Beiträge von blndano

    ja, Heiko, dass ist es defintiv. Bei mir lief mit der Buchführung nicht immer alles rund (Rechner mal komplett abgeschmiert etc.). Die Belege waren alle in einer Tüte und die ist halt weg.


    Ich habe mal zwei Fotos von den Einlieferungsbelegen gemacht.


    Anhand der Daten lässt sich halt entnehmen, dass es 3x eigenhändige Einschreiben waren und eben 1x Einschreiben ins Ausland. Sprich aus diesen Daten würde ich ich ein Betrag 21,50€ verstehen der mal gezahlt wurde.


    Es ist auch so, dass man die von mir unkenntlich gemachten Namen natürlich auch in meiner Rechnungsdatenbank wiederfindet.

    inakzeptabel obwohl ich das mit den Einlieferungsnachweisen belegen kann? Ich ziehe mir ja nichts aus den Fingern, sondern nutze nur das was ich auch anhand von Belegen nachweisen kann. zählt auch nicht die Logik wo tausende Artikel versendet worden sind, die Versandkosten allerdings absolut nicht im Verhältnis zu den versendeten Artikeln stehen?


    Wie würdest Du das Problem lösen?

    hunderte wollte ich nicht schreiben sondern ein zusammengefassten. Undzwar nur von den wo ich die Einlieferungsquittung habe (Einschreibe-Sendungen).


    Ich schätze also nichts sondern kann das Ergebnis auch belegen.


    Gibt es evtl. für diesen Fall eine Art Pauschale die man nutzen kann?


    Briefmarken kaufe ich immer in der Post. bzw. bezahle immer in der Post. Es gab bestimmt auch einie Einkufe wo ich von Privatleuten die Marken abgekauft habe.


    Briefmarken gibt es meines Wissens nicht günstiger als deren Wert selber. DHL Marken allerdings kann man günstiger bekommen. Oder irre ich mich da?

    Hallo liebe Community,


    mein Problem ist folgendes. Mir fehlen etliche Quittungen für den Einkauf von Briefmarken. Das ist mir aufgefallen, da meine umsatzsteuerfreien Ausgaben extrem niedrig sind. Man kann ja nicht rund mehrere tausend Artikel verkauft haben und nur 3000€ an Versandkosten bezahlt haben...


    Ich habe schon etwas die Suche und Google bemüht und bin dann zum Entschluss gekommen, dass idafür ein sogenannter Eigenbeleg die Lösung wäre.


    Wie würdet ihr da vorgehen?Bzw. meint ihr, dass sowas vom Betriebsprüfer abgesegnet wird? Hat jemand schon Erfahrungen mit einem Eigenbeleg und einer Betriebsprüfung?


    PS: Ich habe noch eine halbe Tüte voll mit Versandbelegen. Das sind alles Einlieferungsquittungen mit Namen und die Kosten dafür kann man ja ermitteln, da es einheitliche Preise sind.

    okay, so hatte ich mir das auch erklärt. Was mich letztlich halt verwirrt hat ist, dass ich nur 9,99€ pro Spiel bezahlt habe.


    Aus deiner Hilfe versteh ich, dass die abgegebenen Spiele als Geld angesehen werden, ich den Verkauf natürlich erfassen muss.


    Andere Frage.


    Wie buche ich den den Vorgang wenn ich die 9,99€ mit meiner EC Karte bezahlt habe? Wiso Mein Büro zieht sich ja die Umsätze und da tauchen halt nur 9,99€ auf.

    vielen dank für deine schnelle Antwort. Ich bin wohl schon so verwirrt, dass ich es auch schlecht übermitteln kann :)


    Die Aktion die der Laden damals hatte war: Gib 2 Spiele ab und zahle 9,99€ drauf und du bekommst ein neues Spiel.


    Letztlich wurden die beiden Spiele die ich abgegeben habe mit 22,50€ bewertet und bei Abholung werden dann 9,99€ zugezahlt. Macht zusammen 54,99€.


