Beiträge von Hamich

    Das bekommst du so mit einer Einstellung nicht hin. Da ist jede Beitragsrechnung manuell zu bearbeiten oder du mußt die Rechnung für jedes Mitglied einzeln immer genau am Tag des Eintritts erzeugen. Dann gibt die Variable "von - bis" dir das genaue Datum aus.


    Frage: warum genügt es nicht, wenn nur das Jahr angegeben ist, für das der Beitrag erhoben wird?


    Btw. erhebt ihr wirklich jetzt schon Beiträge für 2023?

    Kann auch an den hinterlegten Dokumente liegen. Im Rechnungsarchiv liegen ja bei Übernahme der Standard-Einstellungen nur Dateien mit jeweils wenigen kB. Aber richtig, das Volumen der Datensicherung wird durch die verbundenen Dateien veeinflusst.


    Tipp: Dokumente nicht im Programmordner ablegen, getrennt sichern. Um trotzdem eine Verbindung zu haben, Dateilinks (Verknüpfungen) in den Dokumentenordnern ablegen.

    Hallo Felix,

    der Zeitraum, für den du Buchungen abrufen kannst, hängt von der jeweiligen Bank ab.

    Einige Banken (oft Sparkassen) liefern beim ersten Abruf bis zu einem Jahr. Mit Oktober 2020 würde das noch hinkommen.

    Nun liefert deine Bank nur 100 Tage (oder drei Monate?).

    Um den fehlenden Zeitraum abzudecken, brauchst du deine Kontoumsätze in Form einer Tabelle (.csv oder .xls). Dann muss das Konto wieder offline gestellt werden und du kannst mit der Importfunktion die früheren Buchungen importieren.

    Mach auf jeden Fall eine Datensicherung, bevor du anfängst, bei Ungeübten kommen schon mal Fehler beim Import vor.

    meiner bescheidenen Kenntnis nach "folgt" Mein Büro Orgamax. Heißt, dass die Neuerungen (Updates, neue Funktionen,manchmal Patches, ...) zuerst an die OMax-Kunden gehen, dann mit Verzögerung an Mein Büro. Auch Informationen über Neues findet man früher bei OMax.

    Datenbank ist dieselbe, deshalb ist die Migration auch problemlos möglich (Ausnahme: Wechsel von OMax auf MB, wenn es gerade ein Jahresupdate gegeben hat und das bei MB noch nicht freigegeben ist).

    Im Ergebnis ist es dann so, wie du sagst. Es sind eineiige Zwillinge, eins etwas früher ... :)

    da wurde wohl irgendwann eine Zahlung falsch zugeordnet. Wenn du die findest, Zuordnung aufheben und korrekt zuordnen. Dann kannst du das (Nichtmehr)Mitglied löschen. Workaround ist wie von WebTh beschrieben, behebt aber die Ursache nicht.

    Ohne die genauere Kenntnis im Einzelfall läßt sich da leider nichts sagen.

    Generell gilt, dass bei Veränderungen mit dem Vorlagendesigner auf jeden Fall eine neue Vorlage erstellt werden sollte (auf Basis einer bestehenden, die man dann abändert) und mit einem neuen Namen versehen werden muß.

    Wenn man die Standardvorlage bearbeitet, ohne den Namen zu ändern, wird beim nächsten Update die mühsam angepasste Vorlage überschrieben und das wars dann.


    Ebenfalls ist es so, dass Vorlagen, die einmal erstellt worden sind, unverändert verwendet werden können, auch wenn man den Designer selbst nicht gebucht hat. Schließlich kann man angepasste Vorlagen als Dienstleistung kaufen und dann verwenden.

    Hi Christian,

    ohne den Anspruch, deine Probleme damit zu lösen.

    Ist dir klar, dass du mit dem Designer strukturierte Datenbankabfragen (Formulare) erstellst?

    Inhalte, die nachher im Dokument erscheinen, werden aus der Datenbank abgefragt bzw. über das Formular in die Datenbank eingetragen.


    Diese Formulare werden dann i.d.R. auf das vorher ausgewählte "Briefpapier" gelegt.


    Ansonsten bitte ich dich, das Forum einmal nach Beiträgen zu durchsuchen, die sich mit der Handhabung des Vorlagen-Designers befassen. Da gibt es einiges.


    Grüße und verlier den Mut nicht, auch wenn sich vielleicht nicht alles nach deinen Wünschen realisieren läßt.

    Hi Cora,

    das Problem mit dem, wie du schreibst, unkorrekten Ausziffern könnte auftraten, wenn man mehrere Einzüge mit gleichen Beträgen und auch sonst leicht verwechselbaren Daten (gleiche Namen) hat. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, die Zuordnungsvorschläge zu überprüfen, bevor man sie annimmt.

    Generell gilt, dass man immer vom Bankkonto aus zuordnen sollte.

    Leichter wird das Ganze mit Lastschrift-Sammlern, da ist die Verwechselungsgefahr nicht so groß.

    Was du über das Verhalten vor ca. zwei Jahren schreibst, kann ich so nicht bestätigen.

    Hallo Christian,

    es liegt mir fern, deine Erinnerung in Zweifel zu ziehen.

    Es bleibt da nur eine Erklärung: irgend etwas wurde in der Vergangenheit bei euch anders gemacht.

    Ich würde mal raten, dass vielleicht die Lastschriften anders ausgelöst wurden, also der Kontakt mit der Bank anders zu Stande kam.

    Dein Hinweis mit dem gelben Punkt bei den Rechnungen lässt vermuten, dass im Menüpunkt "Lastschriften & Überweisungen" die offenen Lastschriften nicht mit "verarbeiten" an die Bank übermittelt wurden. Ist aber von mir nur geraten, weil ich weiß, das bei dieser Vorgehensweise die Rechnungen dann durch eine Buchung auf das Verrechnungskonto auf "bezahlt" gesetzt werden.


    Grüße,

    Hamich

    Das wirkt in der Tat manchmal verwirrend, es liegt dennoch eine eindeutige Logik zugrunde.

    Die Rechnungen werden bei Erteilung des Lastschrift-Auftrages an die Bank per Verrechnungskonto auf "bezahlt" gestellt.

    Dadurch wird verhindert, dass es versehentlich zu Mehrfach-Einzügen kommt.

    Bei Gutschrift durch die Bank (Eingang auf das gewählte Bankkonto) muss der Zahlungseingang mit den Bewegungen auf dem Verrrechnungskonto ausgeglichen werden, dazu gibt es den Vorschlag im Zuordnungsassistenten.

    Wenn man diesen Ablauf verstanden hat und sich sauber daran hält, kann eigentlich nichts schiefgehen.

    Wichtig ist, dass man die eingehenden Zahlungen nicht selbst zuordnet, sondern - nach einer Plausibilitätskontrolle - dem Zuordnungsvorschlag folgt. Die Programmierung ist da sauber.

    Wenn es zu Problemen kommt, hat man selbst vorab an irgend einer Stelle "unsauber" gearbeitet. Dann muß das zuerst bereinigt werden.


    Maui19a: eine Zuweisung ist in der Tat nicht mehr möglich, auch nicht notwendig, da diese bereits bei der Erstellung der Lastschrift erfolgt ist.

    Den Job zu löschen bedeutet, dass du die interne Logik der Programmierung zerschießt, das führt dann ins Chaos.


    Ich kenne das Programm seit vielen Jahren, da hat sich nie etwas geändert.

    Grüße,