Beiträge von Lille-bror

    Hallo zusammen,
    ich hab das folgende Problem so konkret leider hier im Forum nicht gefunden. Ich vermiete eine Wohnung. Für diese Wohnung erhalte ich jährlich vom Verwalter eine Hausgeldabrechnung inkl. einer sep. Anlage mit folgenden Kostenaufstellungen:


    1.) Soz.vers.pfl. Beschäftigungsverhältnisse

    [hier wurde zuletzt nie etwas aufgeführt, gibts bei uns also nicht]

    2.) Dienstleistungen

    a) haushaltsnahe Besch.verh. als Minijob

    - Hausreinigung

    - Gartenpflege

    b) sonst. Dienstl.

    - Verwaltungskosten

    3.) Handwerkerleistungen

    a) Renovierung/Erhaltung/Modernisierung

    [div. Reparaturaufwendungen]

    b) Wartungsverträge

    [u.a. Feuerlöscher, Heizkessel...]


    Nun frage ich mich, ob ich das alles richtig ansetze?!


    ad 1.) wenn es eine Reinigungskraft o.ä. auf soz.vers.pfl. Basis gäbe, dann liefe das sicher unter "Umlagefähigen Kosten" der Hausgeldabrechnung und würde somit komplett über die NeKo-Abrechnung an den Mieter umgelegt!?

    ad 2a) entspricht 1:1 den "Umlagefähigen Kosten" der Hausgeldabrechnung und wird somit komplett über die NeKo-Abrechnung an den Mieter umgelegt!?

    ad 2b) Verwaltungskosten sind ja nicht umlagefähig und werden bestenfalls in der Miete eingepreist. Im Wiso steuer-Sparbuch gebe ich ja "Verwaltungskosten" an, die unter WERBUNGSKOSTEN geführt werden, damit erledigt?


    >> Jetzt kommt die Kernfrage <<

    ad 3a + 3b) gebe ich derartige Reparatur-/Wartungskosten am vermieteten Objekt im Vermietungsverhältnis also unter "Immobilien" als Werbungskosten an? Oder muss ich das womöglich unter meinen eigenen haushaltsnahen DL eintragen (was weng Sinn macht?!)? Oder ist dieser Posten nur für diejenigen Empfänger der Anlage relevant, die ihre Eigentumswohnung selber bewohnen/nutzen und das somit unter ihren eigenen hauhaltsnahen DL aufführen können?! Im letztgenannten Fall könnte ich das als Vermieter in die Tonne drücken?


    Freue mich auf sachdienliche Hinweise insbes. zu 3a/3b!


    Gruß

    Lille-Bror

    Guten Tag,
    ich fand per Suchfunktion zwar ansatzweise ein paar gute Hinweise, aber möchte gerne nochmal die folgenden Dinge erfragen, weil es mir auch um die Summe der Themen in der Jahresbetrachtung geht.
    Vorweg: Bin leitender Angestellter, Gehalt ist >= 10% variabel. Die Bezahlung erfolgte jeweils privat (also keine Firmenkosten). Alle Belege liegen vor.



    1.) Im Frühjahr habe ich ein kleines Frühlingsfest für 15 Mitarbeiter in meinem Privathaushalt gegeben. Dazu habe ich Essen und Trinken in Größenordnung 300 EUR gereicht.
    2.) Im Sommer habe ich im Büro für 15 Mitarbeiter aufgrund einer erfolgreich verlaufenenen Projektphase Pizza und Getränke in Größenordnung 150 EUR ausgegeben.
    3.) Zu Nikolaus gab es Schoko-Nikoläuse für rd 50 EUR (15 Mitarbeitern).
    4.) Zu Weihnachten habe ich den 15 Mitarbeitern jeweils eine Kiste Wein zu je 25 EUR geschenkt (375 EUR)


    Frage ist, ob ich das alles als WERBUNGSKOSTEN ansetzen kann? In Summe sind das aufs Jahr gesehen knapp 59 EUR pro Person bzw. 875 EUR insgesamt. Ich möchte nicht, dass den Mitarbeitern Nachteile entstehen (geldwerter Vorteil dürfte es nicht sein, weil nicht vom Arbeitgeber sondern privat?!).


    Danke für eure Erläuterungen.
    lille-bror

    > Ja, elektronisch, sonst bräcute ich ja die Sparbuch-Software kaum ;)


    > Ja, in der Tat habe ich meine Datei aufgerufen, wie ich sie unmittlbar vor dem Versenden abgespeichert hatte (was kan man da missverstehen?)


