Beiträge von ThePhantom79

    Hallo,


    tatsächlich habe ich trotzdem "nachträglich" die Umsatzsteuervoranmeldungen vorgenommen - halt ohne eingenommene Umsatzsteuer, sondern lediglich mit der berzahlten Umsatzsteuer für die ersten beiden Abschlagsrechnungen. Und zwar von November bis nun einschließlich Juni.

    Ich habe die Vorsteuer inzw. auch schon wieder bekommen.

    Ich kann für mich nur sagen, dass die Montage eigentlich komplett 2019 war, nur der Netgzbetreiber hat halt den Anschluß nicht hinbekommen, so dass Afa bei mir auch schon 2019 beginnen wird.


    Trotzdem hänge ich gerade in den allerletzten Zügen der ESt und Umsatzsteuererklärung 2019 - welche ich programmgesteuert ausgefüllt habe.


    Unter "Meine Steuererklärung --> Selbstständige --> Gewerbebetriebe --> EÜR --> Anschaffungen --> MeinBetrieb --> Anschaffungskosten


    Gebe ich da die kompletten Anschaffungskosten an (also 1. 2. und Abschlußrechnung) oder nur die wirklich schon bezahlten (also in meinem Falle 1. und 2. Rechnung). Dies hat halt wieder Auswirkungen auf den übernächsten Punkt "Abzugsfähige Vorsteuer". Hier habe ich de facto in 2019 ja nur die Vorsteuer für 1. und 2. bezahlt.


    Evtl kann man aber im ersten Teiljahr ja auch gar nicht die programm gestützte Eintragung verwenden:

    Unter "Soll die Umsatzsteuererklärung gemeinsam mit der Einkommenssteuererklärung abgegeben werden?" steht der Hinweis, dass das nicht geht, wenn die Unternehmerschaft nicht das komplette Jahr bestand. Trotzdem macht WISO das, obwohl ich weiter unten dann angegeben habe, dass die Unternehmerschaft nur vom 01.11.-31.12. bestand,

    Hi,

    nun doch noch eine kleine inhaltliche Frage.

    Wie geschrieben, wurde meine Anlage im Nov 2019 errichtet, aber erst Feb 2020 in Betrieb genommen. Das heisst, ich habe erst im Februar entsprechende Zähler bekommen.

    Muss ich in der Voranmeldung für Nov-Feb Eigenverbrauch anmelden (bzw die errechnete USt dafür angeben)? Ich kann diese unmöglich ausrechnen, die ganze Anlage war ja noch nicht wirklich in Betrieb und der Elektriker für den endgültigen Umbau im Zählerschrank dafür kam ja auch erst im Februar.

    Und: Wird die Anlage trotzdem schon ab Nov abgeschrieben (in der EkSt-Erklärung)?


    Es ist etwas verwirrend: Wenn man googelt / hier sucht, wird die Anlage erst abgeschrieben, wenn sie wirklich in Betrieb geht - bei mir also Februar 2020. Wenn ich jedoch programmgesteuert alles eingebe, wird automatisch schon eine anteilige AfA für 2019 berechnet.

    Oder geht es hier um den Eintrag "Rumpfwirtschafsjahr" ? Die Erklärung dahinter verstehe ich nicht zu 100%

    Hallo Freunde der Steuer,


    meine Partnerin macht gerade ihre Steuer für 2019 mit Wiso, und dazu sind Fragen aufgetaucht.

    Fakten:


    Zuzug aus dem Ausland (Österreich zu mir) ca. Mitte des Jahres.

    Bis dahin normaler Angestellenjob im Ausland, ab Mitte des Jahres normaler Angestellenjob hier in D.

    Da man aufgrund der Progression die Einkünfte aus dem Ausland eingeben muss, hat sie diese - nach einigen Hilfetexten - lediglich und ausschließlich unter Persönliches --> Wohnsitz im Ausland --> Ausländische Einkünfte --> Summer der Einkünfte (in Brutto)eingetragen.

