Beiträge von UndAlleSoYeah

    na sicher, stellst Du doch mit jedem Posting erneut unter Beweis.

    Das, und Deine Suche nach einem passenden Buchungssatz ist nämlich nichts anderes.
    Bei der 1% Listenpreis,- u. 0,03% Regelung wären solche Rechnungen ja hinfällig.
    Da würden 1% v. Listenneupreis zzgl. div. für Privatfahrten (egal wieviel) UND 0.03% pro Km für Wege zur Arbeit fällig.


    Eben! Ich führe ein Fahrtenbuch und will demzufolge auch nicht 1%-Listenpreisregel und 0,03% Regelung vermischen. Und deswegen suche ich nach dem passenden Buchungssatz.


    Das Fahrzeug nutze ich zu 41,69 % für geschäftliche Fahrten und zu 48,6 % für Fahrten zw. Wohng. und Arbeitsstätte... lt. diesem Artikel (https://www.haufe.de/steuern/f…en-teil-1_164_171282.html) gehört die Nutzung des Fahrzeugs für diese Fahrten zur betrieblichen Nutzung... Also komme ich auf 90,29 % betriebliche Nutzung. Und wenn ich es weiterhin richtig verstanden habe, gehört mein Fahrzeug damit zwingend zum notwendigen Betriebsvermögen und nicht zum gewillkürten


    Also ja, das Fahrzeug wurde aktiviert!


    Und hier (https://www.haufe.de/finance/b…echtigung_186_262988.html) lese ich, dass ich lediglich den privaten Anteil (also 9,71 %) gewinnerhöhend buchen muss.


    Und hier (http://www.steuerberatung-fisk…stand-01.01.2013_.doc.pdf) lese ich:


    "Liegen Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb vor, so sind die Aufwendungen für diese Fahrten auf 0,30 € je Entfernungskilometer begrenzt. Soweit die Aufwendungen für
    diese Fahrten über diesem Wert der liegen, sind die übersteigenden Aufwendungen insoweit nicht abziehbar."


    Also muss ich doch die rein privaten Fahrten gewinnerhöhend verbuchen (in meinem Fall also 668,16 EUR) und von den Kosten für Fahrten zw. Whng. und Betriebsstätte (3.342,82 EUR) sind nur 2.214,60 EUR abziehbar.


    Oder wie?

    Vielleicht beantwortest du dann erst einmal die Frage, ob es sich um ein privates Kraftfahrzeug handelt oder um ein betriebliches. Bei deiner Nutzung von unter 50% betrieblich ist dies nicht klar (darüber wäre betriebsnotwendiges Anlagevermögen und zwingend zu aktivieren).


    Du hast zwei Möglichkeiten:
    a) Pkw im Privatvermögen: dann buchst du die betrieblichen Fahrten auf Reisekosten Unternehmer an Privateinlage und für die Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte an Privateinlage oder
    b) Pkw im Betriebsvermögen: dann hast du alle Kosten in den Kfz-Kosten (Konten 4500) ausgewiesen und musst jetzt für die private Nutzung einschließlich der Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte Umsatz legen gegen Privatentnahme.


    Für das Konto Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte (nicht abziehbarer Teil) sehe ich nur dann eine Buchung, wenn du Umwegfahrten gemacht hast, die nicht ansetzbar sind aber zu den privaten Fahrten gehören.

    Ich habe doch schon gesagt, dass es sich um ein betriebliches Kfz handelt (hier noch mal meine Berechnung: abc.pdf)


    "Bei deiner Nutzung von unter 50% betrieblich ist dies nicht klar"... Wer hat das denn gesagt???


    "Für das Konto Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte (nicht abziehbarer Teil) sehe ich nur dann eine Buchung, wenn du Umwegfahrten gemacht hast, die nicht ansetzbar sind aber zu den privaten Fahrten gehören." - Ok, ich bin halt irritiert, weil G.Horn dieses Konto erwähnt.

