Beiträge von maricht

    Hallo an euch, ich bin über diesen Beitrag gestolpert und hätte eine Frage dazu ( geht auch speziell um MB )

    Arnsteiner schreibt weiter oben auf die Frage " ob die Buchungen erzeugt werden müssen"

    "..wenn Du im vergangenen Jahr richtig abgeschrieben hast, sollten die richtigen Werte vorgetragen werden...


    Mich würde interessieren, ob ich zwingend jährlich Saldenvorträge machen muß und wenn ja bei welchen Konten ist das nötig bzw. sinnvoll.

    Ich mache das seit Jahren bei allen Anlage- und z.B, auch Darlehenskonten. Leider habe ich auch noch nicht begriffen warum. Mir hat das mal mein früherer Steuerberater so gesagt. Prinzipiell erscheinen mir diese Saldenvorträge aber irgendwie eher chaotisch, weil ich in der Kontoübersicht der Rechnungs und Buchhaltungslisten ohne diesen Saldenvorträgen am Ende eine bessere Übersicht habe und sich am Ende Soll und Haben aufheben. Mit diesen Vorträgen kann man die auflaufenden Zahlen ganz unten, wenn man das alles über einen mehrjährigen Zeitraum ansieht, zu nichts gebrauchen.

    Oder muss man etwa diese Saldenvorträge sowohl auf der Haben- als auch der Sollseite vortragen ? Wozu braucht das die Software ?


    Grüße Matthias

    arnsteiner, das mit den 2 Konten wird hier im Forum als Lösung angeboten. Vielleicht wäre es doch angebracht das mit dem IgE bei MB nochmal zu optimieren. (Verbesserungsvorschlag) :-)


    Nette Woche ab morgen.

    Matthias

    ja man kann sicher vieles machen. Ich sehe eben nur gerade, dass so ein Kontenplan nicht viel Sinn macht, wenn dann einer daher kommt und meint, dass es Wurscht ist ob es Büromaterial oder Werkzeug ist ( und das sind nur 2 Beispiele von einigen möglichen ) Es macht ja keinen Sinn, wenns Wurscht ist. :-(


    Grüße

    Die Frage war eher tiefergehend gemeint. Ich denke, dass es nicht ganz korrekt ist, wenn man sich z.B. für Büromaterial das igE Konto kopieren muß um dann 2 Konten für Büromaterial ( usw. ) zu haben. Irgendwie erscheint mir das nicht ganz ausgereift. Sicher würde es dann in den Bereich Verbesserungsvorschläge gehören. Ich dachte aber man könne vorher darüber reden.

    Hallo, kurze Frage an einem Beispiel:


    Ich kaufe Werkzeug im EU Ausland. (GWG) Wie verbuche ich das richtig ?

    Zum einen ist es eine innergemeinschaftliche Lieferung, zum anderen Sofortabschreibung.

    Müsste nicht eigentlich bei der Ust-Auswahl 0%, 7%, 19% diese Wahl innergemeinschaftlich erscheinen und nicht bei den Buchungskonten ?


    Danke

    Matthias

    Die Lohnsteuer Q4 für AN wird bei mir i.d.R. gemeinsam mit der Ust Nov. Anfang Januar abgebucht. Die sollte dann auch in die 10 Tage Regelung fallen. Ich hatte mal gelesen, dass das Verrechnungskonto ausgeglichen werden muß und bei den Buchungen wie hier beschrieben geht das eigentlich nicht. Aber du hast es ja schon erklärt. (kein jährlicher Ausgleich)

    Samm, es geht mir bei der Frage um folgendes. Ähnlich wie bei der 10 Tagesregelung buche ich bei der 1%R. 80% des Listenpreises inkl 19% Ust auf Konto 8921 und 20% ohne Ust. auf Konto 8924. Und zwar über das Verrechnungskonto als Einnahme ( soll ja gewinnerhöhend wirken ) Die Frage die mich in dem Zusammenhang gerade beschäftigt ist, was buche ich da im Verrechnungskonto gegen, damit das wieder ausgeglichen ist. Müsste ja eine Entnahme sein. Meine Idee wäre eiinfach eine Privatentnahme im VRK ? Ich weiß aber nicht ob das der richtige Schritt ist. Bei der Ust. ist das ja klar weil es eine tatsächliche Ausgabe gibt. Bei der 1% Regelung ist ja eigentlich keine Ausgabe da.


    Grüße Matthias

    Kann ich da gleich nochmal nachhaken wie das dann richtig mit der 1% Regelung läuft ? Ich müsste doch da auch erstmal einen Betrag als Ausgabe aufs VRK buchen um dann von dort die Einnahme auf 8921 und 8924 zu buchen ? Evtl. zuerst eine Privatentnahme aufs VRK ?

    Kann bitte jemand nochmal den reinen Buchungsvorgang in MB erklären ? Wenn ich vom Onlinekonto an Verrechnungskonto buche, erscheint die Buchung bei mir erstmal nicht im Verrechnungskonto. Da das VRK aber immer ausgeglichen werden muß ( wie ich denke ) kann ich im VRK nicht einfach am 31.12. die Ust-Ausgabe buchen. Irgendwie ist mir der richtige Weg noch nicht klar.