    Es wurde sonst nirgends weiter eingetragen (weitere Einkünfte - aus dem Ausland zum Beispiel).


    Ist das so korrekt? Da die errechnete Rückzahlung mit dem angegeben Einkommen im Ausland sinkt, scheint mir das ganze richtig zu sein ...


    Ich habe mich in diesem Zusammenhang auch gefragt, welche Auswirkungen genau "Großbuchstaben S" auf ihrer Lohnsteuer-Jahresbescheinigung hat, wenn das FA bisher ja nicht weiß, was sie verdient hat. WAs macht der Buchstabe für einen Sinn, bzw. was bewirkt er?

    Zitat

    . und wie errechnest Du den ?

    Den notiere ich eh jede Woche. Produktion minus Einspeisung ist dann der Eigenverbrauch.


    Zitat

    Grundsätzlich solltest Du erst ein Mal 2019 abschließen

    Ja, die Umsatzvorsteuererklärung sollte ich für Nov / Dez fertig haben.

    Die EkSt muss wegen einer Frist noch 2 Wochen warten, aber auch der PV Teil ist durch eure Hilfe denke ich fertig. Habe im programmgesteuerten Modul alle Daten wie in der Voranmeldung eingetragen, und das sollte so passen. Eigenverbrauch hatte ich ja noch nicht in 2019 ...


    Zitat

    Du beantwortest ja noch nicht einmal die Fragen, die man Dir stellt.

    Sorry, welche habe ich vergessen?

    Letzte Anmerkung für heute:

    In die Umsatzsteuzervoranmeldung bis Februar kommen bei mir nur die Rechnungen von anderen Unternehmen rein - also komplett im Minus.

    Ab Februar dann die Umsatzsteuer für Einnahmen vom Netzbetreiber plus die Umsatzsteuer des selbst verbrauchten Stroms (kwh*mein Einkaufspreis bei meinem Stromanbieter/119*19) als "Lieferungen".

    Dann hätte ich den wichtigsten Teil nämlich abgehakt.

    Ja, das war meinerseits falsch ausgedrückt - ich habe nur diese Photovoltaik Einnahmen.

    Zwei kleine Fragen aber noch:

    a) Ich muss wirklich, wenn ich die programmgestuerte Version nutze, manuell die Voranmeldung machen (also wuasi die Daten zwei mal eintippern)

    b) wo kommen die Steuerberatungskosten hin, explizit für diese PV-Anlage (steht auch so auf der RG) - die aber vor der Betriebseröffnung allerdings im gleichen Monat (auch November 2019) angefallen sind? Die Umsatzsteuer kommt auch in die Voranmeldung - und später dann aber auch normal als Betriebsausgabe in die EÜR und in die EkSt ?

    Gut, also werde ich jetzt erst mal manuell die Umsatzsteuervoranmeldungen November bis Mai machen.

    Danach die EkSt 2019, inkl. Teil für Selbstständige und damit auch der programmgestuerten Hilfe für Photovoltaik (und damit einfache EÜR) und inkl. Umsatzsteuererklärung.

    Das Zertifikat habe ich schon ...

    Zitat

    Ich würde Dir aber empfehlen für 2020 das Programm zu kaufen, weil ab Januar die Vorsteuer damit erledigt werden muss !

    Habe ich bereits :-)


    Du must die EÜR aufmachen ...

    Das genau ist meine spezifische Frage: Kann ich das auch machen, wenn ich die EÜR "programmgesteuert" über die Einkommensteuererklärung" erstellen lasse? Wie es nämlich aussieht, nein ...

    Hast Du die Anlage bezahlt ?

    Hast die die Vorsteuer für die Anlage schon eingereicht ? ( Kann eigentlicht nicht sein ! )

    Ja, ich habe zwei von drei Abschlagsrechnungen bezahlt (in 2019). Die bisherigen Rechnunge habe ich per Papier mit Meldung des unternehmerischen Tätigkeit eingereicht (wollten das FA so), aber ich habe nichts zurück bekommen. Ich muss es daher nun nochmal elektronisch mit der Umsatzsteuervoranmeldung nachreichen.

