Beiträge von marcator

    Hallo miteinander,


    habe im vergangenen Geschäftsjahr einen Computer mit AK netto 700,00 € als GWG abgeschrieben. Nun möchte In diesem Jahr ein Bauteil an diesem Computer erweitern, AK 180,00 netto.

    Das neue Bauteil ist natürlich kein GWG, da nicht selbstständig nutzbar, und müsste damit dem Computer zugeschrieben werden. Nun ist der aber schon vollständig abgeschrieben.


    Wie ist damit umzugehen?


    Besten Dank & sonnige Grüße

    "Kosten-/Erlösarten" gehören zur Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) also zum internen Rechnungswesen und sind damit - grob gesprochen - betriebsindividuell.


    Die für dich bzw. deinen Betrieb relevanten Kosten- und Erlösarten musst du daher selbst definieren. Danach stehen dir diese in der Buchungsmaske dann auch zur Auswahl. Auf Basis dieser Definitionen kannst du dann Auswertungen vornehmen.


    Stammdaten -> Kleinstammdaten -> Kosten-/Erlösarten

    Ich führe manuell ein Geldkonto (SKR03, 1250). Die Buchungen dort importiere ich per Import-Assistent aus einer Excel-Datei. Je Monat sind das mehrere tausend Einzelbuchungen. Alles das klappt seit Jahren problemlos.


    Heute habe ich einen Fehler gemacht: Die letzte Excel-Datei enthielt in der Spalte für das Buchungsdatum einen syntaktischen Fehler dieser Art: "tt..mm.jjjj". Man beachte den doppelten Punkt zwischen Tag und Monat. Der Import hat dummerweise dennoch geklappt, MB hat die Daten importiert und Buchungssätze laut Meldung auch geschrieben, Ich kann sie aber in dem Konto nirgends finden. Sie müssen aber irgendwo sein, denn seit dem stimmt mein Konten-Saldo nicht mehr.


    Ich bebuchte das Konto seit 2018. Es hat jetzt, wenn ich auf die allererste Buchung in 2018 schaue, ein Start-Saldo von mehreren tausend Euro im Soll/Plus. Das kann nicht sein. Daraus schließe ich, dass die fehlerhaften Importe irgendwo in der Vergangenheit gebucht wurden, aber ich finde sie nicht.


    Bitte verweifelt um einen Tipp :(


    Tausend Dank vorab!

    Hallo Marianna,

    auch ich stand bereits vor deiner Frage. Hier meine Lösung (bei der wie immer auch SAMM mitgewirkt hat):

    Aus deiner Eingangsfrage schließe ich, dass du zusätzlich auch USt-pflichtige Einnahmen hast.
    Um gerade auch meine Dozententätigkeit gegen solche erkennbar abzugrenzen, habe ich das Konto 8100 nach 8102 kopiert und in der Bezeichnung "Dozententätigkeit" ergänzt. Dorthin buche ich diese Einnahmen. Klappt prima.
    Und ja, du musst die Zuordnungen nachträglich ändern. Schau dir anschließend deine EÜR an, du wirst sehen, es klappt.

    @babuschka: Die Plattform gibt ja Auskunft. Es handlet sich um eine verkaufssteuer (Sales Tax), die in manchen US-Bundesstaaten erhoben wird, in anderen nicht. Die Plattform rechnet diese ggf. fällige Steuer automatisch auf meinen Verkaufspreis (Drittland nach 1a) auf, vereinnahmt für mich den Gesamtpreis, führt die US-Steuer direkt ab, zieht die eigene Provision ab und überweist mir dann den Rest.


    SAMM: Super SAMM, besten Dank, das genau war es. Werde eine separates Konto für diesen durchlaufenden Posten anlegen.

    Moin, moin,


    folgende Situation:

    Auf der Verkaufsplattform Etsy werden von einem deutschen Anbieter Waren auch in die USA verkauft. Bei manchen dieser Verkäufe fällt wohl eine US-Verkaufssteuer an, die auf den eigentlichen angegebenen Verkaufswert aufgeschlagen wird. Da die Zahlungsabwicklung über die Plattform direkt erfolgt, wird diese Steuer direkt einbehalten und ich erhalte ausgezahlt (Gesamtbestellwert - US-Steuer - Verkaufsprovision). Die US-Steuer ist im systemisch erzeugten Vorgang ausgewiesen und wird auch in voller so von meiner Rechnungssoftware übernommen.

    Frage: Wie ist meinerseits mit dieser US-Steuer umzugehen? Ignorieren und den Betrag aus meiner für den Endkunden erstellten Rechnung herausnehmen?


    Besten Dank euch vorab!

    Moin, moin in die Runde,


    wahrscheinlich mag es keiner mehr hören, doch habe nun zwei Stunden Threads gelesen und muss aus Verzweifelung dennoch fragen:

    - Habe LetsTrade nun mhermals wie beschrieben manuell aktualisiert (Version jetzt laut Hilfe -> Info -> Copyright 5.0.1.365).

    - Rufe ich die Umsatzabfrage auf und gebe meine PIN ein, bekomme ich den Hinweis "gewähltes Zwei-Schritt-Verfahren nicht unterstützt".

    - Will nun meinen Banking-Kontakt synchroniseren und wähle dann als Verfahren "photoTAN", gebe abermals PIN ein und dann hängt MB hängen und reagiert nicht mehr.


    Das habe ich jetzt mindestens sechmal hintereinander probiert, Ergebnis bleibt.


    Hat jemand einen Tipp, was ich falsch mache?


    Besten Dank & schönen Sonntag für alle

    Hallo und guten Abend miteinander,


    bin als Gewerbehtreibender beratend und als Dozent tätig. Firmenanschrift/Betriebsstätte ist meine Privatanschrift.
    Zu manchen meiner Kunden fahre in mit dem ÖPNV. Dafür kaufe ich Einzelfahrkarten oder - falls rechnerisch günstiger - 30-Tage-Tickets. Ausgangs- und Rückkehrpunkt dieser Fahren sind zumeist mein Büro, also meine Privatanschrift.


    Sind diese Kosten komplett als Betriebsausgabe buchbar oder müsste ich diese über meine privaten Werbekosten abrechnen?


    Besten Dank vorab.

    Wenn das Chashback eine klare Zuordnung zum Erwerb des Druckers hat, würde das die Anschaffungskosten mindern. Und somit müsstest du auch die Vorsteuer korrigieren.


    Wie maulwurf23 schon sagte, muss es ja einen Beleg dazu geben, der letztlich über den steuerlichen Sachverhalt Auskunft gibt.