    Du hast doch die gesamten Kosten schon gebucht. Mit ist jetzt nicht ganz klar, was du jetzt noch buchen möchtest ausser dem privaten Anteil. Die Entfernungspauschale kannst du nur als Ausgaben ansetzen, wenn du ein privates Auto nutzt, aber doch nicht, wenn du die Kosten über deine Firma laufen lässt. Doppelt geht nun wirklich nicht.Du buchst lediglich den Privatanteil einschließlich der Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte als Umsatz gegen Privatentnahme (Kto. 1890, nicht Privateinlage, die wäre zu buchen bei einem Privatfahrzeug).

    Ok, jetzt bin ich gänzlich verwirrt...


    "Du buchst lediglich den Privatanteil einschließlich der Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte als Umsatz gegen Privatentnahme" - Die Fahrten zw. Wohnung und Betriebsstätte sind dann also komplett Privatvergnügen? Bei jedem Arbeitnehmer wirken sich diese Kosten zumindest in Form der Entfernungspauschale aus, aber ich mache daraus eine Privatentnahme?


    Und wovon redet G. Horn dann in dem von mir zitierten Beitrag? Die Konstellation bei mir ist doch identisch mit der in dem Beitrag - nur die prozentuale Verteilung des Privatanteils und Wege zw. Whng. und BS ist anders.

    Dein eigenes Thema! Wenn du mehr als 50% der Fahrten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und sonstige private Fahrten hast, musst du ein Fahrtenbuch führen und die Gesamtkosten laut EÜR aufteilen entsprechend den Anteilen betrieblich - sonstige.

    Alle privaten Nutzungen (einschließlich der Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte) sind als Umsatz (8200 oder 8195, je nach deiner persönlichen Lage) gegen Privateinlagen 1800 zu buchen. Auf den 4-er Konten buchst du die entsprechenden gesamten Aufwendungen, da wird nichts mehr gebucht, wenn du die privaten Fahrten einbuchst.Aber auch noch einmal die Frage: ist der Pkw denn im Anlagevermögen erfasst? Die AfA gehören zu den gesamten Kosten, die dann aufzuteilen sind (entweder nach 1%-Regel oder nach effektiven Kosten). Da keine Umsatzsteuer nach deinen Auskünften ist die Besonderheit bei der 1%-Regel (Aufteilung der Kosten entsprechend den Kosten mit und ohne Vorsteuer) nicht zu beachten.

    Mein Thema/Meine Frage ging in Richtung Buchungssätze und nicht nach der Methode, wie ich den privaten Anteil und den Anteil der Fahrten zw. Wohnung und Arbeitsstätte ermittele.


    abc.pdf


    So habe ich den Privatanteil und die Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte berechnet.


    Sehe ich es richtig, dass ich durch die Buchung der 3.342,82 EUR den Gewinn erhöhe, danach den abziehbaren Teil, also 2.214,60 EUR (= Entfernungspauschale) gewinnmindernd buche und den nicht abziehbaren Teil (also die Differenz zwischen beiden Werten = 1.128,22 EUR) als nicht abziehbaren Teil verbuchen muss?


    Hallo!


    Ich habe nichts von Zeile 36 geschrieben. Ich fragte nur nach den Buchungssätzen. Ich habe mich zum Thema "Fahrtenbuch/1%-Regelung" gar nicht geäußert. Im Handbuch stehen keine Buchungssätze.


    Vielen Dank!

    Halli Hallo!


    Ich bin etwas verwirrt, in Sachen Buchung des nicht abziehbaren Teils der Kfz-Nutzung für Wege zw. Wohnung und Arbeitsstätte und des Buchens des privaten Teils der Fahrten insgesamt. Ich habe ausschließlich umsatzsteuerfreie Betriebseinnahmen.


    Laut G. Horn in diesem Beitrag (Enthaltene Kosten.... für Wege zwischen Wohnung und Betriebsstätte (Zeile 36)) sind die Konten
    8921, 1800, 4678, 4679 und 4680 betroffen.


    Kann mir dazu jemand die korrekten Buchungssätze sagen?

