Beiträge von Questia

    Guten Tag.


    Als Arbeitnehmer hat man die Möglichkeit die Rentenversicherungsbeiträge aufzustocken. Dies wirkt sich bei der späteren Berechnung der Renten höhe aus. Der Arbeitgeber führt einen Pauschalbetrag ab, für den man zusätzliche Punkte bekommt. Wieviel genau, habe ich noch nicht in Erfahrung bringen können.


    Meine Frage ist nun, was wäre günstiger:


    1. die Rentenversicherungsbeiträge aufzustocken ?


    oder


    2. den Aufstockungsbetrag stattdessen in Bundesschatzbriefe Typ B anzulegen ? Sagen wir: Kurs 120 in 7 Jahren, 3 mal 7 Jahre.


    Nach 21 Jahren, 50 Euro monatlich nach 1. oder 2. für die Altersvorsorge verwendet, wieviel hat man dann jeweils ?


    Ist es möglich, dies auszurechnen ?


    Grüße von Questia

    Auch wenn man den Rentenversicherungsbeitrag nicht freiwillig "aufstockt", bekommt man doch zusätzliche Punkte, die für die Berechnung der späteren Rentenhöhe von Bedeutung sind.


    Das hoffe ich zumindest. Denn ich habe auch einen zusätzlichen Minijob und mein Arbeitgeber führt Pauschalbeiträge zur Rentenkasse ab.


    Das Finanzamt interessiert sich aber gar nicht für diesen Job, das stimmt. Ich bringe jedes Jahr die Abrechnung und die Dame vom Finanzamt winkt lächelnd ab.

    Guten Tag !


    In den Jahren 2009 und früher hat mir das Finanzamt eine Vorsorgepauschale abgezogen, die circa 1.700,00 Euro betrug.


    Für das Jahr 2010 wurden meine Beiträge zur Kranken- und anderen Versicherungen abgezogen, die circa 1.400,00 Euro betrugen, weil ich nur einen Teilzeitjob habe. Die Vorsorgepauschale war also besser.


    Kann ich nächstes Jahr um die Vorsorgepauschale bitten oder gibt es keine Wahlmöglichkeit ?


    Vielen Dank und auf Wiedersehen.