Beiträge von OBents

    Also ich hab das Update auch bekommen. Soweit so gut. Nur ein Problem habe ich. Ich kann nun keine Seriennummern mehr anlegen, was ich aber zwingend brauche. Ich soll dafür Extra das Modul Lager oder Artikel+ Kaufen. Wenn das so sein soll werde ich mir ernsthaft überlegen müssen ob ich diese Software so weiter nutzen möchte. Eine bestehende Grundfunktion einfach durch ein bezahltes Modul zu ersetzen geht gar nicht!

    Hallo zusammen,


    folgende Buchung macht mir grade etwas zu schaffen.


    Ich bestelle Ware bei einem Lieferanten am 21.03.2018 mit Zahlungsziel Vorkasse. Ich erhalte eine Auftragsbestätigung mit der Bitte um Zahlung.

    Am selben Tag überweise ich den Betrag (Hier als Beispiel) 100 EUR

    Nach 2 Tagen erhalte ich dann eine Rechnung über 70 EUR nachdem ein teil der Ware versandt wurde.
    Dann am 10.04. erhalte ich eine weitere Rechnung über 30 EUR für die restlichen Waren.


    Wie muss ich das ganze denn nun Buchen? Ich habe Ist Versteuerung und mache natürlich die EÜR.


    Einerseits kenn ich "Keine Buchung ohne Beleg", andererseits muss ich die Zahlung am 21.03. irgendwie komplett verbuchen und auch so das es mit der Umsatzsteuer passt.


    Ich hoffe ihr habt eine Idee.


    Gruß


    Olli

    Hallo Scratch,


    zuerst einmal "Backups Backups Backups" das A und O grade bei einer Buchführungssoftware.


    so zu deinem Problem.

    Du musst auf deiner alten Festplatte den Ordner von WISO Mein Büro finden (ggf. versteckte Dateien anzeigen lassen), Dort gibt es einen Ordner DB, Reports, Archiv diese sind die wichtigen Ordner die du so in eine neue Installation (hier auch wieder die Ordner suchen) kopieren kannst. Danach solltest du so mit deinem Datenbestand arbeiten können.

    Also hier würde ich gar nichts selbst versuchen.

    Ticket aufmachen, Hotline anrufen, ggf. alle verfügbaren Buhl-Telefonnummern durchtelefonieren.

    Die Cloud kostet so viel, da sollte ein Support unter 60 min. drin sein.

    Der Support von Buhl ist eigentlich durchgehend Unerreichbar. Ich habe es nun 14 Tage jeden Tag 3-4 mal versucht. Keine Chance da jemanden ans Telefon zu bekommen. Meistens wird man nach 30-45 min aus der Warteschlange geschmissen.

    Hallo Zusammen


    nachdem ich hier nun schon öfters gelesen und auch schon selber Fragen zu Anbindung von Außen-/Zweigstellen oder des Homeoffice WISO Mein Büro gestellt habe möchte ich euch nun nicht vorenthalten wie ich nun das ganze gelöst habe.


    Ausgangslage


    Büro mit 2 Arbeitsplätzen auf denen jeweils WISO Mein Büro installiert (Client Version)

    Linux Server für die Firebird Datenbank auf die die Clients zugreifen sowie einer Cloudlösung zur Verteilung der Dateien(Archiv/Reports/Dokumente) von "Mein Büro" auf die Arbeitsplätze (Kostenpunkt 50 EUR und etwas Arbeit ;) )


    Internetanbindung: DSL 100 (100Mbit Down/40Mbit Up)


    Anforderung


    Zugriff auf WISO Mein Büro von einer Zweigstelle und eines Homeoffice aus.
    Internetanschluss jeweils DSL 50 (50Mbit Down/20Mbit Up)


    Problemstellung


    Aufgrund der sehr schlechten Datenbank bzw. der Abfragen (es wird fast jedes mal wenn man Änderungen/Abfragen durchführt die komplette Datenbank übertragen) dauern Vorgänge mehrere Minuten zum Bearbeiten und sind in der Praxis höchstens als Notlösung möglich.


    Lösungsansatz


    Im Büro werden zwei Mini PCs mit Windows 10 Pro verbaut, diese sind ausreichend für die Installation und Betrieb von WISO mein Büro, zudem werden hier nach Einrichtung keinerlei Peripherie Geräte benötigt (Maus, Tastatur,Bildschirm) der Strombedarf liegt bei nur 9W (Durchschnitt nach 7 Tagen Betrieb). Auf diese wird per Remote Desktop zugegriffen (Alternativ könnte man hier auch andere Tools verwenden (Teamviewer)) Die Daten kommen auch hier vom Linux Server, somit ist die Belastung der "Mini Arbeitsplätze" sehr gering. Zudem werden noch ein e-mail Programm und Office dort betrieben.

    Der Zugriff kann nun von der Zweigstelle bzw. Homeoffice per RemoteDesktop (gesichert durch eine VPN Verbindung erfolgen).

