Beiträge von _idefix_

    Jein ;)


    Ich habe zzt. das Problem, das ich mit dem Wirtschaftsplan meines Vorgängers leben muss, und die Hausgeldzahlungen und Aufteilungen von da übernehmen muss. Da die Daten mit einem anderen Programm erstellt wurden und anders gerundet wurden als WISO Hausverwalter das tut, muss ich jede Hausgeld-Sollzahl einzeln anfassen. :(


    Beim nächsten Wirtschaftsplan wird's aber dann wohl einfacher. :)

    Vielleicht habe ich ja einen anderen Weg übersehen... :?:


    Wenn ich die EIgentümerumlagen (Sollwerte Hausgeld) aller EIgentümer ändern will, finde ich es recht mühsam, hierzu jeden einzelnen Eigentümer über Stammdaten > Wohnungen/Einheiten > Angaben zu den Eigentümern > Eigentümerumlage ... Speichern .. Speichern... > Schließen eingeben zu müssen.


    Da wünsche ich mir eine Eingabe über eine übersichtliche Tabelle oder Assistenten, mit dem ich alle Eigentümer in einer Liste zusammen habe.

    Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit/Bedienbarkeit der Beschluss-Sammlung wünsche ich mir folgende Erweiterungen:

    • zusätzlich zum Status angefochten, aufgehoben, gelöscht/bedeutungslos Option geändert (mit Verweis) und erledigt
    • Eingabe eiens Betreffs/Themas, sodass man auf die schnelle z.B. nach allen Beschlüssen betreffend Garten, Tiefgarage usw. filtern kann.
    • nach Speichern Erzeugen eines neuen Datensatzes mit Übernahme von Art, Datum und Ort
    • Formatierungsmöglichkeiten

    Gemäß WEG 2007 ist eine Beschluss-Sammlung zu führen.


    Mich würde interessieren, ob da auch alle Routinepunkte wie etwa jeweils die übliche Entlastung des Verwalters bzw. Rechnungsprüfers oder Annahme des Wirtschaftsplans mit aufzunehmen sind, oder nur Beschlüsse bzw. Gerichtsentscheidungen, die für das weitere Zusammenleben tatsächlich von Bedeutung sind. :?:

    jetzt hab ich es endlich hingekriegt. durfte bei der buchung nicht einnahme oder ausgabe oder erstattung oder ... auswählen, sondern musste dieses feld leer lassen. dann tauchte auch als buchungskonto endlich mein lange gesuchtes konto 1590 auf (was bei einnahme oder ausgabe nicht auftauchte).


    Ich habe das gleiche Problem und versucht die Tipps nachzuvollziehen, aber wenn ich versuche, das Feld leer zu lassen (nichts auszuwählen), dann kann ich zwar 1590 auswählen, bekomme aber die Fehlermeldung "Die Art der Buchung muss gesetzt sein" und kann nicht speichern. ?(


    Für ergänzende Hinweise wäre ich dankbar!

    D.h., wenn du deine Wohung selber putzt, anstatt eine Putzfrau zu engagieren, dann musst du das als geldwerten Vorteil versteuern? :rolleyes:


    Nebenbei bemerkt: Für sonstige Einkünfte i.S.d. § 22 Nr. 3 EStG liegt die Freigrenze bei 256 Euro im Kalenderjahr.


    Ich geb's auf, diese Diskussion führt zu nix. :(

    Es geht hier nicht um Ausbezahlen von Geld, sondern einen adäquaten Schlüssel für die Kosten. Gemäß neuem WEG ist eine Kostenschlüsseländerung zulässig, wenn sie zu einer gerechteren Verteilung der Kosten führt. Durch EIgenleistung der Bewohner werden Kosten vermieden.


    Jeder Verein praktiziert Arbeiststunden von Mitgliedern, warum soll das bei den Mitgliedern einer Eigentümergemeinschaft anders sein?

    Meine Frage war eigentlich, wie ich Arbeitsstunden in der Software WISO Hausverwalter 2011 darstelle.


    Arbeitsstundennachweise werden nur für die interne Verwaltung geführt. und es geht uns nur darum, dass es durch niedrigere Hausgeldbeiträge honoriert wird, wenn jemand mit anpackt. Das dürfte nicht verboten sein. :rolleyes:

    Hallo!


    Ich bin neu hier und seit 1.1. für die Buchhaltung unserer WEG verantwortlich und habe mir dazu WISO Hausverwalter 2011 angeschafft.


    Zu einem - für mich - etwas kniffligen Problem bitte ich um Hilfe:


    In unserer Anlage werden von Zeit zu Zeit gemeinsame Arbeitsaktionen durchgeführt, z.B. Gartenarbeiten. Die Beteiligung daran ist unterschiedlich, je nach Lust und Zeit der Eigentümer/Bewohner. Der Fairness halber haben die Eigentümer nun beschlossen, den teilnehmenden Personen eine kleine finanzielle Anerkennung zukommen zu lassen.


    Und zwar soll jeder bis zu 20 Arbeitsstunden pro Jahr mit einem Satz von 10 EUR gutgeschrieben bekommen (entsprechend werden vom Verwalter Arbeitsstunden quittiert und am Ende des Jahres abgerechnet), maximal also 200 EUR pro Jahr und Eigentümer.
    Oder umgekehrt ausgedrückt: Diejenigen, die nicht oder weniger teilnehmen, sollen stattdessen bis zu 200 EUR in die "Gemeinschaftskasse" zahlen (Rücklagenkonto, aus dem dann die Gemeinschaft kleinere Anschaffungen/Ausgaben tätigen kann ).


    Über praktikable Vorschläge, wie man das am sinnvollsten (und ohne steuertechnische Komplikationen) am einfachsten in der Software darstellt, wäre ich dankbar!? :?: