Beiträge von web-gb

    Ich finde diese Art des gemeinsamen Zugriffs auf ein Konto auch sehr schlecht gelöst.

    Es können nämlich nur für einen Nutzer die jeweiligen Zugangsarten eingerichtet werden.

    Das bedeutet doppelten Datenverkehr zum Abrufen der Kontostände, doppelten Speicherplatz für Arbeitsdateien und deren Sicherungen, doppelte Zeit, um beide Datenbanken synchron zu halten.

    Dazu kommt noch, dass die Erläuterungen zur Kopplung des Datentresors an die jeweilige Datenbank unter "Programm-Einstellungen" gemacht werden muss, ein ziemlich irreführender Umstand.

    Warum kann man nicht für ein Konto mehrere Zugänge in EINER Datenbank anlegen?
    Der jeweilige Nutzer könnte sich ja mit seinem Nutzernamen und Passwort identifizieren und seine Zugangsdaten in dem dem Nutzer zugeordneten Tresor speichern.

    Gemeinsame Kontoführung z.B. bei Ehepartnern ist doch soooo selten nicht ...

    Und vor allem: Bei dem Produkt, welches ich vorher genutzt habe (Starmoney), ist Mehrfachzugang in Einer Datenbank möglich!
    Also scheiden technische Aspekte definitiv aus.


    mfg web-gb

    Mingafu :

    Du solltest zunächst mal klären, ob Du überhaupt eine feste erste Arbeitsstätte hast.
    Wenn Du nämlich jeden Tag direkt von zuhause aus zu den Kunden fährst und im "Stammbetrieb" nur die Verwaltung des AG sitzt (Du dort also keine Arbeitsleistung erbringst), hast Du im eigentlichen Sinne keine erste Arbeitsstätte.

    Dann sind alle Fahrtkosten als Reiskosten anzusetzen. Auch darüber kann der AG eine Bescheinigung ausstellen.


    mfg web-gb

    hwww :

    Auf einer RAM-Disk sollte man keine Daten speichern.

    RAM-Disk ist ein temporärer Bereich im Arbeitsspeicher, der für schnellere Zugriffe verwendet wird.

    Eine Datenbank gehört da nicht hin, es sei denn, Du willst sie nur temporär verwenden.

    Ich würde die Datenbank entweder in das Datenverzeichnis oder falls verfügbar, auf ein NAS legen.

    Bei mir liegt sie im NAS und WKO hat kein Problem damit.


    mfg web-gb

    sch.micha :


    In Deinem Account stehen im Bereich Download alle von Dir gekauften Versionen zur Verfügung.
    Also nur die, für die Du auch bezahlt hast.

    Überleg doch mal selber, welchen Sinn würde denn die Jahreslizenz machen, wenn man alle Updates kostenlos ziehen könnte?

    Dann brauchte man ja auch nur eine Testversion downloaden und die Updates dazu laden, also würde keiner kaufen müssen.
    Eben deshalb erhältst Du ja den Freischaltcode, der die Gültigkeit Deiner Version beschreibt. Und wenn die abgelaufen ist, ist auch Sense mit Updates.


    mfg web-gb

    Das sehe ich etwas anders.

    Erstens sollte man die gesamte Wegezeit für den Arbeitsweg betrachten (die Arbeitsstelle wird ja nicht unmittelbar eine Haltestelle sein).

    Zweitens: selbst bei 1h 8 min (pro Richtung) beträgt die tägliche Einsparung mehr als eine Stunde (2:16 - 50 min).

    Folglich könnte durchaus dieses Argument für einen beruflich bedingten Umzug sprechen.


    mfg web-gb

    EinDet :


    Unter Arbeitsmittel bei Deinen Werbungskosten.

    Falls der Anschaffungspreis unter 800,- € (NETTO) lag und das Gerät selbständig nutzbar ist, musst Du die Abschreibung nicht auf mehrere Jahre verteilen.

    Dann gilt es als GWG. Den Anteil der beruflichen Nutzung kannst Du als Schätzung in % angeben.

    Das Programm führt Dich da ganz gut durch.


    mfg web-gb

    hwww :


    Das Programm ist nach Aussage Buhl dann nur noch offline verwendbar, z.B. als Haushaltsbuch.
    Für den (für mich) eigentlichen Zweck wird es damit dann nutzlos, es sei denn Du willst die Bankdaten dann manuell buchen.


    mfg web-gb

    Ich hänge mich mal hier mit an.

    Laut Aussage eines Bankmitarbeiters am Montag gab es im Verlaufe der Umstellung Probleme. Diese sollten kurzfristig behoben werden.

    Was nun kurzfristig ist, darüber gab es keine Auskunft.

    Ich kann nur empfehlen, den Mitarbeiter bei Bank 11 zu kontaktieren.

