Beiträge von fraenki

    nesciens


    HerzlichenDank für den Kommentar. Ich bin mir eigentlich einigermaßen sicher, was die steuerliche Seite angeht. Mir ist auch klar, wie letztlich die Ust.-Erklärung und gfs. die UstVA auszusehen hat. Mir ist nur nicht klar, auf welche Konten zu buchen ist, damit das automatisiert in die UstEr. korrekt einfließt. Eine UstID-Nummer kann man übrigens in den Stammdaten problemlos eintragen. Ich glaube fast, dass das Programm nicht damit klar kommt, dass jemand, der § 19 (UstG) in Anspruch nimmt, überhaupt USt. abführt. Ich werde mich nochmal genauer mit der Angelegenheit befassen.


    Beste Grüße

    Was hat das mit dem ermäßigten Steuersatz zu tun?

    Ja, klar. Ich nutze die Kleinunternehmerregelung. Bei Nichtvorliegen der Ust.-ID müßte ich 19% Ust. abführen - so eben "nur" 7%. Das ist so in diesem Fall, War aber auch nicht in 1. Linie die Frage. Die Frage war, wie verbuche ich das in der EÜR (wohlgemerkt als Kleinunternehmen), so dass das korrekt in der Ust.-Erklärung automatisch übernommen wird. Bei Unternehmen, die Umsatzsteuerpflichtig sind, ist das vom Programm her kein Problem. Aber Egal, kann das auch manuell machen.


    Trotzdem Danke.


    Grüße

    Ich habe gerade folgendes Problem: Wir vermieten eine FeWo hier in D. Die FeWo wird u.a. über das Portal booking_com angeboten. Es wird die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UstG) in Anspruch genommen. Umsätze, die über dieses Portal generiert werden (Sitz in den NL) unterliegen der Ust. hier in D und ebenso die Kommissionsbeträge (Reverse Charge). Diese kann natürlich nicht mit Vorsteuer verrechnet werden. Eine UstId.-Nr. liegt uns vor, so dass auf die Umsätze der ermäßigte Steuersatz (7% Ust.). anzuwenden ist. So weit, so unschön. Frage: Auf welche Konten buche ich die Umsätze und die 7% Ust.? Auf welche Konten buche ich die Kommission/Provision und die 19% Ust.? Habe einiges simuliert (Umsatzsteuervoranmeldung und Umsatzsteuererklärung), komme aber nicht zum gewünschten Ergebnis und bei mir kommt der Verdacht auf, dass dieser Fall von der EÜR nicht abgebildet werden kann. Vielen Dank für jede Hilfe.

    Hallo,


    ich melde mich seit jahren der Abstinenz auch mal wieder: In der Tat habe ich das selbe Problem mit meinem Kyocera 1030 D.


    Scheint also kein Einzelfall zu sein. Ich arbeite mit dem Programm schon seit ewigen Zeiten und schließe daher einen Bedienungsfehler aus.


    Zudem werden die Anlagen und das Anschreiben bei der Elsterabgabe nicht ausgedruckt. Der Ausdruck für die eigenen Unterlagen ist ebenfalls unvollständig.


    Grüße


    fraenki

    Hallo,

    Ja, das ist eigentlich die Frage; GWG-Pool buchen und Abschreiben... OK, das klappt, aber wie gehe ich unter 150 Euro vor?


    Das würde mich mal brennend interessieren.


    Du gehst genauso vor, wie bei GWG`s > 150 €. Konto 480 eingeben. Du erhältst dann eine Fehlermeldung, dass das GWG nicht > 1 Jahr abgeschrieben werden kann. Mit "OK" bestätigen. Automatisch wird dann 1 Jahr vorgeblendet. Anschaffungsdatum und Bezeichnung nicht vergessen. Dann "Neuanschaffung in 2XYZ" anklicken. Dort alle restlichen Eingaben, wie Betrag, Belegdatum etc. eingeben. Buchen. Das Teil ist dann im Anlagengitter. Anschließend in die Vormaske gehen und unter "Abschreibung" die Abschreibung verbuchen (ist nur Anklickerei).


    Vorteil: Du hast eine Übersicht über das Inventar/Betriebsvermögen, auch wenn die einzelnen Güter unter 150 € in der Anschaffung sind. Für die G+V ist das allerdings irrelevant. Die Verbuchung unter den sonstigen Aufwandskosten bringt jedoch eine höhere Differenzierung.