Beiträge von TSE_Torsten

    Hallo,


    ich habe in MV eine Rechnung für eine Leistung erstellt und den Betrag (260,-) dem Mitglied per SEPA Lastschrift von seinem Konto abgebucht.

    Die Rechnung habe ich auch als "bezahlt" verbucht (also den Kontoumsatz der Rechnung zugeordnet). Alles standard bis hierher.


    Ca. 14 Tage später hat das Mitglied die Fahrt storniert (die Rechnung war für eine Busfahrt) und ich habe auf der Rechnung eine Teilgutschrift erstellt.

    Menüpunkt "Finanzen" / "Rechnungen"

    Dann die betreffende Rechnung markiert, rechte Maustaste auf "Rechnung stornieren / Gutschrift zur Rechnung erstellen" anklicken. Damit öffnet sich ein Gutschriftengenerator, der - bezugnehmend auf eine bezahlte Rechnung - eine GS erzeugen kann.

    Diese wird dann auch mit den gleichen Zahlungsbedingungen (Lastschrift) wie die Rechnung beschaltet.

    Damit erscheint die GS in der Rechnungsliste mit umgekehrtem Vorzeichen und kann über den SEPA Stapel verarbeitet werden. Das klappt auch, man erzeugt sozusagen eine (Rück)Überweisung an das Mitglied.

    Der Kontoumsatz ist dann logischerweise negativ (Ausgabe).

    Das klappt alles super.


    Das einzige was nicht geht: Diesen Negativumsatz (Ausgabe) der Gutschrift 1:1 zuzuordnen. Hier habe ich alles probiert, es funktioniert einfach nicht.


    Kann mir hierzu jemand helfen?


    Danke schön und Gruß


    Torsten

    Hallo,


    wir arbeiten seit ca. 4 Jahren mit WISI MeinVerein in der Teamwork Edition (mit 4 Usern). Allerdings mache nur ich (Kassierer) die Buchungen und die Auswertungen etc.


    Um es kurz zu machen: Es gibt kaum brauchbare Auswertungen in MV. Das liegt daran, dass das Programm primär gar nicht für Vereine entwickelt wurde, sondern ein Abfallprodukt von OrgaMax ist. Es wird im Prinzip nichts proaktiv für MV entwickelt, es werden höchstens Erweiterungen von OrgaMax zugeführt oder eben nicht.


    Ich selbst mache die Auswertungen und Berichte für den Kassenprüfbericht bzw. die Generalversammlung grundsätzlich manuell. Das liegt allerdings auch daran, dass unser GJ von Nov - Okt läuft und man dieses abweichende GJ auch nicht in MV einstellen kann.


    Gerne kann ich - per Mail - mal solche Beispiele schicken. Aber wie schon gesagt: Das ist alles manuell gebastelt - aus Excel heraus.


    Gruß


    Torsten

    Was genau meinst Du mit "Spalten"? Die Spalten, die man in der Mitgliederübersicht (Liste) sieht, oder die, die man pro Stammdatensatz auch befüllen kann?


    Wir haben uns "multi purpose" Felder angelegt, die wir z.B. verwenden, jedes Mitglied in einen Regionalbezirk einzuteilen (in Abhängigkeit der Adresse). Damit erstellen wir am Ende dann Listen, wenn z.B. Wurfzettel verteilt werden sollen (damit teilen wir dann die Verteiler in Straßenzüge ein).


    Gruß
    Torsten

    Hallo Frank,


    ja, ich weiß was Du meinst. Wenn man mit EÜR & Kasse die Rechnungen erstellt und das Geld dann zugeflossen ist, so möchte man diese bezahlte Rechnung ja auch buchen.


    Wenn man dann üblicherweise auch die Kontoumsätze online abholt, möchte man diesen Posten (Einnahme) auch nochmal buchen. Aber das geht natürlich nicht.
    Diesen Posten musst Du dann im Online-Banking-Teil auf "nicht verarbeiten" stellen. So siehst Du genau, dass das wahrgenommen, aber nicht in eine Buchung überführt wurde.


    Alternativ umgekehrt:
    Onlinebanking Umsatz buchen (als Einnahme) und die Rechnung im Fakturamodul nur auf "bezahlt" setzen, ohne sie zu buchen.


    Gruß


    Torsten

    Hallo,


    hast Du dazu schon eine Lösung gefunden?


    Das Word-Dokument, welches beim Erzeugen einer Zuwendungsbescheinigung aufgerufen wird, liegt ja in einem der Systemverzeichnisse.
    Soweit ich weiß, kann man das editieren und wenn man es genau dort wieder abspeichert, wird das modifizierte Dokument verwendet.


    So kann man bestimmt auch den Adressaten in leicht anderer Form abbilden.


    Man muss nur aufpassen, dass man dieses amtliche Format nicht verlässt, denn da gibt es ja wohl strenge Vorschriften.


    Gruß


    Torsten Seiferth

    Hallo miwe4,


    die Schätzung des PKW soll genau das zum Ziel haben: Nämlich den korrekten Wert des Anlagegutes zu ermitteln. So hat's mir auch mein Steuerberater (dringend) empfohlen. Das scheint ein beliebter Angriffspunkt zu sein.
    Meine Frage zielte eher in Richtung der korrekten Buchung, wenn das Fahrzeug mehr (oder weniger) Wert als der RBW ist.


    Eine Beendigung meiner freiberuflichen Selbständigkeit ist nicht so dramatisch. Habe bereits mit dem FA telefoniert. Die letzte UStVA muss natürlich den Zeitraum der letzten Einnahme abdecken (wg. IST-Versteuerung) und natürlich muss ich nächstes Jahr noch eine Umsatzsteuererklärung abgeben.