    Bitte die Ergebnisse dann hier posten!


    mfg web-gb

    Ich glaube nicht, dass das Programm abstürzt. Die angezeigte Meldung ist normal.


    Unter Windows 7 sind die Wartezeiten für die Übermittlung der Daten sowohl zur Finanzverwaltung als auch zurück sehr lang (bis zu 20 min). Da der Fehler noch nicht gefixt ist, erfolgt auch ein entsprechender Hinweis auf die langen Wartezeiten vor Beginn der Übertragung.


    Probier es einfach nochmal aus und warte 20 min, ich bin fast sicher, dass es geht.



    mfg gb

    kann ich bestätigen. Ich habe das gleiche Verhalten (Win7/32).


    Die Meldung KEINE RÜCKMELDUNG besagt nur, dass das Programm nicht in der erwarteten Zeit geantwortet hat und bedeutet nicht Programmabbruch. Indikator dafür ist die hohe CPU-Auslastung, die durch WISO dann erfolgt.


    Irgendwann (so nach 15 bis 25 min) kommt dann doch eine Rückmeldung, entweder die Übermittlung des Steuerbescheides oder eine entsprechende Fehlermeldung - also Geduld. Mit EDV geht alles schneller, es dauert nur länger ...



    Nervig, aber isso.



    mfg gb

    Billy1963



    Wenn man in WISO --Abgeben- Druck-Optionen - Ausgabe-Optionen -- den WISO PDF-Drucker als Standarddrucker auswählt, werden beim Abgeben der Steuererklärung mit ELSTER drei PDF-Dateien erstellt. Eine mit der komprimierten Steuererklärung für das Finanzamt, eine mit der komprimierten Steuererklärung für den Steuerpflichtigen und eine Datei mit den Anlagen sowohl für das Finanzamt als auch für den Steuerpflichtigen.


    DIese lassen sich dann mittels PDF-Reader öffnen und damit kann man dann beliebige Seiten zum Ausdrucken wählen.


    Ein nochmaliger Versand der Steuererklärung mittels ELSTER führt zur Vergabe eines neuen Schlüssels, das ist zwar möglich, aber wenn Du die komprimierte Steuererklärung schon in Papierform abgeschickt hast, würde ich das nicht unbedingt tun, da es dann einen neuen Steuerfall im FA prodduziert (doppelte Abgabe).



    mfg gb

    Billy1963


    mea culpa, Fehler korrigiert. Ein einfacher Hinweis hätte es allerdings auch getan, oder ist Kritik in epischer Breite wichtiger als die Korrektur des fehlerhaften Inhaltes? Eine helfende Richtigstellung habe ich in Deinem Beitrag auch nicht erkennen können.


    ceem


    Die Abgabe über ELSTER erspart dem Finanzbeamten die manuelle Eingabe der gesamten Daten. Daher geht die Bearbeitung schneller und vor allem kann durch das Finanzamt nichts übersehen oder vergessen werden (hatte ich schon mal, als es ELSTER noch nicht gab.)
    Damit ist es weniger fehleranfällig. Unmittelbar hast Du davon nichts, aber die Summe des ersparten Aufwandes beim FA bringt's.


    mfg gb

    ceem




    Du kannst für Wiso unter Einstellungen als Standarddrucker den PDF-Printer einstellen. Bei der Schnellabgabe über ELSTER werden dann für jeden Steuerfall zwei PDF-Dateien erstellt, eine fürs Finanzamt ( zum Ausdrucken) und eine für die Persönlichen Unterlagen.




    Falls Du Das ausprobieren willst, schicke die Steuererklärung einfach noch mal per ELSTER ab, auswerten kann das FA nur den, bei dem die dreistellige Teleporternummer auf dem Ausdruck übereinstimmt. Du reichst also nicht doppelt ein.




    So sparst Du Dir das nachträgliche Erstellen der PDF-Dateien.




    mfg gb

    miwe4


    Ich wollte sicherlich keinem zu nahe treten. Sollte der Eindruck entstanden sein, bitte ich um Entschuldigung.
    An meiner prinzipiellen Einstellung zu diesem Fehler ändert sich allerdings nichts.


    Bei einem Auto muss man auch nicht erst nach dem Drehen des Zündschlüssels eine Viertelstunde warten bis man Anspruch darauf hat, dass der Motor anspringt. Insofern finde ich die Reaktion der Softwarehersteller ziemlich armselig.
    Man erwirbt eigentlich (dachte ich) mit dem Kauf der Software ein Anspruch auf ein mängelfreies Produkt. Die freie Entscheidung besteht für mich also darin, den offensichtlichen Fehler zu tolerieren oder aber alternativ auf die Nutzung des mit dem Kaufpreis bezahlten und damit beanspruchbaren Features zu verzichten.


    Da hier sicherlich einige Vertreter des Softwarehauses mitlesen : Wie äußert sich denn der Hersteller der Software?


    nichtsdestotrotz viele Grüße


    gb