Beiträge von Homer/T

    Bild 1 und Bild 2: Pfadangabe enthält runde Klammern, die nach Hinweis in Bild 2 nicht zulässig sind.
    Falk


    Klammern sind sehr wohl in Pfadangaben zulässig. Die im Hinweis in Bild 2 zu sehenden Klammern sind der "Rahmen" für die Darstellung der nicht zugelassenen Zeichen, ebenso das linke und das rechte Anführungszeichen. Der Hinweis selbst ist ein wenig irreführend, denn nicht zugelassen sind nach diesem Hinweis exakt folgende Zeichen: Schrägstrich, Stern, Fragezeichen, Anführungszeichen, Kleiner als, Größer als und der senkrechte Strich.


    Der Pfad C:\Program Files (x86)\ ist der Standard-Installationspfad für 32-bit-Programme unter 64-bit-Windows, übrigens schon seit Vista, evtl. auch schon seit XP(64). Warum sich allerdings MG weigert, dorthin installiert zu werden, entzieht sich auch meiner Kenntnis.

    Das ist richtig, die gibt es an der Stelle nicht. Deshalb habe ich auch Pseudo-Verbraucher angelegt, also Gesamtzähler (bei z.B. 2 Heizungen mit separaten Zähler im Wohnzimmer) und summiere da die Einzelzählerstände auf. Bzw. lasse es von MG machen, denn das geht relativ einfach, da man die Einzelwerte direkt im Eingabefeld vom Programm aufsummieren lassen kann. Man gibt also im Zählerstandfeld nur ein: [Zählerstand 1 + Zählerstand 2] und wenn man das Feld verläßt, steht die Summe der Werte drin.
    Gruß
    Dirk


    Danke Dirk. Diese Möglichkeit sollte mir beim Abwasser auf jeden Fall helfen. Ich werde es mir mal genauer anschauen.


    Was die Sinnhaftigkeit der ganzen Aktion angeht: Nun, diese Diskussion hatten wir an anderer Stelle schon mal hinsichtlich der Splittung der Gehaltsbuchungen. Erstens: Das Programm bietet derartige Funktionen an, warum sollte ich sie dann nicht nutzen, und dies ausgiebig und umfassend, wenn mir die Erfassung der Eingabedaten nur wenig Aufwand bereitet.


    Zweitens und jetzt konkret auf die Wohnnebenkosten bezogen: Unsere Lieferanten passen in der Regel mindestens einmal jährlich irgendwelche Preise oder Gebühren an, oft zum Jahreswechsel, manchmal auch unterjährig. Man sieht dann in der Regel sofort nach ein paar Wochen, wie sich die Kosten bis zum Ende der Abrechnungsperiode verändern. Dann kann ich rechtzeitig entweder den Abschlag korrigieren lassen, oder aber mich darauf vorbereiten, ggf. den Tarif oder gar den Vertrag zu ändern.


    Mir geht es also weniger um irgendwelches Einsparen innerhalb des Verbrauchs auf Krampf, das machen wir sowieso nicht. Für mich sind die reinen Kosten interessanter. Wir sind im vorigen November von einer Neubauwohnung in unser Eigenheim umgezogen (Baujahr 1937, vor unserem Einzug umfassend modernisiert). Der Abschlag für das Erdgas war bis zum Ende des ersten Abrechnungsjahres relativ hoch, da in der Modernisierungsphase unser Fußboden im Mai 2009 trocken geheizt werden musste und wir dort innerhalb eines Monats einen sehr hohen Gasverbrauch hatten. Außerdem ist Gasheizung für uns ein neues Medium, früher haben wir Kohlen geschleppt. Hier wollte ich nun schon wissen, wie sich die Kosten gegenüber den Abschlägen entwickeln, also: monatliches Ablesen und gleichzeitiges Freuen, dass der zu erwartende Gutschriftsbetrag immer höher wird.


    Ähnlich beim Strom: Wir haben konsequent versucht, energiesparende Verbraucher in unserem Eigenheim einzusetzen, speziell bei den neuen Leuchten sowie bei neu gekauften Elektrogeräten eben. Andererseits haben wir mehr Verbrauchsstellen als früher, da zum Eigenheim auch Einiges an Nebengelass gehört. Unseren Vertrag haben wir direkt von der alten zur neuen Wohnung beim Anbieter übertragen lassen. Auch hier war es interessant, die Kostenentwicklung im ersten Abrechnungsjahr zu verfolgen.


