Beiträge von MacGyver2010

    Hallo nesciens,


    vielen Dank für dein Lob.

    (Ja, ich versuche immer zuerst mit lesen und googeln schlau zu werden ;-) )


    Dass, das Sparbuch das komplette Modul EÜR bereits enthält wusste ich nicht... (Dann habe ich hier quasi unnütz eingekauft?!).


    Zu 4) irgendwo hier im Forum hatte einer das Konto für die WISO EÜR vorgeschlagen ;-)

    Meinst du ich könnte die monatlichen Kosten (ca. 15 EUR) für das Haufe Lexware (VIMCAR) elektronische Fahrtenbuch auch als Lizenzen verbuchen?


    5) Eventuell dämmert es mir langsam ;-) (Der Hinweis auf Personenidentität war der richtige ;-))

    Durch die Privateinlage der Auto-Nutzung werden mir die nebengewerblichen Einnahmen ermöglicht und die nach Ausgaben verbleibenden Einnahmen aus dem Nebengewerbe sind dann quasi meine "gedachte Kostenerstattung"...


    An anderer Stelle im Forum lese ich gerade, dass es nur mit WISO EÜR nicht möglich ist eine "übliche BWA" auszudrucken.

    (Man könne sich zwar behelfen mit Reports die dieselben Daten enthalten; jedoch das Format wäre eben keine "übliche BWA".)

    Da viele "Datenverwerter" - insbesondere z.B. vielleicht mal eine Bank - jedoch meist nur eine BWA im "üblichen Format" haben wollen fände ich das unglücklich...


    Gibt es eine WISO-Software, die auch aus einer EÜR ein BWA-Format ausdrucken kann?


    MfG,

    MacGyver

    Hallo zusammen,


    ich habe ein Nebengewerbe (Kleinunternehmer) angemeldet und bin hier derzeit für Amazon ("Amazon-Flex") unterwegs.

    Nun möchte ich diese Einnahmen natürlich auch korrekt "buchhalten" und letztlich auch korrekt versteuern; zur Unterstützung habe ich mir hier nun WISO EÜR & Kasse angeschafft (u.a., weil ich das Sparbuch bereits kenne und nutze).


    Zur "Verbuchung" hätte ich nun noch Fragen - insbesondere zu "Kfz-Kosten für betrieblich genutzte zum Privatvermögen gehörende Kraftfahrzeuge".

    Für meine "üblichen Geschäftsvorfälle" hätte ich jeweils folgende Buchungssätze ermittelt:


    1) Hinsichtlich der üblichen Einnahmen (Überweisungseingänge/Gutschriften auf dem Bankkonto) würde ich wie folgt buchen:

    Bank (1200) an Erlöse als Kleinunternehmer i. S. d. § 19 Abs. 1 UStG (8195)


    2) Kontoführungsgebühren der Bank

    Nebenkosten Geldverkehr (4970) an Bank (1200)


    3) Beiträge zur Berufsgenossenschaft ("Unternehmer-Pflichtversicherung")

    Beiträge zur Berufsgenossenschaft (4138) an Bank (1200)


    >> Spezielle Frage:
    Angenommen ich erhalte von der BG eine Rechnung über 250 EUR zahlbar bis 15.12.2019.

    Weil es besser zu den Einnahmen passt werde ich diese Rechnung jedoch in 2 Teilen bezahlen: 125 EUR im November und 125 EUR im Dezember.

    Dass grundsätzlich das Zu- und Abflussprinzip gilt (d.h. der Zeitpunkt der Zahlung ist entscheidend) weiß ich bereits.

    Muss dennoch bei "Teilzahlungen" hier buchungstechnisch zusätzlich etwas berücksichtigt werden? Oder mache ich einfach nur zwei gleiche Buchungen (1x eben im November und 1x im Dezember) nach o.g. Muster und gut ist es?


    4) Kosten für WISO EÜR

    Buchführungskosten (4955) an Bank (1200)


    5) "Kfz-Kosten für betrieblich genutzte zum Privatvermögen gehörende Kraftfahrzeuge"

    Hinweis: Das vorhandene Private KFZ soll weiterhin privat bleiben; hierzu werde ich mittels des Haufe-Lexware (VIMCAR) Fahrtenbuches jeweils überwachen, dass meine betriebliche Nutung des KFZs auf jeden Fall unter 50% bleibt. Pro betrieblich gefahrenem Kilometer können so dann am einfachsten die 0,30 EUR/Kilometer angesetzt werden.


    Ich habe dann vernommen, dass der Buchungssatz hier lauten soll / muss:

    Kfz-Kosten für betrieblich genutzte zum Privatvermögen gehörende Kraftfahrzeuge (4590) an Privateinlage (1890)


    Rein steuerlich verstehe ich den oberen Buchungssatz, da ich (der Privatmann) ja meinem "Unternehmen" die Nutzung meines Privat-KFZ erlaube ist das aus Sicht des Unternehmens erstmal eine Privateinlage.


