Beiträge von Whisker

    Du könntest z.B. die VL bei deinem Gehaltseingang reinbasteln (wenn du den als wiederkehrende Zahlung erfasst hast): gehe in der Zahlungsverwaltung beim Gehalt auf "Splitten" und füge dort die 40 EUR dazu. Dann sollte darunter automatisch ein zusätzliches Minus in Höhe dieses Betrages erscheinen. Unten zu diesem Minus "Umbuchen" wählen. MG gibt dir Gelegenheit, dein Hypothekendarlehenskonto auszuwählen. So mach ich das mit meinen VLs.

    Weiß nicht so richtig, was ich davon halten soll... :S
    Angenommen, ich rechne aus, daß ich durchschnittlich 5€ pro Tag über hab. Was bringt mir das? Ich verzichte doch dann nicht auf etwas, sondern kucke einfach, wie weit das Geld reicht für Extras. Alles andere an wichtigen regelmäßigen Ausgaben sollte budgetiert/geplant sein.

    Ich seh das auch so, Billy. Ich kann mir aber vorstellen, dass es Situationen gibt, wo es echt eng ist mit der Kohle und jemand tatsächlich den täglichen "Freibetrag" wissen möchte/muss. Allerdings würde ich dann auch auf Excel zurückgreifen, wie du vorschlägst (bzw. auf das entsprechende - kostenlose - Programm aus Openoffice).

    Wie gesagt ich möchte da abfragen wie viel ich pro Tag noch überhabe bis ende des monats sozusagen. Aber danke für den Tipp damit hab ich andere sachen machen können

    Zur Not würde ich in der Finanzprogonose, die dir ja die ganzen (regelmässigen und einmaligen) Abzüge für den gewählten Zeitraum vorbetet (s.Zahlungsverwaltung), den Plusbetrag, der - hoffentlich - noch übrigbleibt, durch 30 oder 31 (29 für heurigen Februar glaub ich) teilen. Meintest du so in der Art, dass WISO dir den Betrag dann automatisch auswirft? Das hätte schon was.


    Ich behelfe mir anders. Ich habe mir ein wöchentliches Taschengeld (für den täglichen Kleinkram incl. Haushalt/Einkaufen) in der Finanzprognose eingetragen, das ich dann pro Woche auch vom Geldautomaten abheben darf. In der Zahlungsverwaltung interessiert mich dann der Restbetrag pro Monat - das ist der, in dem ich dann baden kann :vain:

    Das habe ich mir mal angewöhnt, als ich angefangen habe die Originalbelege einzuscannen, um sie dann zu entsorgen. Mir wurde irgendwann die Zettelwirtschaft auf'm Schreibtisch zu viel. Ich bekomme aber auch häufig den Vorwurf, pingelig zu sein. ;)

    Der bekennende MeinGeld-User neigt zur Pingelose, du bist nicht allein! Ich scanne auch inzwischen alles, was nicht bei "3!" im Papierkorb liegt, seit 2 Jahren. Mein Ziel ist der Digitale Whisker :) Eben drum wünsche ich mir auch eine bessere Dokumentenverwaltung in MG. [flüster]Aber wir sind schon ganz tief im roten OT-Bereich[/flüster]


    (EDIT: Billy1963 raus, Jürgen rein ins Quote, sorry)

    Wobei mich dann - aus reinem Interesse! - mal interessieren würde, warum man dann (also "normalerweise") überhaupt abgleicht? (Wobei ich jetzt mal unterstelle, dass der Vorgang des Abgleichens answonsten keinerlei Auswirkungen im Programm hat, - oder doch?)

    Der Abgleich dient dazu, dass du die Zahlungen, die du in der Zahlungsverwaltung eingegeben hast, händisch zuordnen oder (nach der sog. "Resistablen optischen Kontrolle") löschen kannst . Denn je nach Qualität der Regeln werden vom Programm manche Zahlungen automatisch zusammengeführt, andere nicht. Das Programm erkennt z.B. verschiedene Verwendungszwecke oder Auftraggeber, oder vielleicht sogar differierende Beträge. In diesen Fällen bleibst du Herr der Lage.


