Beiträge von Hamich

    :thumbsup:

    na, dann noch einer...

    "getrennte Aufzeichnungen" heißt nicht zwei "Firmen" mit getrennten Steuernummern.

    Steuerliches Subjekt ist die Selbständige.


    Getrennte Aufzeichnungen sind mit Hilfe von Kosten- und Erlösarten durch MB problemlos möglich.

    Google ist (nicht immer) gut, hier gelten AO (Abgabenordnung), Einkommensteuer- und Umsatzsteuergesetz.

    Nichts für ungut, wir müssen uns nicht unsere Bärte um die Ohren wickeln, was Erfahrungsdauer angeht.

    Da gibt es auch - je nach Steuerverwaltung - immer noch unterschiedliche Handhabungen.


    Wie oben gesagt, technisch geht beides, entscheiden muß die Steuerpflichtige auf Basis der selbst eingeholten Informationen.

    Das wars von mir,

    Grüße, Hamich

    o.k. MiWe


    das ist Steuerberaterdenke - jedes Beraterrisiko minimieren.


    Die Selbständige geht ja nicht davon aus, das Ganze als Steursparmodell zu betreiben, sondern möchte Geld verdienen.

    Überprüfen lässt sich das alles immer anhand der Rechnungen und der Aufwände, ist halt etwas aufwändig, aber wenn was unterstellt wird (prüferseitig), kann man sich auch mal anstrengen.


    Um das hier nicht ausufern zu lassen:

    Empfehlung an anak85: Klärung mit Finanzamt oder Steuerberater. Hier findet ja keine stuerliche Beratung statt.

    Technisch ist beides mit MB zu machen, die beiden Wege wurden beschrieben.

    :)

    Dolmetscherin und Yoga-Lehrerin dürfte beides freiberuflich sein (kein Gewerbe).

    So gesehen sind es zwei Geschäftsfelder, das geht in einem Mandanten.

    Unterschiedliche Briefpapiere und Vorlagen geht ja.


    @ Babuschka:

    Es sind keine zwei Betriebe, beide brauchen keine Gewerbeanmeldung, auch nur eine Steuernummer, alles andere wäre Overkill.


    Also kein Problem!

    Hallo hoefers,

    das kann nur ein Mißverständnis sein. Mitglieder müssen niemals mehrfach angelegt werden, dann bräuchtest du ja keine Datenbank.

    Entweder handelt es sich bei den von dir genannten Gebühren für Unterrichtsstunden um konstante Beträge, dann kannst du sie als weiteren Beitragssatz einrichten und zuordnen (das könnte der Mensch aus dem Support gemeint haben).

    Oft sind ja solche Gebühren auch in der Höhe schwankend (z.B. Unterrichtsstunden / Monat).

    Dann sollte der Unterricht als Leistung betrachtet werden, so eingerichtet mit Preis pro Stunde und dann bekommt jedes Mitglied monatlich eine Leistungsrechnung. Das muß dann aber manuell für jeden eineln gemacht werden.


    Grüße,

    Hamich

    Eine Schwierigkeit hier liegt meiner Meinung nach darin, dass jede(r) eine eigene Auffassung hat, und natürlich haben darf, was man in einer Übersicht sehen will.

    Für die Entwickler gibt es hier eine Grenze an dem, was bereits vorkonfiguriert geliefert werden kann, da alle Möglichkeiten in allen Kombinationen den Arbeitsaufwand ins unendliche treiben würde, auch wenn jede einzelne weitere Darstellung "kein Hexenwerk" ist und "mal so eben" vielleicht sogar machbar wäre.


    Der Urheber dieses Threads spricht von einem Austausch der Daten mit dem Steuerberater. Hier leuchtet in der Tat nicht sofort ein, warum die Angabe von Zahler oder Empfänger nötig sein soll, solange es um die Bebuchung der Aufwands- und Ertragskonten (Auch Bestände, natürlich) geht.


    Später im Thread werden dann weitere Wünsche, z.B. nach Unterstützung bei Plausibiltätsprüfungen, geäußert. Z.B. von guffels heute. Das kannst Du wirklich besser, wenn Du die Eingangsrechnungen entsprechend bearbeitest und auswertest.

    Fehlersuchen sind immer aufwendig, dabei hilft es aber, wenn man die Systematik der Buchungsabläufe kennt und einhält. Shortcuts, die die Sache erleichtern sollen, führen dann leicht dazu, dass man woanders in die Irre läuft.


    Für die Betrachtung der Kunden und der Lieferanten gibt es hier die Übersichten der Aus- und Eingangsrechnungen, dann noch die offenen Posten.

    Wer letztlich Zahler oder Empfänger war, ist aus kaufmännischer Sicht tatsächlich zweitrangig, wenn auch nicht immer völlig uninteressant.

    Was zählt, ist, welche Leistung an wen erbracht wurde (steht auf der Rechnung), und dass sie vergütet wurde. (Zahlender ist nicht immer gleich Leistungsempfänger).


    Wenn jetzt ein Nutzer eine ganz spezielle Auswertung haben möchte, die nicht - im Pauschalpreis enthalten - schon mitgeliefert wird und auch bei den selbst konfigurierbaren Tabellen-Auswertungen nicht das passende dabei ist, gibt es noch die Möglichkeit, sich von jemand Fachkundigen eine individuelle Auswertung bauen zu lassen. O.k., das kostet dann eben das, was in diesem Fall an zusätzlichem Aufwand anfällt.


    Mein Fazit wieder mal: Es ist eine Standardsoftware mit gut ausreichenden Möglichkeiten zu einem erschwinglichen Preis.

    Sie erleichtert einem die Arbeit, machen muss man sie aber selbst, und dazu braucht man gewisse Kenntnisse.


    Alternative ist ein Sammelsurium an Tabellen und Listen, die man entweder selbst entworfen oder von anderen übernommen hat und die in der Regel nicht fehlerfrei sind.


    Nachösterliche Grüße!

    Wie Bestefan schon sagt, sind die Mandate nicht ungültig, nur deine Software "weiß" das nicht, weil sie inzwischen (in Mein Verein) nicht benutzt worden sind. Ich verstehe dich jedenfalls so, dass sie in der Software eingetragen worden sind.


    Wenn es dort noch keine gibt (das findest du am einfachsten über "Finanzen | SEPA-Lastschriftmandate" heraus),

    kannst du auch neue Mandate erstellen (SEPA-Lastschriftmandate | SEPA-Massenänderung),


    Wenn es in der Software schon welche gibt, die jetzt nicht mehr gültig sind, musst du manuell bei jedem Mitglied ein neues erstellen, das ist natürlich bei der Mitgliederzahl etwas Arbeit.


    Eine Möglichkeit der Datumsänderung per Import, wie BeStefan meint, ist mir so nicht bekannt.


    So ist es eben, wenn einer sich Arbeit ersparen will. dann bekommt der nächste was zu tun :wacko:.

    Firebird ist die Datenbank-Software, auf der Mein Büro basiert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Firebird_(Datenbank)


    Dass Windows von sich aus in die Datenbank schreibt, halte ich für so gut wie ausgeschlossen.

    Den Hinweis von Maus bezüglich der Online-Bestellungen halte ich da für potentiell ergiebiger.

    Da könnte es etwas an der Schnittstelle zu deinem shop sein.


    Treten denn diese magischen Änderungen möglicherweise in Verbindung mit Shopabrufen auf?

    Ich verstehe nur jetzt den Unterschied nicht.

    In deinem Anfangsbeitrag hier schreibst du:


    Nun muss ich jedoch jede Rechnung bearbeiten, um bei Anzahl jeweils die Zahlen einzutragen. (z.B. 400 qm und 16 m³)

    Es ist zwar machbar, aber auch zeitaufwändig und fehleranfällig.

    Dann als Antwort auf meinen Hinweis:

    Über die Leistungen kann ich aber keinen "Beitragslauf" starten.

    Das heißt, ich muss alle Rechnungen per Hand erstellen


    Ja, es stimmt, dass du in jedem Fall jede Rechnung einzelnn bearbeiten musst. Anders geht das meiner Kenntnis nach mit Mein Verein nicht.

    Der Unterschied ist nur, dass es bei den Leistungen die Möglichkeit gibt "Preis x Menge" berechnen zu lassen, während das bei dem von dir beschriebenen Verfahren mit den individuellen Feldern ja nicht geht.


    Ich will auch gar nicht behaupten, dass das der bessere Weg ist,

    mein Beitrag es sollte eine Antwort auf die von dir gestellte Frage nach einer anderen Lösung sein.


    Ich denke allerdings, es müsste möglich sein, eine Rechnungsvorlage zu erstellen, in der so eine Berechnung erfolgt.

    Das müsste dann aber vom Einrichtungsservice gemacht werden, der wiederum einmalig Geld kostet.


    Kannst dir da ja mal ein Angebot einholen.

    Die Änderung beim Newsletter/Serienbrief vollzieht sich also im Expertenmodus.

    Und in der Import-Datei gibt es sicher bei dir auch nur die beiden Spalten (Adressnummer und Kundenart)?

    Konkret: eine Excel-Tabelle mit genau zwei Spalten.


    Bei den Einstellungen ist bei mir Firmenkunde hinterlegt. Die meisten Kunden sind Firmenkunden, daher hatte ich das so eingestellt. Meinst Du, ich solle das einstellen und dann wieder zurückstellen?

    Ja, das meine ich so.

    Ist auch nur ein Versuch, aber wer weiß schon genau, was in der Software genau eingestellt ist.


    Jetzt bleibt dann nur noch, genau zu beobachten, was auf Deinem Rechner genau vorher abgelaufen ist, wenn diese "automatische" Änderung wieder auftreten sollte.


    Nur um sicher zu sein: Ein Zugriff auf die MB-Datenbank durch eine andere Software ist ausgeschlossen?

    Danke für die ausführliche Antwort!


    Das mit dem Re-Import ist richtig so, allerdings solltest du darauf achten, dass wirklich alle anderen Spalten in der Tabelle leer bzw. gelöscht sind.

    Auch ist es empfehlenswert, die Tabelle als .xls (nicht .xlsx) zu formatieren und den Importassistenten im sog. Expertenmodus zu verwenden.

    Vielleicht kannst du damit die Änderung im Bereich Newsletter und Seriendruck verhindern.


    Das hilft aber nicht gegen die eigentliche Ursache des Problems.

    Eine Veränderung in der Datenbank findet nur durch einen externen Eingriff statt.

    Bitte kontrolliere regelmäßig - gerade, wenn du das Programm zeitweilig nicht nutzen solltest, das Datum der Datei DB1.DB im Datenpfad (ProgramData\Buhl Data Service GmbH\Mein Büro\DB).

    Benutzt du irgend eine Backup-Software, die im Hintergrund läuft?


    Das Problem mit der Hauptnavi deutet darauf hin, dass vielleicht dann und wann ein System-Neustart fällig sein könnte.


    Dann fällt mir noch ein:

    Sieh mal nach, was unter "Stammdaten | Meine Firma | Einstellungen" bei den Grundeinstellungen für eine Standard-Kundenart aktiviert ist. Vielleicht änderst du mal die Einstellung und beobachtest, ob die Macke bleibt.


    Grüße,

    Hamich