Beiträge von Homer/T

    Billy

    Kann sein, dass es maddog z. B. die NTUser.dat im Benutzerprofil partiell zerschossen hat. Dort sind die benutzerbezogenen Registryeinstellungen drin. Wenn diese Datei kaputt ist, hilft in der Regel tatsächlich nur die komplette Neuanlage des Benutzerprofils, da jeglicher Versuch innerhalb des bestehenden, kaputten Profils etwas zu reparieren wesentlich zeitaufwändiger wäre als die Neuanlage. Außerdem ist fraglich, ob man das Profil erstens überhaupt reparieren kann und zweitens dann nicht doch noch irgendeine Datei korrupt ist, die einem später irgendwann auf die Füße fällt.

    Aber manchmal auch nicht. ... Ich breche dann die Erfassung des Dokuments ab und starte neu damit, dann geht es.


    Genau das habe ich jetzt nach erneuten Versuchen auch nochmal feststellen können. Ich habe das Verhalten allerdings nicht in MG selbst getestet, sondern in der Belegschnellerfassung. Dort wird dasselbe Plug-In benutzt wie in MG, und das Verhalten hinsichtlich des Kopierens aus der Dokumentvorschau ist logischerweise haargenau dasselbe.

    Wie auch immer, ich kann mit den Shortcuts arbeiten...

    Hier muss ich mich nochmal einklinken. Wie ich schrieb, funktionieren die Shortcuts auch bei mir in der Dokumentvorschau des Erfassungsfensters nicht. MG-Version ist 24.0.1.349.


    Billy, Du hast sicher auch diese (oder vorab eine höhere) Version. Bei Dir funktioniert es?


    Ist für mich kein lebenswichtiges Problem, da ich äußerst selten etwas aus dem Vorschaubereich kopiere. Aber komisch wäre das schon, wenn es einmal funktioniert und einmal nicht.

    Die Änderung im Vorschaufenster der Dokumentenerfassung (s. Screenshot von BananeKirsch) hat mit dem Update von Mein Geld von Version 24.0.0.100 auf 24.1.0.349 stattgefunden. MG hat mir heute das Update angeboten, ich habe es installiert, und seitdem kann ich ebenfalls wie BananeKirsch aus dem Vorschaufenster keine Texte mehr mit Strg+C kopieren. Gestern mit der 24.0.0.100 ging es noch.


    Die Symbolleiste im Vorschaufenster hat sich auch geändert, allerdings habe ich leider keinen Screenshot vom vorherigen Aussehen zur Hand. Wahrscheinlich hat Buhl das Anzeigemodul mit dem Update ausgetauscht. Warten wir mal die Antwort von Buhl ab.

    Ich habe bei mir PayPal als zusätzliches Online-Konto angelegt und buche dementsprechend zwischen dem PayPal-Konto und dem Giro- bzw. dem KK-Konto um. Damit habe ich den Überblick, ob PayPal korrekt ausgleicht und die Zahlung korrekt ausführt.


    Da man ja mit PayPal auch ein Guthaben führen kann und auch Geld direkt versenden kann, lohnt es sich schon, dies als separates Konto zu führen.


    Die genaue Bankverbindung erfährt man dann über die Umbuchung.

    ...wieder was dazu gelernt. Danke Billy. :thumbup: (Hatte Dein "[Strg + O]" oben glattweg überlesen.)


    Das funktioniert sogar auch bei mehr als zwei Datenbanken sehr schnell: Strg + O -> Pfeil hoch oder tief --> Passwort --> Enter

    Genau. Und das Problem bei meinem Bekannten tritt beim Kontoauszug Typ 3 auf.


    Ich bin mir sicher, dass es bei mir auch aufträte, wenn ich den Kontoauszug bei derselben Sparkasse für mein Girokonto abrufen würde. Das verkneife ich mir aber im Moment aus naheliegenden Gründen - 2,50 € für einen einzigen Duplikatsdruck sind mir dann doch ein wenig zu heftig.


