Beiträge von Pfoto

    Danke an SAMM für den Hinweis – dann werde ich das mal ausprobieren, wenn meine neuen Zugangsdaten angekommen sind.


    Aber genauso wie Festus bin ich der Meinung das man auf Seiten der Entwickler etwas mehr hätte recherchieren können – es also auch Zugänge mit Buchstaben gibt. Schade, dass man das unbedingt verschlimmbessern musste im Vergleich zur vorherigen Version.

    Hallo,

    mir ist aufgefallen, dass ich meinen Pin (der aus Buchstaben besteht) nicht mehr in der Passwortabfrage hinterlegen kann. Dort werden ja nur noch Buchstaben angezeigt (oder war das immer so?)

    Zumindest konnte ich keine Abfrage mehr durchführen – mein Zugang wurde sogar gesperrt.

    Kann ich dort trotzdem Buchstaben angeben und ich habe mich bloß vertippt oder wie kann ich mich nun einloggen?


    Für jeden Tipp vielen Dank


    Gruß

    Jürgen

    Hallo zusammen,


    bei Absenden der EÜR 2017 ist folgender Fehler aufgetreten:

    "Die Summe der eingetragenen Buchwerte am Ende des Gewinnermittlungszeitraums für die immateriellen Wirtschaftsgüter entspricht nicht dem sich rechnerisch ergebenden Wert (Buchwert zu Beginn des Gewinnermittlungszeitraums (Summe) + Zugänge (Summe) - AfA/Auflösungsbetrag (Summe) - Abgänge (Summe))."


    Wenn ich meine AVEÜR anschaue, sehe ich auch, dass unter »immaterielle Wirtschaftsgüter« ein Fehler im Bereich »AfA/Auflösungsbetrag« ist.


    »Buchwert zu Beginn des Gewinnermittlungszeitraums«: 27,13 Euro

    »AfA/Auflösungsbetrag«: 26,13 Euro

    »Abgänge«: 2,00 Euro


    Somit läge doch ein Fehlbetrag von 1,- Euro vor.


    Ich weiß, dass es dabei um eine Software geht, die ich 2017 mit Gewinn veräußert habe.

    Sie ist mit -2,- Euro in den Details zur AfA aufgeführt.


    Wie würde ich nun korrekt vorgehen, um entweder manuell etwas zu ändern oder (wohl besser), das Programm in diese Richtung zu bringen? Habe übrigens die neueste Programmversion installiert.


    Ich kenne ich mich leider nicht wirklich damit aus und wäre um eine Hilfe sehr verbunden.


    PS: Ich habe nun – unabhängig vom Zahlungseingang – die Software "abgeschafft". Leider tritt dann ebenfalls dieser Fehler auf, d.h. die o.g. Summen bleiben.



    VG

    Jürgen

    Danke nesciens für die ergänzenden Erklärungen,
    ich habe den von dir beschriebenen Teil, dass ja noch ein Restbuchwert meinem Gewinn entgegengerechnet wird, aus dem ersten Beitrag nicht herausgelesen. Da ich keine Kenntnisse von Buchungsvorgängen habe, ist auch das, was "Mein Büro" tut, eine Black Box für mich.


    Aber nun ist (denke ich) der Groschen gefallen bei mir:
    Letztendlich kann ich also (durch die Abschreibungen und den Restbuchwert, falls vorhanden) immer diese Ausgaben meinem Gewinn durch den Verkauf entgegensetzen.


    Auch der Hinweis mit dem Verlust in Höhe des Restbuchwertes bei Übergang ins Privatvermögen, war sehr hilfreich. Danke nochmal!

    Vielen Dank schonmal, besonders an memolu für die ausführliche Erklärung.


    Trotzdem ist mir gerade folgender Fall noch nicht klar:


    - Ich kaufe ein Anlagegut und verkaufe es nach ein paar Monaten wieder (= nur geringe Abschreibung als Verlust buchbar)
    - Der Verkauf bringt mir vielleicht minimal Verlust (= hohe Einnahme als Gewinn buchbar)



    Dass ich die MwSt. dem Staat zurückgeben muss, weil ich auch beim Kauf diese geltend machen durfte, leuchtet mir ein.
    Aber warum ist es (aus steuerlicher Sicht) gerechtfertigt, dass ein Verkauf eines Anlagegutes (nicht eines von mir erstellen Produktes oder meiner Dienstleistung), meinen Gewinn erhöht. Denn zwar habe ich durch meinen raschen Verkauf wenig Geld verloren, aber der Gewinn erhöht ja u.U. meine Einkommenssteuer.
    Und gerade weil es sich nicht um ein Produkt meiner Freiberuflichkeit handelt, sondern nur um ein Arbeitsmittel, wundere ich mich über diese Regelung.
    Wenn ich also z.B. meine Kameramarke wechsele und womöglich durch den Verkauf ein paar Tausend Euro einnehme, steigt mein Prozentsatz in der Einkommenssteuer – selbst wenn ich erst wenig des Anschaffungspreises abschreiben konnte.


