Beiträge von icewater

    Besten Dank, Bautroika, jetzt verstehe ich schon fast alles ;)

    In der Kontenverwaltung schaut alles genauso aus wie in dem Screenshot – was bedeutet, ich muss mir keine Gedanken mehr um diese Buchung machen, den Rest erledigt das Programm, ja?


    Womit dann nur noch die Brutto-netto-Frage offen wäre: Ich wähle beim Betrag „Netto“, richtig?

    Vielen Dank für deine Antwort, babuschka! Leider bin ich jetzt noch gar nicht schlauer, denn ich weiß weder, wo und wie ich die Zuordnung des Steuerschlüssels prüfen soll (ich weiß dummerweise noch nicht einmal, wie mir das bei der Beantwortung meiner Frage helfen könnte :/), noch weiß ich, was „MB“ bedeutet. Sorry, ich bin da echt überfordert :(

    Hier hätte ich das Brutto-netto-Problem auch noch mal in Bildern (fürchte, das war oben nicht so verständlich beschrieben). Weiß jemand, welche Variante hier richtig ist bzw. ob das überhaupt so funktioniert?


    Hallo in die Runde,


    ich muss nun erstmals eine Rechnung aus der Schweiz verbuchen und bin gerade etwas planlos. Die Rechnung ist korrekterweise ohne USt. ausgestellt und enthält auch den Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren. Aber wie buche ich nun:

    Das Sachkonto müsste 3125 sein, richtig? Als Betrag gebe ich ja dann den Rechnungsbetrag ein – dass sich im Weiteren nichts ändert, ganz gleich, ob ich dabei „Netto“ oder „Brutto“ wähle, ist auch okay?

    And last but not least: Alles andere (bei Voranmeldungen und Umsatzsteuererklärung) erledigt dann das Programm für mich, ich muss da nichts weiter irgendwo eintragen, oder?

    Vorab vielen Dank für Erhellung :)
    icewater

    (… nutzt WISO EÜR & Kasse, EKR 03)

    Guten Abend zusammen,


    eine wie ich hoffe einfache kleine Frage: Ich habe gerade festgestellt, dass meine Umsatzsteuererklärung noch eine Zahllast von 19 Cent ausweist – obwohl ich mir keiner Buchungsfehler bei den Voranmeldungen bewusst bin. Muss ich mir jetzt Gedanken machen und wenn ja, wo könnte ich den Fehler suchen? Oder ist eine solche Cent-Differenz im Vorauszahlungssoll „uninteressant“ fürs FA und schlicht irgendwelchen Verarbeitungsstandards des Programms (WISO EUR & Kasse) geschuldet?


    Vorab vielen Dank fürs Aufschlauen

    icewater

    Tränen getrocknet und alles (für 2015 und 2016) so umgesetzt — 1001 Dank, Maulwurf, die Umsatzsteuererklärung stimmt auch so :D
    Die EUR für 2017 habe ich noch nicht angelegt, aber ich bin zuversichtlich, dass ich „1370 an Bank“ dann auch schaffe … und nächstes Jahr um diese Zeit nicht wieder einen Thread mit dem Titel „Umsatzsteuervorauszahlung 4. Quartal“ starten muss :rolleyes:


    PS: Wie verteile ich eigentlich Likes hier? Hättest dir definitiv einen von mir verdient!

    Hallo Maulwurf,


    noch mal lieben Dank für deine Antwort. Habe jetzt eine Runde geheult und versuche mich noch mal reinzudenken, was nun zu tun ist (wäre inzwischen auch verzweifelt genug, die Sache wegen dieser einen bescheuerten Buchung einem Steuerberater zu übergeben, aber leider übernimmt keiner mehr, wenn ich schon das ganze Jahr allein in meinem Programm gebucht habe).


    Also, meine Umsatzsteuererklärung für 2016 stimmt ja inzwischen — aber erst, seitdem ich die Vorauszahlung fürs 4. Quartal 2015 wieder mittels Gegenbuchung neutralisiert habe. Wenn ich dich richtig verstehe, müsste diese Buchung aber nun doch in die EUR für 2016 einfließen … aber ich wüsste nicht, wie, denn dann hätte ich ja mit der nachgetragenen Vorauszahlung fürs 4. Quartal 2016 wieder insgesamt 5 Vorauszahlungen und damit eine falsche Gesamtsumme drin :/ .


