Beiträge von Homer/T

    Wenn du Strg+O gedrückt hast, müsste doch die gewünschte Datenbank unten in der Liste stehen. Du kannst komplett per Tastatur arbeiten:

    - Strg+O

    - Pfeil nach unten (so oft, bis die gewünschte Datenbank mit der Markierung hinterlegt ist)

    - Passwort eintippen (oder auch nicht, wenn nicht erforderlich)

    - Enter

    Das Problem ist allgemein bekannt.


    Meine Lösung:

    1. In den Kontoeinstellungen die Erzeugung automatischer Ausgleichsbuchungen deaktivieren.

    2. Umsatzabfrage vornehmen - sehr wahrscheinlich tritt jetzt eine Differenz zum Banksaldo auf, gekennzeichnet durch das gelbe Ausrufezeichen.

    3. Saldoabfrage für das KK-Konto ausführen - die Differenz ist jetzt verschwunden.


    Hintergrund:

    Bei der Umsatzabfrage wird der Saldo rechnerisch aus den abgerufenen Buchungen ermittelt. Dieser stimmt meist nicht mit dem bei der Bank vorhandenen Saldo überein. Daher die zusätzliche Saldoabfrage ausführen.

    Das SEPA-Regelwerk sieht für den Verwendungszweck lediglich die Buchstaben von A bis Z in Klein- und Großschreibung, die Ziffern von 0 bis 9 sowie folgende Sonderzeichen vor: ? : ( ) . , ' + - und das Leerzeichen. Weitere Sonderzeichen wie Zeilenumbrüche, Tabulatoren und dgl. sind nicht gestattet und werden entfernt oder durch Leerzeichen ersetzt.


    Somit liegt das Problem nicht an MG, aber auch nicht an den Banken. Die dürfen schlicht und ergreifend nicht anders.


    Nebenbei: SEPA ist ein XML-Format. Und der Verwendungszweck ist ein ganz normales XML-Datenfeld, welches nicht als CData-Feld deklariert ist. Und in diesem haben Zeilenumbrüche schon vom XML-Standard her nichts zu suchen.

    Na im unteren Teil der Erfassungsmaske. Da, wo "Faktor", "Grundpreis", "Abschlag", "Preis pro" und "MwSt" steht. Mit dem Anlegen eines neuen Verbrauchers und dem Eintragen des ersten Zählerstands legst Du für diesen Verbraucher gleichzeitig den ersten Grundkosten-Datensatz an. Später dann kannst Du die Grundkosten bei Änderung separat neu anlegen und natürlich auch die einzelnen Verbräuche separat erfassen.

    Ich habe ehrlich gesagt das Problem auch noch nicht verstanden. Wasser und Abwasser sind in der Regel von der Menge her identisch und man hat auch nur einen Zähler für beides.

    Aber die Gebühren sind unterschiedlich, auch die Mehrwertsteuer und die Gebühren einschließlich der Grundgebühr kann sich unterjährig unterschiedlich für Trink- und Abwasser ändern. Das kann man nicht an einem Verbraucher abbilden, da man dann zwei Grundgebühren braucht.


    Lösung: Einen Verbraucher für Trinkwasser anlegen und einen für Abwasser. Beide dementsprechend benennen, Also "Trinkwasser Zähler 08-15" und "Abwasser Zähler 08-15". Bei beiden die entsprechenden Grundgebühren und Abschläge pflegen und den abgelesenen Verbrauch jeweils bei beiden eintragen. Schon stimmt es.

    Nimm das morgige Datum und stelle einen Vorlauf von mindestens zwei Tagen ein. Damit legt MG die Überweisung ins Onlinecenter. Dort kannst Du sie dann per rechter Maustaste von "zurückgestellt" auf "aktiviert" setzen und zur Bank schicken.

    Ich habe WISO Mein Geld Professional auf einem USB 2.0 - Stick installiert.

    Hast Du es mal testweise mit einem USB-3.0-Stick an einer USB-3.0-Schnittstelle getestet. Da sind Welten hinsichtlich der Übertragungsgeschwindigkeit zwischen beiden Versionen. Schließlich muss das Hauptprogramm und diverse Programmbibliotheken sowie die Datenbank in den Arbeitsspeicher des PCs geladen werden.

    Ich habe WISO Mein Geld Professional auf einem USB 2.0 - Stick installiert.

    Hast Du es mal testweise mit einem USB-3.0-Stick an einer USB-3.0-Schnittstelle getestet. Da sind Welten hinsichtlich der Übertragungsgeschwindigkeit zwischen beiden Versionen. Schließlich muss das Hauptprogramm und diverse Programmbibliotheken sowie die Datenbank in den Arbeitsspeicher des PCs geladen werden.

    Der Vorschlag findet auch meine Unterstützung. Ich habe in der letzten Zeit mal vorrangig unsere Versicherungsverträge eingepflegt, weitere Verträge werden folgen. Die Übersichtlichkeit der Zahlungsverwaltung würde sich mit der Spalte "Vertrag" erhöhen, zumal dann auch eine Sortierung nach dieser Spalte möglich wäre.