    Sind zwar Bilder von 2012, sind aber identisch ..


    Die habe Dir mal ein paar Bilder mitgeschickt ... vielleicht kommst Du weiter

    Merci! Ich werde das jetzt erst mal selbst versuchen!

    1) Ja

    2) Ja (ein Ja bei Ehemmann / Ehefrau leer - is ja auch geschieden ;-) )

    3) Ha, hier liegt der Unterschied. Der SB hat in Zeile 53, 56 und 57 eine Ja stehen. Das ist jedoch faktisch falsch! Ich bin kein Beamter, und ich habe war das komplette Jahr Rentenversicherungspflichtig (normaler Angesteller ohne Zweitjob, seit Jahren den gleichen Job, und habe jeden Monat meine Abgaben an die RV gezahlt)

    4) Verstehe ich nicht ganz, wo ich das finden könnte.


    Naja, mein SB wollte sich ja nochmal melden ... aber jetzt kann ich ihm sogar die genauen Zeilennummern sagen.


    Danke dafür!

    Zitat

    Und dennoch kann das der falsche Ansatz sein, weil die Weichen für gewisse Dinge von Beginn an zu stellen sind. Und dann gibt es eben Dinge, die kann man hinterher nicht mehr heilen, sondern nur noch die zu ziehenden, ggf. nachteiligen, Rechtsfolgen abarbeiten.

    Ich habe mich gegen nicht zu wenig Geld vor der Anschaffung der Anlage zwei Stunden mit dem Steuerberater zusammengesetzt, und mir einiges erklären lassen und beschlossen, wie die Dinge anzugehen sind. Auch technisch (10kwp Grenze, EEG-Umlage etc.) haben ich mit Hilfe des Anlagenbauers tatsächlich einiges besprochen. Leider hapert es jetzt nur noch mit der steuerlichen Umsetzung.

    Und Du kannst Dich wahrlich nicht beschweren, dass die User einschließlich Moderatoren hier bisher in Deinen Angelegenheiten in ihrer Freizeit nicht ausreichend hilfsbereit gewesen wären.

    Habe ich nirgends und werde ich auch nicht!

    Unter meinem Namen " Kuddel 1 " kannst Du jede Menge Informationen zu diesem Thema bekommen.

    Danke, da werde ich heute mal schauen ...

    Wo drückt es zuerst ?

    Tatsächlich an dem Punkt, wo ich recht schnell handeln muss: Die Erste Umsatzsteuervoranmeldung.

    Da widerspricht sich gar nichts. Aus dieser Programmfunktion heraus werden sowohl Deine EÜR als auch Deine Umsatzsteuer-Jahreserklärung erstellt.

    Ja, aber ich glauibe (!), dass über die EÜR aus der programmunterstützte Funktion keine Umsatzsteuervoranmeldung gemacht werden kann ... Aber ich hier klicke ich nochmal ein wenig.

    Du benötigtst das WISO Steuer -Sparbuch 2020.

    Auch für die Umsatzsteuervoranmeldung für November / Dezember 2020?

    Zitat

    Du vielleicht doch überlegen, die Steuerangelegenheiten doch weiterhin von Deinem bisherigen Steuerberater erledigen zu lassen.

    Solche Kommentare liest man hier leider häufig, und ich finde sie schade. Auch der Tonfall, den man immer wieder liest - sehr schade.

    JEDER beginnt mal, macht das ein oder andere das erste mal. Ich habe mich schon in andere Themen rein gekniet, und bin nun fast Experte - auch aus reinem Interesse.

    Das Programm hier, ist genau für denjenigen, der sich gerne auch mal ohne Steuerberater durchschlagen will (den hatte ich sogar befragt, aber wenn ich Einnahmen von netto 700-900€ habe, erscheinen mir SB-Kosten nur dafür für 200-300€ einfach nur sinnfrei.

