Beiträge von toby1985

    Hallo nochmal,

    erstmal vielen Dank für deine Geduld mit mir.


    Meine Frage ist aber noch nicht beantwortet. Vielleicht drücke ich mich missverständlich aus.

    Das Programm sagt mir im Bereich "Steuererklärung optimieren", dass ich jede Familienheimfahrt mit 30 Cent pro Kilometer ansetzen und steuerfreie Erstattungen des Ag in Abzug bringen soll.

    Ich interpretiere das so, dass ich die Familienheimfahrten, an denen mir durch die vom AG gekauften Fahrkarten keine Kosten entstanden sind, mit 30 Cent ansetzen soll. Im nächsten Schritt würde ich dann den Betrag, der vom AG für die Fahrkarte finanziert wurde in Abzug bringen.


    Allerdings kann ich bei den WK ja immer nur die einfache Wegstrecke ansetzen (341 km * 0,30 Euro). Die Fahrkarten weisen aber nur einen Gesamtbetrag für die Hin- und Rückfahrt aus. Würde ich also diesen Betrag ansetzen, würde ich ja einen Betrag abziehen, der den Betrag übersteigt, den der AG für die einfache Wegstrecke gezahlt hat.


    Daher die Frage, ob es in diesem Fall üblich wäre, den Gesamtbetrag der Fahrkarte zu teilen, um im Ergebnis auf einen "fiktiven" Wert für die einfache Wegstrecke zu kommen.

    Hallo zusammen,


    im letzten Jahr hatte ich für 6 Monaten eine doppelte Haushaltsführung.

    Ich wurde von meinem Arbeitgeber für 6 Monate abgeordnet.

    Ich habe auswärts gewohnt und bin jedes Wochenende mit der Bahn am Wochenende nach Hause gefahren.


    Von meinem Arbeitgeber habe ich jede 2. Woche eine Bahnfahrkarte bekommen. Jede 2. Woche habe ich dann selber gezahlt.

    In der Steuererklärung habe ich jetzt nur die Bahnkarten als WK angesetzt, die auch selber gezahlt habe.

    Bei der Optimierung der Steuererklärung sagt mir das Steuersparbuch allerdings, dass ich auch die 0,30 Euro pro Kilometer ansetzen kann, für Fahrten wo mir keine Kosten entstanden sind. Steuerfreie Erstattungen sind abzuziehen.


    Heißt das jetzt im Klartext, dass ich jede Heimfahrt (egal ob vom AG oder privat gezahlt) mit 30 Cent pro Kilometer ansetze? Und dann im Anschluss die Kosten der Fahrkarte, die mein AG gezahlt hat, als Erstattung abziehe?


    Bei den WK verhält es sich doch so, dass ich immer die 30 Cent ansetzen kann, egal ob ich mit der Bahn oder PKW gefahren bin oder?


    Dann ist noch fraglich wie ich die Kosten abziehe. Die Fahrkarten, die mein AG gezahlt waren natürlich immer für die Hin- und Rückfahrt. Dementsprechend ist natürlich auch der Preis.

    Da ich beim Ansetzen der WK ja immer nur die einfache Entfernung ansetzen kann, wäre es doch logisch, wenn ich den Preis der FK durch 2 dividiere (Hin- und Rückfahrt), oder? Dann würde ich die Hälfte der Fahrkarte als Erstattung abziehen.

    Beispiel:

    30 Cent für die Heimfahrt:

    340km * 0,30 Euro = 102 Euro

    Kosten der Fahrkarte mit der Bahn (Hin und Rückfahrt): 90 Euro

    Kosten für die einfache Fahrt mit der Bahn: 90 Euro / 2 = 45 Euro

    Als WK anzusetzen:

    102 Euro - 45 Euro = 57 Euro

    Ist das logisch oder bin ich auf dem Holzweg?


    Schonmal im Voraus ganz lieben Dank für di Hilfe!


    Liebe Grüße

    Tobias

    Danke, dass ihr euch echt Gedanken macht. Also die Abordnung ist nicht mit dem Ziel einer Versetzung. Ich arbeite und werde in Essen beschäftigt bleiben. Ich bin nur 4 Monate nach Köln abgeordnet worden, um dort die Kollegen zu unterstützen. Die Abordnung umfasste 4 Monate (1.9. - 30.12).


    Schön wäre es ja wenn ich das Trennungsgeld für die ersten 3 Monate garnicht angeben muss. Da war es ja steuerfrei. Im 4 Monat war nur der Verpflegungszuschuss steuerpflichtig.

    Das verstehe ich aber nicht. Bei der Steuer kann ich ja nur die 1-fache Fahrt geltend machen. Bei der Wegstreckenentschädigung des AG wurde aber Hin- und Rückweg mit 0,30 Euro/km erstattet. Wenn ich diese Erstattung dann angebe mindern sich meine verbleibenden Werbungskosten auf ein Minimum.


    Habe ich da einen riesen Denkfehler oder bin ich unfähig? ?(

    Hallo zusammen,


    also ich mache in diesem Jahr meine Steuererklärung zum ersten Mal allein und bin schon ein bißchen überfordert.


    Ich wurde zum 1. September von meiner Dienststelle nach Köln abgeordnet. Die Abordnung galt für die Zeitraum 1.9. - 30.12.11. Ich bin tgl gependelt. Ich habe Trennungsgeld (Wegstreckenentschädigung + Verpfelgungszuschuss) bei tgl Rückkehr zum Wohnort erhalten. in den ersten 3 Monaten war das Trennungsgeld steuerfrei. Ab dem 4 Monat wurden vom Verpflegungszuschuss Steuern einbehalten.


    Was muss ich jetzt in der STeuererklärung angeben? Das komplette Trennungsgeld inkl Wegstreckenentschädung? Oder nur den Verpflegungszuschuss ab dem 4 Monat? Und wo ist es einzutragen?


    Außerdem bin ich während der Abordnung ja nach Köln gefahren. Bei der Werbungskostenberechnung darf ich dann ja nur die Fahrten bis zur bisherigen Dienststelle einbeziehen, weil die Fahrten nach Köln ja bereits durch die Wegstreckenentschädigung ersetzt wurden oder?


    Kann jemand einem Anfänger helfen?


    Viele Grüße


    Toby