    Deshalb ging ich halt davon aus, dass sich eine lange Abschreibung eben doch eher steuerlich rentiert (unabhängig von der Sichtweise, ob ich mit dem Gut etwas dazuverdiene).

    Hallo zusammen,


    ich habe (eigentlich schon länger) die Frage, ob ein zu rascher Verkauf eines Anlagegutes ungünstig ist, d.h.:
    - Ich kann nur einen Teil des Gutes abschreiben und meinen Gewinn mindern
    - Bei Verkauf erziele ich dann fast immer eine größere Einnahme, als ich bereits abschreiben konnte, was dadurch meinen Gewinn erhöht.


    Demnach würde es sich empfehlen, ein Anlagegut selbst dann noch zu behalten, wenn es nicht mehr gebraucht wird (und keinen zu großen Wertverlust bekommen wird, z.B. ein Kamera-Objektiv).


    Oder wo ist mein Denkfehler?


    Wäre klasse, wenn mir da mal Jemand Auskunft geben könnte.


    Dank und Gruß
    Jürgen

    privater Gutschein, gewerblich eingekauft ? Was ist das ?
    bzw. wie kann ein "privater" Gutschein gewerblich gekauft werden ??


    eventuell wie schon geschriben als Privateinlage/-entnahme

    Damit meine ich, dass ich einfach mal einen Gutschein vom Saturn Online-Shop erhalten habe (als Privatperson aus einem Handy-Tarif).
    Es stellt ich für mich die Frage, ob ich diesen Gutschein zum Zahlen nutzen darf, wenn ich ein Produkt dort für mein Geschäft einkaufe.
    Oder ist es gesetzlich wichtig, dass immer die volle Rechnungssumme auf dem Abbuchungsbeleg zu sehen ist?

    Danke euch Beiden,
    ich habe mir auch den verlinkten Thread durchgelesen.


    Dort heißt es u.a., dass ich auch z.B. im Media Markt mit einem privaten Gutschein bezahlen darf, auch wenn das Gut betrieblich ist.
    Habe ich das so korrekt verstanden?
    Wenn dieser Gutschein also in einem Online-Shop eingelöst würde, und somit ein geringerer Betrag abgebucht würde, könnte ich das mit dem Hinweis auf den Gutschein so durchführen (steht ja auch als Hinweis in der Rechnung).
    Ich habe nämlich noch höherwertige Gutscheine, die ich auf diesem Wege gerne loswerden würde...



    PS: Merkwürdig, dass ich bei neuem Beitrag keine Mails erhalte, obwohl ich das Thema abonniert habe.

    Hallo zusammen,


    ich habe es immer vermieden, da ich Angst vor der Buchung hatte, aber nun ist es geschehen ;-)


    Zum Fall:
    Die Plattform Rakuten gab u.a. 15% auf Digitalkameras.
    Ich habe bei einer Firma, die dort anbietet, eine Kamera bestellt und eine Rechnung über den vollen offiziellen Preis erhalten, denn diese hat ja mit dem Rabatt nichts am Hut.
    Die Firma Rakuten hat mir einen Gutschrift über die 15% Rabatt des Kaufpreises ausgeschrieben (ohne MwSt.-Ausweisung).
    Von meinem Bankkonto wurden ordnungsgemäß der um 15% verringerte Kaufpreis abgebucht.


    Die Rechnung ist ja nun nicht übereinstimmend mit dem abgebuchten Betrag, was besonders wg. der Vorsteuer ungünstig ist.
    Darf ich die Rechnung selbst um die 15% kürzen mit dem Hinweis auf die Rabattaktion?


    Wenn ja, was würde ich im Fall von PayPal machen? Dort erhält man nämlich keine offizielle Bescheinigung über eine Gutschrift.
    Reicht es, einen Screenshot von der Rabattaktion zu machen?


    Ergänzend: Bei der Firma Canon gibt es ab und zu ein "CashBack", d.h. man bekommt unabhängig vom Händler, meist ein paar Wochen später, eine Gutschrift.
    Ich nehme an, dort muss ich einen Erlös mit 19% MwSt. buchen. Aber muss/sollte ich dann auch eine Rechnung schreiben, um diese 19% MwSt. "greifbar" zu machen. Denn Canon überweist ja einfach den Bruttobetrag.