    Was ich dann jedoch nicht mehr verstehe: Eigentlich wollte ich (Unternehmen) mir (Privatperson) die 0,30 EUR / Kilometer aber natürlich geldlich tatsächlich (zurück-)erstatten.

    Und diese (Rück-)Erstattung kann doch unmöglich bereits mit dem o.g. "Privateinlagen-Buchungssatz" "erledigt" sein!? Da fehlt doch noch irgendwas...


    Wie buche ich denn diese Kosten-(Rück-)Erstattung dann korrekt weiter?


    Vielen Dank für eure geschätzten Kommentare / Hinweise zu meinen Fragen.


    MfG,

    MacGyver

    Hallo zusammen,


    nach den Informationen, die ich bisher aus der Hilfe von WISO Sparbuch und dem Internet (inkl. diesem Forum) entnehmen konnte ist bei Vermietung das bezahlte Hausgeld (Wohngeld) abzüglich Zuführung zur Instandhaltungsrücklage und zuzüglich Entnahme aus der Rücklage zu berücksichtigen.


    Rechnung ist eigentlich wie folgt:
    Bezahltes Hausgeld (Wohngeld)
    - Zuführung Instandhaltungsrücklage Wohnungen
    - Zuführung Instandhaltungsrücklage Garagen
    + Entnahme Instandhaltungsrücklage Wohnungen
    + Entnahme Instandhaltungsrücklage Garagen
    ---
    = Steuerlich zu berücksichtigendes Hausgeld (Wohngeld)


    Nun gibt es hier aber noch die Besonderheit einer Sonderumlage, die in 2015 bezahlt wurde.


    Zusätzlich weist die Verwaltung in Ihrer Abrechnung unter "Erträge" noch folgende Posten aus
    - Erstattungen von Versicherungen
    - Mieteinnahmen (aus der Vermietung eigener Stellplätze)
    - Zinsen
    - und komischerweise auch die "bezahlte Sonderumlage"(?)


    Diese Erträge werde ich doch vermutlich steuerlich auch noch zu berücksichtigen haben, oder?


    Gerechnet habe ich jetzt zunächst einmal wie folgt:
    Bezahltes Hausgeld (Wohngeld) und Sonderumlage 2015 (4 x 1.629,00 EUR + 1 x 1619,57 EUR) = 8.135,70 EUR
    - Zuführung Instandhaltungsrücklage Wohnungen = 2.656,09 EUR
    - Zuführung Instandhaltungsrücklage Garagen = 1.940,00 EUR
    - Zuführung Rücklage aus Zinsen = 1,02 EUR
    + Entnahme Instandhaltungsrücklage Wohnungen = 2.041,37 EUR
    + Entnahme Instandhaltungsrücklage Garagen 211,50 EUR
    ---
    = Steuerlich zu berücksichtigende Hausgeld (Wohngeld) = 5.791,33 EUR


    Kann diese Berechnung korrekt sein? (Abrechnung der Verwaltung im Anhang)



    Vielen Dank!


    Mit freundlichen Grüßen,
    Patrick

    Hallo zusammen,


    vielen Dank erstmal für die Antworten. Ich habe entsprechend auch nochmals etwas recherchiert und bin in dieser Recherche auch zu dem Schluss gekommen die Anfahrt zur zweiten Arbeitsstätte als Reisekosten anzusetzen.


    Muss mich jedoch korrigieren es sind nur 4,7 km zwischen beiden Arbeitsstellen.


    Ich habe jetzt angesetzt wie folgt:
    6 Monate x 4 Wochen = 24 Wochen - 2 Wochen Urlaub = 22 Wochen * 3 Tage die Woche = 66 Tage x 0,30 EUR x 4 km = 79,20 EUR


    Ich denke, dass bei der monströsen Summe von 79,20 EUR das FA die Ansetzung so akzeptiert.


    Grüße,
    MacGyver

    Hallo zusammen,


    im abgelaufenen Steuerjahr war ich teilweise halbtags März bis Oktober an einer zweiten Arbeitsstätte des AG tätig.
    Zudem habe ich ab August 2010 eine neue Wohnung bezogen; der Anfahrtsweg zur Arbeit wurde damit ca. 1 km kürzer.


    Das heißt:
    - Morgens Zuhause >> kaufmännische Hauptverwaltung ca. 18 km


    - Mittags kaufmännische Hauptverwaltung >> Produktionsstandort ca. 7 km, ca. 2-3 Tage die Woche im Jahresschnitt


    - Abends Produktionsstandort >> Zuhause ca. 25 km


    Ich habe jetzt zunächst nur mal die Anfahrten zur Hauptverwaltung bei den Werbungskosten als Fahrtkosten angesetzt; hier habe ich einen zweiten Eintrag für den neuen Wohnort angelegt.


    Nun meine Frage: Kann ich die Fahrten kaufmännische Hauptverwaltung nach Produktionsstätte ebenfalls irgendwie ansetzen und wo und wie trage ich diese im Sparbuch ein. Leider habe ich für diese "Zusatzfahrten" jedoch keine Belege.


    Grüße,
    MacGyver