    Bei diesem Bon habe ich die Aktion 3x genutzt. Sprich ich habe 6 Spiele á 22,5€ abgegeben und 29,97€ zugezahlt. Der Rechnungsbetrag ist dann 3x 54,99€ = 164,97.


    Was ich mich jetzt frage ist. Buche ich die 164,97€ als Wareneingang oder aber muss ich nur die 29,97€ als Wareneingang verbuchen? Das was mcih so verwirrt ist halt, dass der MwSt-Ausweis sich auf die 164,97 bezieht...


    Ich hoffe Dir und anderen etwas mehr Aufschluss gegeben zu haben und freue mich auf Antworten, vielen dank.

    Hallo liebe Community,


    ich zermarter mir schon leicht den Kopf, da ich nicht weiss wie ich diesen Vorfall buchen soll.


    bei dem Händler habe ich nämlich 2 meiner Artikel abgegeben und letztlich 9,99€ zugezahlt und dann einen neuen Artikel bekommen (die angehängte Rechnung beinhaltet 3x den Vorfall).


    Ist es richtig, dass ich die Abgabe meiner Artikel in mein Büro als Verkauf buche, die Zuzahlung als Betriebsausgabe? Oder aber nehme ich den Endbetrag von der Rechnung als Wareneingang? Immerhin ist die angegebene MwSt. ja vom Endbetrag, in diesem Fall 164,97.


    Ich hoffe das mir jemand mein Kopf etwas auf die Sprünge helfen kann und bedanke mich schonmal im voraus.

    Hallo liebe Community,


    es kommt Ab und Zu vor, dass ich meine "Leichen" bei einem An- und Verkaufladen abgebe und z. B. auf eine Vorbestellung anrechnen lasse.


    Es sieht dann so aus, dass ich an einem Datum ein paar Artikel abgebe und dann irgendwann in der Zukunft den Artikel abhole und evtl. noch ein paar Euro zuzahlen muss.


    Ich hatte mir folgende Buchung gedacht


    den Verkauf fertige ich ganz normal über Rechnung erstellen an. Danach setze ich die Rechnung auf vollständig bezahlt. Dafür nutze ich das Verrechnungskonto, da ich ja kein Geld bekomme sondern es ist ja eine Anzahlung.


    Am Abholtag bekomme ich dann die Rechnung wo dann auch die Zuzahlung z. B. 20€ vermerkt ist aber letztlich halt deren Verkaufspreis inkl. MwSt.


    Wenn ich den Restbetrag in Bar bezahle würde ich den Vorfall wie folgt buchen


    Einkauf in der Kasse anlegen mit dem tatsächlichen Endpreis und dann eine Splittbuchung vornehmen. Den Anzahlungsbetrag "importiere" ich mir aus dem Verrechnungskonto und dann den Differenzbetrag per Kasse.


    So hatte ich mir das zusammengereimt um letztlich auf dem Gesamtpreis des vorbestellten Artikels zu kommen.


    Gibt es da ein Denkfehler oder könnte man das so machen? Fall ich mich irgendwie unverständlich ausgedrückt habe bitte nachhaken. Bin jedenfalls für jede Anregung offen.

    okay. Also ich hab mir das so gedacht, dass ich die Rechnung (komplett Differenzbesteuert) als Wareneingang ohne Umsatzsteuer buche, da der SKR03 Kontenplan eben kein anderes Konto hat. Verkäufe der Artikel aus dieser Rechnung sind dann eben auf das Differenzkonto für Erlöse zu buchen.


    Bei einer Gutschrift / Nachlass von dem Händler zu der Rechnung ist dann das Konto Wareneingang ohne Umsatzsteuer auswählen, da ja die Eingangsrechnung ebenfalls über dieses Konto läuft. Würdet ihr dies genauso machen?


    Sind dir diese Quellen darüber geläufig?

