Beiträge von marck

    Um dieses Thema zu beerdigen habe ich am Wochenende getüftelt:

    Auf einem Raspberry PI3 läuft tatsächlich Windows 10 (ARM-Version) und man kann per Remote einwandfrei vom Mac darauf zugreifen als säße man vorm Windowsrechner. Installieren lässt sich nur die Stick-Version von MG.

    Erwartungsgemäß ist aber die Performance von MG auf einem PI3 (1 GB Arbeitsspeicher) unterirdisch. Ich erwarte auch auf einem PI4 (bis 8GB) keine akzeptable Leistung.

    Spass gemacht hat's trotzdem :-)

    Ich hoffe meine Frage überschreitet nicht den zulässigen FAQ-Rahmen dieses Forums. Aber ich denke, dass dieses Thema viele Mac-Nutzer interessiert:

    Als Mac-Nutzer ist "Mein-Geld" das letzte Windowsprogramm, welches ich nutze und für mich alternativlos ist. Ich habe für die Windows-Emulation "Parallels" auf dem MAC installiert. Um die laufenden Kosten für Parallels zu sparen (und weil Apple künftig nicht mehr auf Intel setzt), würde ich gerne MG auf einem externen Rechner in einer virtuellen Windows-Oberfläche laufen lassen und von meinem Hauptrechner (Mac) darauf zugreifen.


    Als Rechner würde ich gerne einen Raspberry-PI 3 oder 4 verwenden (u.a. wegen des Stromverbrauchs bei 24/7). Es gibt verschiedene Hinweise, dass man Windows 10 (Nicht Windows-IoT) auch mit einem ARM-Kernel installieren kann, scheinbar dann aber nur 32-Bit-Programme laufen lassen kann.

    Da es verschiedene Erfolgsmeldungen dazu im Web gibt: Hat dies schon jemand mit Mein Geld versucht?

    Außer die Anbieter für VM Ware entschließen sich, ihre Produkte umzuschreiben und man ist gewillt, diese Krücke weiter zu benutzen.

    Zumindest Parallels wird dies wohl weiter ermöglichen...

    Ist es nicht an der Zeit, dass Buhl endlich auch für Apple User ihre Programme anbietet?

    Ich vermute, dass es MG in einer vergleichbaren Form niemals für Mac geben wird. Zum einen gibt es von Buhl ja bereits "Finanzblick", wo man mit Userdaten scheinbar recht gut Geld verdient. Warum sollte man das mit einer Konkurrenzsoftware aus dem eigenen Haus beschneiden? Zum anderen wird die Akzeptanz einer jährlichen "Abo-Gebühr" von 35 EUR - analog zur Windowsversion - nur bei wenigen Mac-Usern auf Gegenliebe stoßen.

    M.E. solltest Du Deine Energie mit entsprechenden Verbesserungsvorschlägen bei den bereits vorhandenen Anbietern von MAC-Bankingsoftware investieren. Ich fände es klasse, wenn dort mal einer sowas wie eine Finanzprognose hinbekommen würde. So lange nutze ich auch noch zähneknirschend MG als letztes Windowsprogramm....

    Ich verstehe ich so recht, was an einem nicht verbrauchtem Budgets kritisches dran ist? Das betrifft doch eigentlich dann jedes nicht verbrauchte Budget, für das der Budgetzeitraum nicht Taggenau definiert ist.

    Bspw. in Auswertungen oder der Finanzprognose können Budgets ja als Pseudo-Sollbuchungen berücksichtigt werden. Insbesondere in der Finanzprognose würde ich gerne die einzelnen halbjährlichen Budgets stärker den Monaten zuordnen, in denen die Budgets spätestens fällig sind. Aktuell laufen da alle halbjährlichen Budgets z.B. zum 30.06. auf, obwohl einzelne zum 31.5. spätestens (teilweise) verbraucht sein sollten. Oder die jährliche KFZ-Inspektion (immer im Juli) oder das Sommerurlaubsbudget wird zum 31.12. angezeigt.

    Hallo,

    ich hoffe, dass ich nichts übersehen habe. Deswegen in der Kategorie "Verbesserungsvorschlag":


    Bei z.B. halbjährlichen Budgets wird das Budget immer auf den 01.01.-30.06. und den 01.07. bis 31.12. aufgeteilt. Dementsprechend wird bei Auswertungen der nicht verbrauchte Budgetbetrag am 30.6. und 31.12. angezeigt. Leider kann man das Budget nicht verschieben, also als Startdatum bspw. den 01.12. vorgeben. Hintergrund ist, dass ich auf die Art bspw. (!) den Wechsel der Winter-/Sommerreifen budgetiere und diese spätestens am 31.5. und 31.11. abgeschlossen sind. Gleiches gilt für andere Budgetzeiträume und Anwendungsfälle (z.B. Budget Sommerurlaub).

    Version: 25.2.3.264

    Lieber Billy,

    Ich wünsche dir dennoch eine schöne Weihnachtszeit und hoffe, dass mein jetziger Eintrag den Zusammenhang zwischen der Barclaycard und der Postbank präzisiert. Dadurch soll deutlich gemacht werden, dass der Zugang zur Barclaycard eigentlich wieder einwandfrei funktioniert, aber in MG ein genereller Fehler besteht.

    Ärger dich nicht so viel und dennoch beste Grüße.

    Umsätze werden jetzt ja bei der Barclaycard korrekt abgerufen. Es besteht somit nur noch das Problem mit dem falschen Kontostand wg. zukünftiger Buchungen.

    Da dies auch bei anderen Konten der Fall ist (auch HBCI-Zugänge), muss diese Logik m.E. generell in MG implementiert werden und hat nichts mehr speziell mit der Barclaycard zu tun.