    Und was ich leider auch immer noch nicht verstehe, ist der Abschnitt zur Vorauszahlung fürs 4. Quartal 2016, zu der du heute schriebst: „… wenn Du diese Zahlung zum 31.12. einbuchst und die Zahlung in 2017 dann auf das Verrechnungskonto, dann ist das so i. O.“ Ich habe noch nie ein Verrechnungskonto bemüht, aber eben immerhin herausgefunden, dass es in meinem Programm die Sachkonten 1370 „Verrechnungskonto für Gewinnermittlung, ergebniswirksam“ und 1371 „Verrechnungskonto für Gewinnermittlung, nicht ergebniswirksam“ gibt :) — meinst du die? Aber warum muss ich die Vorauszahlung fürs 4. Quartal 2016 denn in der EUR für 2017 nochmals einbuchen, wenn ich sie schon in den laufenden Buchungen für 2016 erfasse und das auch zum 31.12.2016 so passt (weil Fälligkeit und Zurechnung gegeben)?


    Maximal zerknirschte Grüße
    icewater

    Moin Maulwurf,


    meine Antwort bezog sich darauf, dass in der Buchung „Umsatzsteuervorauszahlung“ (Sachkonto 1780) ja an sich „Keine Umsatzsteuer“ enthalten ist, vielleicht etwas blöd ausgedrückt, ich geb’s zu ;-) Ich hatte mich halt gefragt, ob sich meine Voranmeldung für den Zeitraum dann ändert und ich eine korrigierte abgeben muss.


    Die Buchung fürs 4. Quartal 2016 habe ich jetzt mit Datum vom 31.12.2016 nachgetragen und die fürs 4. Quartal 2015 wie oben von mir angedacht mit einer Gegenbuchung (mit demselben Datum (12.01.2016) und demselben Sachkonto (1780) als „Einnahme“) neutralisiert — nun stimmt auch meine Umsatzsteuererklärung.


    Die Sache mit dem Verrechnungskonto in 2017 verstehe ich aber leider nicht. Da ich dem FA ja ein Lastschriftmandat erteilt habe, dachte ich, dass die Buchungen für die Umsatzsteuervorauszahlungen fürs 4. Quartal immer dem entsprechenden Jahr zugerechnet werden, so steht es doch auch hier http://www.roedl.de/themen/ofd…n-wiederkehrende-ausgaben unter „Abflusszeitpunkt bei Lastschrifteinzug“ — oder verstehe ich da wieder etwas falsch? Bitte nicht …



    Beste Grüße
    icewater

    Moin Maulwurf,


    1000 Dank für deine Antwort! Ich hatte fast schon damit gerechnet, keine mehr zu bekommen … nachdem ich letztes Jahr bereits mit dieser Fragestellung unterwegs war, wird immer peinlicher.


    Damit ich jetzt auch wirklich alles richtig mache:


    1. Die Vorauszahlung für das 4. Quartal 2015 korrigiere ich nun mit einer Gegenbuchung mit demselben Datum (12.01.2016) und demselben Sachkonto (1780), aber wähle bei „Art der Buchung“ „Einnahme“ statt wie vorausgewählt „Ausgabe“ (negative Buchungsbeträge nimmt das Programm irgendwie nicht), richtig? Und da diese Änderung das 1. Quartal betrifft — muss ich dann auch eine korrigierte Umsatzsteuervoranmeldung fürs 1. Quartal abgeben (geht das überhaupt noch)?


    2. Und die Vorauszahlung für das 4. Quartal 2016 buche ich noch zum 31.12.2016 ein, aber muss dann ebenfalls eine korrigierte Umsatzsteuervoranmeldung fürs 4. Quartal senden, da ja schon alles festgeschrieben ist, oder? Und das läuft dann jedes Jahr so: Voranmeldung abgeben, dann die Zahlung zum 31.12. nachbuchen und korrigierte Voranmeldung hinterher? Direkt mit der Voranmeldung kann ich den Betrag ja nicht einbuchen, sonst erscheint ja keine Zahllast, schätze ich …


    3. And last, but not least: Diese korrigierten Voranmeldungen schicke ich jetzt direkt los oder erst, wenn ich auch die entsprechende Umsatzsteuererklärung etc. übermittele?


