Beiträge von Ulrich Schmidt

    Ich habe das weiter oben schon mal begründet: Es gibt eine funktionierende Funktion von MG - die Classic-Version. Es gibt also keinen Grund anzunehmen, dass MG per se unter Seiteneinflüssen mehr leidet als andere Programme. Also kommen die Probleme aus den Neuerungen. Neu ist die Oberfläche und neu ist die Laufzeitumgebung. Da ich nicht glaube, dass Buhl den Aufwand betrieben hat das Programm komplett neu zu entwerfen, haben sie es transformiert. Die grundlegende Programmlogik ist sicher geblieben; von daher erwarte ich auch nicht, dass sich die direkten Abhängigkeitem zu anderen Programmen geändert haben.
    Wenn sich also Classic und NET-Version auf demselben Rechner unterschiedlich verhalten, kann die Abhängigkeit zu anderen Programmen logischerweise nur über geänderte Laufzeitumgebung entstehen. Ich habe auf meinem PC die .NET-Umgebung nur für MG installiert also ist die Wahrscheinlichkeit für Wechselbeziehungen auch hier gering. Ich habe meine MG-Datenbank vom Virenscanner ausgeschlossen weil hier wegen der Verschlüsselung der DB sowieso nichts gefunden werden kann - ohne Änderung auf das Verhalten. Das Alles führt mich zu der bereits formulierten Diagnose.
    Wenn man dieser Diskussion folgt zeigt sich auch, dass das Performance-Problem kein exotischer Fehler ist - Buhl hätte ihn sicher auch nachstellen können. Vielleicht habe ich es verpasst - aber von allen die sich beschwert haben hat noch niemand gemeldet, dass Buhl sein Problem gelöst hat - es scheint also was prinzipielles zu sein.
    Nun ist die Schmerzgrenze unterschiedlich - ich selber empfinde die unvernuteten Hänger von bis zu einer halben Minute ärgerlich aber auszuhalten - ich arbeite ja nicht damit wie mit meinem Fotoprogramm; das Meiste lasse ich im Hintergrund ablaufen, da ist mir die Dauer egal.
    Ich persönlich denke, wie schon mal gesagt, dass Buhl an dem Problem arbeitet und es behebt - das braucht vielleicht Zeit. Aber es ist die Aufgabe des Softwareherstellers das Produkt so bereitzustellen, dass es benutzt werden kann und nicht die Aufgabe des Anwenders. Selbstverständlich haben andere Ingenieure auch Probleme und sie machen Fehler - aber da hilft dem Kunden das Gewährleistungsversprechen. Ein defektes Elektorgreät kann ich zurückgeben; da wird die Veantwortung nicht dem Benutzer zugewiesen.


    Und was die Fehlersuche angeht. Die Entwickler können nicht alle Hardwarepermutationen testen und alle Konten unter allen Bedingungen (HW/SW Kombination) mit allen, von den Kunden angedachten Aufgaben und Ideen austesten.

    Da hoffe ich doch nur, dass die Bauinginieure bei ihren Brücken oder die Autobauer nicht mit demselben Ansatz ihre Vorhaben verwirklichen. Dass hier die HW/SW-Kombination große Einflüsse hat glaube ich immer noch nicht, vermutlich eher die Kontenstruktur. Die Entwickler beherrschen einfach die neue Laufzeitumgebung noch nicht und lernen noch.

    Zitat

    Antwort auf Cash_2

    Meine Auffassung habe ich dargelegt, mehr möchte ich gar
    nicht sagen. Mag sich jeder sein eigenes Bild machen. Nur zur angesprochenen Komplexität so viel:


    Die Argumentation mit der Komplexität der Systemumgebungen ist nicht stichhaltig. Die Querbeziehungen zwischen den Programmen eines Desktop-Rechners sind doch eher minimal. Sie beschränken sich in der Regel auf Konkurrenzsituationen um CPU und Speicher und IO. Ob ich Photoshop oder Coral Draw nutze ist für MG sicher völlig schnurz.