    Ich kKann mich mit dem Fehler anschließen und habe auch vor einiger Zeit ein Ticket aufgemacht. Seit dem letzten Update werden bei mir die Buchungen wieder abgerufen. Als Kontostand wird aber immer noch der falsche abgerufen: Es wird der Kontostand ohne zukünftige Buchungen abgerufen, aber die zukünftigen Buchungen werden bereits eingelesen. Dadurch läuft das immer auseinander.


    Das mit der Virensoftware ist m.E. Quatsch. Hatten Sie bei einem anderen Fehler kürzlich auch vermutet, ich kenne die Virensoftware aber garnicht und nach einem Update war der Fehler behoben. Andere Bankprogramm rufen auch problemlos die Barclaycard ab. So habe ich mir nämlich die ganzen Wochen, in denen es Buhl den Zugang nicht reparieren konnte, geholfen.

    Ich glaube mit etwas Fantasie und technischem Geschick würde sich das schon ohne Cloud umsetzen lassen. Rechnungen sind auch unterschiedlich aufgebaut und die aufwändige OCR-Verarbeitung von Kassenzetteln kann m.E. auf dem PC erfolgen. Das Foto könnte sogar direkt über die Kamera des PCs aufgenommen werden.


    Ob sich der Aufwand lohnt ist eine andere Frage. Da bin ich bei euch, dass Buhl für den Dinosaurier „Mein Geld“ diesen Aufwand nicht betreiben dürfte und ggf. auch kein Interesse daran hat dies ohne Nutzung von Verbraucherdaten umzusetzen.


    Den Vorschlag finde ich trotzdem sehr gut.


    Billy: Das Wort „Grundprinzip“ bezog sich auf die von Falk angefragte Cloud-Verarbeitung. Aber ich glaube, das hast du auch erkannt ;-]

    Falk: Verstehe Deine Bedenken zu einem m.E. sehr sinnvollen Erweiterungsvorschlag und möchte einen Ansatz aufzeigen:


    Banking4


    Dies soll nur zeigen, dass das Grundprinzip technisch machbar ist. Die Frage, wie ein Foto dann von einem Smartphone auf ein Windowsrechner kommt bleibe ich schuldig ;-)

    Zitat

    Was soll daran zu aufwendig sein? Man richtet einen Regel für diese Umbuchungen ein und braucht das nicht mehr anfassen. Zumal nur so der Kontostand des Bargeldkontos stimmt.

    Da hatte ich mich ungenau ausgedrückt: Für einen korrekten Verlauf des Bargeldkontos sollten ja auch Ausgaben erfasst werden. Das war mir dann doch zu kleinteilig, weswegen ich einfach die Kategorie "Barabhebung am Geldautomat" verwende. Dieses Thema ist für den Verbesserungsvorschlag aber m.E. auch nicht von Relevanz. Oder habe ich da was nicht bedacht?

    Zitat

    Weiß nicht, ob der Aufwand sich lohnt. Aber wenn, dann diese Variante. Wäre dann ja auch analog der Buchungsliste.

    Das wäre auch mein persönlicher Favorit bei diesem Verbesserungsvorschlag. Wie aufwändig das ist, können ja nur die Entwickler beurteilen. Für den Anwender sollte diese Variante - im Gegensatz zur anderen - zumindest keinen zusätzlichen Aufwand darstellen. Mir würde es helfen, da dann bspw. keine "Lebensmittelbudgets" in der Prognose meiner Hypothekenkonten erscheinen.

    Ich finde es klasse, dass das Budget jetzt auch Einzug bspw. in die Finanzprognose gefunden hat. Ich benutzt so bspw. ein Budget für die Kategorie "Barabhebungen am Geldautomat" (Ich buche nicht mehr auf ein Bargeldkonto um, weil zu aufwändig). Andere werden dies wahrscheinlich für die Kategorie Lebensmittel nutzen.


    Aus meiner Sicht macht es aber in Bezug auf die Finanzprognose keinen Sinn, diese Budgets bspw. bei Sparbüchern oder Auto- bzw. Hypothekendarlehen einfließen zu lassen.
    Natürlich kann man durch Änderungen des Filters die Budgetauswahl immer aktivieren oder deaktivieren. Ist aber m.E. recht umständlich um schnell mal die Prognose für verschiedene Konten zu checken.

    Mein Vorschlag wäre deshalb:

    - Entweder die Budgets nur auf eine oder auch mehrere Konten zu beziehen (bspw. durch Auswahl aller Girokonten)
    oder

    - in der Finanzprognose die pro Konto gewählten Filtereinstellungen intern abzuspeichern, so dass man nicht immer umstellen muss.

    Vielen Dank Billy. Hatte ich alles probiert. Eben auch eine komplette Neuinstallation gemacht. Gleiches Resultat: Die Finanzprognose stürzt ab, wenn im Budget etwas eingetragen wurde. Dafür kommt jetzt bei Neuanlage eines Budgets zusätzlich die Fehlermeldung "Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt. Wenden Sie sich ggf. an den Support, wenn der Fehler wiederholt auftritt.".
    Da wurde wohl "matschig" programmiert und der Support muss ran. Ticket habe ich aufgemacht.

    Ja, habe ich. Ich habe jetzt das Pre-Release installiert. Danach wird mir die neue Version 25.0.0.112 angezeigt. Allerdings stürzt die Finanzprognose jedesmal beim Start ab. Da ist wohl doch irgendwas noch nicht ganz okay...

    Update: Wenn ich bei der 25.0.0.112 alle Budgets lösche, kann ich die Finanzprognose wieder aufrufen. So komme ich wenigstens um eine Neuinstallation herum. Also immer Obacht mit den Pre-Release.