Beiträge von Homer/T

    Fakt ist aber, dass der Kontoauszug, den man von der Sparkasse mittel Konten -> Online-Transaktionen -> Neuen Kontoauszug abrufen erhält, nicht von MG auf der Grundlage abgerufener Umsätze generiert wird, sondern als fertige PDF-Datei von der Sparkasse bzw. dem entsprechenden Rechenzentrum komplett übermittelt wird. Ich sehe also das Problem nicht bei MG sondern auf der Seite der Sparkasse. Umso mehr verwundert mich auch die Antwort auf eine Anfrage meines Bekannten an die Kreissparkasse Bautzen:


    Laut unserem technischen Dienstleister wurden die Daten zu den Umsätzen inkl. Start und Endsaldo in der
    Kreditinstitutsrückmeldung an ihre Banking-Software übertragen. Die Aufbereitung der Daten als PDF obliegt dem Frontend, sprich der von Ihnen eingesetzten Banking-Sofware. Dazu wenden Sie sich bitte an den Support Ihrer Software und klären warum die Umsatz-Daten im Auszug nicht dargestellt wurden.


    Laut unserem technischen Dienstleister wurden die Daten zu den Umsätzen inkl. Start und Endsaldo in der
    Kreditinstitutsrückmeldung an ihre Banking-Software übertragen. Die Aufbereitung der Daten als PDF obliegt dem Frontend, sprich der von Ihnen eingesetzten Banking-Software. Dazu wenden Sie sich bitte an den Support Ihrer Software und klären warum die Umsatz-Daten im Auszug nicht dargestellt wurden.

    Das mag bei StarMoney so sein, dass selbiges den Kontoauszug aus den übermittelten Umsatzdaten selbst generiert (habe ich zumindest bei StarMoney Business selbst vor einiger Zeit bei meinem früheren Arbeitgeber so bestätigt gesehen. Es ist aber nicht so bei MG, sonst würde ja der Kontoauszug bei jeder Sparkasse vom Aufbau her gleich aussehen und nicht individuelle Mitteilungen für den jeweiligen Kunden enthalten.

    Aus meiner Sicht ist das Problem von den Sparkassen zu lösen.

    Das scheint ein generelles Problem der Sparkassen zu sein. Ein Bekannter von mir hat gestern Abend die Kontoauszüge von seinen beiden Konten bei der Kreissparkasse Bautzen abgeholt mit demselben Ergebnis: keine Buchungen, alter und neuer Kontostand 0,00.


    Sein Kundenberater bei der Kreissparkasse sieht ebenfalls kein Problem auf deren Seite. Möglicherweise wird das Problem ja übers Wochenende seitens der Sparkassen gelöst.

    Der Programmierer hat genügend Informationen von mir bekommen, wenn er wollte könnte er loslegen. Da das Problem offensichtlich schon bekannt ist, sollte er schon längst dran sein!

    Ach! Du bis also derjenige, der den einen Programmierer bei Buhl, der sich mit der Datenübernahme via Screenparser befasst, betreut und beaufsichtigt. Und der Böse will also einfach nicht. Zumindest suggeriert Deine Ausdrucksweise diese Annahme.

    Außerdem ist es egal durch wen das Problem entsteht, denn ich bezahle Buhl dafür genau solche Anpassungen vorzunehmen!

    Ach! Du bist das!


    Du solltest vielleicht mal überlegen, ob Du Deine Beiträge nicht vielleicht wieder ein wenig sachlicher formulierst.


    Wenn Payback hier mehrfach innerhalb von wenigen Tagen seinen Webseitenauftritt anpasst und das gerade erschienene Update von Buhl nach ein...zwei Tagen nicht mehr zur Webseite passt, dann ist es vollkommen egal, wie viele Softwareentwickler mit dem Problem beschäftigt sind und wer wieviel dafür bezahlt. Sie sind auf jeden Fall in der misslichen Lage, bei so etwas immer nachziehen zu müssen. Und das kann schon mal ein paar Tage dauern. Wobei, wie schon geschrieben, Punktekonten dabei sicherlich bei weitem nicht die höchste Priorität haben.


    Bleib also bitte realistisch und versuche mal, die Problematik ein wenig objektiver zu betrachten.

