Beiträge von Homer/T

    Also nicht immer nur den letzten Beitrag eines Threads lesen... ;)

    Keinesfalls. Ich weiß, dass Du das schon mal gepostet hattest, da ich grundsätzlich alle Beiträge täglich verfolge. ;)


    Ich wollte eigentlich nur nochmal darauf hinweisen, vielmehr aber sagen, dass man mit Kenntnis der Fakten auch auf alternative Informationsquellen (App) zurückgreifen kann. Für Manchen hat ja die Payback-Punkteabfrage offensichtlich überlebenswichtige Bedeutung. ;)

    Aus meiner Sicht als Programmierer ist dies nichts weiter als ein Aufrufen der Speichern-Funktion,

    Da solltest Du eigentlich um die Probleme mit dem 24/7-Lauf von Anwendungsprogrammen Bescheid wissen. Und dass es bei Datenbankapplikationen, denn um eine solche handelt es sich bei MG, keine Speicherfunktion, sondern einen Schreibcache für die DB-Tabellen gibt, der bei Programmbeendigung gezielt in die DB geschrieben wird, sollte Dir als Programmierer auch geläufig sein.


    MG ist nun mal kein MS-SQL oder Oracle, welche auf dem Server laufen und entsprechende Mechanismen für einen unkontrollierten Systemstopp eingebaut haben. 24/7-Betrieb von Anwendungssoftware mit solch sensiblen Daten wie z. B. Finanztransaktionen ist schlicht und einfach fahrlässig.

    In Verbindung mit den von Dir genannten "Effekten" bei der Datenbankübernahme aus MG 2014 vermute ich hier stark eine Inkonsistenz innerhalb Deiner Datenbank, so wie Billy schon schrieb. Konkret vermute ich, dass hier mindestens (!) ein Tabellenindex innerhalb Deiner Datenbank zerschossen ist. Das heißt, dass Deine Daten an sich vermutlich noch vollständig sind, allerdings der gezielte Zugriff darauf durch das Programm aufgrund defekter Sortierschlüssel (= Index) ver- bzw. behindert wird.


    Einzig sinnvolle Lösung: Setze Dich mit dem Support von Buhl in Verbindung und lass die Datenbank dort reparieren.

    Da ich direkt angesprochen wurde, hier noch ein paar Anmerkungen von mir. Ich musste erst Mal rekapitulieren, was damals vor sechs Jahren in besagtem Thread so vor sich ging.


    Also: Die fondsgebundene Lebensversicherung führe ich tatsächlich so wie Billy schrieb als normales Wertpapierdepot, etwas anderes ist sie ja im Grunde genommen auch nicht. Ich habe dafür ein separates Depot "FLV" angelegt. Die monatlichen Beiträge werden als einzelne Order erfasst. Hierbei nehme ich den Tag, an welchem die Versicherung abgebucht hat, als Kaufdatum für die Wertpapieranteile. Den Kurs bekomme ich über die Kursaktualisierung von MG. Man kann ihn aber auch aus diversen Internetseiten beziehen. Da ich mitunter vergesse, die Order zu erfassen, muss ich auch mitunter einige Monate nacherfassen. Dann nehme ich immer den Schlusskurs des jeweiligen Tages.
    Einmal im Jahr gleiche ich dann meine Erfassung mit der von der Versicherung zugeschickten Wertpapierübersicht ab. Da treten immer Differenzen auf, da die jeweiligen monatlichen Kurszeitpunkte und damit die Kurswerte nicht übereinstimmen können. Die Anteilsdifferenz erfasse ich dann einmal jährlich als Gratisaktien.


    Mir geht es eigentlich nicht unbedingt um den genauen Wert des Versicherungs-Wertpapierdepots, sondern eher um dessen Entwicklung zu beobachten. Unterjährig ist mir da eine Abweichung von ein paar Euro egal, einmal im Jahr erfolgt der Abgleich mit dem Schreiben von der Versicherung, dann stimmt es wieder. Zweiter Grund, warum ich das mache: Der Versicherungswert fließt mit in den Gesamtvermögenswert ein, dieser Wert beruhigt das Gewissen ein wenig, wenn man mehrere Kredite im fünfstelligen Bereich am Laufen hat. Deshalb habe ich z. B. auch unsere normalen Lebensversicherungen als Sachwerte in einem entsprechenden Depot mit hinterlegt. Hier erfolgt auch keine monatliche Aktualisierung, sondern ich erfasse einmal jährlich den von der Versicherung übermittelten "Auszahlungsbetrag bei Kündigung" der Versicherung als jeweiligen aktuellen Sachwert. Sollte unsere Liquidität einmal in Gefahr geraten, müssten als erstes die Versicherungen daran glauben. Und damit habe ich bei allen o. g. Lebensversicherungen einen Überblick, wieviel Geld ich relativ kurzfristig auf diesem Weg flüssig machen könnte. Um mehr geht es mir im Grunde genommen gar nicht.

    Aus meiner Sicht ist der entscheidende Punkt für Dich der Ausgabeaufschlag (s. Bild 2), denn dieser repräsentiert letztendlich die Provision. Danach ist der tatsächliche Kurs nicht 93,5847 € (= 103,5 %), sondern 90,42 € (= 100%). Multipliziert man Letzteren mit den Fondsanteilen von 0,427 kommt man, kaufmännisch gerundet, auf 38,61 € (Fondsanteilskosten). Hieraus ergibt sich zu den 40 € Sparplan die Differenz von 1,39 € Provision.