    Beim Wasser sieht es ähnlich aus. Und wenn man die Verbrauchsdatenerfassung einmal angefangen hat, möchte man dann auch nicht wieder aufhören damit, um irgendwann später dann nach ein...zwei Jahren zu merken: Ach, hättest Du doch die Verbrauchsdaten mal im Auge behalten. Soviel vielleicht noch zur ergänzenden Erklärung der Hintergründe.

    Vielleicht habe ich mich nicht ganz deutlich ausgedrückt. Mir geht es nicht um die Weiterberechnung der Wasser- und Abwasserbeiträge, da wir ein Einfamilienhaus haben und selbst darin wohnen.


    Mir geht es vielmehr darum, übers Jahr den Überblick über den Wasserverbrauch und den damit verbundenen, jedoch differenziert zu betrachtenden Abwasserverbrauch zu haben, um einfach auch für mich die Kostenentwicklung im Auge zu behalten.


    Die beiden Probleme dabei habe ich bereits genannt. Ich habe auch in den Auswertungen (bisher) keine Möglichkeit entdeckt, mehrere Verbraucher in einer Übersicht darzustellen und ggf. hier die Kosten zummiert zu bekommen. Das wäre eigentlich auch ausreichend und vielleicht für Buhl die einfachste Lösung, wenn hierbei das Problem mit den gutgeschriebenen Abwasser-Kubikmetern noch in den Griff zu bekommen wäre. Wenn man in den Grundkosten den Preis pro Einheit (hier m³) auch als negativen Wert erfassen könnte, wäre auch dies schon gelöst.

    Hallo Forumsmitstreiter, heute bräuchte ich mal Euren Rat.


    Unsere Wasser- und Abwasserbeiträge setzen sich wie folgt zusammen:
    - Trinkwasser mit 7 % MwSt., erfasst in m³ über den Wasserzähler
    - Abwasser ohne MwSt., erfasst in m³ über den selben Wasserzähler
    - Regenwasser ohne MwSt., basierend auf der (anrechenbaren) Grundstücksgröße als jährlich fester Wert.


    Hinzu kommt noch ein zweiter Wasserzähler, der den Wasserverbrauch für "Gartenwasser" misst, also alles Wasser, was im Boden versickert, z. B. Gießwasser. Dieser Wasserverbrauch wirkt sich mindernd, als mit negativem Vorzeichen, auf die Abwassergebühren aus.


    Ich habe jetzt hierzu drei Verbraucher angelegt:
    1. Trinkwasser - dies ist meiner Meinung nach trivial und funktioniert auch.
    2. Abwasser mit dem selben Zahler wie unter 1. Damit kann ich die entsprechenden Abwassergebühren berechnen lassen. Da der Abwasserbeitrag keine jährliche Grundgebühr hat, habe ich hier stattdessen den Festbetrag für die Regenwassergebühr eingetragen. Das funktiioniert soweit auch.
    3. Abwasser mit dem Zähler fürs "Gartenwasser", um die Abwasserminderungsmenge zu erfassen.


    Der Gebührensatz je m³ ist bei 2. und 3. der gleiche.


    Für mich ergeben sich jetzt zwei Probleme:


    1. Die unter 3. erfassten m³ bzw. auch der Gebührensatz lassen sich nicht negativ eingeben, erscheinen also formal als Gebührenschuld und nciht als -guthaben. Ich muss diese Menge bzw. diesen Betrag immer im Kopf als negativ betrachten.


    2. Die drei Positionen werden natürlich in der Rechnung unseres Versorgers sowohl abschlagsseitig als auch hinsichtlich der Gesamtgebühren zusammengefasst. In MG muss ich aber jedes Mal zwischen den drei Verbrauchern hin und herschalten, um den Überblick zu behalten.


    Nun meine Frage: Hat jemand von Euch eine Idee, wie man das Ganze besser handeln könnte, vor allem auch hinsichtlich der Abwassergebührenminderung?


    Vielleicht besteht hier auch noch Verbesserungsbedarf im Programm: Eingabe negativer Gebührensätze ermöglichen, Zusammenfassung mehrerer Einzelverbraucher zu einer Verbrauchergruppe...?


    ACK.


    Ganz zu schweigen von den Sicherheitsrisiken und -lücken, die Windows XP SP1 mit sich rumträgt. Ich hätte da kein Vertrauen zu dieser Konstellation, noch dazu, wenn ich mit diesem als Laptop geformten Sicherheitsloch mit Finanzsoftware arbeiten sollte!