    Genau die habe ich ja zunächst. Aber: Die drei Gebührenarten Trinkwasser, Abwasser und Niederschlagswasser (habe ich bisher nicht erwähnt, da dies über die anrechenbare Grundstücksfläche als Festbetrag in der Grundgebühr "untergeht") werden in einer gemeinsamen Rechnung mit zwei Abschlägen berechnet. Da nun der Abschlag für das Abwasser als Berechnungsgrundlage den Wert (Hauptzähler minus Nebenzähler) hat, muss ich, um einerseits die einzelnen Zählerwerte zu überwachen und andererseits aber die aufgelaufenen Zahlungen im Verhältnis zum aktuellen Verbrauch zu betrachten, drei Verbraucher anlegen: einmal Hauptzähler, einmal Nebenzähler und einmal einen "Berechnungszähler", in welchem ich die genannten Zählerdifferenz erfasse. Dieser Berechnungszähler führt auch die Grundgebühr des Versorgers mit, da dieser Zähler den tatsächlichen Abwasserverbrauch ausweist so wie er letztlich auch in der Rechnung dargestellt ist.


    Habe ich aber alles oben schon mal geschrieben. Mich persönlich stört diese Verfahrensweise auch nicht. Ich wollte mit diesem Beispiel nur darstellen, dass der einzelne Wunsch nach einem Doppeltarifzähler sicher sinnvoll sein mag, dass daraus aber auch die Gefahr weiterer Wünsche nach diversen Zählerkonstellationen (wie z. B. meiner) erwachsen könnte.

    Aber Schmutzwasser wird normalerweise doch sowieso nicht erfasst sondern aus dem Hauptverbraucher abgeleitet ...

    Wie ich bereits schrieb: Der Gartenzähler mindert bei mir die berechnete Abwassermenge. Grundsätzlich zahlen wir Abwassergebühren für die Menge, welche in den Abwasserkanal geleitet wird. Das entspricht im Normalfall der Menge des entnommenen und mittels Hauptzähler gezählten Trinkwassers. Der Gartenzähler ist ein dem Hauptzähler nachgeschalteter Zähler. Das über diesen entnommene Wasser versickert im Boden, damit wird die berechnete Abwassermenge gemindert.

    Grundsätzlich hängt die Farbe der Beträge in der Splittabelle nicht davon ab, ob die einzelne Splitbuchung positiv oder negativ ist, sondern ob die Gesamtbuchung eine Einnahme oder eine Ausgabe ist. Ist die Mutterbuchung eine Einnahme, werden alle Splits unabhängig von ihrem Vorzeichen schwarz dargestellt. Ist die Mutterbuchung eine Ausgabe, sind die Splitbuchungsbeträge alle rot.


    Warum bei Dir allerdings alles durcheinander auftritt kann ich mir ad hoc auch nicht erklären.

    Nichts gegen Deinen Vorschlag, aber ob der Gehör finden wird, wage ich zu bezweifeln. Denn dann öffnen sich Türen für weitere Ideen. Ich habe zum Beispiel folgendes "Problem", welches letztendlich auf denselben Sachverhalt hinausläuft. Betrifft hier aber Wasser. Die Zuleitung kommt über den Hauptwasserzähler, dieser bestimmt die Menge die Menge des Trinkwassers und auch des Abwassers. Beides wird getrennt auf unterschiedliche Weise berechnet, also muss dieser Zähler zwei Mal als Verbraucher angelegt werden. Nun kommt ein zweiter Zähler hinzu, der das im Garten verbrauchte Trinkwasser misst. Dessen Verbrauchswert mindert meine Abwassermenge, da das Gartenwasser versickert und nicht in den Abwasserkanal zugeführt wird. Dieser Zähler bildet also meinen dritten Verbraucher in MG. Die beiden Abwasserverbraucher muss ich von Hand zusammenrechnen, damit ich meine tatsächlichen Abwassergebühren und meinen aktuellen Stand hinsichtlich der monatlichen Abschlagszahlen ermitteln kann.


    Jetzt komme ich zum eigentlichen Ausgangspunkt zurück: Im Prinzip sind die beiden Wasseruhren auch ein Doppeltarifzähler. Fürs Trinkwasser nimmt man nur Wasseruhr 1, fürs Abwasser Wasseruhr 1 minus Wasseruhr 2. Da wäre es mir schon auch lieb, wenn ich das alles in einem Verbraucher in MG darstellen könnte, zumal ja alles komplett von mir nur in einem einzigen monatlichen Abschlag bezahlt wird. Geht aber in MG nicht. Damit kann ich aber auch leben. Ich habe in MG insgesamt vier Verbraucher angelegt: Einen für Wasseruhr 1 fürs Trinkwasser, einen für Wasseruhr 1 fürs Abwasser, einen für Wasseruhr 2 fürs Gartenwasser und einen für Abwasser gesamt, in welchem ich die Differenz aus den beiden vorgenannten Werten erfasse. Die monatlichen Erfassungswerte hole ich mir aus eine kleinen Exceltabelle, in welche ich die Zählerwerte eintrage und die mir die Eingabewerte für MG ausspuckt.