    Damit ergeben sich auch die beiden Möglichkeiten der Erfassung:
    1. So wie Du es schon in Betracht gezogen hast ohne separate Erfassung der Provision. Hier hast Du den geringsten Aufwand, aber gleichzeitig eine Verfälschung entweder des Kurswertes oder der Anteile.
    2. Herausrechnen des Kurzsaufschlages, um den tatsächlichen Kurswert zu erhalten. Erfassen des tatsächlichen Wertes der Fondsanteile und separat der Provision. Hier ist der Aufwand höher, aber die Werte werden nicht verfälscht.


    1. Ich kann Umsatzabfragen für einzelne Konten nicht mehr in das Online-Center legen - entweder geht das bei allen Konten aus einem Block, oder einzeln als Sofort-Aktualisierung.

    Man wähle in der Globalen Symbolleiste das Symbol "Konten aktualisieren", klicke in dem kleinen Fenster auf "Keine" und hake dann die Konten an, von welchen man sich eine Umsatzabfrage wünscht. Das Fenster schließe man mit der Schaltfläche "In Onlinecenter".


    2. Mir fehlt das Symbol für der OnlineCenter in der "Globalen Symbolleiste" um mit einen Klick immer dahin wechseln zu können. Und diese "Globale Symbolleiste" lässt sich woh nicht bearbeiten, zumindest habe ich nichts dazu gefunden

    Man gehe in den Bereich "Favoriten", klicke oben auf die Schaltfläche "Anpassen", markiere im folgenden Dialog in der linken Spalte "Onlinecenter" und klicke auf die mittlere Schaltfläche "Hinzufügen", ggf. noch auf "Nach oben" oder "Nach unten", um den neuen Eintrag "Onlinecenter" in der rechten Spalte zu positionieren, schließe das Dialogfeld mit OK ab.


    3. Neue Programmversionen bringen manchmal auch kleine oder größere Änderungen in der Bedienung mit sich. Die sollte man sich mal anschauen oder auch erfragen und probieren, ob sie ggf. effektiver sind. Meistens sind sie es. Aber alles mit einer flapsigen Bemerkung abzutun:


    Da spare ich mir also das Geld für diesen Dienst, und lass die von Buhl mal lieber weiter das Produkt kaputtentwickeln.

    ...ist auch nicht gerade zielführend, weder für Buhl noch für sich selbst als Anwender.

    Man muss die Dokumente aber auch nicht unbedingt doppelt abspeichern. Wenn man das Dokument im Dokumentenordner von MG gefunden hat (z. B. anhand des Datums, ggf. die Vorschau des Windows-Explorers mit nutzen), legt man sich eine Verknüpfung zu diesem Dokument im gewünschten eigenen Ordner an und benennt anschließend diese Verknüpfung sinnvoll um.

    Wozu? Es gibt doch bereits den Shortcut Strg +1, mit dem man die Kategorieauswahl aufruft. Der Cursor ist im Suchfeld und man tippt die ersten Buchstaben der gesuchten Kategorie ein. Ist diese unten blau unterlegt, kann man sie per Enter übernehmen.

    Oder man springt - sofern man den ersten Buchstaben der Kategorie nicht kennt, da man sie selten nutzt - mit der Tab-Taste direkt in den Baum und navigiert sich dann mit Pfeil-hoch/Pfeil-runter durch den Baum, die Plus- und die Minustaste nimmt man zum Auf- und Zuklappen der einzelnen Äste.


    Zm neuen Ansatzpunkt: Dann muss es aber wirklich der Reader sein. Denn bei mir läuft der ADOBE Acrobat in der 11.0.13 und ohne Geschwindigkeit einschränkende Auswirkung auf MG.


    Falk


    Übrigens: Selbst da ist das Performanceproblem von der konkreten Konstellation abhängig. Ich habe unter Win 10 auch den Reader DC installiert und kann keinerlei Geschwindigkeitseinbuße in MG 365 Pro feststellen.
    Zu dem genannten Testbericht braucht man, glaube ich, keinerlei weitere Worte verlieren. Da werden nicht nur Äpfel mit Birnen verglichen, sondern sogar Obst mit Gemüse!

    Du willst also den realen Geldfluss verfälschen. Welchen Sinn soll das haben. Du kannst doch über Deine Bezüge verfügen, wenn sie auf dem Konto gebucht sind. Will sagen, Du kannst doch das Geld schon am 25., 27. o. dgl. des Vormonats ausgeben.


    Vielleicht solltest Du den Auswertezeitraum anders definieren, wenn Du Einnahmen und Ausgaben eines Monats gegenüberstellen willst, also nicht vom 1. bis Ultimo, sondern vielleicht vom 25. bis zum 24. des Folgemonats.

    [OffTopic] Wobei es schon ein wenig merkwürdig ist, dass ausgerechnet die zur Version 2016 gehörige laufzeitgebundene Version die Nummer 365 im Namen trägt. 366 wäre richtiger, denn 2016 ist doch ein Schaltjahr. ;) [/OffTopic]


    Auf jeden Fall habe ich bei der Version 365 nochmals einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs spüren können.


    Programmstart: 4 Sekunden
    Öffnen der Datenbank (42 MB, ca. 14.000 Buchungen in 12 Konten): 8 Sekunden
    Öffnen der Buchungsliste im Hauptkonto mit ca. 10.500 Buchungen): 2 Sekunden


    (System: s. u., Intel i5-4670, 16 GB RAM, System und Daten auf SSD)


    Bei Mein Geld 2015 .Net Prof. dauerte das Ganze jeweils gefühlt 1...4 Sekunden länger.