    Das Programm MG2015 ist sicher auch nicht in dem Sinn komplex, dass es irgendwie vieles parallel und abgestimmt machen müsste - ein Benutzer mit genau einer Anforderung zu einer Zeit. Es wird was in eine Datenbank geschrieben und wieder gelesen und am Bildschirm dargestellt. Ich meine damit nicht, dass man nicht gut programmieren können muss um die das Paket am Ende benutzerfreundlich hinzustellen - aber die Anforderungen an eine performante Programmierung sind sicher eigentlich nicht dramatisch hoch.


    Der Engpass kommt mit nach meinem Dafürhalten aus dem verwendeten Datenbankdesign - da zielt meines Erachtens auch die FAQ hin, In der Registry soll die DB Bufffersize angepasst werden; es wird auf Virenscanner und NAS-Speicher abgehoben um die IO-Performance zu verbessern. Und das war auch schon alles an Möglichkeiten die an Einflussnahme gesehen werden. Wenn Deine Vermutung über die vielen unterschiedlichen Konstellationen zuträfe würde ich hier doch eine etwas längere Liste erwarten.


    Ich habe leider keine Windows 7 - Lizenz zum Spielen, aber ich behaupte, dass ich ein natives Windows auf meinem Rechner aufsetzen könnte (damit wäre das Argument der Komplexität zumindest für das Betriebssystem weg) - und würde dieselben Performance-Probleme haben.


    Ich glaube, dass die Hardware-Konstellation den Unterschied ausmacht: hier mehr Prozessor-Cache, da eine SSD oder Hybrid statt einer 5400/min drehenden Platte. Deshalb wären diese Informationen insgesamt schon interessant.


    Außerdem funktioniert ja das Programm in der Klassik-Version überall einwandfrei und performant - also ist es doch möglich es für alle Anwender zu entwerfen. Wenn wirklich mit .NET keine zufriedenstellenden Ergebnisse zu erzielen wäre (was ich definitiv nicht glaube), dann wäre die Entscheidung dafür eben eine Fehlentscheidung von Buhl gewesen. (wenn die c't auf Anhieb in
    der Lage war eine Konstellation zu finden in der das Programm langsam ist, sollte das Buhl doch auch schaffen – und hätte was im Hause, das sie korrigieren könnten.)


    Ich denke es wird bald ein Update geben wo das Ganze (überall) besser läuft.

    Ich hatte den Eindruck, und ich verstehe Antworten anderer so, dass ich da nicht alleine bin. Ich bin mir aufgrund verschiedener Reaktionen auf meine Beiträge aber bewusst, dass ich es auch oft nicht schaffe Dinge wirklich treffend zu formulieren. Das führt dann zu Missverständnissen.
    Wenn ich aber anfange hier nachzuweisen wo Du Dich nach meiner Meinung wie beschrieben ausgedrückt hast, dann führt das jetzt zu einem Schlagabtausch der wirklich Off Topic ist. Wenn Dir wirklich daran liegt können wir das gerne über den privaten Datenaustausch machen.
    Ansosnten würde ich sagen - wenn Du es ncht so gement hast wäre das jetzt geklärt und wir können das aug sich beruhen lassen. Schwamm drüber.

    Irgendwie ist die Diskussion in diesem Thread aus dem Ruder gelaufen. Es haben sich zwei Fronten gebildet, wobei die Eine immer versucht die Andere zu überreden. So hatte ich bei den Antworten von Billy ständig das Gefühl er wolle sagen, dass doch alles gut sei und die Personen mit den Problemen seien einfach nur zu blöd das Programm zu bedienen oder ihren Computer richtig zu konfigurieren. In diese Kerbe haben dann auch noch andere gehauen. Wobei die Reklamationen auch nicht immer sachlich vorgetragen wurden.
    Mir war es wichtig festzuhalten, dass es objektiv gesehen ein Problem gibt und es nicht nur eine subjektive Empfindung ist. Dass anscheinend nicht jeder das Problem hat macht die Sache komplizierter und wäre Grund gewesen in diesem Thread zu versuchen die Konstellationen zu vergleichen und nach der Ursache zu forschen - also miteinander zu versuchen die Schwierigkeiten ernst zu nehmen und denen auf den Grund zu gehen. Statt dessen 16 Seiten wüster Schlagabtausch.


    Ich persönlich nutze MG gerne und halte es für das Beste derartige Programm was derzeit auf dem Markt ist. Gerade deshalb ärgere ich mich besonders darüber wenn es nicht funktioniert wie es sollte. Meines Erachtens ist es zu früh und schlecht getestet auf den Markt gekommen. Das wäre noch nicht so schlimm, wenn Buhl das einfach offen zugegeben würde. Ich könnte damit leben, wenn es geheißen hätte, dass es möglich wäre in 2015 die Klassik-Version und die .NET-Version parallel zu betreiben weil man gerne umstellen möchte aber für die Fertigstellung noch die Erfahrung der Nutzer benötigt. Warum der parallele Betrieb nicht erlaubt wird ist mir schleierhaft. Ich habe es 2015.NET jetzt zusammen mit der 2014er Version. Da die 2015.NET derzeit für mich aufgrund von Fehlern und Performance nicht wirklich nutzbar ist werde ich Ende des Jahres auf 2015-Klassik umsteigen müssen und kann zu .NET nichts mehr sagen.
    Und wenn dann die 2016er Version nur noch als .NET vorliegt sich aber nicht verbessert hat werde ich mir leider etwas anderes Suchen müssen.


    Aber jetzt hoffe ich auf den großen Update nächste Woche; vielleicht ist damit ja das Thema erschlagen.

    Nun stehts ja auch in der neuesten c't 25/2014, dass MG2015 nicht performant ist ("Ob beim Start oder beim Abrufen von Umsätzen - Mein Geld is langsam."). Das deckt sich auch mit meiner eintägigen Erfahrung mit diesem Produkt. Es wäre ziemlich hilfreich wenn sich noch andere Leser dieses Threads über ihre Erfahrung mit dem Produkt hier posten würden. Derzeit wird der Eindruck erweckt, auch durch die FAQ (Zitat: "...liegt eine andere individuelle Ursache vor") , dass diejenigen die sich über die Performance beschweren bedauernswerte Einzelschicksale wären.


    Obwohl, ich habe jetzt mal die Anzahl der User mit Beschwerden über die Langsamkeit gezählt - es sind bis hierhin 55.
    Wenn man nun die Anzahl der zufriedenen User mit dieser Zahl in Verhältnis (Gefühlt ist dieses Verhältnis ca 1:3) setzt, kann man schon auf die Idee kommen (auch wenn das sicher nicht repräsentativ sein kann), dass Buhl mit dieser .NET-Version ein prinzipielles Problem hat.

    In meinem letzten Beitrag habe ich etwas unglücklich formuliert. Das hat einen Nerv getroffen, daraufhin wurde er entfernt (der Beitrag, nicht der Nerv).
    Um zu vermeiden weitere Empfindlichkeiten zu treffen klinke ich mich wieder aus. Die Diskussion führt eh zu nichts.

    Soweit ich weiß, kann man das Abo jederzeit beenden, wenn man nicht zufrieden ist. Da kann sich kein Hersteller darauf verlassen, daß etwas automatisch kommt.

    Selbstverständlich kann man das. Aber man würde nicht jedes Jahr eine neuer Version kaufen wenn sich an der Software funktional nichts tut. Dieser Druck ist weg. Das betrifft mich genauso - ein Umstieg auf eine andere Software würde soviel Arbeit machen, dass man davor scheut. Das macht man nur aber einer gewissen Frustgrenze.
    So wie ich das sehe will Buhl ermitteln wo diese Grenze liegt.