    Jetzt habe ich gerade eine konkrete Fahrt, wie unter 3. beschrieben:


    Ich fahre morgens von meiner Wohnung zunächst zur Waschanlage und wasche das Auto. Auf dem Weg dorthin fahre ich ziemlich dicht bei meiner Tätigkeitsstätte vorbei (ca. 100 m Luftlinie), aber ich suche sie eben (noch) nicht auf. Nach der Wäsche fahre ich erst ins Büro... Was trage ich in mein Fahrtenbuch ein?


    1. Fahrt: Wohnung -> Waschanlage = 50 km bei "Gefahrene km gesch."
    2. Fahrt: Waschanlage -> Büro = 5 km bei "Gefahrene km gesch."
    3. Fahrt: Büro -> Wohnung = 45 km bei "Gefahrene km Wohn./Arbeit"


    oder lieber


    1. Fahrt: Wohnung -> Waschanlage = 45 km bei "Wohn./Arbeit" + 5 km bei "gesch."
    2. Fahrt: Waschanlage -> Büro = 5 km bei "gesch."
    3. Fahrt: Büro -> Wohnung = 45 km bei "Wohn./Arbeit"


    Wenn die erste Variante stimmen sollte, dann würde ich ab sofort jeden Tag erst mal irgendwas geschäftlich besorgen, bevor ich ins Büro fahre... Briefmarken, Tanken, Papier, Waschanlage... Deswegen habe ich irgendwie den Verdacht, dass das nicht sein kann. Aber wenn ich einfach 45 km bei "Wohn./Arbeit" eintrage, dann lüge ich ja, weil es ja gar keine Fahrt zwischen meiner Wohnung und der Tätigkeitsstätte, sondern der Wohnung und der Waschanlage war...


    "Was tun?", sprach ich und stand mit Teddy in der Hand auf der Balkonbrüstung bevor ich realisierte, dass es sich für's Finanzamt zu sterben nicht lohnte... X(


    ;(

    Ahoi!


    Ich gerate immer wieder bei der Erfassung von Fahrten in Zweifel, vielleicht kann hier ja jemand meine Zweifel ausräumen oder mir sagen, wie ich es richtiger mache.


    In § 9, Abs. 1, Nr. 4 heißt es "Aufwendungen des Arbeitnehmers für die Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte im Sinne des Absatzes 4. Zur Abgeltung dieser Aufwendungen ist für jeden Arbeitstag, an dem der
    Arbeitnehmer die erste Tätigkeitsstätte aufsucht eine
    Entfernungspauschale für jeden vollen Kilometer der Entfernung zwischen
    Wohnung und erster Tätigkeitsstätte von 0,30 Euro anzusetzen.


    1. Annahme: Irgendwo wird geschrieben stehen, dass diese Regelung auch für den Unternehmer/Selbständigen gilt oder ist ein Unternehmer/Selbständiger "Arbeitnehmer" im Sinne des EStG??? :-o Annahme richtig oder falsch?


    2. Vermutung: Wenn ich meine Tätigkeitsstätte erreiche, ohne dass es sich bei dem Weg dorthin um einen Weg von meiner Wohnung zur Tätigkeitsstätte handelt, dann ist die komplette Fahrt eine Dienstreise?


    Bsp.:
    1. Fahrt: Wohnung - Kunde A, 50 km
    2. Fahrt: Kunde A - Kunde B, 20 km
    3. Fahrt: Kunde B - Tätigkeitsstätte, 40 km
    4. Fahrt: Tätigkeitsstätte - Kunde C, 20 km
    5. Fahrt: Kunde C - Wohnung 30 km


    Also es gab in diesem Beispiel keine Aufwendungen für Wege zwischen Wohung und Tätigkeitsstätte (Satz 1 des § 9, Abs. 1, Nr. 4). "Zur Abgeltung dieser Aufwendungen..." (es gab ja keine Aufwendungen, weil es keine Fahrten zwischen Whng. und Tätigkeitsstätte gab)... also ist alles eine Dienstreise und ich rechne 160 km ab?