    Wäre klasse, hier eure Meinung zu hören.




    VG
    Jürgen

    Hallo zusammen,


    ich hatte vor 2 oder 3 Jahren einmal die Situation, dass ich Zubehör vor dem Erwerb des eigentlichen Computers erworben hatte.
    Damals konnte ich dann dieses Zubehör nicht mehr dem PC zuordnen, weil dieser wohl zuerst in der AfA existieren muss.


    Hatte Jemand in der Zwischenzeit schon einmal das gleiche in der neuesten Version von Mein Büro ausprobiert?
    Oder gibt es einen anderen Trick, das Zubehör einem später gekauftem Hauptprodukt zuzuordnen?
    Oder darf ich das (nicht alleine nutzbare) Zubehör auch anders buchen, also nicht zwangsweise dem Hauptprodukt zuweisen?


    Ich bin nun nämlich wieder in der gleichen Situation, d.h. ich möchte mir eine Drohne anschaffen, die jedoch eine lange Lieferzeit hat.
    Derweil hätte ich aber schon einiges an Zubehör erwerben können. Das zum Hintergrund meiner Frage.


    Danke vorab für jeden Tipp.



    Gruß
    Jürgen

    Ich hatte gerade mal mit dem Support gesprochen,
    diese Funktion wird es wohl nie geben, weil sie zu speziell ist (man verkauft ja auch eher sporadisch mal ein Anlagegut).


    Ich hätte die Rechnungen nicht drin lassen dürfen, sondern danach entfernen müssen.
    Nun ist es aber zu spät, da ja die Nummern fortlaufend sind. Jetzt muss ich es auf "uneinbringbar" lassen und einem mögl. Prüfer den Umstand erklären.


    Danke nochmal für alle Hinweise.


    Gruß
    Jürgen

    So hatte ich es ganz zu Beginn gemacht, aber das Problem waren ja die noch offenen Rechnungen.


    Die hatte ich auf "uneinbringbar" gesetzt, das sieht zwar nicht schön aus, ist aber – soweit ich verstanden habe – nur eine kosmetische Sache und wird nicht intern nachteilig berücksichtigt.
    Schön wäre einfach, die Rechnung auf "bezahlt" setzen zu können, ohne dass ein neuer Kasseneintrag mit heutigem Datum erstellt wird.
    Und letztendlich fehlt doch auch hier die Verbindung zum Anlagegut (außer, dass man es im Rechnungsposten lesen kann), das finde ich schade.

    Danke für deine Mühe,
    aber diese Empfehlung "eigenständige Buchung ..." bringt mich schon ins schleudern.


    Ich hoffe, es ist damit nicht der Menüpunkt "Manuelle Buchungen" gemeint, denn damit kenne ich mich nicht aus.


    Reicht es, wenn ich einfach im Fenster des gewählten Anlagegutes "Abschaffung buchen" anwähle, da ja die Umsatzsteuer-Anteile über die Kasseneinahme definiert wurden, oder muss (intern) immer eine logische Verbindung zu dem verkauften Anlagegut bestehen, d.h. es reicht nicht, wenn man anhand des Textes sieht, um welches Anlagegut es bei der Abschaffung und der Einnahme ging?

    Danke für deine Antwort, aber mit diesen Buchungsdingen komme ich nicht klar.


    Ich habe eben im "Buchungsjournal" am entsprechenden Tag geschaut , wenn das richtig ist.
    Wenn du willst, kannst du ja mal auf den Screenshot schauen, der die Buchungsvorgänge zeigt.


    Insgesamt gibt es dort 4 Einträge zu diesem Verkauf, was mir aber besonders aufgefallen ist, ist der ausgewiesene Fehler im Buchungstext:

    Zitat

    Konto: 1360 / Gegenkonto: 8820
    Barverkauf
    Problem wg. Rechnungsstellung, siehe: http://www.wiso-software.de/forum/index.php?page=Thread&postID=131637&highlight=verkauf+anlageverm%C3%B6gen#post131637


    Dort fand ich zu meinem im zweiten Beitrag gestellten Frage, wie bzw. ob ich eine Bareinnahme in der Kasse gleichzeitig einer Rechnung und dem Verkauf eines Anlagegutes zuordnen kann. Aber das geht scheinbar in "Mein Büro" leider nicht mit einem Klick.
    Ich nehme an, da du dich auskennst buchst du das alle direkt.


    EDIT:
    Ich habe nun wie im alten Thread die Einnahme der Rechnung zugeordnet,
    dann manuell das Anlagegut abgeschafft und die Abschreibungstabelle der letzten Jahre (wie vom Support empfohlen) genullt.
    Der Screenshot zeigt nun das Ergebnis dieser Vorgänge – auch wenn als Laie nur halb verstehe, was es bedeutet :-/



    Gruß
    Jürgen

    Ich hatte gerade ein Gespräch mit dem Buhl-Online-Service, der sehr engagiert geholfen hat.