    Vorteile:
    ein schnelles Arbeiten

    Daten verlassen nicht das Büro

    geringe Betriebskosten

    geringe Anschaffungskosten


    Nachteile:

    es müssen 2 Geräte betrieben/gewartet werden

    ggf. zu geringer Speicher des Mini PCs


    Um hier mal ein paar Zahlen zu nennen: das ganze hat nun ca. 420 Euro gekostet (ohne die Modul Gebühren), bei bis zu 3 Arbeitsplätzen ist dies eine einfache und kostengünstige Lösung anstelle eines Windows Servers mit einer Terminatllösung welcher sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt und Wartung wohl wesentlich teurer sein wird.


    Ich bitte um Vorschläge und Anregungen =)

    Und auch "rechtlich" ist das ganze so nicht sauber durchdacht. Der Zugriff auf z.B. die Steuerlich relevanten Daten muss immer sichergestellt sein. Internet hin oder her. Was wäre denn wenn ich nun eine neue Büro/Buchhaltungs Software nutze und in 5 Jahren eine Steuerprüfung habe? Ohne die Gültige Lizenz komme ich dann nicht mehr an meine Daten.

    Moin,

    ich denke, das hat nichts mit "Quittung" zu tun, sondern mit der "Kleinbetrag" Regelung. Diese beträgt aber nicht wie im obigen Link 150,--, sondern 250,-- .

    Geht der Betrag darüber hinaus, müssen auf der Quittung alle Angaben stehen, die auch eine ordentliche Rechnung benötigen.

    Genau so sehe ich es auch, und es sind meistens Beträge über 300 EUR. Darum die Idee mit der Gutschrift. Evtl. hat damit ja jemand Erfahrungen.

    Hallo zusammen.


    Mich würde einmal folgender Fall interessieren.


    Wir kaufen Geräte von Gastronomie betrieben auf und erhalten dafür meist nur eine Quittung. Wir würden aber gerne auch die MwSt daraus ziehen können da diese bei Verkauf durch uns auch wieder anfällt. Differenzbesteuerung ist leider keine Lösung da unser Kundenkreis ebenfalls die Steuer absetzen möchte.


    Wäre es hier denkbar dem Verkäufer der Geräte eine Gutschrift zu erstellen und somit die Vorsteher ziehen zu können? Leider war Google diesmal nicht so hilfreich.


    Gruß


    Olli

    Hallo, hier wird aber nicht RDP genutzt sondern einfach übers Internet auf die Datenbank zugegriffen. Und es steht eigentlich nix drin in der Datenbank. Trotzdem diese hohen Ladezeiten.


    Wie ist es bei dir Heiko mit RDP? Ein Zugriff auf das am Home Office verwendete exchange bzw. Drucker Scanner ist dann ja nicht möglich oder?

    Hallo zusammen,


    ich habe bisher Mein Büro nur im lokalen Netzwerk genutzt. Nun kommt einer meiner Kunden auf mich zu und möchte Mein Büro gerne auch Zuhause sowie im Home Office nutzen. Auch mit mehreren Personen gleichzeitig.


    Gesagt getan, Alles fertig installiert und nun kommt die große Enttäuschung. Die Geschwindigkeit ist sowas von Langsam das man eigentlich gut 10 Minuten braucht um ein Vorgang anzulegen. Ich hätte gedacht das trotz einer DSL 100 Mbit Leitung (40 Mbit Upload) zumindest ein erträgliches Arbeiten möglich sein würde, aber fehlanzeige.


    Hat noch jemand solche Probleme, gibt es irgendwelche Einstellungen? Oder Lösungsansätze?

    Die Cloud ist keine Praktikable Lösung (Exchange Postfächer sowie Drucker/Scanner welche angesteuert werden müssten.

    Leider ist der Support mal wieder Tagelang nicht erreichbar!!!


    Gruß


    Olli

    also die Rechnung wurde auf den Jersey Inseln (Drittland) ausgestellt und es ist dort nirgends erwähnt das die Ware aus den Niederlanden kommt.

    und die Rechnung enthält wahrscheinlich auch keine USt.


    Folglich musst Du die Einfuhrumsatzsteuer an den Zoll zahlen. Erst dann kannst diese auf 1588 buchen und ziehen.

    So kenne ich es bisher, keine Ust in der Rechnung, Ware geht durch den Zoll und ich zahl die Einfuhrumsatzsteuer. Da die Ware aber nun aus der EU kommt?!

    Moin Moin,


    also die Rechnung wurde auf den Jersey Inseln (Drittland) ausgestellt und es ist dort nirgends erwähnt das die Ware aus den Niederlanden kommt.

    Somit wäre es aber falsch die Waren so zu buchen als wenn diese aus dem Drittland kommt, da sie ja aus den Niederlanden gekommen ist. Oder?!

    Hallo zusammen


    Hab eine Frage zu folgendem Sachverhalt.


    Ich habe Ware bei einem auf den Jersey Inseln ansässigen Unternehmen gekauft.

    Die Lieferung der Ware kam jedoch aus den Niederlanden.


    Wie muss ich das ganze nun verbuchen in punkto Umsatzsteuer?


    Gruß