    Menno, das ganze Jahr über komme ich zurecht, aber dann :/


    Es dankt und grüßt sehr, sehr
    icewater

    Guten Morgen in die Runde,


    ich habe ein kleines Buchungsproblem kreiert und suche nun nach einer praktischen Lösung für eben dieses :) Ich hoffe sehr, dass mir jemand dabei helfen kann.


    Also, alles fing damit an, dass mir 2015 nicht hinreichend klar war, dass ich die Umsatzsteuervorauszahlung für das 4. Quartal grundsätzlich noch auf den 31.12.2015 buchen kann (habe dem FA ein Lastschriftmandat erteilt). Als mir dann bei der Umsatzsteuererklärung für 2015 auffiel, dass so eine Buchung fehlt und ich im Soll bin, sagte man mir beim FA, ich könne die Zahlung für das 4. Quartal einfach im Vorauszahlungssoll nachtragen und gut, das Geld sei ja ordnungsgemäß abgebucht worden. Habe ich so gemacht, die Summe meiner Vorauszahlungen stimmte dann auch wieder, also erst mal alles schick.


    So weit, so gut, aber dummerweise muss ich bis zur nächsten WISO-Sitzung schon wieder vergessen haben, wie’s läuft … und so habe ich die betreffende Vorauszahlung stumpf nach Kontoauszug in der EÜR für 2016 noch mal erfasst. Ja, und jetzt sitze ich wieder an der Umsatzsteuererklärung und merke (endlich), warum die nicht stimmt: Die Vorauszahlung für das 4. Quartal 2015 (eingebucht am 12.01.2016) müsste logischerweise wieder raus und die Vorauszahlung fürs 4. Quartal 2016 müsste mit Datum vom 31.12.2016 noch irgendwie rein (auch verpeilt, Voranmeldung ist fristgemäß am 08.01.2017 raus).


    Wie mache ich das denn nun am dümmsten — jetzt, wo ja auch alle Buchungen direkt nach der Übermittlung festgeschrieben werden?


    Beschämt
    icewater

    Moin auch,


    vielen Dank, Maulwurf, das scheint mein Thema zu sein (und mich beruhigt, dass es nicht nur mich beschäftigt :D ), allerdings bin ich noch nicht ganz sicher, ob ich das alles verstehe. Bis jetzt verstehe ich „1780 und Kontenverwaltung checken“ — ich probier mal ein bisschen …


    Gruß
    icewater



    … die Zuordnung zu den Formularen in der Kontenverwaltung habe ich schon gecheckt, ich habe beim letzten Punkt eine Zuordnung zur EÜR (Soll), da ist „186: An das Finanzamt gezahlte und ggf. verrechnete Umsatzsteuer“ vorausgewählt — muss das weg, also auch auf „keine Zuordnung“ gestellt werden?

    Hallo zusammen,


    bitte nicht über die Frage lachen, ich bin offensichtlich nicht in der Lage, die Antwort irgendwo gescheit bei mir abzuspeichern und frage mich so auch dieses Jahr wieder:
    Die Umsatzsteuervorauszahlungen für das 4. Quartal 2015, buche ich die im Januar wie üblich über 1780 oder über 1790 … oder noch irgendwie anders?



    Über Hilfe freut sich
    icewater
    (WISO EÜR & Kasse, SKR 03)

    Herzlichen Dank, ComputerHaus und miwe4!


    Jetzt bin ich schon wieder ein bisschen schlauer :) Was die Abschreibungsdauer betrifft, hatte ich unter http://www.haufe.de/unternehme…sk_PI11444_HI2984662.html die folgende Info gefunden: "Die Abschreibungsdauer von Standard-Software muss sich i. d. R. an der für Hardware orientieren, d. h. sie ist prinzipiell über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 Jahren abzuschreiben." Insofern hätte ich meine Software (Adobe InDesign) nun hier eingeordnet und drei Jahre angesetzt – habe ich da vielleicht etwas falsch verstanden?


    VG
    icewater

    Besten Dank, ComputerHaus!
    Das hilft mir schon sehr weiter, denn ich war mir einfach nicht sicher, ob mit "Rechts- und Beratungskosten" nicht wirklich nur Kosten für einen Steuerberater oder die anwaltliche Beratung gemeint sind. Und auch der Hinweis zur Computerreparatur ist spannend – in dem Fall passt 50/50, aber gut zu wissen, wenn z. B. mal ein ausschließlich beruflich genutztes Programm "rumspinnt".


    VG!