Beiträge von bobo68

    Wir mussten mit einem Kunden die Abrechnung in Schweizer Franken vereinbaren. Der Kunde wünscht also eine Ausgangsrechnung in CHF und will auch entsprechend überweisen. Wir haben aber nur ein EURO-Konto, auf dem dann der umgerechnete Währungsbetrag in Euro gutgeschrieben wird.


    Meine Frage:

    Kann ich mit MEIN BÜRO überhaupt in CHF eine Rechnung ausstellen?

    Wie verbuche ich dann die Zahlung?:/


    Bin da etwas ratlos und freue mich auf Eure Erklärungen.

    Also, erstmal ist es Ist-Versteuerung. Und das mit dem uneinbringbar hab ich bisher nicht gefunden. Es ist ja ein Teilzahlungseingang zur Rechnung verbucht. Vielleicht liegt es daran? Aber es müsste ja auch möglich sein, die Restforderung auszubuchen, per Gutschrift ist das unbefriedigend, da wir ja eigentlich Anspruch darauf gehabt hätten.

    Also, sorry, dass ich es nicht erwähnt habe, UST-technisch hab ich kein Problem, da der Kunde in der Schweiz ist.

    Auch, dass die Rechnung nicht mehr als offen dargestellt wird, ist nicht mein Problem. Ich würde einfach gerne wissen, auf welches Konto ich dann die 10 € verbuchen muss, oder gebt mir einfach den kompletten Buchungssatz.

    Normalerweise hätte ich gedacht, es müsste sowas wie "Abschreibungen auf Forderungen" geben. Falls nicht, wohin dann?

    Sicher eine einfache Frage, ich finde aber nichts.


    Ein Kunde hat von einer Rechnung alles bis auf 10 € gezahlt. Die 10 € wird er aber nicht mehr zahlen. Wie verbuche ich das? Hab zum Thema "Abschreibungen auf Forderungen" oder sowas nichts gefunden.


    Danke!

    Bobo:/

    Nein, das ist eben das Missverständnis! Der Differenzbetrag ist ja gerade KEINE Zahlung, die bei der Bank eingeht, sondern ein Guthaben, das auf dem Kundenkonto besteht. Wenn ich eine echte Zahlung habe, wähle ich ein Bankkonto aus, in diesem Fall habe ich aber keine Geldbewegung auf dem Bankkonto! Es geht ja nur um die Differenz!

    Leider stimmt das nur zum Teil. Wenn ich so vorgehe, klappt es wie angegeben. Die Rechnung gilt auch anschließend als "vollständig bezahlt". Man sieht aber schon bei den Kontenlisten, dass bei dem fehlenden Betrag gegen 1200 (Bankkonto) gebucht wird. Wenn ich das so lasse, stimmen meine Zahlen beim Bankkonto nicht. Ich weiß auch nicht, wieso da das Bankkonto überhaupt angesprochen wird. Ist das vielleicht ein Fehler?
    Das muss irgendwie anders gelöst werden.


    Bobo

    Mein Kunde hat gerade eine Rechnung überwiesen. Der Betrag war um 8 Euro geringer als der Rechnungsbetrag, der Kunde hat aber (aus verschiedenen Gründen) noch ein Kundenguthaben von ca. 200 €. Wie kann ich jetzt die fehlenden 8 Euro aus dem Kundenguthaben mit der fehlenden Differenz verrechnen? Geht das im nachhinein? Kann ich da irgendwie eine manuelle Buchung machen?


    Danke!

    Mal eine kurze Frage an fixe Buchhaltungsexperten:


    Wenn ich z. B. ein nichtselbständig nutzbares Zubehör für den Computer neu kaufe (z. B. Tastatur) muss ich diesen Gegenstand doch mit zum Computer aktivieren. Was passiert aber dann mit der Laufzeit?
    Beispiel: Kauf eines Computers im Jahr 2012, Kauf von neuer Maus und Tastatur im Jahr 2014. Beginnt dann die Abschreibungsdauer wieder von vorne oder bleibt es bei der ursprünglichen Laufzeit und es erhöht sich nur der Restwert?