    Nach dem IOS 8.0-Desaster habe ich es lieber unterlassen, gleich die neue MG2015-Version einzubauen. Wobei Apple den Fix innerhalb weniger Tage parat hatte. Apple hat eine genaue Vorstellung davon, wo ihre Software laufen soll und gewährleistet das auch bisher ganz gut. Natürlich hat es Apple insofern etwas einfacher, weil die eingesetzte HW sehr genau bekannt ist.
    Es wäre aber auch für Buhl ein Einfaches die notwendigen Systemvoraussetzungen zu prüfen - Speicher, Prozessor usw. Aber selbst die schriftlich niegergelegten Voraussetzungen sind eher lächerlich; "Die Verwendung von WISO Mein Geld 2015 . Net und einem alten Rechner
    funktioniert, ist jedoch nicht optimal. Hierbei kann es zu
    Einschränkungen in der Performance kommen." Was ist das für eine bescheuerte Aussage - die beschreibt doch gar nichts. Mein PC ist 3 Jahre alt - ist das zu alt? Der hat 900 Euro gekostet, muss ich die wieder investieren wenn ich MG2015 laufen lassen will? (Das sind keine echten Fragen ans Publikum - die muss mir jetzt hier keiner beantworten)


    Aus dem Thread ist zu entnehmen dass es Anwender gibt, die schlechte Performance haben und andere die das so nicht zu erfahren. Das unterschiedliche Verhalten muss doch Gründe haben. Die zu ergründen wäre doch sogar im Interesse von Buhl; nicht nur der Betroffenen. Auf lange Sicht wird sonst mit den Füßen abgestimmt.
    Ich bin äußerst verwundert, dass es hier keinen Versuch gibt die Ursachen zu verstehen. Statt dessen sollen die Anwender sich zum Systemadministrator ausbilden lassen und selber am System drehen - für eine kleine Anwendung mit einer Datenbank die jeder mehr als hundertmal 1 zu 1 in seinen Hauptspeicher laden kann.

    Seit der Umstellung des Lizenzmodells sind doch Veränderungen nicht mehr notwendig - das Geld kommt automatisch. Solche Vergleiche muss man doch nur machen, wenn man den Wechsel auf die neue Version schmackhaft machen muss. Aber so reicht es einfach zu sagen, dass es "modern" ist - das ist doch völlig ausreichend.
    Die Umstellung auf ".Net" spart Buhl auf Dauer Entwicklungskosten. Dass dieser erste Versuch augenscheinlich noch nicht so gut gelungen ist - sei's drum. Der Nächste wird besser, spätestens der Übernächste.

    Ich glaube Du solltest einfach mal den Text lesen. Ja, selbstverständlich bin ich über diesen Dialog gekommen. Und ich hätte es auch noch akzepiert wenn er alle Überweisungen des Arbeitgebers auf dieses Konto mit dem neuen ausgewählten Namen versehen hätte (obwohl das technisch falsch wäre, mir ist die Historie auch wichtig. Ich möchte die Buchungen so sehen wie sie kamen, deshalb habe ich mich gegen den Text der Planbuchung entschieden).
    Aber Du willst mir doch nicht erzählen, dass es richtig ist, dass plötzlich davon völlig unabhängige Buchungen von und auf andere Konten einen anderen Empfänger/Auftraggeber durch meine Selektion bekommen dürfen? Dass sich dadurch der Inhabername des von mir angelegten Kontos ändert?
    Und Deine Erfahrung, wie sich das Programm verhält kann sich nur auf Deine Konstellation beziehen. Es ist doch albern zu behaupten, dass wenn ein Fehler bei Dir nicht auftritt, dass er insgesamt nicht auftreten kann. Vermutlich nutze ich das Programm insgesamt schon länger als die meisten die in diesem Forum vertreten sind (als ich anfing war es auch noch höflich sich in Foren mit Klarnamen zu melden).
    Den Fehler habe ich jetzt zum zweiten Mal in diesem Jahr - vorher hatte ich das auch nicht.


    Zum Support sage ich hier nichts mehr.


    Den letzten Hinweis finde ich eher abwegig. Wie ein anderer Text in dem Inhaberfeld eines Kontos helfen soll den Fehler zu vermeiden leuchtet mir partout nicht ein.


    Ich werde auch jetzt auf diesen Thread nicht mehr posten. Ich meine die Fehlerbeschreibung spricht für sich - mehr ist dazu nicht zu sagen. Einen Fix des Fehlers gibt es vielleicht zufällig mit dem nächsten Release so wie ich glaube dass der Bug beim letzten Release eingebaut wurde. An eine systematische Lösung glaube ich eher nicht - von daher ist es nicht mehr interessant, das hier fortzuführen.

    ch will jetzt nicht mehr detailliert auf alle diese Punkte eingehen;
    meine Erfahrungen muss ich mir hier nun wirklich nicht deuten lassen.


