Beiträge von juniorbuchhalterin

    Hallo zusammen,


    kann ich mir eine Buchung aus dem Verlauf heraus anzeigen lassen? Es wird nur angezeigt "Die Buchung wurde im Konto xyz angelegt!", kann ich hieraus abspringen?


    Der Hintergrund ist folgender:
    Ich habe heute manuell in einem Offline-Konto (Haushaltsbuch) eine Buchung angelegt. Vermutlich habe ich aber ein falsches Datum eingegeben. Der Kontosaldo stimmt, deswegen muss die Buchung angelegt worden sein. Danach suchen bzw. filtern ist sinnlos, denn ich habe über 100 Buchungen der gleichen Art (gleicher Empfänger, gleicher Betrag, gleiche Kategorie).


    Oder hat jemand eine andere Idee, wie ich dieser Buchung auf die Spur komme?


    Vielen Dank und Grüße
    Heike

    Ich habe ein Offline-Wertpapierdepot angelegt. Hierauf würde ich gerne eine Umbuchung vom Girokonto aus vornehmen. Allerdings taucht das Konto nicht in der Kontenauswahl bei der Umbuchung auf.


    Weder in der Hilfe noch im Forum habe ich etwas dazu gefunden. Auch in den Stammdaten des Kontos kann ich keinen Haken setzen (wie bspw. "in externer Belegerfassung verfügbar" beim Haushaltsbuch). Das Girokonto ist als Referenzkonto ausgewählt.


    Kann es sein, dass der Kontotyp Wertpapierdepot bei Umbuchungen nicht unterstützt wird?


    Vielen Dank und Grüße
    Heike

    Nach § 24c EStG sind seit 01.01.2004 Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute, die nach § 45a EStG zur Ausstellung von Steuerbescheinigungen berechtigt sind, sowie Wertpapierhandelsunternehmen und Wertpapierhandelsbanken verpflichtet, dem Gläubiger der Kapitalerträge oder dem Hinterleger der Wertpapiere für alle bei ihnen geführten Wertpapierdepots und Konten eine zusammenfassende Jahresbescheinigung nach amtlich vorgeschriebenem Muster auszustellen, die die für die Besteuerung nach §§ 20 und 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 4 EStG erforderlichen Angaben enthält. Dies gilt für Kapitalerträge i. S. von § 20 EStG, ....


    (Quelle: http://www.handelsblatt.com/fi…inanzanlagen/2306966.html (14.05.2013))

    Hallo betty-line,


    ich glaube, Du hast da irgendwo etwas falsches aufgeschnappt. Für die Berechnung der Lohnsteuer spielt es am Ende des Jahres überhaupt keine Rolle, aus welchem Grund Dir das Entgelt gezahlt wurde.


    Ein ganz grobes Beispiel:
    Variante 1: Jahreseinkommen 24.000 €: brutto 2.000 € /Monat, keinerlei Überstunden
    -> Steuersatz 5,8 % -> ergibt eine Steuerbetrag von 1.400 €


    Variante 2: Jahreseinkommen 24.000 €: brutto 1.800 €/Monat = 21.600 €, 2.400 € für Überstunden
    -> Steuersatz 5,8 % -> ergibt einen Steuerbetrag von 1.400 €


    Du siehst also, es kommt nur auf die Gesamtsumme am Ende des Jahres an. Deshalb musst Du die Einnahmen aufgrund Deiner Überstunden nicht gesondert eingeben. Und deshalb gibt es auch kein Feld dafür. Das gleiche gilt auch für Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, "Das hast Du gut gemacht"-Geld ...


    VG Heike

    Meine Steuererklärung gehört mir und wenn ich die Daten in WISO Steuer 2013 übernehmen möchte, dann darf ich das machen.


    Natürlich "gehört" Dir Deine Steuererklärung. Das ist aber auch nicht der Punkt. Hier werden meiner Meinung nach normale User auf eine gefährliche Fährte geführt. Wenn es schief geht, dann ist im schlimmsten Fall die "alte" Datei Schrott und der User hat gar nichts mehr... Nicht Sinn und Zweck der Sache.


    Jemand, der sich in der Programmierung so wie Du auskennt, der wird schon selbst drauf kommen. Du bist es ja auch.

    Geht klar: [Link entfernt]...


    Ganz ehrlich? So ein Schwachsinn. Ich möchte behaupten, dass 99,9 % aller Nutzer der Software-Pakete von Buhl da nur Bahnhof verstehen:


    "...Der Header hat eine Länge von 64 Byte, wobei die letzten 4 byte eine CRC32 Prüfsumme der ersten 60 Byte sind.
    Das Softwarepaket, zu dem die Datei gehört, wird durch jeweils ein Byte an den Offsets 0×04, 0×34, 0×35 festgelegt:Zum Editieren der Dateien bietet sich der HxD Hexeditor an, der auch gleich die CRC32 des Headers berechnen kann. Ansonsten habe ich auch noch ein kleines Kommandozeilen-Programm geschrieben, das das erledigt: BuhlConv. Das Archiv enthält den Quellcode und Binaries für Windows und Linux x86_64. Die Syntax ist..."