    > Mein Hochladen dürfte dem FA m.E. zunächst mal völlig egal sein, weil ich denen ja nicht mitteile, dass sie DIESE DATEI VON MIR abrufen sollen. Soweit mir bekannt, könnte ich jeden Tag 5 Dateien hochladen, die nach einer Zeit X verfallen, wenn ich dem FA nicht mitteile, dass ich die Datei XYZ als Steuererklärung des Jahres 201? eingereicht hätte?! Richtig?



    Vermutlich bin ich nicht der erste (und auch nicht der letzte), der in den 3-4 Monaten, die das FA für die Bearbeitung benötigt, einen neuen PC einsetzt bzw. evtl. auch den alten PC neu aufsetzt. Da soll es echt keine Möglichkeit geben? Wie gesagt, ich habe meinen "Steuerfall", unmittelbar VOR VERSENDUNG ans FA abgespeichert und andererseits liegt der Steuerbescheid vom FA in elektronischer Form ebenfalls vor (die entspr. Mail habe ich vom FA bekommen!).

    Hallo,


    auf meinem alten PC habe ich im Herbst meine E-Steuer 2012 (mit dem Steuersparbuch 2013) erfolgreich fertig gemacht und auch abgesendet.
    Letzte Tage gab es den Bescheid vom FA, den ich nun in 2-3 Punkten nochmal durch das Programm gegenchecken möchte (weils Abweichungen gibt).
    Nun habe ich auf meinem neuen PC das Steuersparbuch 2013 wieder installiert (inkl. aller angebotenen Updates) und auch erfolgreich meine Daten der damaligen Steuererklärung aufgerufen.
    Nur leider gibts jetzt den Punkt "Steuerbescheid elektronisch abrufen" nicht!!!
    Die Software möchte vielmehr meinen letzten Stand der Steuererklärung elektr. hochladen.


    Was kann ich da tun? Sollte ich meine Daten nochmal hochladen? Das dürfte ja nix ausmachen?!
    Kommt danach automatisch auch das Angebot, den Steuerbescheid vom FA elektr. abzurufen? Oder gibts einen anderen Weg?
    Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrück habe ;)


    Gruß,
    Lille-Bror

    Hallo zusammen,
    wenn ich es soweit richtig recherchiert habe, dürfen Weihnachtsaufmerksamkeiten (hier 17 Flaschen Likör à 17 EUR) an Mitarbeiter als WeKo abgesetzt werden, sofern das eigene Gehalt zu minds. 10% variabel ist?!


    Falls ja:
    Müssen da dann Namen benannt werden oder einfach nur der Beleg eingereicht werden?
    Muss ich dem FA noch per Arbeitsvertrag mein variables Gehalt nachweisen oder anderweitige Nachweise beibringen?


    Danke für eure Antworten!
    Lille-Bror

    Guten Tag,


    in 2012 habe ich mich beruflich verändert u. verbessert und in dem Zuge Aus- und Einstände gefeiert. Insgesamt rd 1500 EUR mit entspr. Belegen. Im Netz steht, dass nach einem Urteil aus 2008 (http://treffer.nwb.de/content/…308/Content/000308030.asp) diese Kosten als WeKo abzugsfähig sind. Das werde ich also in jedem Fall machen und "versuchen" (so ganz kann ich das nämlich noch nicht gleuben ;).


    Nun die Frage: Kann es irgendeinen Nachteil für die Mitarbeiter und Kollegen geben, wenn es sich bspw. um Kosten iHv 30-40 EUR pro Person handelt? D.h. kann man von mir verlangen, die entspr. Namen zu benennen (was grds. kein Problem ist) so dass die womöglich einen geldwerten Vorteil o.ä. angeben müssten (was ich natürlich nicht möchte).


    Gruß,
    Lille-Bror

    PS: Ups, merke garde, dass ich das vermutlich besser Im Forum unter "Steuern" gepostet hätte. Vllt kann es ein Mod verschieben?! Sorry.

    Hallo zusammen,


    fange gerade mit meiner EST Erklärung 2012 an und werde vermutlich die nä. Tage häufiger hier sein :).


    Frage zu Kapitalerträgen: Wir (verheiratet) haben Kapitalerträge von rd 1900 EUR an verschiedenen Instituten. Die Freistellungsaufträge bei den Banken waren so ausgelegt, dass die 1602 EUR fast perfekt ausgeschöpft wurden (bis auf 5 EUR :) ). Es gelten keine Sonderfälle wie Erträge an ausl. Instituten etc.
    Da für die über 1602 EUR hinausgehenden rd 300 EUR die Abgeltungssteuer eingehalten wurde, kann ich mir doch sämtlich Arbeit sparen, die Kaptialerträge abzutippen, oder???


    Danke für kurze Info.