    -> Was ist dann - für den Anwender / oder das Programm - der Unterschied?
    - wenn er in einem Falle "ordnungsgemäß" abgleicht
    - wenn er im anderen Falle nach optischer Sichtung löscht.

    Das ist bereits der Unterschied :) Du kannst sogar die tatsächliche Buchung im Konto löschen (die Zahlung ist ja schon raus) und stattdessen deine Vorgemerkte übernehmen. Das ist dann aber schon was für die ganz Mutigen!


    Geht vielleicht doch irgendeine Information verloren, wenn ich lösche?

    Eigentlich geht nur die "Erinnerungsfunktion" flöten. Auf deinem Konto ändert sich nichts. Nicht mal in der Zahlungsverwaltung. Die Erinnerungsfunktion ist halt das, was dem ganzen seinen Wert gibt. Du kannst ja auch mit einer Testdatenbank ein bisschen rumexperimentieren. Das empfiehlt sich immer, wenn man was ausprobieren möchte.

    Allerdings hätte ich dann mehr Aufwand mit den Dokumentverknüpfungen. Hm, mal sehen was ich da mache.

    Ich häng das Dokument an die auf dem Kreditkartenkonto erzeugte Umbuchung. Wenn dann die reale Umbuchung kommt (sprich: Abbuchung vom Giro, die ich dann per Regel umbuchen lasse), muss ich halt noch fieseln. Aber ehrlich gesagt, ich stelle bei mir die Tendenz fest, bei solchen mehr oder weniger regelmässigen Geschichten auf die Verdokumentierey zu verzichten. Dann liegt das Dokument als Dagobert-Duck-Kreditbank 2012_01 (z.B.) im Kreditkartenordner ab und gut is :)

    Was spräche in meinem konkreten Falle dagegen, wenn ich nun einfach die anstehenden Zahlungen (für mich) optisch abgleiche und dann lösche :?:

    (nur vorsorglich nochmal: Du meinst die vorgemerkten Abbuchungen, die unten stehen und noch nicht zugeordnet sind) Es spricht nichts dagegen, sie zu löschen, wenn du dir sicher bist, dass die reale Zahlung abgebucht wurde. Sie dienen ja deiner Übersicht. Wichtig ist halt, dass man dann nicht versehentlich auch Vorgemerkte löscht, die (aus welchem Grund auch immer) nicht (oder noch nicht) abgebucht wurden. Womöglich übersieht man dann mal das Ausstehen einer wichtige Zahlung.

    Hallo Brunse!


    Ich mach das so: ich führe ein offlein-Konto für die Kreditkarte. Auf dem trage ich meine Einkäufe ein. Im Girokonto erzeuge ich den Gesamt-Minusbetrag als zu erwartende Buchung zum 30. des jeweiligen Monats (Umbuchung auf das Kreditkartenkonto). Der Betrag taucht dann auch als Zahlungseingang zum 30ten auf dem Kreditkartenkonto auf. Den Betrag muss ich allerdings dann immer in beiden Konten händisch anpassen (mag aber auch an schludriger Einstellung meinerseits liegen).

    Ich würde EINE Zahlung in deiner Zahlungsverwaltung erzeugen (nicht drei separate), die eine Zahlung aufsplitten (in der Zahlungsverwaltung) in deine gewünschten Unterteilungen. Dann, wenn die Abbuchung kommt, der Abbuchung zuordnen.


    P.S.:
    Eine Nachfrage habe ich noch: Wird die Abbuchung schon als "Splittbuchung" angezeigt? Du schreibst, "bedingt durch eine Regel". Dann hättest du ggf. bereits eine andere Zahlung in der Zahlungsverwaltung entsprechend definiert, die bereits für dich splittet?