    Ich hoffe nicht, dass sich da auch nur einer verschätzt und Hand an seine Dateien legt, womöglich auch noch ohne Sicherungskopie... :thumbdown:

    Kann man so nicht sagen. Ehegatten mit der Kombination 3/5 z.B. sind auch pflichtveranlagt. Ist bei einem Studenten zwar kaum anzunehmen, aber der typische Google-Querleser könnte sonst einen falschen Schluß ziehen


    Deshalb hab ich ja auch als Satzeinleitung geschrieben ;) :

    Vereinfacht (nicht abschliessend!)


    Viele Infos zu seiner Situation hat der TE ja nicht gegeben.


    Das sollte man dick unterstreichen.

    Mach ich das nächste Mal ^^

    Hallo Stipe,


    auf einen Brief mit einer Aufforderung vom Finanzamt wirst Du lange warten können. Da kommt keine Aufforderung. Du bist selbst dafür verantwortlich, dass Du Deine Steuererklärung fristgemäß abgibst


    Für die Frist musst Du wissen, ob bei Dir eine Pflichtveranlagung oder eine Antragsveranlagung vorliegt.


    Vereinfacht (nicht abschliessend!) gesagt: wenn Du nur Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit hast, dann erfolgt die Veranlagung auf Antrag. In allen anderen Fällen bist Du zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet. Schau Dir hierzu aber auf jeden Fall den entsprechenden Paragrafen des EStG an (§ 46 EStG).


    Wenn Du der Pflichtveranlagung unterliegst, muss Du Deine Steuererklärung bis zum 31.05. des Folgejahres abgegeben haben (also bis zum 31.05.2013 für das Jahr 2012). Auf Antrag kann diese Frist verlängert werden. Der Antrag muss vor Ablauf der Frist beim Finanzamt eingegangen sein.


    Wenn Du der Antragsveranlagung unterliegst, kannst Du Dir vier Jahr Zeit lassen (also bis zum 31.12.2016 für das Steuerjahr 2012).


    Du solltest allerdings bedenken, dass es in Deinem Fall gut möglich ist, dass Du etwas zurück bekommst - deshalb: je eher Du abgibst, desto eher kommt was zurück ^^ .


    VG Heike

    Was soll der Zweck dieser Prüfung sein? Ob eine Gegenbuchung überhaupt vorhanden ist? Ob der richtige Betrag gebucht wurde? ...


    Ich verstehe nicht so ganz, auf was Du mit der Prüfung hinauswillst ?( Du solltest Deine Frage konkreter formulieren...


    VG Heike

    die Idee mit dem weiteren Kategorienbaum finde ich gut. :thumbup:


    Nur bei mir geht es zum Glück nicht so weit. Ich zahle mal was für meine Mutter oder meine Schwester mit Kreditkarte (weil beide keine haben und auch keine wollen/brauchen) oder ich bringe vom Großeinkauf für die Nachbarin Katzenstreu mit oder lege einer Kollegin was aus.


    VG Heike

    Hallo Remo,


    ich mache das folgendermassen:


    wenn ich jemand Bargeld leihe, dann erstellen ich ein Ausgabebuchung im Haushaltsbuch und buche diese um auf ein von mir angelegtes Konto "Auslagen für andere". Bekomme ich das Geld zurück, so erfasse ich eine Einnahme im Haushaltsbuch und buche diese ebenso auf das Konto "Auslagen für andere" um. So saldieren sich die Buchungen im "Auslagen für andere"-Konto und der Saldo ist wieder 0,-


    Genauso gehe ich vor, wenn ich vom Girokonto etwas für andere bezahle.


    Um eine gute Übersicht auf dem Konto "Auslagen für andere" zu haben, kennzeichne ich erledigte Buchungen mit grün, noch offene Beträge mit rot. So kann ich per Filter genau sehen, wer mir noch etwas schuldet.


    Von der Kontoart her ist das Auslagenkonto bei mir ein Bargeldkonto.


    VG Heike

    Ich stimme Dir zu, RG77. Auch ich setze diese Kosten an, denn ich nutze diese Plattform ausschliesslich beruflich und zwar während meiner Arbeitszeit, da mein Arbeitgeber einen Eintrag bei XING für gut befindet.


    Das sagt XING selbst dazu: Kann ich die Kosten meiner Premium-Mitgliedschaft steuerlich absetzen?


    Im Management-Praxis-Newsletter wird dieses Thema ebenfalls behandelt: So setzen Sie XING & Co. bei der Steuer ab!


    VG Heike