Beiträge von _idefix_

    Hallo Imme2,


    leider nicht! :-(


    Ich habe z.B. alle Konten, die mit Heizkosten zu tun haben, auf inaktiv geschaltet, trotzdem werden sie mir im Wirtschaftsplan bei der Erstellung angezeigt. Ich finde das reichlich unübersichtlich.

    Ich mach's so:
    - Hausgeldnachzahlungen auf das Konto 8810 als Einnahme
    - Hausgeldgutschriften auf das Konto 8810 als ER
    jeweils mit Datum der Einnahme/Rückzahlung (Zeitraum B).
    Bezugs-Zeitraum A (spielt aber Hausgeld soweit ich weiß keine Rolle)


    Zur EÜR kann ich dir nichts sagen, da von mir nicht benutzt.


    Alle Angaben ohne Gewähr. ;-)

    Ob die geplante Rücklagenentnahme tatsächlich in den Wirtschaftsplan gehört, möchte ich auch dahingestellt lassen, da diese ja erst nach dem Beschluss der Eigentümerversammlung fest stehen und der Wirtschaftsplan in der Regel vor der Versammlung versandt wird.

    Ich denke schon, dass er dort rein gehört. Der vorab verschickte Wirtschaftsplan ist ja zunächst mal sowieso nur ein Vorschlag von Verwalter und Beirat. Alle Posten und Verteiler können in der Versammlung geändert und beschlossen werden. Da gehört auch dazu, wieviel aus der Rücklage genommen werden soll.


    Angenommen 10000 Euro Zuführung geplante Entnahmen 50000 Euro, du müsstest den Eigentümern unter Umständen monatlich Geld Auszahlen, das kann doch nicht sein ;)

    Stimmt, klingt etwas merkwürdig! ;)

    Diese Restforderung - auch als Abrechnungsspitze bekannt - ist im Falle eines Eigentlümerwechsels von demjenigen zu zahlen, der zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Jahresabrechnung als Wohnungseigentümer im Grundbuch eingetragen ist, BGH, Beschluss vom 21.04.1988, V ZB 10/87.


    Da hast du wohl recht (auch wenn die Praxis oft anders aussieht). Leider sieht der Buhl-Support das lockerer und HV erstellt weiterhin zeitanteilige Abrechungen.
    Korrekt wäre m.W.:
    1. Abrechnung der im Wirtschaftsplan vereinbarten Hausgelder bis zum Zeitpzunkt x mit dem Alteigentümer
    2. Abrechnung der Abrechnungsspitzen mit dem Neueigentümer.


    Da mir HV2011 eh keine andere Wahl ließ (und die Eigentümer dies unter sich so vereinbart hatten), habe ich zeitanteilig abgerechnet, dem Alteigentümer seine Abrechnung zugeschickt und den Nachzahlungsbetrag für seinen Zeitraum von ihm eingezogen.


    Das Problem wird aber dieses Jahr erneut auftauchen und mir wäre wohler, hier nach der üblichen Rechtsprechung vorgehen zu können.

    A) Nach dem Abrufen von Kontodaten übers Onlinebanking (Kontoumsätze abrufen) kann man die einzelnen Umsätze ja bearbeiten, zuordnen und übernehmen. Warum das Programm nicht die Kontonummer eines Mieters als Zuordnung priorisiert, sondern über den Buchungsbetrag das Mieterkonto zuordnet, wäre wohl ein Vorschlag unter dem Thema Verbesserungen. Bei mehrgeschossigen Häusern ist es nicht verwunderlich, wenn ein verschiedene Mieter die gleichen Mieten überweisen. Eine vorherrige Zuordnung des Absenderkontos zu den entsprechenden Mietkonto hat die Trefferquote der vorgeschlagenen Mietkontozuordnung nicht erhöht.

    Eine sichere Zuordnung wünsche ich mir auch (auch bei Hausgeldern ist es nicht so ungewöhnlich, dass zwei Eigentümer den gleichen Gesamtbetrag zahlen). Die Kontonummer alleine könnte aber auch schief gehen, da ja durchaus auch ein Eigentümer mehrere Wohnungen haben kann. Auch der Versuch, den Namen in den Verwendungszweck der Lastschriften mit aufzunehmen, hat keine Verbesserung gebracht. :(


    Vermutlich müssten Betrag und Kontonummer zusammen verglichen werden, um eine bessere Trefferquote zu bekommen.

