Beiträge von maricht

    streng genommen könnte die Frage jetzt lauten " Was ist der Unterschied zw. 1790 und 2285 ? "

    Es muss ja normalerweise einen geben.

    Die Antwort könnte lauten: Die Unterschiede sind für MB nicht so entscheidend... Oder " Ich weiss es nicht, hab ich immer so gemacht o.ä.


    "Es ist Schnuppe" befriedigt eben nicht wirklich. Es geht ja hier um Buchhaltung.


    Grüße

    Hallo Neida,

    ja ich weiss, dass es keine Sonderprüfung war aber ich gehe davon aus, dass die Ausgabe auf Grund des Zufluss/Abflussprinzips ins Jahr 2021 gehört.

    Das ist bei der Fragestellung jetzt aber weniger entscheidend.

    Was mache ich denn, im Falle einer Sonderprüfung, welches Konto wäre in MB dann das Richtige ?

    Müsste ich ein Konto 2285 selbst eröffnen ?

    Wie ist hier der Plan ? Sonderprüfungen mit anschließender Nach- der Rückzahlung wird es doch bei einigen Nutzern schonmal gegeben haben oder ?


    Wer kann weiter helfen ?

    Hallo miteinander,

    durch die Umstellung der Mwst. von 19 auf 16 und zurück gab es bei mir in Verbindung mit den Updates das mittlerweile bekannte und behobene Problem mit der fehlerhaften Kontenzuordnung.

    Durch die Korrektur hat sich die berechnete Umsatzsteuer in Juli bis Dez. geändert, so dass ich nachzahlen musste. Ich habe das alle korrigiert und gemeldet und das FA. hat auch schon abgebucht.

    Jetzt stehe ich davor diese Nachzahlungen zu buchen und bin auf diesen Hinweis im Netz gestoßen.

    resultieren aus einer Umsatzsteuer-Sonderprüfung Steuernachzahlungen sind diese aufwandswirksam zu buchen = Betriebsausgabe
    Im Gegensatz zu den üblichen Umsatzsteuerkonten (1780, 1790, 1791) ist die aus der USt-Prüfung resultierende Umsatzsteuer über das Konto 2285 Steuernachzahlung Sonstige Steuern Vorjahre zu buchen.

    Das Problem ist, dass es dieses Konto 22xx nicht gibt. OK, es handelt sich auch nicht um eine Sonderprüfung und daraus resultierende Rückzahlung. Aber ich gehe schon davon aus, dass die Ausgabe als solches ins Jahr 2021 gehört, da ja das Zufluss-Abflussprinzip gilt. ?


    Gibts ein Hinweis wie ich das in MB korrekt mache ?


    Grüße und Danke Matthias

    Ja stimmt leider, ich wollte mich nur hier darüber nicht "auskotzen" :-)

    Der Preis für MB ist lächerlich klein, der Nutzen wenn man selbst gerne die Übersicht haben will sehr hoch.

    Mitunter wächst es mir aber leider etwas über den Kopf, gerade bei solchen unmöglichen Dingen wie diese aktuelle völlig sinnlose Geschichte.

    Ich werde mich vermutlich umorientieren müssen. Das blöde ist, dass man rauswächst wenn man es komplett abgibt und streng genommen gabs auch schon Dinge die ich anderen "Steuerberatern" erklären musste, also es ist schwierig :-(


    Grüße

    Hallo miteinander,

    ich habe heute mal mit neuem Update meine EÜR 2020 erstellt. Gleichzeitig auch nochmal die einfache EÜR unter "Rechnungs- und Buchhaltungslisten".

    Da gibt es enorme Abweichungen zu "vor dem Update" ( abgesehen von der richtigen EÜR, die ja für 2020 noch nicht ging )

    Jetzt ist es aber so, dass mir die EÜR fürs Finanzamt wesentlich weniger Einnahmen bescheinigt, als ich Ausgangsrechnungen geschrieben habe. Kleine Differenzen aus den jährlichen Überschneidungen von Dezemberrechnungen die erst im Januar bezahlt wurden, außen vor gelassen. Bei mir gehts hier um einige 10-tausend Euro Abweichung.

    Die von mir gestellten Rechnungen sind bezahlt worden, erscheinen als Summe aber nicht in den Betriebseinnahmen.

    Kann es sein, dass hier noch ein Programmfehler vorliegt oder habt ihr eine Idee, was ich falsch gemacht haben könnte ?


    Grüße und Danke Matthias

    Hallo an euch, ich bin über diesen Beitrag gestolpert und hätte eine Frage dazu ( geht auch speziell um MB )

    Arnsteiner schreibt weiter oben auf die Frage " ob die Buchungen erzeugt werden müssen"

    "..wenn Du im vergangenen Jahr richtig abgeschrieben hast, sollten die richtigen Werte vorgetragen werden...


    Mich würde interessieren, ob ich zwingend jährlich Saldenvorträge machen muß und wenn ja bei welchen Konten ist das nötig bzw. sinnvoll.