    Edit:

    Wobei ich mir nach nochmaligem Durchlesen des unter Billys Link angegebenen Beitrags jetzt gar nicht mehr so sicher bin, ob es nicht doch ein Auszug vom Typ 1 ist. Dann ist aber nach wie vor fraglich, auf wessen Seite das Problem zu suchen ist, wenn im fertigen Kontoauszug weder Anfangs- und Endsaldo noch die einzelnen Umsätze überhaupt enthalten sind. Werden Sie nicht korrekt geliefert/übertragen oder werden die gelieferten Daten nicht korrekt aufbereitet?

    Fakt ist aber, dass der Kontoauszug, den man von der Sparkasse mittel Konten -> Online-Transaktionen -> Neuen Kontoauszug abrufen erhält, nicht von MG auf der Grundlage abgerufener Umsätze generiert wird, sondern als fertige PDF-Datei von der Sparkasse bzw. dem entsprechenden Rechenzentrum komplett übermittelt wird. Ich sehe also das Problem nicht bei MG sondern auf der Seite der Sparkasse. Umso mehr verwundert mich auch die Antwort auf eine Anfrage meines Bekannten an die Kreissparkasse Bautzen:


    Laut unserem technischen Dienstleister wurden die Daten zu den Umsätzen inkl. Start und Endsaldo in der
    Kreditinstitutsrückmeldung an ihre Banking-Software übertragen. Die Aufbereitung der Daten als PDF obliegt dem Frontend, sprich der von Ihnen eingesetzten Banking-Sofware. Dazu wenden Sie sich bitte an den Support Ihrer Software und klären warum die Umsatz-Daten im Auszug nicht dargestellt wurden.


    Laut unserem technischen Dienstleister wurden die Daten zu den Umsätzen inkl. Start und Endsaldo in der
    Kreditinstitutsrückmeldung an ihre Banking-Software übertragen. Die Aufbereitung der Daten als PDF obliegt dem Frontend, sprich der von Ihnen eingesetzten Banking-Software. Dazu wenden Sie sich bitte an den Support Ihrer Software und klären warum die Umsatz-Daten im Auszug nicht dargestellt wurden.

    Das mag bei StarMoney so sein, dass selbiges den Kontoauszug aus den übermittelten Umsatzdaten selbst generiert (habe ich zumindest bei StarMoney Business selbst vor einiger Zeit bei meinem früheren Arbeitgeber so bestätigt gesehen. Es ist aber nicht so bei MG, sonst würde ja der Kontoauszug bei jeder Sparkasse vom Aufbau her gleich aussehen und nicht individuelle Mitteilungen für den jeweiligen Kunden enthalten.

    Aus meiner Sicht ist das Problem von den Sparkassen zu lösen.

    Das scheint ein generelles Problem der Sparkassen zu sein. Ein Bekannter von mir hat gestern Abend die Kontoauszüge von seinen beiden Konten bei der Kreissparkasse Bautzen abgeholt mit demselben Ergebnis: keine Buchungen, alter und neuer Kontostand 0,00.


    Sein Kundenberater bei der Kreissparkasse sieht ebenfalls kein Problem auf deren Seite. Möglicherweise wird das Problem ja übers Wochenende seitens der Sparkassen gelöst.

    Der Programmierer hat genügend Informationen von mir bekommen, wenn er wollte könnte er loslegen. Da das Problem offensichtlich schon bekannt ist, sollte er schon längst dran sein!

    Ach! Du bis also derjenige, der den einen Programmierer bei Buhl, der sich mit der Datenübernahme via Screenparser befasst, betreut und beaufsichtigt. Und der Böse will also einfach nicht. Zumindest suggeriert Deine Ausdrucksweise diese Annahme.

    Außerdem ist es egal durch wen das Problem entsteht, denn ich bezahle Buhl dafür genau solche Anpassungen vorzunehmen!

