Beiträge von Homer/T

    Versuche bitte erstmal, den zweiten Tankbeleg korrekt zu erfassen (zweiter Screenshot). Das Datum stimmt nicht und der Preis stimmt auch nicht (sofern der erste der beiden Tankbelege korrekt erfasst worden ist), und die Gesamtkilometer des zweiten Tankbeleges müssten ja eigentlich dieselben wie beim ersten Beleg sein - Du hast das Auto ja keinen Meter weiter bewegt. Beim Datum kannst Du minutengenau erfassen, dann sind auch mehrere Tankbelege pro Tag möglich.


    Ich vermute, dass MG den Durchschnittsverbrauch für jeden einzelnen Tankbeleg berechnet, und sich daraus der niedrige Minimumwert im zweiten Screenshot ergibt. Nach Deiner Erfassung bist Du ja praktisch einen Kilometer gefahren (s. Gesamtkilometer).


    Ich habe Deine Werte jetzt so nicht nachvollzogen, denke aber, dass es an der unkorrekten Erfassung liegen dürfte.

    Deine Annahme hinsichtlich der Notwendigkeit des bestehenden Online-Zuganges für die iPad-/iPhone-App ist richtig.


    Was die Voraussetzungen hinsichtlich der Offline-Fähigkeit der App betrifft, magst Du schon auch Recht haben. Nur hat das Buhl eben nicht so programmiert, sondern setzt eine bestehende Online-Verbindung voraus. Deine Idee wäre daher eher etwas für die Rubrik "Verbesserungsvorschläge".

    Wenn Du die Datei nur per Verknüpfung in die Dokumentenverwaltung aufnimmst (also Häkchen gesetzt), wird der Dateiname definitiv nicht geändert, sondern die Datei bleibt mit ihrem Originalnamen am Originalplatz. Sie lässt sich also auch von dort wieder per Verknüpfung - Häkchen setzen - in die Dokumentenverwaltung aufnehmen, wenn etwas schief gelaufen ist.


    Eine Kopie der Originaldatei mit einem Dateinamen nach dem Schema 99.pdf wird nur dann angelegt, wenn Du vergessen hast bzw. hattest, das Häkchen für die Verknüpfung zu setzen. Und diese Datei wird standardmäßig in den Ordner <Datenbankname>.Dokumente abgelegt, der sich standardmäßig im selben Ordner befindet wie die Datenbank.


    In der von Dir geschilderten Konstellation hast Du also irgendwann mal vergessen, das Häkchen zu setzen.


    Man sollte sich auf eine der beiden Varianten, die MG hinsichtlich der Dokumente bietet, festlegen. Entweder alle Dokumente direkt aufnehmen, dann landen alle als Kopie in besagtem Ordner und bekommen eine Nummerierung als Dateiname. Oder alle Dokumente stets verknüpfen, dann bleiben alle am Originalspeicherort mit ihrem Originalnamen liegen. Der Nachteil der ersten Variante ist, dass man von außen nicht erkennen kann, um welches Dokument es sich bei der jeweiligen Datei handelt. Bei mehreren hundert Dokumenten wird das schnell unübersichtlich, man ist dann zwingend auf die Übersichten in MG angewiesen, sieht dort aber leider auch nicht den numerischen Dateinamen.


    Deshalb von meiner Seite aus hier zwei Verbesserungsvorschläge, aufbauend auf dem bisherigen Gesagten:


    1. Anzeige des numerischen Dateinamens in den Dokumenteigenschaften innerhalb von MG.
    2. Voreinstellung der Standardmethode der eigenen Dokumentenverwaltung: Entweder Dokument immer übernehmen (Häkchen nicht gesetzt, so wie es derzeit standardmäßig ist) oder Dokument immer verknüpfen (Das Häkchen für die Verknüpfung wäre dann als Voreinstellung immer gesetzt.).

    ulib : Stell Dir vor, Du hättest einen Kaninchenstall mit 4 Boxen (A, B, C, D) und zwei Kaninchen. Normalerweise sitzt in Box A der Maxl und in Box B die Susi. Jetzt kommst Du morgens in den Kaninchenstall und stellst fest, dass über der Box A die Warnlampe blinkt, weil der Maxl nicht mehr da ist. Du suchst den Maxl und findest ihn im Garten, trägst ihn natürlich zurück in den Kaninchenstall. Weil nun aber die Box C gerade frisch mit Einstreu versehen ist, steckst Du ihn in Box C und registrierst ihn dort in Deiner Boxenüberwachungsanlage als neue Belegung.