    Danke Mattias

    ja, meine private Hofeinfahrt (eigentlich ist das der Hof meines Mietshauses aber der hat mit meiner Handwerksfirma nichts zu tun und ist privat), sehe ich hier jetzt mal als nichtunternehmerischen Bereich. Ich werde dem Pflasterer bitten die Rechnung zu ändern und wenn er nicht Willens ist, weil er wie viele andere diesen Satz dort oben nicht deuten kann, werde ich mal sehen wie ich den Fiskus mit der Ust. beglücken kann. Letztlich gehts denen nur ums Geld und mit normalem Menschenverstand kommt man heutzutage leider nicht mehr ganz so weit . Ich würde auch wetten, dass sein und mein Steuerberater ( ich habe eigentlich nicht wirklich einen da ich ja MB und meinen Kopf habe, kenne aber einen der einen hat ), da durchaus unterschiedlicher Meinung sein könnten.

    Aha ok... Amafinode und Samm, das scheint sich 2014 sinnvollerweise wieder geändert zu haben. Ich hatte im Hinterkopf ( und viele andere scheinen das auch noch so zu kennen ) , dass Handwerker an Handwerker immer diesen §13 Unfug anzuwenden haben. Wird schwer sein den Pflasterer davon zu überzeugen.


    Danke euch für den Denkanstoß da nochmal zu recherchieren.

    Grüße Matthias



    Habe folgendes Beispiel gefunden was zu mir passt:


    Dachdecker D lässt an seinem privaten EFH die Elektroinstallation erneuern.


    Bisher galt D als Steuerschuldner, da er eine Bauleistung bezieht und selbst nachhaltig Bauleistungen erbringt (10 %-Grenze erfüllt). Nach Auffassung des BFH verwendet D die Eingangsleistung allerdings nicht zur Ausführung einer eigenen Bauleistung, weshalb D nicht zum Steuerschuldner wird.

    Elsamate... du hast dir nun ausgerechnet die zwei Stichpunkte herausgesucht und gegenübergestellt, die das Ganze etwas unsinnig erscheinen lassen.

    Irgendwie erinnert mich das an ganz viele politische Diskussionen im Moment :-(


    Ich muss die Umsatzsteuer bezahlen und ich vermute, dass ich das in der Ust.Voarauszahlung tun muss. Ich würde gerne wissen wie ich das am intelligentesten

    bewerkstelligen kann. Selbstverst. wäre diese Zahlung eine priv. Entn.

    Zum Schluß meiner Frage stand: Oder bin ich komplett falsch. Wenn ja, dann sagts und ich bin wieder ruhig.


    Grüße

    Hallo, ich habe eine Frage.

    Ich bin Handwerker und habe mir eine private Hofeinfahrt pflastern lassen. Dazu habe ich ein Nettorechnung bekommen und bin jetzt selber zuständig die Ust. abzuführen.

    Wie verbuche ich das mit MB richtig in meiner Firma. Ich kann es wohl in der Ust.-Vorauszahlungserklärung manuell einfügen, befürchte aber, dass das dann bei der Ust-Erklärung am Jahresende nicht berücksichtigt wird wenn ich es dort nicht auch wieder manuell eintrage. Ist das so ? Wenn ja muss ich es mir eben notieren damit ich es nicht vergesse. Vielleicht gibts aber eine intelligentere Lösung ?

    Oder bin ich komplett falsch ?


    Danke, Matthias

    Hallo zusammen,

    folgende Frage, In Wiso Verein erscheint die Einnahme für eine Rechnung bei der Auswertung "Verwendung detailiert" nicht im Jahr der verbuchten Einnahme sondern im Jahr der Rechnungsstellung. Mache ich da was falsch oder ist das ein Fehler im Programm ?


    Grüße Matthias

    Danke dass ihr euch so rege beteiligt. Versucht doch aber mal bitte auf den eigentlichen Inhalt einzugehen.
    Brutto und Netto habe ich absichtlich nicht gesondert ausgebaut.


    @miwe4, nein der Geschäftsvorfall ist noch nicht vollzogen. Ich überlege gerade wie ich das am besten gestalte.


    @ixtrafloor, Das Auto wäre weg und Steuern wären fällig... das ist richtig, aber bei gleichzeitigem Rückkauf als gebraucht PKW ist das Auto wieder da und die Steuer ( ich nehme an sie meinen die Ust.) hebt sich wieder auf.


    Was bleibt ist die Tatsache, dass bei einfachem bezahlen der Restsumme das Fahrzeug noch 2 Jahre mit je 3.333 als Anlagegut abgeschrieben wird, beim Szenario "wiederkauf als gebraucht" 4 Jahre mit je 2689,-.
    ( Die Rechnung stimmt auch nicht ganz weil es nicht am 1.1. gekauft wurde, aber es geht mir darum herauszubekommen, ob ich das so machen kann. )
    In beiden Szenarien gebe ich im Prinzip das selbe Geld aus. Szenario 2 erscheint mir sinnvoller...


    Grüße Matthias