    Die Ursache der weiteren Abschreibung konnte er zwar nicht ganz klären (Vermutung ist Rundungsfehler),
    aber wir haben die Restjahre nun genullt und Elster EÜR ist nun zufrieden.


    EDIT:
    Folgende Frage ist aber noch aufgetaucht:
    Wenn ich die Rechnung der Kasseneinnahme zuordne, kann ich sie ja gleichzeitig nicht mehr dem verkauften Anlagegut zuordnen. Wenn ich letzteres tue, steht die Rechnung wieder auf "nicht bezahlt".
    Wenn ich dann die Rechnung manuell auf "vollständig bezahlt" setze, merke ich, dass mir ein neuer Kasseneintrag erstellt wird mit dem heutigen Datum, was ja auch falsch ist. Ganz davon abgesehen, dass ich ja dann 2 Einnahmen habe.


    Wie handhabt ihr das?


    Gruß
    Jürgen

    Hallo zusammen,


    ich habe ein Problem mit der Elster-Vorschau bei der EÜR,
    folgendes wird als Fehler ausgegeben:


    Zitat

    Die Summe der eingetragenen Buchwerte am Ende des Gewinnermittlungszeitraums für andere bewegliche Wirtschaftsgüter entspricht nicht dem sich rechnerisch ergebenden Wert (Buchwert zu Beginn des Gewinnermittlungszeitraums (Summe) + Zugänge (Summe) - Sonderabschreibung nach § 7g Abs. 5 und 6 (Summe) - AfA/Auflösungsbetrag (Summe) - Abgänge (Summe)).


    Nun habe ich herausbekommen, dass daran der Verkauf eines Anlagegutes Schuld ist, denn wenn den Verkauf lösche, funktioniert die Elster-Vorschau.


    Das merkwürdige ist, dass in der Abschreibungsübersicht trotz Verkauf weiter abgeschrieben wird (aber teilw. in den negativen Bereich hinein).


    Ich habe schon das Anlagegut komplett neu angelegt und den Zahlungseingang über Kasse neu zugeordnet (inkl. Buchungssätze neu erzeugen).
    Aber die weiterführende Abschreibungstabelle bleibt (siehe Screenshot).


    Ein anderes Anlagegut, das ich im selben Zeitraum per PayPal verkauft habe, wird korrekt abgeschrieben.


    Ich bin Laie, deswegen die wahrscheinlich dumme Frage:
    Sollte / darf ich die Tabelle manuell anpassen und einfach den Rest der Jahre "nullen"?
    Ich weiß nicht, ob das negative Auswirkungen hat, da ja die Jahre weiterhin bestehen bleiben, aber eben nur mit Nullwert.


    Oder gibt es vielleicht bei Zahlungseingang über "Kasse" etwas besonders zu beachten?


    Danke für jeden Hinweis!


    Gruß
    Jürgen

    Hallo zusammen,


    in meiner ZM wird das "NL" vor der USt.-ID eines Kunden weggelassen, obwohl es in den Stammdaten so hinterlegt ist.
    Ich habe bereits im Forum gesucht und 2 Hinweise erhalten:


    1.) Rechnung freigeben, Stammdaten des Kunden öffnen und schließen, Rechnung als ausgedruckt markieren
    2.) Menü "Finanzen" > "Alle Buchungssätze neu erzeugen..." anwählen


    Beides durchgeführt, aber leider bleibt das Ergebnis in den ZM-Formularen weiterhin falsch, also "NL" wird immer noch weggelassen.


    Glaubt ihr, ich sollte die Rechnung mal ganz löschen, dann Buchungssätze neu erzeugen lassen und dannach wieder eine neue Rechnung mit exakt den alten Werten erzeugen?
    Gibt es dadurch Probleme, d.h. "merkt" sich das Programm noch die alten Buchungssätze irgendwo und ich hätte dann die Rechnung doppelt?
    So recht traue ich mich noch nicht, deshalb erstmal die Frage vorab.


    Vielleicht habt ihr ja aber auch noch einen anderen Rat.


    Vielen Dank für jeden Hinweis.


    Gruß
    Jürgen



    EDIT:
    Ich habe es nun einfach ausprobiert. Nun wird der korrekte Wert im Formular der ZM angezeigt.
    Frage bleibt aber, ob es nach dem Löschen und Neuanlegen der Rechnung (mit der gleichen Nummer) zu Konflikten oder Doppelbuchungen kommen könnte.