Beiträge von Berater1

    Hallo,


    seit dem letzten Update kann ich unter "Meine Firma -> Einstellungen -> Steuer-Einstellungen -> PKW-Nutzung ab 2007" den prozentualen Anteil nicht mehr ändern, d.h. wenn ich nach der Änderung wieder in die Einstellungen gehe zeigt er weiterhin den alten Wert an. Kann dies jemand nachvollziehen? Dann würde ich mal ein Support-Ticket öffnen.
    Hintergrund: Habe in 2011 den Anteil auf 0% gehabt, ab 2012 bei 15%. Da ich nun meine Umsatzsteuererklärung 2011 machen will, muss ich nun wieder temporär auf 0% wechseln, da er sonst den 15% Privatnutzungsanteil auf die Kfz-Kosten berechnet. Früher ging dies mal.


    Viele Grüße
    Markus

    Ich versuche gerade eine 50% Privatnutzung zur Anschaffung eines iPad zu buchen. In der Variante mit "Abgang des Anlagengutes" fehlt ja noch die Umsatzsteuer des Privatanteils, kann ich diese irgendwie manuell buchen (Steuer Variante 2)? Außerdem habe ich den Weg über eine Splitbuchung versucht wie in der Hilfe unter "Sonstige Sach-, Nutzungs- und Leistungsentnahmen" beschrieben, dabei habe ich aber nicht die Möglichkeit "Einkauf von Anlagevermögen". Welche Buchungsvarianten gibt es noch? Gleich nur 50% des Bruttopreises einzugeben scheint ja für eventuelle Prüfungen nicht ganz optimal zu sein.

    Hallo,


    unter Stammdaten kann ich ja den Anteil der Privatnutzung hinterlegen. Dazu folgende 2 Fragen (Leasingfahrzeug mit Fahrtenbuchmethode):
    1. Sollte bzw. muss man die Privatnutzung bereits zu Jahresbeginn schätzen, damit dies in die monatliche Umsatzsteuervoranmeldung einfließt? Kann mir dazu jemand Gesetzestexte nennen, wo man erkennt, dass die Privatnutzung zwingend monatlich gebucht werden muss?
    2. Wenn ich nun eine Privatnutzung von 15% schätze und ich am Jahresende bei 20% rauskomme, ändere ich die Zahl einfach in den Stammdaten und es wird die Differenz automatisch berechnet zwischen den bereits mit 15% gebuchten Aufwänden bei Umsatzsteuererklärung und EÜR?
    3. Wie genau sollte die Schätzung sein? Es gibt ja immer wieder Monate (z.B. Urlaub), wo man mal wesentlich mehr privat fährt als sonst. Daher kann man vermutlich erst gegen Mitte des Jahres eine genauere Abschätzung machen. Sollte man, wenn man erkennt, dass man locker über 15% kommt, dies dann bereits eher in den Stammdaten anpassen?


    Viele Grüße
    Markus

    Stehe aktuell vor der gleichen Fragestellung bezüglich Handykaufes bei O2 auf Raten. Bei der oberen Diskussion habe ich keine endgültige Lösung herauslesen können. Hier die Rechnung:


    Netto 511,76€


    Mwst. 97,23€


    Gesamtbetrag 608,99€


    Zahlung 24 Raten - fällig am 1. des Folgemonats.


    Habe eigentlich erwartet, dass die Rate einfach mit auf der monatlichen Telefonrechnung erscheint. Ich gehe jetzt trotzdem davon aus, dass ich einfach die monatliche Rate in Höhe von 25,37€ (inkl. Mwst) als Ausgabe ansetze und daher keine Abschreibung machen muss, oder? Ansonsten hätte ich mir das Handy nämlich woanders billiger kaufen können (es wäre aber immernoch über 410€ netto gewesen).


    Nachtrag:


    Habe jetzt nochmal diverse andere Beiträge gelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich das Handy doch abschreiben muss und demzufolge gleich die komplette Mwst. als Vorsteuer ansetzen kann - schon komisch, da ich ja noch nichts gezahlt habe. Siehe z.B. hier:
    [Buchführung] Wie wird ein geleastes Notebook korrekt verbucht?


    Wie wäre dies, wenn der Betrag monatlich in der Telefonrechnung auftauchen würde (müsste vermutlich beim Tarif O2 on Business mit Handy so sein)?