    MRS . Creative:
    Ich würde Dir empfehlen, so schnell wie möglich das SP3 zu installieren.
    Wenn Du es zeitlich in die Reihe bekommst, wäre sogar der bessere Weg: Komplette Datensicherung. Und dann den Laptop komplett neu aufsetzen, mit SP3 natürlich. Dann rennt er wieder wie am ersten Tag, und sehr wahrscheinlich hat sich Dein Installationsproblem mit MG2011 dann auch gleich mit erledigt.


    Du glaubst gar nicht, was sich in zehn Jahren so alles an Datenmüll auf dem Rechner ansammelt, der erstens die Maschine ordentlich ausbremst und zweitens auch zu solchen merkwürdien Effekten wie eben Installationsproblemen aller Art führen kann.

    Nein, dass es sich um von angepasste Versionen handelt, erwähnst du mit keinem Wort.


    Deshalb habe ich ja nochmal klargestellt, dass ich davon ausgegangen war, dass dies aus dem Kontext meines ursprünglichenm Posts hervorgegangen sei.




    Und auch hier meine Frage - Wo ist der Widerspruch zur MG Stick Edition? Es gibt die normal zu installierende Version und eine die der Installer auf den Stick packt. Was du möchtest kannst du im Installer auswählen und hängt u.a. von deiner Lizenz ab.
    (Dass MG nicht komplett als Portable App ausgeliefert wird scheitert schon daran, dass Buhl die "Stick Installation" nur mit der "Professional"-Lizenz erlaubt.)


    Ich hatte nirgends etwas von einem Widerspruch erwähnt oder angedeutet. Ich habe lediglich auf den kleinen, feinen Unterschied von Daten und Programm hingewiesen, da ich beim Lesen Deines Posts den Eindruck hatte, dass Du von Daten schriebst und eigentlich Programm meintest.



    Ja, wie die MG Installation auch.
    Auch die Portable Apps haben übrigens einen Installer, der nicht ohne Tücken und Fehler ist.
    http://portableapps.com/node/23538
    Von den Updates wollen wir mal gar nicht sprechen.
    http://portableapps.com/node/23756


    Stimmt. Mir ist übrigens ein Installer sowieso lieber, als händisch eine CAB entpacken zu müssen. Beim Installer weiß ich in der Regel, dass sich bei dessen Zusammenstellung der Entwickler was dabei gedacht hat (hinsichtlich Programmpfade, Pfade der Programmbibliotheken, ggf. Registryeinträge usw. usf.). Bei einer CAB hätte ich immer ein ungutes Gefühl, ob ich bei dieser "Installation" nicht doch irgendwas vergessen hätte.



    PS: Ich hab nix gegen die Portable Apps - im Gegenteil. Nur verstehe ich die Diskussion gg. die die Stick Edition nicht und erst recht verstehe ich nicht, warum die Installation/Handhabung als kompliziert angesehen wird, weil einige wenige User ein Problem mit dem Virenscanner haben bzw. eine alte TrueCrypt Version einsetzen.


    Da sind wir uns zu 99% einig. Ob das Anlegen der autorun.inf sinnvoll ist, bedarf einer anderen Diskussion. Bei den heutigen Stickgrößen ist es ja nicht unbedingt zwingend, dass MG sich allein auf dem Stick befindet. Möglicherweise gibt es noch weitere Applikationen auf dem Stick, und der User will ncht unbedingt gleich MG starten, wenn er den Stick einführt. Aber wie gesagt, dass ist eine andere Diskussion.

    Nein, diese Tools arbeiten von Grund auf nicht so. Mein Thunderbird, was hier installiert ist, läuft genau so, wie es die MS Richtlinien vorsehen und legt die Mails z.B. im Userprofil ab.
    Die Portable Apps sind (wie auch immer) abgewandelte/angepasste Versionen, welche alle ihre Daten auf dem Stick ablegen / verteilen.


    Nur nochmal zum Verständnis: Ich meinte mit meinen Beispielen natürlich die portablen Versionen von OpenOffice, Thunderbird usw. Dies sollte aus dem Kontext eigentlich hervorgegangen sein. Dass die normalen Programme nebst ihrem jeweiligen Installer sich an die Konventionen von MS bezüglich der Registryeinträge und der Ablage ihrer Programmbestandteile halten, ist klar.


    Und noch eine zweite Anmerkung: Wo die Daten der portablen Apps liegen, ist völlig nebensächlich und kann vom Benutzer beliebig festgelegt werden. Nur sämtliche Programmbestandteile liegen (in der Regel) innerhalb eines einzigen Verzeichnisses auf dem Stick. Registryeinträge gibt es keine, zumindest keine, die vom Installer angelegt werden, die Programmeinstellungen werden z. B. in INI-Dateien abgelegt.


    Auf jeden Fall ist die Installation und mobile Handhabung einer nach den unter portableapps.com genannten Regularien erstellten portablen Applikation sehr, sehr einfach... ;)

    Um sämtlichen Installationsproblemen der Stick-Version aus dem Weg zu gehen wäre es doch das einfachste, wenn das Programm einfach als Archiv "angeboten" wird oder sich einfach in den Ordner meiner/deiner/seiner Wahl entpackt - da gibt's dann auch kein Installerproblem.
    ...
    Vielleicht wäre es sogar sowieso besser, wenn MG sich nur in seinem Ordner befinden würde (mit anpassbarem Pfad der Benutzerdateien), damit "automatisch" portabel wäre und seine Daten nicht in diversen Verzeichnissen "verstreut".


    Das ist eigentlich auch die "Grundphilosophie von portablen Applikationen, die z. B. speziell für Sticks angepasst sind. Nähere Informationen hierzu findet man z. B. unter http://portableapps.com


    Selbst relativ "große" Programme wir OpenOffice oder die ganze Mozilla/Thunderbird-Reihe arbeiten so. Warum also nicht auch MG?


    Hallo Thomas,
    zumindest bis Deine Idee von Buhl realisiert wird, kann ich Dir folgenden Workaround anbieten, mit welchem Du die Fensterwechsel zumindest vermeiden kannst:


    Ich gehe mal davon aus, dass Du die zu verwendenden Daten in Excel in zusammenhängenden Zellen, vermutlich einer Zeile, stehen hast. Markiere alle betreffenden Zellen und kopiere Sie in die Zwischenablage. Im Formular von MG rufst Du Dir das Notizfeld hervor, welches Du unter dem Reiter "Zusatz" der Überweisungsvorlage findest. Füge dort den Inhalt der Zwischenablage ein, Du siehst alle Excel-zellen, hier mit Tabulator getrennt. Jetzt kannst Du die einzelnen Daten per Markieren und dann mitteld Drag'n'Drop in die betreffenden Felder des Formulars nach oben ziehen.
    (Anm.: Nur das Betragsfeld verweigert sich Drag'n'Drop, hier musst Du auf Strg+C und dann Strg+V zurückgreifen.)


    Hilft vielleicht ein wenig zur Überbrückung.

    Dirk, Du hast 100 %ig recht.


    Es war aber damals dennoch recht auffällig, dass im Zuge der Übernahme zahlreicher Money-Kunden die Funktionalität und auch die Usability von MG einen sehr kräftigen Schub erhalten hat. Es wurden meines Erachtens mehrere in Money gut gelöste Funktionen für MG - sagen wir's mal so: - recht gut nachempfunden. Ist ja auch nichts Schlechtes dran, wenn man mal einen weiten Blick über den Tellerrand wagt.

    Nicht ganz Homer, die Buchung muss aber eine Einnahme aus Gehalt, Rente, oder ähnliches sein, sonst bleibt das ausgegraut.

    (Jetzt bin ich mit em Zitieren ein wenig durcheinander gekommen.)
    Allzeit :
    Ich korrigiere Dich mal: Die Funktion ist bei jeder beliebigen Einnahme verfügbar (bei Ausgaben macht sie ja sowieso keinen Sinn), also auch bei Einnahmen der Kategorie keine oder einer x-beliebigen anderen. Meine online abgerufenen Nettolohnbuchungen versehe ich ja nicht erst mit einer Kategorie, bevor ich sie mit dieser Funktion splitte.


    Dirk :


    Kannst Du den von Dir zitierten Punkt zur Funktionserweiterung des Gehaltssplitters evtl. direkt an Buhl weitergeben oder soll ich einen neuen Thread in "Verbesserungsvorschläge" aufmachen?

    Falk1  
    Dann hast Du Dir wahrscheinlich noch nicht die Funktion "Gehalt splitten" angeschaut, denn so sehr arbeitsintensiv ist das Ganze überhaupt nicht. Nach einmaliger Eingabe von ein paar Grundinformationen (Steuerklasse, Kinderanzahl, Bundesland usw.), die sich MG auch abspeichert, teilt der Gehaltssplitter selbständig auf in: Brutto, Lohnsteuer, Soli, RV, KV, PV und AV sowie geldwerte Vorteile und Sachbezüge. Ein klein wenig "Schönheitskorrektur an den errechneten Beträgen anhand der Lohnbescheinigung und Nacherfassung der fehlenden ein...zwei Buchungen ist innerhalb von zwei Minuten erledigt. Also nicht so schlimm. Dafür habe ich dann alle relevanten Werte über Jahre hinaus (ich arbeite seit 01/1994 mit MG) innerhalb einer einzigen Datenbank verfügbar (Danke Dirk für Deine Argumentation).