    Gruß,
    Lille-bror

    Oh no... Ich Esel... Ich hatte das aufgeklickt aber nicht den erwarteten Text "Ermäßigt besteuerter Arbeitslohn..." (gem. LST-Bescheinigung) gefunden... Im Wiso heisst es "Entschädigungen...". Aaaaaahhh... Sorry. Danke!!!
    Gruß,
    lb

    Hallo,
    danke für die schnelle Antwort. Ich habe auch die Vermutung, dass es eine Sonderzahlung wg. Firmenjubi war...
    Hauptfrage ist aber, ob ich das noch irgendwo eintragen kann/muss? Denn wie gesagt: Wiso Sparbuch fragt im Register "EINGABE DER STEUERBESCHEINIGUNG" diese Zeilen 10+11+12 gar nicht erst ab?!
    Hat noch jemand eine Ahnung?
    Gruß,
    lb

    Hallo,
    in meiner LST-Bescheinigung für 2011 (ja, ich bin spät dran ;) ) steht in Zeile 10 ein Betrag von 540 EUR ("Ermäßigt besteuerter Arbeitslohn..."). In Zele 11 + 12 sind ebenfalls Werte eingetragen (225 EUR u. 12,37 EUR). Ich habe hier im Forum mal gesucht, um was es sich bei diesen 540 EUR handeln könnte?! Eine Abfindung o.ä. ist es nicht.
    Frage 1: Um welchen Posten könnte es sich in Zeile 10 handeln? Kann es sich auch um geldwerten Vorteil handeln? Sowas könnte evtl. angefallen sein (müsste dann nochmal nach Belegen suchen). Vllt war es aich eine Sonderzahlung des Arbeitgebers.
    Frage 2: Muss ich die Werte aus den Zeilen 10+11+12 in der Steuererklärung irgendwo angeben oder ist die Sache durch den LST-Abzug erledigt? Im WISO Sparbuch ist nämlich bei den Stammdaten kein Eingabefeld für diese Zeilen.
    Vielen Dank!
    lb

    Wow, das geht ja schnell!!!


    Jetzt sehe ich, dass die führende Nummer 1 im Bescheid eine scheinbar wichtige Rolle spielt, denn die Nummern sind auch im WISO Dropdown-Menü aufgelistet (ganz schön raffiniert ;)).


    Demnach würde ich nur den "Rentebetrag 2009" eintragen, und die Zeilen "Zuschuss zur KV", "Abzug...KV", "Abzug...PV" und "Werbungskosten" bleiben leer?!


    Was wäre denn passiert, wenn ich den Bescheid versehentlich in der Steuer 2009 untergebracht hätte? Denn das war eben wirklich Zufall, dass ich da noch das klein gedruckte 2008 gesehen habe...


    Vielen Dank für die schnelle Aufklärung!!!
    LB

    Hallo zusammen,
    ich brüte gerade über der EST 2009 und nutze dafür das WISO Sparbuch. Nun habe ich einen Beleg meiner Frau aus 2009 von einer Versicherung. Damals ist ihr wg. Wechsel des Arbeitgebers ein angesparter Pensionsfonds (o.ä.?!) ausgezahlt worden.


    Konkret steht in der "Mitteilung zur Vorlage beim Finanzamt":
    Sie haben aus Ihrem Altersvorsorgevertrag (...) im Kalenderjahr 2008 folgende folgende steuerpflichtige Leistungen erhalten, die nach §22 Nr. 5 EStG der Besteuerung unterliegen:
    Besteuerung nach... % 22 Nr. 5 Satz 1 EStG: 700 EUR.


    Nun stellen sich mir folgende Fragen:
    1) Ich habe das wohl für 2008 vergeigt, weil ich aufgrund des 2009er Briefdatums die Unterlage versehentlich falsch wegsortiert habe. Mist.
    1.1) Wie und wo mus sich das nun nachträglich angeben???


    2) An welcher Stelle im WISO Sparbuch muss ich das denn eintragen? Ein Bekannter sagte mir was von "ANLAGE SO", aber im WISO Sparbuch finde ich per Suchfunktion immerhin einen Verweis auf "Renten und andere Leistungen". Dem glaube ich natürlich zunächst mal :). Dann könnte ich auswählen: Leistungen aus "Altersvorsorgeverträgen (lt. Leistungsmitteilung)". Kann jemand mit Sicherheit sagen, wo genau welcher Betrag reingehört?
    2.2) Auch wenn ich den Effekt merke, wenn mir die Frage 2 jemand beantwortet ;), Wie wird eine solche Versicherungs-Auszahlung denn versteuert??? Mit dem pers. Steuersatz?!? Das wäre ja ne Menge :((


    Besten Dank für Antworten!
    Gruß,
    Lille-Bror