    Willkommen im Forum :)

    1.
    Ich kaufe meinem Bruder etwas über mein Giro in einem Elektronikmarkt.
    Er gibt mir das Geld bar zurück (Geldbörse ist als Konto angelegt)

    Hm, da gibt es keine Verrechnung/Umbuchung, denn: was vom Giro weg ist, ist futsch. Und was in deine Geldbörse kommt, erhält zwar die mächtige Hoffmann2-Bank, aber dort eben die Filiale "Geldbörse". Wenn du deine Kreditvergaben und Schuldeneintreibungen irgendwie beobachten möchtest, könntest du die Ausgaben/Einnahmen mit Kategorien belegen und dann miteinander vergleichen.


    2.
    Ich kaufe meiner Freundin über meiner Kreditkarte (wird später als Splitbuchung behandelt, kann ich (noch nicht) online abrufen) etwas bei eBay
    Sie bekommt eh noch Geld von mir und sagt, ich soll ihr das einfach Überweisen und den anderen Betrag verrechnen.

    Eine Splittbuchung macht nur Sinn, wenn du mit einer Zahlung zwei Fliegen erschlagen willst. Du kaufst aber etwas bei Ebay (eine Zahlung) und überweist den Rest an deine Freundin (andere Zahlung - ggf. sogar von einem anderen Konto?).


    Oder habe ich was missverstanden?

    Hallo timbi!


    Woher weisst du, dass dir ein Betrag gutgeschrieben wurde, wenn Paypal diesen nicht ausweist?


    Eine Möglichkeit, die mir einfällt: Du hast den Betrag selbst auf dein Paypalkonto überwiesen. Wenn dem so ist: Hast du die richtigen Angaben gemacht, z.B. auch von dem bei Paypal hinterlegten Konto die Überweisung veranlasst, den richtigen Verwendungszweck angegeben etc. (Paypal macht da gewisse Vorgaben)?

    Ilna, du bist auf der Registerkarte "Konten" (wenn nicht: in der linken Leiste auf Programmbereiche klicken, dort auf Konten).



    Im Programmfenster sind jetzt deine Konten aufgelistet (die WISO aus deiner alten Datenbank übernommen hat). Im unteren Teil des Programmfensters müsste dir WISO die Details zu zu den Konten anzeigen. Wenn nicht: klicke ganz oben im Programmfenster auf "Ansicht" -> "Details anzeigen".



    Unten erscheinen jetzt zu jedem Konto, das du anklickst, Registerkarten. "Bank- und Kontodaten" auswählen und dort die Zugangsart neu ermitteln lassen.



    Hast du das so gemacht?

    Du hast geschrieben, dass du Daten aus einer früheren Version übernommen hast. Dann müsste(n) auch dein Konto / deine Konten übernommen worden sein. Wenn dem so ist, würde ich an deiner Stelle nicht auf "neues Konto" gehen, sondern in der Kontoverwaltung das Konto auswählen und ggfs. die Zugangsdaten aktualisieren.

    Nach Ablauf der Eichfrist muß ich mir als Hausbesitzer selbst einen neuen geeichten Zähler kaufen und von den Wasserwerken verplomben lassen. Und somit zahle ich definitiv keinen Grundpreis.

    Und wenn du dir was strickst mit den Kosten für den Zähler? Laut wikipedia ("Wasserzähler" - unter Eichfrist hat wikipedia mir nur Eich-Horst angeboten :D) beträgt die Eichgültigkeitsdauer 6 Jahre. Du könntest deinen Kaufbetrag dann z.B. auf 6x12 Monate verteilen und als Grundpreis eintragen.

    Mich würde interessieren wie ihr den Kurs händisch einpflegt?
    Bislang nehme ich immer die letzte Order und nehme dann den aktuellen Kurs, den ich auf onvista.de abgefragt habe. Der Wert des offline Depots stimmt dann nicht (weil ich ja die letzte Order abgeändert habe).

    Du kannst Kurse eingeben (mit Datum deiner Wahl) bei den Einstellungen zu den Wertpapieren.