    Daher finde ich die diese Kommentare iwie für ein Forum, in dem Anwender sich gegenseitig helfen, nicht schön. Man kann sie sich einfach auch verkneifen.

    Just my 2 cent ...

    Hallo,

    ich bin das erste mal nun "unternehmerisch" tätig, daher verwirrt mich nun WISO ein wenig.


    die Fakten:


    1) Photovoltaikanlage errichtet im November 2019

    2) In Betrieb genommen Februar 2020

    3) 1. und 2. Abschlagsrechnung dafür im November 2019 bezahlt

    4) 3. Abschlußrechnun dafür jetzt fällig

    5) Netzbetreiber hat jetzt die Tage die ersten Überweisungen inkl. MwSt. vorgenommen (bin kein Kleinunternehmer)

    6) Steuernummer seit April vorhanden

    7) Umsatzsteuervoranmeldung wird nun ab November 2019 monatlich verlangt.


    Meine Fragen:


    a) Wie gehe ich am Besten vor? Ich habe verstannden, dass Umsatzsteuervoranmeldung (inkl. Rückholung der Vorsteuer für die Anschaffung) und Einkommensteuererklärung (diesmal mit dem Zusatz Einkünfte aus Betrieben) zwei komplett verschiedene Dinge sind, korrekt?

    b) Mit der Umsatzsteuervoranmeldung für November 2019 verrechne ich sozusagen auch die Vorsteuer - bekomme sie also zurück (keine Einnahmen mit Vorsteuer, aber Ausgaben mit Umsatzsteuer, die ich wiederhaben möchte). Eingetragen werden einfach nur Umsätze - also verkaufter Strom, die Ausgaben für die Anlage (inkl. deren Anschaffung). Korrekt?

    c) Umsatzsteuervoranmeldung für Dez bis April muss ich machen, aber kann "0 € Umsatz" eintragen - ich hatte ja keine Umsätze, korrekt?

    d) Für Mai gebe ich dann die Abschlagszahlungen ein, die ich erhalten habe (netto), und die Umsatzsteuer wird automatisch errechnet.

    e) Muss ich die dann auch gleich überweisen?

    f) In der Einkommensteuererklärung habe ich für 2019 doch keinen Eigenverbrauch und auch keinen Einspeisegewinn, sondern nur Verluste einzutragen, da ich die Anlage angeschafft habe, korrekt?

    g) Und nun zur wichtigsten Frage: Wo beginne ich, wo mache ich die ersten Voranmeldungen? Über WISO 2019 (für Steuerjahr 2018) ? Oder in WISO 2020 (für Steuerjahr 2019). Mache ich erst eine EÜR und lass daraus automatisch die Voranmeldungen erstellen? Muss ich überhaupt eine EÜR erstellen? Ich habe im Modul Einkommensteuererklärung gesehen, dass es hier Hilfestellungen für PV gibt (programmgesteuert), die recht selbsterklärend ist - aber das klappt nur wenn man KEINE EÜR macht. Das widerspricht sich leider :-(


    Sorry, aber für nen Anfänger ist das echt erst mal sehr kompliziert ...


    Gruß

    ThePhantom

    Ich habe bin aber Angestelter, und habe es in WISO auch so eingegeben ...

    Ich gehe inzw. von einem Fehler des SB aus - hier kann ich die Berufsgruppe in seinen Unterlagen nämlich nicht erkennen. Wahrscheinlich steht bei ihm Programm Beamter oder sowas (denn ja, wenn ich bei WISO testweise die Berufsgruppe aus Beamter stelle, dann bekomme ich auch genau den Abzug)

    Ein Anruf bei meinem SB hat bisher nur ein "Ja, das ist seltsam. Muss ich überprüfen, ich melde mich" hervor gebracht - von daher denke ich, dass ich den Fehler gefunden habe. ;-)

    Bin gespannt, wie das dann weiter gehen würde, denn der Steuerbescheid ist ja schon seit 4 Wochen da ...