    Daher hatte ich ja auch die Frage mit dem Verkauf von Anlagevermögen gestellt, denn da wird ja sicherlich Umsatzsteuerpflicht entstehen.


    Gruß


    Torsten

    Hallo,


    die o.g. Schilderung hilft mir auch sehr gut. Danke dafür.
    Ich habe noch zwei Fragen:


    Wie ist zu buchen, wenn ich ein Anlagevermögen in das Privatvermögen überführe? Ist es nicht das gleiche (wie oben) oder muss ich es anders buchen?
    Am Ende entsteht ja "nur" eine Betriebseinnahme durch Verkauf, oder?


    Wie wird die Umsatzsteuer (durch den Verkauf entstanden) gebucht?


    Gerade bei PKW wird oft empfohlen, eine Schätzung vornehmen zu lassen (z.B. durch Schwacke) mit dem Ziel, einen niedrigeren Wert des PKW beim Verkauf anzusetzen. Hat einer von Euch damit Erfahrungen gesammelt?
    Ansonsten würde ich den PKW zum RBW "verkaufen".


    Es geht hier bei mir um eine Beendigung meiner Selbständigkeit. Daher die Fragen von meiner Seite.


    Gruß


    Torsten

    Nein das muss man nicht, allerdings gab es mal eine Zeit, da hatte die Software große Probleme mit der Teamwork Funktion. Als Lösung zu diesen Problemen hat Buhl dann einen Workaround angeboten, mit Hilfe der "Direktfunktion" eingerstellt werden konnte. Es war quasi das Abschalten der Funktion, auch Dateianhänge mit hochzuladen. Grund damals war offensichtlich die Performance und der Speicherplatz.


    Damals gab es diese Anweisung:


    Zur Behebung des Sachverhaltes gehen Sie bitte wie folgt vor:


    1.) Klicken Sie über "Hilfe > Info" auf "Direktfunktion".


    2.) Tragen Sie im anschließend angezeigten Dialog "mfint" (ohne Anführungszeichen) ein und klicken Sie auf "Go".


    3.) Ergänzen Sie die Funktionsbereiche um den Eintrag "FUNKTIONSBEREICH_TEAMWORK_ERWEITERTEDATENSICHERUNG=0" (ohne Anführungszeichen).


    4.) Speichern Sie die Änderung über "Datei > Speichern".


    5.) Starten Sie die Software neu und prüfen Sie die Bereitstellung der Daten auf dem Teamwork-Server erneut.



    Wenn man das also gemacht hatte und nun dieses aktuelle Update installiert hatte, so konnte es passieren, dass die o.g. Fehlermeldung kommt.
    Ich würde dazu aber tatsächlich nochmal Buhl befragen.


    Gruß


    Torsten

    Hallo,


    gute Idee, kann man so machen.


    Ich habe von Buhl irgendwann mal gehört, dass die Archivierung von Belegen in Entwicklung ist. Man will wohl gleich auch Texterkennung drüberlaufen lassen und dann quasi gleich den Debitor/Kreditor erkennen können.


    Aber wie gesagt: Nur vom "Hörensagen"


    Ich wär schon mit einem zusätzlichen Feld in Buchungsliste zufrieden (Format: Link), in dem ich die abgespeicherte pdf-Datei als Link einbetten kann.


    Egal.
    Warten wir mal, was Buhl da entwickelt.


    Gruß
    Torsten

    Hallo,


    was ist das denn für ein seltsamer MwSt.-Satz??


    Man kann generell natürlich alles mit einer Splitbuchung machen, jedoch sind die Aufwandskonten klar gegliedert und es gibt m.E. kein Aufwandskonto mit einem VSt.-Satz von "beliebig".


    Um welche Art von Rechnung handelt es sich denn?

    Hallo,


    damals habe ich vom Buhl-Support folgende Anweisung bekommen (das war am 13.5.2015):


    Zur Behebung des Sachverhaltes gehen Sie bitte wie folgt vor:
    1.) Klicken Sie über "Hilfe > Info" auf "Direktfunktion".
    2.) Tragen Sie im anschließend angezeigten Dialog "mfint" (ohne Anführungszeichen) ein und klicken Sie auf "Go".
    3.) Ergänzen Sie die Funktionsbereiche um den Eintrag "FUNKTIONSBEREICH_TEAMWORK_ERWEITERTEDATENSICHERUNG=0" (ohne Anführungszeichen).
    4.) Speichern Sie die Änderung über "Datei > Speichern".
    5.) Starten Sie die Software neu und prüfen Sie die Bereitstellung der Daten auf dem Teamwork-Server erneut.


    Allerdings rate ich, doch nochmal beim Buhl Support nachzufragen.


    Gruß
    Torsten

    Hallo nochmal,


    zur Info an die interessierten User:


    Der Hotfix funktioniert. Nach Rücksprache mit dem Support entsteht die Fehlermeldung beim Hochladen der Teamwork-Datei "Error! No files to zip!" nur dann, wenn man vorher mittels der "Direktfunktion" das Hochladen der Dokumente abgeschaltet hat (siehe meine Ausführungen oben).


    Wir sind nun wieder zufrieden mit der Teamwork-Funktion. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack, denn man weiß nie, wann es das nächste mal wieder zu Problemen kommen könnte. Und der Supergau ist tatsächlich, wenn mal die Server-Datei geschrotet würde.
    Ich kann daher nur jedem empfehlen, ein lokales Backup von zeit zu Zeit zu machen.


    Gruß


    Torsten