    Im anderen Thread schrieb ich es schon: CSV als Dateiformat unterstützt im kleinsten gemeinsamen Nenner nur 7-Bit-ASCII und damit keinerlei internationale Zeichen, die durch Unicode dargestellt werden. Auf nationaler Ebene könnte man noch über die Verwendung und Zulassung von 8-Bit-ASCII nachdenken, um wenigstens den Zeichensatz nach ISO 8859-x (für Westeuropa: 8859-1) und damit z. B. die deutschen Umlaute und das "ß" zu unterstützen. Aber das ist damit eben auch auf den Bereich beschränkt, den die jeweilige ISO 8859-x abdeckt. Kyrillische Zeichen sind damit im deutschsprachigen Raum definitiv ausgeschlossen.


    Auch die Diskussion über ein alternatives Import-Datenformat in MG dürfte ins Leere führen, da sich eben CSV über die Jahre hinweg als kleinster gemeinsamer Nenner der verschiedenen auf dem Markt verfügbaren Programme und im Web verfügbaren Seiten der Banken herauskristallisiert hat.

    Bezüglich der Frage zum Import von internationalen Sonderzeichen zitiere ich mal die Wikipedia:

    Zitat

    Ein allgemeiner Standard für das Dateiformat CSV existiert nicht, jedoch wird es im RFC 4180 grundlegend beschrieben. Die zu verwendende Zeichenkodierung ist ebenso wenig festgelegt; 7-Bit-ASCII-Code gilt weithin als der kleinste gemeinsame Nenner.

    7-Bit-ASCII - damit dürfte jegliche Darstellung von Sonderzeichen und erst recht von Unicode-Zeichen in CSV-Dateien problematisch werden, wenn man und auch die Programmentwickler sich an den kleinsten gemeinsamen Nenner halten.

    Es gibt für beide Karten nur ein Konto. Und da Mein Geld mit Konten arbeitet (und nicht mit Karten), kannst Du halt das Kreditkartenkonto nur ein Mal als Online-Konto anlegen. Sinnvollerweise wie Du es schon gemacht hast für die Hauptkarte, welche Du sicher bei den Kontendaten eingetragen hast. Um die Partnerkarte zu verwalten, wird Dir nichts anderes übrigbleiben, als diese, wie Billy schon schrieb, über ein Offline-Konto in MG zu führen.

    Und um es mal ein wenig zu umschreiben: Es gibt viele Wegweiser, die Dich nach Berlin führen. Dennoch ist Berlin nur ein einziges Mal vorhanden. Und wenn es Dir beliebt, kannst Du problemlos weitere Wegweiser nach Berlin aufstellen, falls Du mal aus einer anderen Richtung dahin gelangen willst.

    Und der "Flächenverbrauch" durch die Wegweiser ist verschwindend gering im Vergleich zu der Fläche, die Berlin für sich beansprucht. Aber wie gesagt: Nur ein Mal.

    ;)

    Ich habe anfangs auch versucht, die Dokumente direkt in MG einzuscannen, damals noch mit einem EPSON-Kombigerät. Wegen der fehlenden Flexibilität beim Scannen hinsichtlich Größe, Farbeinstellungen und vor allem fehlendem OCR habe ich das bleiben gelassen und mache nun den Umweg über ein Scanprogramm. In meinem Falle ist das NAPS ("Not Another PDF Scanner" - einfach mal googlen). Das Programm ist kostenlos, ich kann die gescannten Dokumente beliebig konfigurieren, zusammenstellen, nachträglich ergänzen usw. usf. Vor allem nutzt das Programm auch den Vorlageneinzug meines jetzigen HP-Kombigeräts perfekt: Dokument einlegen, die dem Scanprofil zugehörige Funktionstaste drücken, fertig. Und alle Dokumente sind dank OCR durchsuchbar.


    Klingt jetzt ein wenig wie Werbung, sollte es aber nicht. Ich wollte nur verdeutlichen, dass man mit einem zusätzlichen Programm eine ganze Portion an Vorteilen bekommt, die das direkte Einscannen in MG nicht bzw. nur umständlich bietet. Die gescannten Dokumente als PDF importiere ich dann als verknüpfte Dokumente in MG per Belegschnellerfassung.

    Hast Du den Zugang zum Webportal bei Deiner Sparkasse freigeschaltet? Wenn ja, dann schalte Deine Sparkassen-Card dort zur Identifikation per ChipTAN frei. Anschließend änderst Du in Mein Geld die Zugangsart in ChipTAN und richtest dort Deine SparkassenCard ein und wickelst Deine Aktionen von nun an über diese Karte ab.


    War bei mir auch so. Meine HBCI-Karte habe ich nach der PSD2-Umstellung im September seelenruhig weiterbenutzt. Als ich mich allerdings nach den bekannten 90 Tagen im Dezember zum ersten Mal beim Abrufen der Umsätze bei der Sparkasse identifizieren musste, ging das nicht mehr mit der HBCI-Karte. Ich habe mich dann im Webportal eingeloggt und fand den entsprechenden Hinweis.


    Bei meinen beiden Kindern, deren Konten ich auch verwalte, funktionieren die Aktionen in MG nach wie vor über die HBCI-Karte. Die haben aber auch keine Aufforderung zur Identifikation erhalten. Sie haben aber beide auch keinen Zugang zum Webportal der Sparkasse.