    B) Ein Mieter hat die Betriebskostennachzahlung natürlich in einer Zahlung ausgeglichen. Für die Wasserkosten mußte nachgezahlt werden, für die Heizkosten ergab sich eine Erstattung. Da ich die Abschlagszahlungen den entsprechenden Konto gem. Kontenplan zugeordnet habe, würde ich gerne die entsprechende Zahlung auch gerne in eine Nachzahlung und eine Erstattung aufteilen. Dies geht aber nicht in der Zuordnungsmaske, da die Eingabe von negativen Beträgen nicht möglich ist. Die abgerufenen Kontobewegungen möchte ich gerne so belassen.

    Ich kenne bisher auch nur den manuellen Weg, zwei Buchungen anzulegen. Das Problem mit unterschiedlichen Vorzeichen (an verschiedenen Stellen im Programm) wurde hier schon mehrfach angesprochen, aber leider noch nicht gelöst. :(

    Zu den Kontaktlisten wünsche ich mir zusätzliche Merkmale, um hier einen besseren Überblick zu bekommen und die Listen filtern und sortieren zu können.


    Aktuell gibt es nur die Zusatzinfos Eigentümer, Verwalter und Mitarbeiter der Verwaltung.
    Hilfreich wären z.B. noch Rubriken wie Handwerker, Versorgungsunternehmen, Banken. Der User sollte die Bezeichnungen für diese zusätzliche Kategorie am besten selber definieren können.

    Zu deiner Frage kann ich dir leider nichts sagen, da ich mit DTA bisher keine Erfahrungen gesammelt habe.


    Aber grundsätzlich würde ich dir empfehlen, mal die Onlinebanking-Schnittstelle auszuprobieren. Zumindest dann, wenn du nicht all zu viele Einheiten zu verwalten hast, kann man sich damit das Leben einfacher machen (vor allem seit dem letzten Banking-Modul-Update).

    Öhm...sorry, wenn ich mich da jetzt mal einklinke :-)  Idefix: du kannst die Nachzahlungen mit Gültigkeitszeitraum 2010 eingeben, dann wirds richtig berechnet und taucht trotz allem in der Abrechnung 2011 auf (bei Eigentümern gilt das Datum der Zahlung)

    Hab das jetzt mal durchprobiert:
    Abschlagszahlung mit aktuellem Gültigkeitszeitraum und Rückzahlung mit Gültigkeitszeitraum Vorjahr.
    Da passiert aber leider gar nichts, es wird immer im Verbrauch aktuelles Jahr auftgeteilt!
    ...was wieder zu einem Verbesserungsvorschlag führt! ;)



    Ich kann den Widerstand gegen Verbesserungsvorschläge hier nicht so ganz nachvollziehen. Selbst wenn sich der eine oder andere Vorschlag bei näherer Betrachtung als nicht umsetzbar erweisen sollte, so lohnt es sich doch immer darüber nachzudenken, und ein Forum ist m.E. der richtige Ort für solche Überlegungen.


    Ich habe mir HV zugelegt, weil es unter den Programmen, die ich getestet hatte, meinen Vorstellungen am nächsten kam. Das heißt aber nicht, dass es daran nichts mehr zu verbessern gäbe.
    In den gut zwei Monaten, wo ich jetzt damit arbeite, habe ich nicht nur eine Reihe von Bugs gefunden (und zum Glück wurden auch einige einigermaßen zeitnah behoben), sondern auch einiges an Verbesserungspotenzial. Dass macht die Software deswegen nicht grundsätzlich schlecht, aber sie kann noch viel besser werden. :)

    Hallo Buffy,


    Danke für den Tipp! :-)


    Das hilft zumindest dann beim Wasser, wenn das Aufteilungsverhätlnis dem Vorjahresverbrauch entspricht (bei uns ist es dieses Jahr noch etwas komplizierter, weil sich das Preisgefüge geändert hat, aber das ist wieder ein anderer Fall).


    Bei Müll und Garten komme ich wohl um ein zweites Konto bzw. meine Excel-Nebenrechnung (was mir dann immer noch lieber ist) nicht drumrum.