    Ich mache das seit Jahren bei allen Anlage- und z.B, auch Darlehenskonten. Leider habe ich auch noch nicht begriffen warum. Mir hat das mal mein früherer Steuerberater so gesagt. Prinzipiell erscheinen mir diese Saldenvorträge aber irgendwie eher chaotisch, weil ich in der Kontoübersicht der Rechnungs und Buchhaltungslisten ohne diesen Saldenvorträgen am Ende eine bessere Übersicht habe und sich am Ende Soll und Haben aufheben. Mit diesen Vorträgen kann man die auflaufenden Zahlen ganz unten, wenn man das alles über einen mehrjährigen Zeitraum ansieht, zu nichts gebrauchen.

    Oder muss man etwa diese Saldenvorträge sowohl auf der Haben- als auch der Sollseite vortragen ? Wozu braucht das die Software ?


    Grüße Matthias

    arnsteiner, das mit den 2 Konten wird hier im Forum als Lösung angeboten. Vielleicht wäre es doch angebracht das mit dem IgE bei MB nochmal zu optimieren. (Verbesserungsvorschlag) :-)


    Nette Woche ab morgen.

    Matthias

    ja man kann sicher vieles machen. Ich sehe eben nur gerade, dass so ein Kontenplan nicht viel Sinn macht, wenn dann einer daher kommt und meint, dass es Wurscht ist ob es Büromaterial oder Werkzeug ist ( und das sind nur 2 Beispiele von einigen möglichen ) Es macht ja keinen Sinn, wenns Wurscht ist. :-(


    Grüße

    Die Frage war eher tiefergehend gemeint. Ich denke, dass es nicht ganz korrekt ist, wenn man sich z.B. für Büromaterial das igE Konto kopieren muß um dann 2 Konten für Büromaterial ( usw. ) zu haben. Irgendwie erscheint mir das nicht ganz ausgereift. Sicher würde es dann in den Bereich Verbesserungsvorschläge gehören. Ich dachte aber man könne vorher darüber reden.

    Hallo, kurze Frage an einem Beispiel:


    Ich kaufe Werkzeug im EU Ausland. (GWG) Wie verbuche ich das richtig ?

    Zum einen ist es eine innergemeinschaftliche Lieferung, zum anderen Sofortabschreibung.

    Müsste nicht eigentlich bei der Ust-Auswahl 0%, 7%, 19% diese Wahl innergemeinschaftlich erscheinen und nicht bei den Buchungskonten ?


    Danke

    Matthias

    Die Lohnsteuer Q4 für AN wird bei mir i.d.R. gemeinsam mit der Ust Nov. Anfang Januar abgebucht. Die sollte dann auch in die 10 Tage Regelung fallen. Ich hatte mal gelesen, dass das Verrechnungskonto ausgeglichen werden muß und bei den Buchungen wie hier beschrieben geht das eigentlich nicht. Aber du hast es ja schon erklärt. (kein jährlicher Ausgleich)

    Samm, es geht mir bei der Frage um folgendes. Ähnlich wie bei der 10 Tagesregelung buche ich bei der 1%R. 80% des Listenpreises inkl 19% Ust auf Konto 8921 und 20% ohne Ust. auf Konto 8924. Und zwar über das Verrechnungskonto als Einnahme ( soll ja gewinnerhöhend wirken ) Die Frage die mich in dem Zusammenhang gerade beschäftigt ist, was buche ich da im Verrechnungskonto gegen, damit das wieder ausgeglichen ist. Müsste ja eine Entnahme sein. Meine Idee wäre eiinfach eine Privatentnahme im VRK ? Ich weiß aber nicht ob das der richtige Schritt ist. Bei der Ust. ist das ja klar weil es eine tatsächliche Ausgabe gibt. Bei der 1% Regelung ist ja eigentlich keine Ausgabe da.


    Grüße Matthias

    Kann ich da gleich nochmal nachhaken wie das dann richtig mit der 1% Regelung läuft ? Ich müsste doch da auch erstmal einen Betrag als Ausgabe aufs VRK buchen um dann von dort die Einnahme auf 8921 und 8924 zu buchen ? Evtl. zuerst eine Privatentnahme aufs VRK ?

    Kann bitte jemand nochmal den reinen Buchungsvorgang in MB erklären ? Wenn ich vom Onlinekonto an Verrechnungskonto buche, erscheint die Buchung bei mir erstmal nicht im Verrechnungskonto. Da das VRK aber immer ausgeglichen werden muß ( wie ich denke ) kann ich im VRK nicht einfach am 31.12. die Ust-Ausgabe buchen. Irgendwie ist mir der richtige Weg noch nicht klar.


    Danke Mattias

    ja, meine private Hofeinfahrt (eigentlich ist das der Hof meines Mietshauses aber der hat mit meiner Handwerksfirma nichts zu tun und ist privat), sehe ich hier jetzt mal als nichtunternehmerischen Bereich. Ich werde dem Pflasterer bitten die Rechnung zu ändern und wenn er nicht Willens ist, weil er wie viele andere diesen Satz dort oben nicht deuten kann, werde ich mal sehen wie ich den Fiskus mit der Ust. beglücken kann. Letztlich gehts denen nur ums Geld und mit normalem Menschenverstand kommt man heutzutage leider nicht mehr ganz so weit . Ich würde auch wetten, dass sein und mein Steuerberater ( ich habe eigentlich nicht wirklich einen da ich ja MB und meinen Kopf habe, kenne aber einen der einen hat ), da durchaus unterschiedlicher Meinung sein könnten.