    Insgesamt
    danke ich Dir aber für die Bemühungen für eine Antwort. Da kam mehr als vom Support.


    Es handelt sich hier definitiv um einen Software-Fehler - und niemanden interessiert es.
    Ich versuche das nochmal im Detail nachzuzeichnen:


    1) Ich habe u.a- folgende drei Konten in der MG-Verwaltung(siehe auch oben)
    - Sparkasse mit Inhaber "Ulrich Spk"
    - IngDiba mit Inhaber "Ulrich ID"
    - Cortal Consors mit Inhaber "Ulrich CC"


    2) Auf das Cortal-Consors-Konto wird monatlich Gehalt überwiesen mit Auftraggeber "Firma XYZ"


    3) Diesen Gehaltseingang habe ich in der Finanzplanung und weise das immer manuell zu


    4) Diesen Monat war in der Buchung ein Wort im Auftraggeber hinzugekommen. Die Transaktion fragt dann ab wie verfahren werden soll - ich habe den Text der Buchung gewählt


    5) Später habe ich dann bemerkt, dass meine regelmässigen Überweisungen von Sparkasse auf IngDiba als Auftraggeber auf den Text der Gehaltsbuchung hatten. Ich habe kontrolliert; der Inhaber des Sparkassenkontos hatte denselben Text.


    Es wurde hier nicht gezaubert noch irgendwas Verbotenes gemacht. Die Software wurde verwendet wie vorgesehen. Ich lass mir das auch nicht zuschieben - wenn Software nicht tut was sie soll ist das immer ein Software-Fehler und nie ein Anwender-Fehler. Das Gegenteil muss der Entwickler nachweisen - alles andere ist Verantwortungslosigkeit.


    Das heißt wenn Software einen Fehler hat muss der Support den aufnehmen (Support war nämlich die Begründung für das geänderte Lizenzmodell von Buhl) und den irgendwann bereinigen. Wenn es aber schon kein Interesse an der Fehleraufhahme gibt halte ich das dann doch für merkwürdig. Die Aussage "Was man nicht nachvollziehen kann, kann man nicht supporten"-kann ich so nicht gelten lassen. Es gab keinen Versuch irgendwas nachzuvollziehn (Ich will den Anfang des Threads hier nicht wiederholen).
    Es hat wirklich niemanden interessiert Spätestens dann wird es aus Prinzip schon Zeit Flagge zu zeigen udn zu schauen ob nicht andere Mütter vielleicht schöne Töchter haben.

    Natürlich wurde das nicht im Wortlaut geschrieben, war aber deutlich so gemeint. Ich habe an meinen Adressen nicht gearbeitet weder damals noch dieses Mal. Es muss durch einen andere Aktion verursacht worden sein. Das habe ich auch damals in der Fehlermeldung beschrieben.
    Selbstverständlich kann ich mir helfen und den Fehler beheben. Ich habe hier auch keine Frage nach Unterstützung stellen wollen sondern wollte nur meinem Ärger Luft machen. Ich erwarte ein mindestmaß an Höflichkeit und Interesse an einer vernünftigen Fehleraufnahme. Dass ich das so nicht erlebte hat mich damals sehr verärgert - scheint aber, um der Wahrheit die Ehre zu geben, dieses Mal besser zu sein.


    Und was die Unterstützung bei Freeware betrifft, mehr als gar keinen Support bekomme ich da in den meisten Fällen.


    Zur Fehleranalyse bis dahin: Es sieht so aus, als habe die "Manuelle Zuweisung" einer Planbuchung in meinem Cortal Consors Konto zur Änderung des Inhabernamens meines Sparkassenkontos geführt. Das wird vom Support als mögliche Ursache akzeptiert. Das heißt aber auch, dass ich den Fehler somit immer wieder bekommen werde und eigentlich nicht vermeiden kann.