektronische Dokumente und elektronische Unterlagen im Unternehmen entstanden oder dort ein-gegangen, sind sie auch in dieser Form aufzubewahren und dürfen vor Ablauf der Auf-bewahrungsfrist nicht gelöscht werden. Sie dürfen daher nicht mehr ausschließlich in ausgedruckter Form aufbewahrt werden und müssen für die Dauer der Aufbewah-rungsfrist unveränderbar erhalten bleiben (z. B. per E-Mail eingegangene Rechnung im PDF-Format oder eingescannte Papierbelege). Dies gilt unabhängig davon, ob die Auf-bewahrung im Produktivsystem oder durch Auslagerung in ein anderes DV-System erfolgt. Unter Zumutbarkeitsgesichtspunkten ist es nicht zu beanstanden, wenn der
    Steuerpflichtige elektronisch erstellte und in Papierform abgesandte Handels- und Geschäftsbriefe nur in Papierform aufbewahrt.


    121 Bei den Daten und Dokumenten ist - wie bei den Informationen in Papierbelegen - auf deren Inhalt und auf deren Funktion abzustellen, nicht auf deren Bezeichnung. So sind beispielsweise E-Mails mit der Funktion eines Handels- oder Geschäftsbriefs oder eines Buchungsbelegs in elektronischer Form aufbewahrungspflichtig. Dient eine E-Mail nur als „Transportmittel“, z. B. für eine angehängte elektronische Rechnung, und enthält darüber hinaus keine weitergehenden aufbewahrungspflichtigen Informa-tionen, so ist diese nicht aufbewahrungspflichtig (wie der bisherige Papierbriefum-schlag).


    133 Im DV-System erzeugte Dokumente (z. B. als Textdokumente erstellte Ausgangsrech-nungen [§ 14b UStG], elektronisch abgeschlossene Verträge, Handels- und Geschäfts-briefe, Verfahrensdokumentation) sind im Ursprungsformat aufzubewahren. Unter Zumutbarkeitsgesichtspunkten ist es nicht zu beanstanden, wenn der Steuerpflichtige elektronisch erstellte und in Papierform abgesandte Handels- und Geschäftsbriefe nur in Papierform aufbewahrt (Hinweis auf Rzn. 119, 120). Eine Umwandlung in ein anderes Format (z. B. Inhouse-Format) ist zulässig, wenn die maschinelle Auswertbar-keit nicht eingeschränkt wird und keine inhaltliche Veränderung vorgenommen wird (siehe Rz. 135).


    Er/Sie muss aber eine Menge bedenken, da die Daten alle 10 Jahre lang im Zugriff sein müssen und daher immer einmal wieder auf neue Medien umgestellt werden muss. Auch alle Buchungsbelege, Rechnungen etc. müssen digital zur Auswertung vorliegen - und zwar lesbar im Zeitpunkt der Prüfung.
    Fazit: DMS ist ein guter Gedanke - aber man muss eben die Vorschriften der GoBD dabei im Auge haben.


    Wenn ich ehrlich bin, ist mir tierisch schlecht .... besonders bei dem Gedanken, dass man wahrscheinlich von 10 Mitarbeitern des FA oder Steuerberatern 12 verschiedene Meinungen hören wird.


    Und eine entsprechende Verfahrensdokumentation (wie sie gefordert wird) wird auch nicht so einfach auzustellen sein.


    Kann man eigentlcih einen Steuerberater in Haftung nehmen, falls er einen falsch beraten hat und dann alles in die Hose geht?! ^^

    Weil es sohl nicht zulässig ist relevante Daten aus zB einem Warenwirtschaftsystem in ein Officeprogramm zu exportieren, dort unprotokolliert zu bearbeiten und dann zB wieder zu importieren oder anweitig (Buchhaltung) zu verwenden.


    Das hatte mir auch schon mal ein Bilanzbuchalter einer KonkurrenzSoftware gesagt, nachdem ich ihm sagte, dass seine Software aufgrund der fehlenden Csv-Importfunktion nicht in Frage kommt.


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    Hallo und Vielen Dank Euch Beiden!


    Wahrscheinlich bleibt mir da der Weg zum FA wohl nicht erspart, wenn ich das alles so lese.
    Und wenn die es nicht wissen ... ja dann...


    Vernüftige und erschwingliche DMS gibt es ja schon auf dem Markt.


    Aber eigentlich müsste sich ja jeder, der Online (sei es bei eBay, Amazon oder im eigenen Shop) handelt, sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Denn zB die eMail in der ich die Käuferdaten, Zahlungsdaten, gekauften Artikel etc erhalte, müsste archiviert werden. Wenn ich mich nicht irre und da sollte ausdrucken wohl nicht reichen.

    Hallo,


    ich teste gerade ein Programm (DMS) zu digitalen Archivierung.
    Nun stelle ich mir viele Fragen, was darf ich wie archivieren, was darf nach Archivierung vernichtet werden und was nicht?


    Das digitale Archivieren spart ja doch einiges Kosten, Platz und Arbeit.


    Wo finde ich hierzu aussagekräftige Informationen? (Bitte nicht mit dem Hinweis auf einen StB kommen --- der Weg steht mir immernoch offen.)


    z.B.
    EMails die eine Rechnung im PDF-Format enthalten, müssen komplett als eMail archiviert werden. Allein der Ausdruck der Rechnung reicht nicht. Richtig?!
    Meine Ausgangsrechnungen kann ich digital archivieren und brauche sie dann nicht noch extra ausdrucken. Richitg?
    Darf ich Eingangsrechnungen, welche per Post kommen, digital archivieren und dann vernichten?
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    Vielen Dank im Voraus!


    VG
    123456789

    Danke miwe4,


    aber ich wollte nicht 2014 nochmal komplett nachbuchen, da ich 2014 in "Buchhaltung 2014" erfasst habe. :D


    Ich denke ich habe aber die Lösung gefunden:


    Den Ust-Betrag unter
    - Anlage UR ... Leistungsempfänger als Steuerschuldner
    - Abziehbare Vorsteuerbeträge ... Vorsteuerbeträge aus Leistungen nach § 13b ABs 1 UStG

    Hallo Zusammen,


    habe letztes Jahr meine Buchhaltung mit Buchhaltung 2014 erstellt, davor immer mit dem EÜR-Modul von Sparbuch.
    Leider kann ich die Daten nicht automatisch aus Buchhaltung übernehmen, deshalb bin gerade etwas am verzweifeln.


    Bei Rechnungen für die ich nach § 13 b UstG die Umsatzsteuer schulde muss ich ja die geschuldete Umsatzsteuer unter den Einnahmen (vereinnahmte USt) ausweisen und kann sie mir dann als Vorsteuer wieder gegenrechnen.


    Aber wo bitte gebe ich das in der Umsatzsteuererklärung über das Steuersparbuch ein? ?( ?(


    VG


    123456789


    Vielen Dank für die Antwort, Franco!


    Dann werde ich mal ein Ticket aufmachen, da das Problem immernoch besteht.

    Hallo 123456789


    leider nicht, muss manuell nachgetragen werden.


    Hallo Franco,


    Danke für die Antwort!
    War zum Glück nicht so viel!


    Nun habe ich aber ein anderes Problem, ich bekomme ständig die folgende Fehlermeldung:


    Zitat

    Einer der verwendeten Ausdrücke hat einen Fehler (-23) Bitte prüfen Sie die folgenden Punkte im Layout: #BBetragWB(@User09) #BFehler im Ausdruck "External$()": Der Datentyp des 1. Parameters () stimmt nicht. Erwartet: Float Gefunden: String. #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.Feld255.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.ZeileunbeschBetriebsausga.Feld186.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.ZeileunbeschBetriebsausga.Feld221.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.ZeileunbeschBetriebsausga.Feld222.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.ZeileunbeschBetriebsausga.Feld223.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.ZeileunbeschBetriebsausga.Feld224.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.ZeileKFZ.Feld144.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.ZeileKFZ.Feld145.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.ZeileKFZ.Feld146.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden #BSyntaxfehler: 'Direkt.EuerFormular.ZeileKFZ.Feld147.SaldoBetWJ' kann nicht interpretiert werden.


    Muss da irgendwo noch was zugeordnet werden?


    Unter Kontogliederungen wird mir alles angezeigt.


    VG


    123456789