    3. "bin nicht sicher": Was ist denn, wenn ich von meiner Wohnung zunächst geschäftliche Besorgungen mache (Post, Büromaterial etc.) und dann zu meiner Tätigkeitsstätte fahre? Gilt dann auch alles als Dienstreise weil es ja keine Wege zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte gab?


    Dankbar für erhellende Meinungen... 8o

    Hallo!


    Wenn ich von meinem Bankkonto (1200) 1.000 EUR auf meine Kreditkarte (1201) überweise, dann - so habe ich hier irgendwo im Forum gelesen - soll ich das über "Geldtransit" (1360) buchen... was spricht denn gegen 1201 an 1200 ??? Genauso bei Bargeldabhebung mit der Kreditkarte... Geht 1000 an 1201, oder muss ich immer über 1360 buchen?


    Und wenn ich die vorbereitete Buchungsvorlage für Gehaltszahlungen verwenden, dann wird dort mit der Bezeichnung "Lohn und Gehalt (Teil 1: Aufwand Mitarbeiter)" 4120 an 1371 gebucht und mit der Bezeichnung "Lohn und Gehalt (Teil 3: Auszahlung Mitarbeiter)" 1371 an 1200... was spräche denn gegen 4120 an 1200???


    Warum immer der Umweg über 1360 bzw. 1371?


    Vielen Dank für den Input :-)

    Aha! Ich lese daraus, dass es also keinen zwingenden Grund gibt, sich an den Kontenrahmen zu halten - was gehen mich die Auswertungsmöglichkeiten durch Computerprogramme der Finanzverwaltung an :-)


    Und naja - einen Brief zu schreiben und zu versenden IST Telekommunikation und die Kosten die dabei entstehen sind natürlich Telekommunikationskosten. Aber wie auch immer... Ich, Lemming, füge mich einfach... :-)

    Die Antwort lässt sich m.E. daraus ableiten: Keine Abgeltung durch 1 %-Regelung für Maut- und Schutzbriefkosten


    Oh, wie erhellend! Zumindest, wenn ich es richtig verstanden habe..., falls es jemand anders verstanden hat, bitte erläutern :-):


    Wenn ich also privat Kosten verursache, die nicht laufleistungsabhängig sind - etwa Mautkosten während der privaten Urlaubsfahrt, dann darf ich diese Kosten nicht als Betriebsausgabe erfassen. Das heißt aber, dass ich die französischen Tankbelege (aus meinem obigen Beispiel) sehr wohl ansetzen darf, weil mein Auto ja nicht mehr Kraftstoff schluckt als in Deutschland.


    Anders herum: Wenn ich einen Geschäftstermin auf Sylt habe und mein Auto - zwangsläufig - mit dem Autozug befördern muss, dann zählen die Kosten für die Bahnfahrkarte des Autos nicht zu den Kfz-Kosten, weil dies unfairerweise zu einer Erhöhung des Privatanteils führen würde.


    Soweit richtig?

    Manchmal sitze ich vor einer Betriebsausgabe und frage mich, auf welches Konto ich die nun buchen soll... aber warum eigentlich?


    Ich meine, wozu bin ich denn eigentlich verpflichtet und mache ich mir ggf. manchmal das Leben schwerer als ich müsste?


    Ein Beispiel:


    Konto 4910 "Porto": Briefmarken für 50 EUR gekauft, alles klar! 50 EUR *cashing*
    Konto 4920 "Telefon": Da kommt meine Telefonrechnung rein, okay! 50 EUR *cashing*
    Konto 4925 "Telefax": Da kommt meine Aufladung für meinen Faxdienst rein, okay (faxsenden.de z. B.)) 50 EUR *cashing*
    Konto 4930 "Bürobedarf": Die Rechnung für die Toner-Kartuschen, alles klar! 95 EUR *cashing*


    In der EÜR, die das F-Amt bekommt steht nachher im Feld 183 "Übrige unbeschränkt abziehbare Betriebsausgaben" 100 EUR (Porto + Bürobedarf) und im Feld 280 "Aufwendungen für Telekommunikation" ebenfalls 100 EUR (Telefon + Telefax)...


