Beiträge von marionpax

    Hallo Günter,
    irgendwie hast Du meine Frage nicht wirklich verstanden. Mir ist auch klar, dass es einen Unterschied macht, ob bei Ablauf der Versicherung der Kurs in der Mitte oder drunter oder drüber liegt. Dieses Risiko bin ich eingegangen. Es geht hier um die Kosten von 4105€. Ich habe gelesen, dass die Versicherungsunternehmen Ihren Kunden diese Entnahmen transparent darstellen müssen. Dies tun sie jedoch nicht. Ich möchte wissen ob so hohe Entnahmen des Versicherers zulässig sind. Wer beaufsichtigt das? Wo sind Regelungen hierzu niedergeschrieben? Das interessiert mich.
    Weißt Du was dazu?
    MfG Marion

    Hallo g.horn,
    danke für Deine Antwort. Die Absolutheit Deiner Antwort, die einer gewissen Häme nicht entbehrt, gefällt mir nicht und hilft tatsächlich nicht.
    Ich möchte gesetzliche Regelungen finden. Ich möchte Anwälte für mein Anliegen finden. Gibt es noch mehr Leute die auf diesem Feld kämpfen?
    Zudem wurden diese Formen der Langzeitanlage in den frühen Neunzigern auch von der Politik als sichere Anlagemöglichkeit probagiert.
    MfG Marion

    ?( Wer kann mir helfen?


    Habe in eine Fondgebundene Lebensversicherung in 20 Jahren 7626,71€ einbezahlt. Das Versicherungsunternehmen hat in dieser Zeit 4104,54€ "Geschäftsplanmäßige Abzüge" einbehalten. Das sind 53,82% meiner Einzahlungen. Ich kann nicht glauben, dass dies in Ordnung ist. Wie kann ich das schlüssig überprüfen? Ist das ein Thema für die BAFIN? Die LV läuft noch 20 Jahre und soll zur Alterssicherung meiner Kinder dienen.