    Ach! Du bist das!


    Du solltest vielleicht mal überlegen, ob Du Deine Beiträge nicht vielleicht wieder ein wenig sachlicher formulierst.


    Wenn Payback hier mehrfach innerhalb von wenigen Tagen seinen Webseitenauftritt anpasst und das gerade erschienene Update von Buhl nach ein...zwei Tagen nicht mehr zur Webseite passt, dann ist es vollkommen egal, wie viele Softwareentwickler mit dem Problem beschäftigt sind und wer wieviel dafür bezahlt. Sie sind auf jeden Fall in der misslichen Lage, bei so etwas immer nachziehen zu müssen. Und das kann schon mal ein paar Tage dauern. Wobei, wie schon geschrieben, Punktekonten dabei sicherlich bei weitem nicht die höchste Priorität haben.


    Bleib also bitte realistisch und versuche mal, die Problematik ein wenig objektiver zu betrachten.

    Genau die habe ich ja zunächst. Aber: Die drei Gebührenarten Trinkwasser, Abwasser und Niederschlagswasser (habe ich bisher nicht erwähnt, da dies über die anrechenbare Grundstücksfläche als Festbetrag in der Grundgebühr "untergeht") werden in einer gemeinsamen Rechnung mit zwei Abschlägen berechnet. Da nun der Abschlag für das Abwasser als Berechnungsgrundlage den Wert (Hauptzähler minus Nebenzähler) hat, muss ich, um einerseits die einzelnen Zählerwerte zu überwachen und andererseits aber die aufgelaufenen Zahlungen im Verhältnis zum aktuellen Verbrauch zu betrachten, drei Verbraucher anlegen: einmal Hauptzähler, einmal Nebenzähler und einmal einen "Berechnungszähler", in welchem ich die genannten Zählerdifferenz erfasse. Dieser Berechnungszähler führt auch die Grundgebühr des Versorgers mit, da dieser Zähler den tatsächlichen Abwasserverbrauch ausweist so wie er letztlich auch in der Rechnung dargestellt ist.


    Habe ich aber alles oben schon mal geschrieben. Mich persönlich stört diese Verfahrensweise auch nicht. Ich wollte mit diesem Beispiel nur darstellen, dass der einzelne Wunsch nach einem Doppeltarifzähler sicher sinnvoll sein mag, dass daraus aber auch die Gefahr weiterer Wünsche nach diversen Zählerkonstellationen (wie z. B. meiner) erwachsen könnte.

    Aber Schmutzwasser wird normalerweise doch sowieso nicht erfasst sondern aus dem Hauptverbraucher abgeleitet ...

    Wie ich bereits schrieb: Der Gartenzähler mindert bei mir die berechnete Abwassermenge. Grundsätzlich zahlen wir Abwassergebühren für die Menge, welche in den Abwasserkanal geleitet wird. Das entspricht im Normalfall der Menge des entnommenen und mittels Hauptzähler gezählten Trinkwassers. Der Gartenzähler ist ein dem Hauptzähler nachgeschalteter Zähler. Das über diesen entnommene Wasser versickert im Boden, damit wird die berechnete Abwassermenge gemindert.

    Grundsätzlich hängt die Farbe der Beträge in der Splittabelle nicht davon ab, ob die einzelne Splitbuchung positiv oder negativ ist, sondern ob die Gesamtbuchung eine Einnahme oder eine Ausgabe ist. Ist die Mutterbuchung eine Einnahme, werden alle Splits unabhängig von ihrem Vorzeichen schwarz dargestellt. Ist die Mutterbuchung eine Ausgabe, sind die Splitbuchungsbeträge alle rot.


    Warum bei Dir allerdings alles durcheinander auftritt kann ich mir ad hoc auch nicht erklären.

    Nichts gegen Deinen Vorschlag, aber ob der Gehör finden wird, wage ich zu bezweifeln. Denn dann öffnen sich Türen für weitere Ideen. Ich habe zum Beispiel folgendes "Problem", welches letztendlich auf denselben Sachverhalt hinausläuft. Betrifft hier aber Wasser. Die Zuleitung kommt über den Hauptwasserzähler, dieser bestimmt die Menge die Menge des Trinkwassers und auch des Abwassers. Beides wird getrennt auf unterschiedliche Weise berechnet, also muss dieser Zähler zwei Mal als Verbraucher angelegt werden. Nun kommt ein zweiter Zähler hinzu, der das im Garten verbrauchte Trinkwasser misst. Dessen Verbrauchswert mindert meine Abwassermenge, da das Gartenwasser versickert und nicht in den Abwasserkanal zugeführt wird. Dieser Zähler bildet also meinen dritten Verbraucher in MG. Die beiden Abwasserverbraucher muss ich von Hand zusammenrechnen, damit ich meine tatsächlichen Abwassergebühren und meinen aktuellen Stand hinsichtlich der monatlichen Abschlagszahlen ermitteln kann.


    Jetzt komme ich zum eigentlichen Ausgangspunkt zurück: Im Prinzip sind die beiden Wasseruhren auch ein Doppeltarifzähler. Fürs Trinkwasser nimmt man nur Wasseruhr 1, fürs Abwasser Wasseruhr 1 minus Wasseruhr 2. Da wäre es mir schon auch lieb, wenn ich das alles in einem Verbraucher in MG darstellen könnte, zumal ja alles komplett von mir nur in einem einzigen monatlichen Abschlag bezahlt wird. Geht aber in MG nicht. Damit kann ich aber auch leben. Ich habe in MG insgesamt vier Verbraucher angelegt: Einen für Wasseruhr 1 fürs Trinkwasser, einen für Wasseruhr 1 fürs Abwasser, einen für Wasseruhr 2 fürs Gartenwasser und einen für Abwasser gesamt, in welchem ich die Differenz aus den beiden vorgenannten Werten erfasse. Die monatlichen Erfassungswerte hole ich mir aus eine kleinen Exceltabelle, in welche ich die Zählerwerte eintrage und die mir die Eingabewerte für MG ausspuckt.


    Wie gesagt: Ein Doppeltarifzähler plus evtl. Erweiterungen (s. vorstehendes) sind eine schöne Komfortfunktion für MG, gehören aber aus meiner Sicht nicht zum Kerngeschäft einer Finanzverwaltung.

    Spielt auch keine Rolle. Ich habe die Randbedingungen klar aufgezeigt und damit dem TE eine weitere Lösungsmöglichkeit offeriert. Mehr wollte ich ja gar nicht.


    Wobei: Wenn der Buchstabe mit Leerzeichen vor der Zahl stände, könnte man die Zahl ebenfalls höchstwahrscheinlich per Suchen/Ersetzen anpassen...


    Edit:

    Wäre vielleicht auch nicht schlecht, wenn sich der TE nochmal melden könnte, ob er aus unseren Ratschlägen etwas Brauchbares entnehmen konnte.

    Sind ja offensichtlich vorhanden:

    Jede Buchungszeile enthält eine Zusatzinfo "S" oder "H".

    Und mein Vorschlag funktioniert natürlich nur, wenn die Feldreihenfolge bereits passt oder wenn man sie bei der Generierung der CSV-Datei (mit welcher Quelle auch immer?) beeinflussen kann.

    Noch eine Idee: Sofern sich die Reihenfolge der Felder beeinflussen lässt, könnte man von vornherein das Kennzeichen unmittelbar vor den Betrag ausgeben lassen, also z. B.:


    ...;H;12,45;...

    ...S;45,67;...

    usw.


    Dann könnte man einfach mit dem Texteditor per Suche/Ersetzen die Zeichenfolge ";S;" gegen ";S;-" ersetzen und bekäme:


    ...;H;12,45;...

    ...S;-45,67;...

    usw.