    Aber was soll das? Warum kann ich die Briefmarken und die Toner-Kartuschen nicht einfach auf das Konto "Übrige unbeschränkt abziehbare BA" und Telefon- und Faxrechnung auf "Aufwand für Telekommunikation" buchen???


    Und überhaupt, warum ist Porto denn nicht auch Aufwand für Telekommunikation? Warum kommt das ins Feld 183 und nicht in 280? Tele - Kommunikation!!! Also Kosten, die dadurch entstehen, dass ich mit jemandem kommuniziere, der "weiter" (= tele = weit) weg ist - also Briefporto.


    Das ist doch alles... ! Ich gründe 'ne Mondkolonie und wandere aus... Kommt jemand mit?

    Also doch Einzelfallbetrachtung.
    Einen Verbandkasten (fürs Auto) verbuchst Du BITTE als Aufwand. So teuer kann der garnicht sein, dass wir den als GWG verbuchen...


    *hmm* Das kappier' ich nicht :-(


    Egal wo ich etwas über diese GWGs nachlese heißt es "bis 150", gibt es denn eine "Geringfügigkeitsgrenze"? Wenn ja, bei welchem EURO-Betrag liegt die? 20 EUR, 40 EUR, 60 EUR?


    Bisher dachte ich halt von 0 - 150 EUR = Sofortabschreibung GWG, >150 EUR - 410 EUR = Sofortabschreibung GWG mit Aufzeichnungspflicht oder Sammelposten (Wahlmöglichkeit), >410 EUR - 1.000 EUR = Sammelposten...


    Und ich dachte, ich hätt's verstanden :-(

    Ahoi!


    Ich habe ein Privatfahrzeug und ein Fahrzeug, dass sich im Betriebsvermögen befindet. Ich führe für das Firmen-Kfz ein Fahrtenbuch, falls doch mal die eine oder andere Privatfahrt dabei ist. In der Regel kommt dies nur im Urlaub vor...


    Meine Frage:


    Wenn ich mit meinem Firmen-Kfz in den Urlaub fahre und u. a. Maut, Vignetten und Kraftstoff kaufe, dann sind das ja eindeutig privat veranlasste Kosten... Ich setze sie aber dennoch voll betrieblich an und ermittele über die privat gefahrenen km (siehe Fahrtenbuch) meinen Privatanteil... richtig?


    Die Logik verstehe ich beim Kraftstoff, aber Maut bzw. Vignetten sind ja nicht zwingend km-abhängig. Will heißen: Wenn ich durch Frankreich auf Autobahnen fahre, verursache ich ja höhere Kosten je gefahrenen km als in Deutschland, aber dennoch berechne ich später alles mit den Durchschnittskosten?


    Ich will halt nicht, dass das F-Amt sagt: "Naja, aber diese Tankrechnung hier aus Montpellier und auch diese Maut-Rechnung aus Dijon waren unstrittig privat veranlasste Kosten und deswegen erkennen wir einfach die Kosten lt. Beleg vom 12.07.2012 - 30.07.2012 nicht an, weil die alle privat veranlasst waren."


    hmm... Das geht ja auch nicht :-D


    Also wie nun? Einfach alle Kosten stumpf buchen, egal ob ich den Tank als Privat- oder Geschäftsperson leer gefahren habe und nachher die 3.500 km zw. 12.07.2012 - 30.07.2012 als Privatfahrt ins Fahrtenbuch eintragen und entsprechend buchen... und gut ist?


    Just wanna go on number "safe" :P

    Es empfiehlt sich aber, nicht die Argumentation eines Handbuchs zu hinterfragen, sondern die Lebenswirklichkeit - und vor allem DEIN Vorfall.

    Nun ja, in meinem konkreten Fall geht's um einen Verbandkasten für's Auto. Ich habe den nun als GWG verbucht und nicht dem Auto zugeordnet - eben weil ich den Verbandkasten ja auch für's Büro nutzen könnte oder für ein anderes Auto. Zumindest muss ich mir nicht das Auto unter'n Arm klemmen um den Verbandkasten zu nutzen, wenn ich zu einem Verletzten renne.


    :thumbup: