Beiträge von Eraser

    Danke. So etwas habe ich vermutet.


    anders gefragt: wie muss ein Jahresüberschuss von >200.000€ versteuert werden, wenn andere Einflüsse nicht zu berücksichtigen wären

    Hallo,

    Bei der Analyse einer Bilanz ist mir eine Sache nicht klar. Vielleicht kann mir bitte jemand meinen Denkfehler erklären!


    in einer Bilanz eines Einzelunternehmens sind auf der Passiva folgende Privatentnahmen auf geführt: Privatentnahme allgemein (Bank/Kasse), Privatsteuern und unentgeltliche Wertabgaben


    was mich nun irritiert ist das Verhältnis: der Betrag der Steuern ist rund 30% höher als die beiden anderen Positionen. Wenn es sich bei Privatsteuern um ESt handelt werden somit 55% Steuern gezahlt=O


    wenn der Gewinn des Unternehmens deutlich höher war, wie kann ich das erkennen?


    Wo ist hier mein Denkfehler?


    danke für die Hilfe

    Verstehe ich nach Deinem Startpost nicht.


    Habe ich mich missverständlich ausgedrückt?! Vielleicht.


    -Ja, der AG erlaubt die private Nutzung
    -etwa bis zu 5% werden privat genutzt
    -derzeit führe ich Fahrtenbuch


    Um mir das Fahrtenbuch zu ersparen und dem AG und mir die Rechnerreien zum Geldwerten Vorteil, könnte mein AG ein Nutzungsverbot aussprechen und die Privatfahrten stillschweigend dulden.
    Steuerlich wäre ich aus dem Schneider selbst wenn ein Prüfer die Privatfahrten nachweisen könnte, handelt es sich schlicht um ein disziplinarisches Problem zwischen dem AG und mir.
    Wenn der Verstoß schwer wiegt, könnte ggf. der AG kündigen, was er wohl aktuell nicht tun würde, aber was wäre wenn ich ihm nicht mehr lieb und teuer bin? Dann nutzt er ggf. die Chance um
    mich leicht und billig loszuwerden

    Vielen Dank für deine Antwort Babuschka.


    Den Bericht zum Thema Firmenwagen und speziell die Möglichkeit zum Verbot von Privatfahrten habe ich im letzten Begleitheft der Wiso-CD interessiert gelesen.


    Grundsätzlich würde das mein Problem lösen, allerdings wird es eine geringe Nutzung des Fahrzeugs immer geben, was lt. dem Bericht steuerlich kein Schaden ist. Aber was ist mit der arbeitsrechtlichen Seite.
    Als Arbeitnehmer legt man ja quasi den Kopf in die Schlinge, denn solange das Arbeitsverhältnis unbelastet ist wird den AG die Nutzung nicht interessieren. Aber gesetzt den Fall man hat mit dem AG ein Problem,
    welche arbeitsrechtlichen Schritte kann er nutzen, wenn man gegen das Nutzungsverbot verstößt? Bleibt es bei einer Abmahnung oder ist es ein schwerwiegerender "Vertrauensbruch"(obwohler es wusste), der zur direkten Kündigung führt?

    Hallo,


    mein Arbeitgeber billigt mir zu meinen Firmenwagen auch für private Fahrten zu nutzen. Da der private Anteil sehr gering ausfallen wird, wird zur Dokumentation ein Fahrtenbuch geführt.


    Wie wird der private Anteil steuerlich bewertet, wenn er z.B. 5% aller gefahrenen Kilometer ausmacht?
    Wer errechnet das?
    Gibt es eine Schwelle, ab der die 1%-Regelung automatisch greift?
    Gibt es eine Fußangel, die ich bisher nicht beachte?


    Vielen Dank für die Hilfe

    Hallo an alle Wissende,


    leider konnte mir selbst das Finanzamt folgenden Sachverhalt nicht richtig klären.


    Wir sind beide erwerbstätig und haben einen Sohn für den wir bisher keinen Kita-Platz gefunden haben. Eventuell bekommen wir einen Platz im September.


    Die Betreuung über nimmt bis dahin die Großmutter, die extra zu diesem Zweck bei uns einzieht, da sie aus dem EU-Ausland stammt.


    Sie übernimmt die Betreuung unentgeltlich. Allerdings entstehen uns natürlich nicht unerhebliche Kosten durch einen zusätzlichen Mitbewohner z.B. Verpflegung, Wasser, Strom, Bustiket, Taschengeld usw.


    Klar könnte sie gegen Rechnung arbeiten, aber das würde die steuerliche Situation der Oma verkomplizieren - daher fällt diese Möglichkeit aus.


    Ist es möglich diese Kosten, die schwer zu belegen sind, mit Pauschalen ansetzen, wenn ja wie?????


    Wir sind für jeden Tipp dankbar.


    THX