    Was ist jetzt das Ergebnis: Du hast nach wie vor zwei Kaninchen, die in zwei ihnen zugewiesenen Boxen wohnen. Box A, die immer noch leer ist, meldet jedoch auch immer noch das Fehlen ihres (ursprünglichen) Bewohners Maxl, obwohl dieser ja in der frischen Box C mittlerweile eingezogen ist. Also musst Du die Fehlermeldung von Box A manuell löschen.


    Besser wäre es gewesen, wenn Du den Maxl gleich wieder in Box A gesteckt hättest, denn Deine Boxenüberwachungsanlage hätte dann erkannt, dass der Stammbewohner Maxl wieder da ist und hätte den Fehler selbständig gelöscht.


    Prinzip verstanden? ;)

    Das ist richtig. Und deshalb wage ich die Vorhersage, daß die Banken ein €-Symbol genausowenig akzeptieren wie die deutschen Umlaute. Zumindest kenne ich derzeit keine, die € im VWZ bei SEPA annimmt.


    Sehe ich genauso. Genau das meinte ich mit "Kann". Mir ist derzeit auch nicht bekannt, dass irgendeine der Banken, mit denen ich privat oder auch dienstlich zu tun habe, irgendwelche Zeichen außerhalb des alten ASCII-Zeichenvorrats akzeptiert. Schade eigentlich.


    Übrigens: Der Link funktioniert heute auch nur bei jedem dritten Versuch. :/

    Billy, Dein Link funktioniert so nicht direkt (Der Teil am Ende hinter dem Fragezeichen "?__blob=publicationFile" wird erst nach dem Aufruf vom Server zugefügt.).


    Hier mal der korrigierte bzw. reduzierte Link:
    https://www.bundesbank.de/Reda…n_sct_scl_version_2.4.pdf


    Edit: Merkwürdig! Vorhin funktionierte der Link, jetzt nach 5 Minuten nicht mehr.


    Nebenbei, was ich noch schnell beim Diagonallesen gefunden habe: "Der SEPA-Clearer unterstütze den vollen UTF-8-Zeichensatz" - also auch €. Allerdings sind die Banken nur verpflichtet, den "Basis"-Zeichensatz der lateinische Schriftzeichen zu unterstützen. Alles andere ist "Kann". (Von Sonderregelungen z. B. hinsichtlich des griechischen Zeichensatzes mal abgesehen.) Also ist alles, was spezifische Sonderzeichen betrifft, dazu gehören auch die Währungszeichen, optional bzw. eine sog. Kann-Bestimmung.


    Edit2:
    Notfalls den Link über Google ermitteln lassen. Suchbegriff: "technische spezifikation sct/scl"

    Und warum sind es gerade meist die Banken, die mit niedrigsten Gebühren locken, aber dann nicht in der Lage sind, genormte Zugänge (wie bspw. HBCI) anzubieten, mit denen es über ewige Zeiten nahezu überhaupt keine Probleme gibt? Nein, es muss dann auch hier die preiswerte Lösung angeboten werden, sprich ausschließlich Webzugang, bei welchem der erforderliche Screenparser alle paar Wochen angepasst werden muss, weil der Bank wieder mal eine Änderung an der Webseite vonnöten ist. Spätestens an der Stelle sollte man eigentlich merken, dass komfortables Banking nicht zum Nulltarif zu bekommen ist, nicht auf der Seite der Software und erst recht nicht auf der Seite der Bank.

    22 Stellen


    ...und deshalb im Normalfall auch nicht mit "0000" aufgefüllt wird. Aufgefüllt werden nur alte Kontonummern, die kürzer als zehn Stellen sind, links mit Nullen (im Regelfall; es gibt Ausnahmen bei einigen Banken, die rechts auffüllen, aber das steht in dem von Sven richtigerweise erwähnten Dokument mit den IBAN-Regeln).

    Du hast den Sinn von babuschkas Aussage nicht verstanden. Sie meinte mit "Trivialsoftware" die sog. Kaufhaussoftware oder "Schachtelsoftware" ("gekauft wie gesehen"), jedenfalls habe ich das so aufgefasst. Im Gegensatz dazu die Individualsoftware, die eine auf Grundlage eines Lastenheftes entstandene ganz individuelle für einen bestimmten Kunden zugeschnittene Softwarelösung ist.

    steeloo: Es ging um das "Und" in der vierten Zeile der Regel, nicht um die beiden Wenn-Bedingungen. Und "und" sollte schon und sein und nicht oder.
    Allerdings hast Du mit Deinem Hinweis auf den Und-Zweig der Regel grundsätzlich natürlich recht, denn aufgrund der Oder-Verknüpfung ist dieser Zeig bei positiven Beträgen immer wahr. Bei Umstellung auf eine Und-Verknüpfung, also "wenn alle", ist die erste Bedingung "Betrag größer 0.00" ebenfalls redundant, da diese Bedingung immer dann wahr ist, wenn die zweite Bedingung ("100.00") wahr ist.