    Wie gesagt: Ein Doppeltarifzähler plus evtl. Erweiterungen (s. vorstehendes) sind eine schöne Komfortfunktion für MG, gehören aber aus meiner Sicht nicht zum Kerngeschäft einer Finanzverwaltung.

    Spielt auch keine Rolle. Ich habe die Randbedingungen klar aufgezeigt und damit dem TE eine weitere Lösungsmöglichkeit offeriert. Mehr wollte ich ja gar nicht.


    Wobei: Wenn der Buchstabe mit Leerzeichen vor der Zahl stände, könnte man die Zahl ebenfalls höchstwahrscheinlich per Suchen/Ersetzen anpassen...


    Edit:

    Wäre vielleicht auch nicht schlecht, wenn sich der TE nochmal melden könnte, ob er aus unseren Ratschlägen etwas Brauchbares entnehmen konnte.

    Sind ja offensichtlich vorhanden:

    Jede Buchungszeile enthält eine Zusatzinfo "S" oder "H".

    Und mein Vorschlag funktioniert natürlich nur, wenn die Feldreihenfolge bereits passt oder wenn man sie bei der Generierung der CSV-Datei (mit welcher Quelle auch immer?) beeinflussen kann.

    Noch eine Idee: Sofern sich die Reihenfolge der Felder beeinflussen lässt, könnte man von vornherein das Kennzeichen unmittelbar vor den Betrag ausgeben lassen, also z. B.:


    ...;H;12,45;...

    ...S;45,67;...

    usw.


    Dann könnte man einfach mit dem Texteditor per Suche/Ersetzen die Zeichenfolge ";S;" gegen ";S;-" ersetzen und bekäme:


    ...;H;12,45;...

    ...S;-45,67;...

    usw.

    War bei mir/uns auch so. Die Sparkasse hat den Abruf des Kontoauszuges im Zuge der Änderung der Geschäftsbedingungen auf den Abruf über das elektronische Postfach als einzigen Weg umgestellt. Ich habe mich dann mit meiner Kundenberaterin in Verbindung gesetzt, und siehe da: Es gab auch schon fertig vorbereitete Anträge, wonach man den Abruf der Kontoauszüge auch auf "eigene Software" umstellen konnte.


    Solche Sachen werden nicht offen von den Sparkassen kommuniziert, damit man öfter mal auf deren Webseite vorbeischauen muss und so die umfangreiche Werbung zu sehen bekommt. Hartnäckigkeit führt aber auch hier wie so oft zum Ziel. Technisch ist der Abruf des Kontoauszugs als PDF via HBCI auf jeden Fall bei meiner Sparkasse schon immer möglich gewesen und bleibt es auch (Kreissparkasse Bautzen).

    @Reinard25:

    Bitte nicht die Zitate verfälschen. Billy schrieb:

    Zitat

    Auf einem frisch installierten neuen Windows10 Rechner, ohne daß auf diesem vorher etwas anderes drauf war?

    Und genau da ist es so, dass sich auch trotz Installation von Mein Geld keinerlei Kontaktverwaltung in der Systemsteuerung ansiedelt. Und darauf bezog sich auch meine mit 100 %iger Bestimmtheit getätigte Aussage.

    Ansonsten gehe ich da völlig konform mit Billys Aussage unmittelbar vor meinem Beitrag hier.

    Es ist eigentlich ganz einfach und in den AGB von Paypal klar beschrieben:

    MG bekommt nur Buchungen des Zahlungskontos übermittelt, nicht die des Reservekontos.

    Jetzt gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten:

    1. Die Paypalzahlung erfolgt über ein Kreditkartenkonto. Die KK-Bank gibt diese Zahlung gegenüber Paypal sofort frei, da die KK-Bank das Zahlungsrisiko selbst trägt. Ist ja bei direkter Kreditkartenzahlung auch so. Durch die sofortige Freigabe landet diese Guthabenbuchung sofort im Zahlungskonto.