    Danke!


    Bobo

    Ist es nicht möglich, einem Zahlungseingang verschiedene Ausgangsrechnungen zuzuordnen, die ich selbst auswähle? Ich weiß zwar, dass man eine Zahlung meheren Rechnungen zuordnen kann, aber nach der ersten ausgewählten, werden dann einfach die nächsten genommen, die noch offen sind. Kann man das nicht selbst zuordnen.


    Übrigens: Bei der Funktion Splittbuchung kann ich gar keine Zahlung einer Rechnung verbuchen (z. B. wichtig, wenn ich die Währungsdifferenzen buchen möchte).

    Samm
    Sie haben sicher schon viele hilfreiche Antworten in diesem Forum gegeben. In diesem Thread leider nicht. Ich kenne mich sehr wohl mit Splittbuchungen aus, aber es sind ja nicht mal Konten für Währungsdifferenzen vorgesehen, geschweige denn eine einfache Lösung Einnahmen entsprechend zu verbuchen.


    Es ist buchhalterisch eben absolut unsinning, einfach zu sagen, buch es auf "uneinbringbar" oder Überzahlung. Dies ist buchhalterisch einfach nicht korrekt und hilft auch nicht, erst recht nicht die Empfehlung, das Programm zu wechseln.


    Wie Mausko schon beschrieben hat, ist es durchaus denkbar, es so zu machen. Ich habe auch die Threads in der Vergangenheit alle durchgesehen und nirgendwo bietet man hier eine akzeptable Lösung an.

    Also, Samm, die Antwort, ich solle auf eine andere Software wechseln, ist doch wohl wenig hilfreich hier)! :(
    Das Problem mit Fremdwährungen wird doch wohl immer mal vorkommen.


    Daher finde ich den Vorschlag von Mausko schon konstruktiver. Ist das so möglich, mit einer Splittbuchung zu arbeiten und die Unter- oder Überzahlung dann auf ein Aufwands- oder Ertragskonto zu buchen? Oder geht das nicht?


    Vielleicht hat das schon jemand ausprobiert?!

    ... im SKR heißt das wohl "Währungsdifferenzen" (Gewinne/Verluste aus Währungsdiff.). Gibt es dieses Konto bei Mein Büro nicht?
    Es ist ja nicht so, dass der Kunde nicht zahlt ...


    Habe es gerade in einem anderen Forum gefunden:


    1)
    Wie verbuche ich Fremdwährungsdifferenzen, wenn durch einen günstigen
    Währungskurs (in dem Fall CHF) nach der Umrechnung in EUR ein höherer
    Rechnungsbetrag gezahlt wurde?


    Die Differenz kommt jeweils auf ein Konto Währungsdifferenzen.
    2150 Aufwand aus Kursdifferenzen, 2660 Erträge aus Kursdifferenzen.


    Warum kann ich das denn nicht bei Mein Büro so buchen? Kann ich vorhandene Konten so neu einrichten?

    Wenn ich meine Rechnung in Euro ausstelle, der Rechnungsempfänger aber in Dollar überweist und sich aufgrund des Wechselkurses eine Währungsdifferenz ergibt, wo kann ich die in "Mein Büro" verbuchen?



    Ich habe im April die Rechnung an unseren Steuerberater überwiesen. Allerdings habe ich sie (nach Absprache) um 20 % gekürzt. Wie kann ich das jetzt verbuchen? Er schickt dazu keine neue Rechnung. Kann ich direkt den korrigierten Betrag buchen oder muß ich den Rechnungsbetrag nehmen und dann irgendwie die Kürzung verbuchen? Auch wegen der Steuer. Bin gerade etwas ratlos.


    Bobo