    Es gibt eigentlich aus meiner Sicht nur zwei Fehlpunkte im Gehaltssplitter:
    1. die bereits angesprochene fehlende Möglichkeit, bereits innerhalb des Splitdialogs Umbuchungen auszulösen, und
    2. die Möglichkeit, monatlich wiederkehrende Buchungen mit Festbeträgen (wie Kindergeld oder Bausparbeiträge) oder auch mit prozentualen Beträgen (Altersvorsorge z. B. im öffentlichen Dienst) dem Gehaltssplitter zusätzlich zu seinen fest eingebauten Funktionen mit auf den Weg zu geben.

    Hallo Allzeit,


    ich spiele nicht Lohnbuchhaltung, sondern ich möchte übers Jahr schon halbwegs genau wissen, wie hoch mein Brutto war (und das meiner Frau), wieviel ich an Steuern gezahlt habe und was für die Rentenversicherung abgeflossen ist, was dann über die Kategorien ja kein Problem mehr ist. Die Bebuchung meines Bausparvertrages hatte ich ja schon erwähnt (übrigens auch bei uns beiden). Wie gesagt, die Funktion "Gehalt splitten" nimmt einem ja die meiste Arbeit hier schon ab.


    Ich find's halt einfach aufgeräumter. Und wenn mir MG schon die Möglichkeit bietet, die Lohnzusammensetzung nicht nur auf dem Papier, sondern auch in den MG-Kategorien zu führen, warum soll ich sie dann nicht auch nutzen.


    Gruß Uwe


    Diese Möglichkeit sollte natürlich optional sein. Und ich denke schon, daß viele Symbole selbsterklärend bzw. man sich bei häufiger Nutzung deren Bedeutung merken kann. Da sehe ich kein Problem drin.


    Man kann sich ja als Beispiel den Windows-Explorer ansehen. Ist dort die eigentliche Iconbeschriftung ausgeblendet, erscheint beim Überfahren eines Icons mit der Maus die (ursprüngliche) Iconbeschriftung als gelbe "Sprechblase", sozusagen als Erinnerung. Wäre ja für MG auch denkbar.


    Gruß Uwe

    Wer macht sich von den Anwendern (abhängig Beschäftigte) eigentlich die Arbeit jeden Monat das Bruttogehalt zu buchen und die einzelnen Beträge für Steuern und Sozialabgaben passend zu buchen?


    Ich vermute, der Auslöser für Deine Frage wart das von mir genannte Beispiel.


    Also wie schon geschrieben: Ich mach's. Ist ja kein sooo großer Aufwand, der Assistent zum Gehalt splitten hilft ja ein klein wenig dabei, wenn auch einige Möglichkeiten in den Voreinstellungen dort fehlen, wie z. B. Altersvorsorge/Betriebsrente, Kindergeld, Bausparbeiträge, Pfändungsbeiträge usw. Vielleicht mache ich hier auch nochmal einen Verbesserungevorschlag draus, mal sehen. Und außerdem habe ich die Vermutung, dass die Berechnung der Pflegeversicherung für Sachsen nicht stimmt, wir bezahlen ja unseren Buß- und Bettag schlielich mit 0,9 % in der Pflegeversicherung selber.


    Hintergrund der Arbeit für mich ist zum Einen, dass ich dann über die Kategorien tatsächlich die einzelnen Lohnbestandteile genauso vorliegen habe, wie meine Lohnbuchhaltung, zumindest arbeitnehmerseitig. Außerdem lege ich die Lohnbelege als gescannte Dateien auf dem PC ab und habe so die gesamte Lohnentwickjlung in allen Einzelheiten für die ganze Familie im direkten Zugriff.

    Weiteres Beispiel:


    Gehaltssplittung:
    Vom Brutto werden Bausparbeiträge abgeführt. Diese buche ich nach der Splittung manuell um auf das Bausparkonto. Wäre schön, wenn das bereits im Splitdialog angegeben werden könnte.
    (Der Splitdialog innerhalb der Gehaltssplittung dürfte ja funktionell der selbe sein wie beim manuellen Splitten.)