    • Suche im Forum
    • Bedienhilfe PDF
    • Erste Hilfe: Steuern und Buchführung


    Antwort Neein


    ja, ich habe die Bedienhilfe gelesen und weiss auch wie ich eine Rechnung erstelle und die jeweiligen Positionen als differenzbesteurte Artikel einpflege. Hier bei mir geht es allerdings um eine Eingangsrechnung (bezahlt mit Kreditkarte). Wie soll ich bei Zahlung/Kasse unter meiner Kreditkarte eine Ausgabe erstellen, wenn ich die richtige Kategorie nicht habe. Wareingang ohne Umsatzsteuer ist ja nun nicht wirklich zutreffend.


    Heiko: nein!


    Jemand, der die Differenzbesteuerung anwendet, darf/braucht keine Umsatzsteuer ausweisen. Steuer aus Differenzbesteuerten Artikel sind nicht als Vorsteuer abzugsfähig.


    Die Differenzbesteuerung kann der Verkäufer auch für nagelneue verschweisste und versiegelte Waren nutzen? Ist denn die Differenzbesteuerung nicht für gebrauchte bewegliche Güter?

    Hallo Zusammen!


    ich habe einen kleinen Posten Ware (CD´s, DVD´s) von einem größeren Bekannten "Player" erworben. Angegeben wurde, dass die Artikel neu sind. Dementsprechend geh ich auch davon aus, dass die Rechnung ebenfalls 19% MwSt. enthält. Alle bestellten Artikel waren verschweisst und versiegelt.


    Meine Frage ist nun ob der Verkäufer Neuware unter der Differenzbesteuerung anbieten darf?


    Meines Wissens greift die Differenzbesteuerung doch nur bei gebrauchten Artikeln oder hab ich da einen Denkfehler drin?


    Den Verkäufer habe ich bereits angeschrieben und das hier war seine Antwort


    "Da die Artikel von uns aus Privathaushalten angekauft werden, wurde der Mehrwertsteursatz bereits durch den ursprünglichen
    Käufer korrekt entrichtet und ist daher für uns nicht mehr ausweisbar."


    Falls der Verkäufer Recht hat wie muss ich den Einkauf dann buchen. Finde nicht die passende Kategorie für die Zuordnung.

    Update zu 1:


    ich habe gerade mal in dem Fall nachgeschaut. Der Fall ist zu meinen Gunsten geschlossen worden. Übrig geblieben ist nur die Einbehaltung (Ausgabe) eine neue Einnahme hat Paypal komischerweise nicht eingespeist. Das bedeutet für mich auf nicht Betriebsrelevant oder?

    also ich hatte mir folgendes überlegt.


    Der Kunde hat ja ein Kundenkonto. Dieses ist ja bereits ausgeglichen (durch meine Zuordnung). Ich wollte jetzt praktisch die Ausgabe seinem Kundenkonto zuordnen und wenn die Zahlung wieder freigegeben wird dementsprechend auch wieder diese seinem Kundenkonto zuordnen. Ist das so machbar?


    Hast du evtl. auch einen Vorschlag zu dem Verspätungszuschlag?

    Bin gerade bei der Zuordnung der Zahlungs- Eingänge und Abgänge beschäftigt und weiss bei einigen nicht genau welche Zurordnung ich nutzen soll.


    1. Verspätungszuschlag vom Finanzamt


    2. Paypalöffnung durch den Kunden und das Geld wurde eingefroren. Bedeutet ich habe eine Ausgabe

    manchmal nutze ich Smileys auch als Satzzeichen :)



    also ich hab eine Ausgabe in kompletter Höhe auf meinem Paypalkonto und das fehlende Guthaben für die Zahlung wurde von meinem Bankkonto abgebucht. Eine Gutschrift auf dem Paypalkonto finde ich nicht.


    Sowie ich weiss und dank der Mithilfe von Mausko rausbekommen habe ist dass die komplette Zahlung als Wareneinkauf gebucht werden muss und die Abbuchung von Paypal auf das Verrechnungskonto.