    2. Die Paypalzahlung erfolgt über ein Girokonto. Da hier das Zahlungsrisiko nicht durch die Bank sondern durch mich, den Kontoinhaber getragen wird, wird diese Zahlung seitens der GK-Bank nicht sofort freigegeben. Sie landet demzufolge erstmal auf dem Reservekonto. Dort wird sie freigegeben und auf das Zahlungskonto übertragen, wenn die Buchungsfreigabe dieser Lastschrift durch die girokontoführende Bank erteilt wird. Das kann durchaus ein paar Tage dauern.


    Es spielen hier noch ein paar Fakten und Abläufe zwischen Paypal und Bank bzw. auch Paypal und Händler eine weitere Rolle, das darzustellen wäre hier aber viel zu umfangreich. Es ist aber recht detailliert in den AGB von Paypal beschrieben.

    Anmerkung zu 1.

    Beachte, dass Abbuchungen, vor allem von Girokonten, bei Paypal manchmal erst mit einer relativ großen Verzögerung im Konto erscheinen. Bei Abbuchungen durch Paypal von Kreditkartenkonten geht es zu 99 % wesentlich schneller. Ich selbst habe schon Laufzeiten bei Abbuchung vom Girokonto von fast einer Woche erlebt. Das Geld war zwar vom Girokonto schon abgebucht, diese Buchung tauchte aber bei Paypal erst viel später auf.


    Also: Nicht unruhig werden, wenn die Buchung auf dem Girokonto schon gelaufen ist. Sie wird schon noch irgendwann auch bei Paypal erscheinen.

    Wobei ich allerdings grundsätzlich diese Herangehensweise nicht verstehe, dass man sagt: "Ich bekomme ein Monatsgehalt, welche Ausgaben tätige ich mit diesem Gehalt?"


    Richtiger ist doch aus meiner Sicht die Aussage: "Ich bekomme monatlich Gehalt, fülle damit meine liquiden Mittel auf und tätige aus diesen meine Ausgaben. Welche Ausgaben habe ich im Zeitraum X getätigt? Wie stehen meine monatlich durchschnittlichen Ausgaben im Verhältnis zu meinen monatlichen durchschnittlichen Einkommen?"


    Sicher ist die zweite Fragestellung komplexer. Aber so bildet sie MG standardmäßig ab. Und nur so ist mir eine mittel- und langfristige Übersicht und Planung meiner finanziellen Verhältnisse realistisch möglich.

    Nutze vor dem Markieren auch die Filterfunktion in der Buchungsliste.


    Also:
    Freien Filter erstellen:



    Gewünschte(n) Empfänger(n) über die Schaltfläche mit den drei Punkten angeben:



    Die Buchungsliste wird nach den ausgewählten Empfängern gefiltert. Jetzt können leicht mittels Strg + A alle Buchungen markiert werden und über den Detailbereich die entsprechenden Kategorien zugewiesen werden. Geht auf jeden Fall einfacher, als einzelne Buchungen in der Buchungsliste über das Häkchenfeld zu markieren

    Die restlichen Angaben werden ja von der ursprünglich vorhandenen Funktion übernommen, das sind dann nur vier Klicks auf "Weiter" bzw. "Fertigstellen".

    Blöd ist hier, daß man nicht sofort auf Fertigstellen nach der Neuzuordnung des Dokumentes gehen kann. Alle notwendigen Daten wären da ja schon erfasst.

    Das liefe, wenn man es konsequent umsetzen würde, dann doch auf eine Funktion a la "Rechte Maustaste --> Datenpfad der markierten Dokumente ändern" (oder so ähnlich) hinaus. Denn dies wäre von der Funktion her eigentlich nichts anderes

    Insgesamt ergibt sich daraus ein überschaubarer und etappenweise durchführbarer Aufwand.

    Na ja, bei mir haben sich im Laufe der Jahre über 7000 Dokumente angesammelt. Da würde ich mir das nicht antun wollen. :/

    Da bin ich dann doch froh, daß ich mich für den flachen MG-Dokumentenordner entschieden habe. Auch wenn der seine Nachteile hat.

    Da ich absehe, dass ich bald auch eine vergleichbare Zahl an Dokumenten haben werde, wenn ich die Nutzung der Dokumentenverwaltung meinerseits ein wenig forciere, tue ich mir den Aufwand lieber jetzt und rechtzeitig an, bevor er ins Unermessliche geht. ;)