    Doch, es geht. Ist nur ein wenig tricky.


    Das Problem besteht darin, dass man nach dem Öffnen des Kategorienbaumes zunächst mal oben im Suchfeld landet, somit also sämtliche eingaben als Suchbegriff gewertet werden. Pfeil rechts/links bringt also in diesem Feld nicht allzu viel, kurioserweise funktioniert allerdings Pfeil hoch/runter.


    Lösung: Der erste Tastendruck muss die Tabulatortaste sein, damit springt der Fokus in den mittleren Bereich mit dem eigentlichen Kategorienbaum. Hier funktioniert jetzt natürlich auch wieder Pfeil hoch/runter, allerdings ebenfalls nicht rechts/links. Hierfür ist stattdessen "+" oder"-" einzutippen, um einen Knoten zu öffnen oder zu schließen.

    Ist zwar jetzt ein wenig offtopic, aber dennoch:


    Für solche Zwecke gibt es Kugelschreiber, deren Mine mit Überdruck arbeitet. Die sind sogar in der Lage, über Kopf zu schreiben. Ein Beispiel ist mal der hier: [Link entfernt]


    Falls jemand ein Schweizer Messer hat, welches mit Kugelschreiber ausgestattet ist: Auch diese Mine ist eine Überdruckmine.


    Im Auto zur Erfassung des Kilometerstandes - mache ich auch so wie Billy und Sven - ideal. Schreibt immer.

    Mit der Vodafone-Hotline? ?( Die brauchst Du doch nicht. Gehe einfach nach der FAQ von Buhl vor.


    Ich gehe mal davon aus, dass tomberlin33 die Vodafone-Hotline nicht wegen des MG-Problems angerufen hat, sondern andere Internet-Probleme bei ihm aufgetreten waren. Das Problem mit MG ist sicher erst danach aufgetreten, weil die Vodafone-Hotline hinsichtlich der Interentprobleme etwas zu sehr die Schrauben angezogen hat. ;)

    Den Geschwindigkeitszuwachs kann ich auch unter Windows 7 32 Bit bestätigen (4 GB RAM). MG lief bei mir schon vorher normal, sodass man gut damit arbeiten konnte. Die genannten Einstellungen haben jedoch nochmals einen Temposchub gebracht.

    Falk, mir ist das schon klar. Ich wollte mit meinen Ausführungen nur dem Threadstarter ein wenig auf die Sprünge helfen, warum das Wertstellungsdatum eigentlich wichtiger ist als das Buchungsdatum. ;)

    Die Dauer der Überweisung hat nur bedingt etwas mit der Differenz zwischen Buchungsdatum und Wertstellungsdatum zu tun. Wegen der 1-Tages-Frist bei SEPA-Überweisungen gibt es hier aber logischerweise eine maximale Abweichung von einem Tag, i. d. R. sind in diesem Fall die beiden Daten sogar identisch. Anders kann es aber bei Überweisungen außerhalb SEPA aussehen. Und noch größere Abweichungen können bei Lastschriften auftreten (auch SEPA-LS).


    Ich konstruiere mal ein Beispiel: Stellen wir uns vor, der Gläubiger reicht eine Lastschrift online bei der Bank am Freitag ein mit Fälligkeit am darauffolgenden Montag. Die Buchung seitens der Bank wird bereits am Freitag durchgeführt, das Wertstellungsdatum steht aber auf dem folgenden Montag. Hier haben wir eine Abweichung von 3...4 Tagen (je nach Ausführung der Buchung durch die Bank direkt oder im Stapelbetrieb bei Nacht). Führt der Kontoinhaber nun am Samstag oder Sonntag eine SEPA-Überweisung aus, kann das zum Minus auf dem Konto führen, wenn der Überweisungsbetrag wesentlich höher ist als der Lastschriftbetrag und das Konto sich vorher schon "nahe Null" bewegt hatte, da die Überweisung sofort verbucht und gleichsam auch wertgestellt wird.